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Epochen der Zeitgeschichte

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Epochen der Zeitgeschichte

Zeitabschnitte der Geschichte, die durch ein oder mehrere bedeutsame Merkmale geprägt sind, nennt man Epochen. Zur Ur- und Frühgeschichte zählen die Steinzeit sowie die frühen Kulturen. Das Altertum wird auch Antike genannt und ist die Epoche der Geschichte von Hochkulturen, die die europäische Geschichte und Kultur entscheidend mitgeprägt haben. Zu diesen Hochkulturen zählen unter anderem Mesopotamien, aber auch die griechische und römische Antike. Daran schließt sich das Mittelalter an. Diese Epoche reicht ungefähr von 500 bis 1500 n. Chr. Ein wesentliches Ereignis der Neuzeit ist die Entdeckung Amerikas durch Kolumbus im Jahr 1492. Aber auch die Schlagwörter Reformation, Absolutismus und Französische Revolution 1789 oder die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern durch Gutenberg sind mit der Neuzeit verbunden. In der Epoche des 19. Jahrhunderts, die ebenfalls noch der Neuzeit angehört, begegnen uns die Revolution von 1848, die Industrialisierung, der Imperialismus sowie das Deutsche Kaiserreich. In der jüngeren Vergangenheit angekommen, beschäftigt sich die Geschichte mit den Ereignissen des 20. Jahrhunderts: Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Nationalsozialismus, der Zweite Weltkrieg, der Kalte Krieg, die DDR und die BR Deutschland.