27. Februar 1933 – der Reichstagsbrand
- Der Reichstagsbrand vom 27. Februar 1933
- Wann war der Reichstagsbrand?
- Hitler wird Reichskanzler
- Ausschaltung der politischen Gegner
- Zusammenfassung: Reichstagsbrand 1933 und die Notverordnung
- Ergebnisse der Wahl vom März 1932, das Ermächtigungsgesetz und die Folgen des Reichstagsbrands
- Die Bewertung des Reichstagsbrands 1933 im Geschichtsunterricht

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Grundlagen zum Thema 27. Februar 1933 – der Reichstagsbrand
Der Reichstagsbrand vom 27. Februar 1933
Der Reichstagsbrand vom 27. Februar 1933 war ein Ereignis, das große politische Umwälzung in Deutschland ermöglichte und deswegen besonders bedeutsam war.
Wann war der Reichstagsbrand?
Am Abend des 27. Februar 1933 brannte in Berlin das Gebäude des Reichstags. Das Ereignis fiel in eine Zeit großer Unruhe. Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Hitler und seine Partei, die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, die NSDAP, verloren keine Zeit, ihre Pläne für ein faschistisches Deutschland umzusetzen.
Hitler wird Reichskanzler
Hitler wurde von Reichspräsident Paul von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt, als es personell kaum mehr Alternativen gab. Diejenigen, die Hindenburg darin unterstützten, Hitler zum Kanzler zu machen, glaubten zu dem Zeitpunkt vermutlich auch noch, dass sie Hitler kontrollieren und für ihre eigenen politischen Ziele einsetzen könnten. Es waren neben Hitler selbst nur zwei weitere Mitglieder in der Regierung von der NSDAP. Wie fatal diese Fehleinschätzung war, sollte sich jedoch nach wenigen Tagen bereits zeigen. Am 1. Februar 1933 setzte Hitler die Auflösung des Reichstags (des Parlaments) und Neuwahlen durch. Er erhoffte sich vom Ausgang der Wahl im März 1933 die absolute Mehrheit der Sitze im Reichstag.
Ausschaltung der politischen Gegner
In der Zeit vor der Wahl terrorisierten die SA und die SS offen die politischen Gegner Hitlers und der NSDAP. Dieser Terror wurde geduldet, mehr noch, die z. T. von Hitler gesteuerte Presse trug ebenfalls zur Stimmungsmache und Propaganda gegen den politischen Gegner bei. Der Hauptgegner Hitlers und seiner Partei waren die Kommunisten, vor allem in Form der Kommunistischen Partei Deutschlands, der KPD. So nutzte Hitler den Reichstagsbrand zur weiteren Verfolgung seiner Gegner.
Zusammenfassung: Reichstagsbrand 1933 und die Notverordnung
Als am 27. Februar 1933 der Reichstag brannte, bezichtigten die Nationalsozialisten sofort die Kommunisten, den Brand gelegt und einen Umsturzversuch unternommen zu haben. Der Reichstagsbrand wurde für die nationalsozialistische Propaganda ausgeschlachtet.
Die Nazis machten auch einen Brandstifter aus, Marinus van der Lubbe galt fortan als Täter des Reichstagsbrands. Marinus van der Lubbe war ein niederländischer Kommunist und erklärte, er habe die Tat allein unternommen. Die Nazis begannen dennoch in der Nacht mit der Verhaftung Tausender kommunistischer Funktionärinnen und Funktionäre, da sich die Nationalsozialisten überzeugt zeigten, dass es sich um eine Verschwörung handeln würde. Auch nutzten sie die Gelegenheit, um andere politische Gegner festzunehmen. Sie nannten die Inhaftierung Schutzhaft. Die Presse der linken Parteien wurde zudem verboten und ihre Wahlwerbung eingeschränkt.
Am 28. Februar 1933 erließ der Reichspräsident Paul von Hindenburg auf Druck Hitlers die sogenannte Reichstagsbrandverordnung, eigentlich Verordnung zum Schutz von Volk und Staat, die der Abwehr der kommunistischen staatsgefährdenden Gewalttaten dienen sollte. Die Notverordnung nach dem Reichstagsbrand hatte aufgrund der Grundlagen in der Weimarer Verfassung Gesetzescharakter und wurde während der ganzen Zeit der Naziherrschaft nicht wieder aufgehoben. Mit der Verordnung nach dem Reichstagsbrand bekamen die Nazis die Möglichkeit, legal und offen gegen ihre Gegnerinnen und Gegner vorzugehen. Die bürgerlichen Freiheiten waren damit de facto abgeschafft.
Ergebnisse der Wahl vom März 1932, das Ermächtigungsgesetz und die Folgen des Reichstagsbrands
Trotz aller Einschüchterungsversuche und Verbote verpasste die NSDAP in der Wahl vom März 1933 die absolute Mehrheit. Hitler strebte nun auf anderem Weg die diktatorische Vollmacht an. Am 24. März 1933 stimmten im Reichstag alle Parteien mit Ausnahme der SPD für das neue Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich. Dieses Gesetz ermöglichte es Hitler, selbst Gesetze zu erlassen. Er benötigte nun nicht mehr den Reichstag, um Gesetze einzubringen und zu verabschieden. Diesen Gesetzen wurde es auch gestattet, von der Weimarer Verfassung abzuweichen. Das bedeutete, dass das Volk nicht mehr der Souverän (Inhaber der Macht) war. Das Parlament hatte sich quasi selbst abgeschafft.
Auch die Verfassung war vor Veränderung nicht mehr geschützt. Sogar die Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger konnte Hitler nun ohne die gewählten Abgeordneten ändern, aussetzen oder abschaffen. Dieses Gesetz wird Ermächtigungsgesetz genannt und der Weg in die Diktatur war damit frei.
Die Bewertung des Reichstagsbrands 1933 im Geschichtsunterricht
Bis zum Jahr 2019 war die Einzeltäterthese vom Brandstifter van der Lubbe unter Historikerinnen und Historikern unumstritten. 2019 jedoch wurde eine eidesstattliche Erklärung von 1955 von dem Mitglied der SA Hans-Martin Lennings gefunden, in der Lennings erklärt, er selbst habe van der Lubbe an dem Abend mit dem Auto zum Reichstag gefahren. Zu diesem Zeitpunkt habe er bereits Brandgeruch wahrgenommen. Marinus van der Lubbe kann demnach nicht der Täter des Reichstagsbrands gewesen sein. Bis heute ist aber unklar, wer den Brand nun tatsächlich legte. Es gibt verschiedene Theorien zum Reichstagsbrand. So behauptete auch die politische Linke als Gegenpropaganda, die Nazis seien es selbst und der Reichstagsbrand inszeniert gewesen.
Transkript 27. Februar 1933 – der Reichstagsbrand
- Februar 1933: In Berlin brennt der Reichstag. Als mutmaßlicher Brandstifter festgenommen wurde der niederländische Kommunist Marinus van der Lubbe. Die Nationalsozialisten aber verdächtigten die KPD eines Umsturzvorhabens und nahmen den Brand zum Anlass, ein Kesseltreiben zu veranstalten. Zahlreiche Regimegegner wurden verschleppt und in sogenannte Schutzhaft genommen, die Grundrechte der Verfassung mittels der so genannten Reichstagsbrandverordnung außer Kraft gesetzt. Trotz eines von der NS-Führung groß inszenierten Prozesses sind die Urheber des Reichstagsbrandes bis heute nicht ermittelt. Es ist aber nicht unwahrscheinlich, dass der Brand von den Nationalsozialisten selbst gelegt wurde.

Der Diktator Josef Stalin

Leni Riefenstahl – das „Auge des Führers“

1922 - Mussolinis Marsch auf Rom

9. November 1923 – Der Hitlerputsch

23. November 1923 – das reichsweite Verbot der NSDAP

21. Januar 1924 – Der Tod von Wladimir Iljitsch Lenin

21. Januar 1924 – Der Todestag von Wladimir I. Lenin

Der „Hitler-Prozess“

18. Juli 1924 – Die Gründung des Rotfrontkämpferbundes

20. März 1925 – Chiang Kai-shek übernimmt die Führung der Kuomintang

9. November 1925 – die Gründung der SS

Die HJ – Jugendorganisation im Dritten Reich

25. Dezember 1926 – Die Krönung von Kaiser Hirohito

Das erste Autorennen auf dem Nürburgring am 19. Juni 1927

1. Mai 1929 – "Blutmai" in Berlin

7. August 1929 – „Graf Zeppelin“ startet zur Weltfahrt

25. Februar 1932 – Hitler erhält die deutsche Staatsbürgerschaft

Die Wahlen zum Reichspräsidenten 1932

4. Januar 1933 – Das geheime Treffen Papens mit Hitler

30. Januar 1933 – Adolf Hitler wird Reichskanzler

1. Februar 1933 – die Auflösung des Reichstags

20. Februar 1933 – Treffen zwischen Hitler und Vertretern der Schwerindustrie

27. Februar 1933 – der Reichstagsbrand

23. März 1933 – das Ermächtigungsgesetz

1. April 1933 – Der Judenboykott in Deutschland

Die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 auf dem Berliner Opernplatz

Der erste Parteitag der NSDAP am 3. September 1933

Die Gründung des Pfarrernotbundes am 21. September 1933

10. Januar 1934 – Die Hinrichtung von Marinus van der Lubbe

26. Januar 1934 – der Nichtangriffspakt zwischen Deutschland und Polen

30. Juni 1934 – der „Röhm-Putsch“

13. Januar 1935 – Volksabstimmung über das Schicksal des Saarlandes

Die Wiedereinführung der Wehrpflicht in NS-Deutschland 1935

Der erste Fernsehsender in Deutschland

28. März 1935 – Uraufführung der Propagandfilms „Triumph des Willens“

19. Mai 1935 – Einweihung der Autobahn Frankfurt-Darmstadt

26. Juni 1935 – die Einrichtung des Reichsarbeitsdienstes

Der VW-Käfer

15. September 1935 – die Verkündung der Nürnberger Rassegesetze

7. März 1936 – die Besetzung des entmilitarisierten Rheinlandes

1936: der Augenblick des Todes im Spanischen Bürgerkrieg

17. Juli 1936 – Der Beginn des Spanischen Bürgerkriegs

1. August 1936 – die Eröffnung der Olympischen Spiele in Berlin

Die Schauprozesse unter Josef Stalin

25. November 1936 – Unterzeichnung des Antikominternpaktes

6. Mai 1937 – Die Explosion des Zeppelins „Hindenburg“

28. Mai 1937 – Arthur Neville Chamberlain wird britischer Premierminister

Das KZ Buchenwald

19. Juli 1937 – Die Ausstellung "Entartete Kunst" in München

27. August 1937 – Der japanische Luftangriff auf Nanking

5. Oktober 1937 – Ankündgung der Isolationspolitik der USA

12. März 1938 – Der "Anschluss" Österreichs

29. September 1938 – Die Verhandlungen zum „Münchner Abkommen“

9. November 1938 – die „Reichskristallnacht“ und die Novemberpogrome

2. Dezember 1938 – Ankunft jüdischer Flüchtlingskinder in England

Hitlers neue Reichskanzlei

15. März 1939 – Einmarsch deutscher Truppen in der Tschechoslowakei

28. März 1939 – Das Ende des Spanischen Bürgerkriegs

31. März 1939 – Die britisch-französische Garantie-Erklärung für Polen

Der "Stahlpakt" ziwschen Deutschland und Italien 1939

Kunst im Nationalsozialismus

23. August 1939: der Hitler-Stalin-Pakt

1. September 1939 – der Beginn des Zweiten Weltkriegs

6. September 1939 – Die Besetzung von Krakau

27. September 1939 – Die Einrichtung des Reichssicherheitshauptamt

8. November 1939 – Georg Elsers Attentat auf Adolf Hitler

Der Beginn des Bombenkriegs in Deutschland

Das Konzentrationslager Auschwitz

Der deutsche Einmarsch in Norwegen und Dänemark am 9. April 1940

10. Mai 1940 – der Beginn des Westfeldzugs

Die Schlacht von Dünkirchen am 26. Mai 1940

18. Juni 1940 – Charles de Gaulle ruft zum Widerstand auf

12. August 1940 – der Beginn der Luftschlacht um England

2. Oktober 1940 – die Errichtung des Warschauer Ghettos

14. November 1940 – "Operation Mondscheinsonate": Die Zerstörung von Coventry

Der Tod von Wilhelm II.

22. Juni 1941 – "Unternehmen Barbarossa": Der Überfall auf die Sowjetunion

29. Juni 1941 – Göring wird zum Nachfolger Hitlers ernannt

Das Bündnis zwischen Deutschland und Japan 1941

31. Juli 1941 – Göring befiehlt Vorbereitung des Holocaust

19. September 1941 – Einführung des Judensterns

5. Dezember 1941 – Die sowjetische Gegenoffensive vor Moskau

6. Dezember 1941 – US-Präsident Roosevelt befiehlt den Bau der Atombombe

7. Dezember 1941 – Der Angriff auf Pearl Harbor

8. Dezember 1941 – Die Kriegserklärung der USA an Japan

20. Januar 1942 – Die Wannseekonferenz

Das Attentat auf Reinhard Heydrich am 27. Mai 1942

Der Beginn des Tagesbuchs der Anne Frank am 14. Juni 1942

2. November 1942 – Rückzug der Achsenmächte bei El Alamein

22. Dezember 1942 – Die Hinrichtung der Anführer der „Rote Kapelle“

Das letzte deutsche Flugzeug verlässt Stalingrad am 23. Januar 1943

31. Januar 1943 – die Kapitulation der 6. Armee bei Stalingrad

Die Kapitulation der 6. deutschen Armee am 2. Februar 1943 in Stalingrad

Die Rede von Joseph Goebbels zum totalen Krieg

22. Februar 1943 – die Hinrichtung der Geschwister Scholl

19. April 1943 – Aufstand im Warschauer Ghetto

Die Niederlage der Deutschen in Nordafrika im Mai 1943

25. Mai 1943 – Der erste Düsenjäger der Welt geht in Serie

10. Juli 1943 – Beginn der alliierten Invasion Sizilien

12. Juli 1943 – das Nationalkomitee Freies Deutschland

24. Juli 1943 – Operation Gomorrha: der Bombenangriff auf Hamburg

26. September 1943 – Die Katholische Kirche protestiert gegen die Euthanasiemorde

22. Oktober 1943 – Der Bombenangriff auf Kassel

31. Oktober 1943 – Der Todestag von Max Reinhardt

28. November 1943 – die Konferenz von Teheran

17. Januar 1944 – Der Beginn der Schlacht um Monte Cassino

Das Massaker in den Ardeatinischen Höhlen am 24. März 1944

Adolf Hitlers 55. Geburtstag am 20. April 1944

6. Juni 1944 – die Landung der Alliierten in der Normandie

Der Abwurf von V1-Raketen auf London 1944

Die Ermordung von Ernst Thälmann am 18. August 1944

Die Befreiung von Paris am 25. August 1944

25. September 1944 – Aufstellung des „Volkssturms“

Die Flucht vor der Roten Armee

Das Begräbnis von Generalfeldmarschall Erwin Rommel

20. Oktober 1944 – Die Rote Armee erobert Belgrad

9. November 1944 – Goebbels Rede vor dem „Volkssturm“

16. Dezember 1944 – die Ardennenoffensive

2. Januar 1945 – Bombenangriff auf Nürnberg

16. Januar 1945 – die Bombardierung Magdeburgs

27. Januar 1945 – die Befreiung des KZ Auschwitz

4. Februar 1945 – Beginn der Konferenz von Jalta

13. Februar 1945 – die Bombardierung Dresdens

9. März 1945 – Die Bombardierung Tokios

29. März 1945 – Die Eroberung von Frankfurt am Main

Dietrich Bonhoeffer und Wilhelm Canaris – Widerstand im Dritten Reich

11. April 1945 – Die Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald

Die Eroberung Wiens durch die Rote Armee am 13. April 1945

15. April 1945 – Die Befreiung des KZ Bergen-Belsen

Die Schlacht um die Seelower Höhen

21. April 1945 – Rote Armee erreicht Berliner Stadtgrenze

25. April 1945 – Das Treffen amerikanischer und sowjetischer Truppen in Torgau

29. April 1945 – Die Befreiung des KZ Dachau

30. April 1945 – Die Befreiung Münchens durch US-Truppen

7. Mai 1945 – Die Kapitulation Deutschlands

8. Mai 1945 – Die Siegesfeiern zum Kriegsende

6. August 1945 – Abwurf der Atombombe auf Hiroshima

Der Abwurf der Atombombe auf Nagasaki am 9. August 1945

Die Kapitulation Japans am 15. August 1945

2. September 1945 – Die Kapitulation Japans
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