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Die Bedeutung der Französichen Revolution – Verfassung, Nation und politische Strömungen

Die Französische Revolution beendete die Monarchie und brachte Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Sie führte zur Abschaffung der Ständeordnung und zur Entstehung moderner Verfassungen. Neugierig? Entdecke die Details im folgenden Text!

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Welche Versammlung beschloss in Frankreich 1789 die Abschaffung des Feudalismus?

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Die Bedeutung der Französischen Revolution – Verfassung, Nation und politische Strömungen

1799 erklärte Napoleon Bonaparte die Französische Revolution offiziell für beendet. Doch bis heute wirken ihre Folgen in Frankreich selbst, aber auch in Europa und der ganzen Welt nach. Wie kaum ein anderes historisches Ereignis hat die Revolution den weiteren Gang der europäischen Geschichte beeinflusst und die politische Landschaft Europas geprägt.

Das Modell einer bürgerlichen Revolution

Im 17. und 18. Jahrhundert war Frankreich eine bedeutende Großmacht und das kulturelle Vorbild für ganz Europa. So wurde auch das Gedankengut der Revolution zum Vorbild, an dem sich alle anderen Großmächte abarbeiteten, im positiven wie im negativen Sinn. Die Schlagworte Liberté, Égalité, Fraternité (auf Deutsch „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“) breiteten sich schnell aus. Die Abschaffung der Monarchie und der Ständeordnung und der gleichzeitige Aufstieg des Bürgertums inspirierten bürgerliche Reformbestrebungen und revolutionäre Bewegungen auch in anderen Ländern. Darüber hinaus dienten die negativen Aspekte der Revolution, wie Gewalt und Terror, oft auch als Mittel der Abschreckung und Argument für den Erhalt und die Restauration der Monarchie (Jakobinerfurcht). Die zahlreichen Revolutionen und Umsturzversuche um das Jahr 1848/49 in anderen europäischen Ländern (z. B. in Deutschland, Italien, Dänemark und Polen) wären ohne das französische Vorbild kaum denkbar. Auch wenn sie zunächst noch nicht zum vollständigen Umsturz der staatlichen Ordnungen führten, wurden doch viele Reformideen der Revolution in Form von konstitutionellen Monarchien oder erweiterten Bürgerrechten umgesetzt.

Grundlagen moderner Staatlichkeit

Im Zuge der Französischen Revolution wurden in Europa erstmals Verfassungen schriftlich festgelegt, die auf den Prinzipien der Gewaltenteilung und Volkssouveränität beruhten. Ihre wichtigsten Elemente, wie freie Wahlen und gleiche Rechte für alle, wurden zum Vorbild für spätere demokratische Verfassungen auf der ganzen Welt. Auch unser Grundgesetz wurde stark von diesen Gedanken geprägt.

An erster Stelle steht dabei die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte aus dem Jahr 1789. Teile der dort formulierten Freiheitsrechte und die Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz sowie das Wahlrecht für Männer ab 25 Jahren finden sich in ihren Grundzügen nicht nur in den ersten 19 Artikeln des deutschen Grundgesetzes wieder. Sie hatten auch großen Einfluss auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen 1948 und die Charta der Grundrechte der Europäischen Union (2000). Auch unser modernes Rechtssystem ist stark von Napoleons Code civil und damit letztlich von den Errungenschaften der Revolution beeinflusst.

Die Entwicklung der modernen politischen Kultur

Aber der Einfluss der Revolution auf unser modernes politisches Leben geht noch viel weiter. Wenn wir heute von einem politischen Spektrum mit „linken“ oder „rechten“ Parteien sprechen, hat das mit der Sitzordnung in der französischen Nationalversammlung bzw. dem Nationalkonvent zu tun. Dort saßen (vom Rednerpult aus gesehen) die republikanischen, revolutionären Kräfte ganz links, in der Mitte die gemäßigten Abgeordneten und rechts die konservativen, eher monarchistischen Gruppen. Mit Blick auf die politische Grundausrichtung der Parteien sieht es auch heute noch im Bundestag ähnlich aus. Überhaupt bildeten sich in dieser Zeit in Form von politischen Klubs wie den Girondisten oder den Jakobinern die Vorläufer unserer heutigen Parteien und Weltanschauungen heraus, ohne die unsere politische Diskussionskultur undenkbar wäre.

Wusstest du schon?

Auch im heutigen Bundestag, unserem Parlament in Berlin, lassen sich die Parteien ungefähr in dieses Spektrum einordnen.

Links außen Mitte-Links Mitte-Rechts Rechts außen
Am extremen linken Ende findet man mit den Ideen des Kommunismus sympathisierende Parteien, die das kapitalistische politische System ablehnen und z. B. die Verstaatlichung von Betrieben befürworten. Eher links ordnet man sozialdemokratische Parteien ein, die für gesellschaftlichen Wandel stehen und soziale Gleichheit und Gerechtigkeit anstreben. Auch die Grünen vertreten neben der Umweltpolitik eher linke Positionen. Eher rechts finden sich konservative Parteien, die die Gesellschaftsordnung so erhalten möchten, wie sie ist, und für traditionelle Werte und Hierarchien eintreten. Liberale Parteien stehen für politische und wirtschaftliche Freiheit des Individuums. Als rechtsextrem bezeichnet man nationalistische und fremdenfeindliche Bestrebungen, die dem Faschismus nahestehen.

Die Nation als neues Ordnungsmodell

„Ich schwöre, der Nation, dem Gesetz und dem Könige treu zu sein.“ So lautet der Bürgereid, den französische Bürger ab 1791 schwören mussten, um wahlberechtigt zu sein. Auffallend ist, dass hier die Nation vor dem König genannt wird. Auch der König selbst musste schwören, der Nation treu zu sein. Dieser Gedanke war zu diesem Zeitpunkt neu und fortschrittlich: Im Zentrum der politischen Ordnung stand nicht länger der König als Souverän, sondern die Nation als Gemeinschaft von gleichberechtigten Bürgern. Die alte Ständegesellschaft und die Monarchie hatten ebenso wie die Kirche als sinnstiftende Elemente ausgedient. An ihre Stelle trat die Nation, eng verbunden mit der Volkssouveränität. Gleichzeitig entwickelte sich auch eine immer stärkere emotionale Identifikation zwischen Bürger und Land, bei der der Patriotismus teilweise fast religiöse Züge annehmen konnte.

Nationale Symbole Frankreichs

Auch heute verwendet Frankreich noch nationale Symbole, die sich in der Revolutionszeit entwickelten:

  • Die Trikolore setzt sich aus den drei Farben (daher der Name Trikolore) Rot und Blau aus dem Stadtwappen von Paris und Weiß für das Königtum zusammen. Sie wurde zunächst vor allem als Kokarde am Hut getragen und ab 1794 zur offiziellen Nationalflagge der Republik Frankreich erklärt. 6784_Frankreich Flagge Tricolore

  • Die französische Nationalhymne ist als Marseillaise bekannt. 1795 wurde das beliebte Revolutionslied offiziell zur Hymne erklärt.

  • Der französische Nationalfeiertag findet am 14. Juli zum Gedenken an den Sturm auf die Bastille statt.

  • Der gallische Hahn geht auf ein Wortspiel (lat. gallus = Hahn, aber auch Gallier) zurück und wurde ebenfalls zur Zeit der Revolution zum populären Symbol.

Der gallische Hahn

Der neue französische Nationalbegriff wurde zum Vorbild von nationalistischen Bestrebungen anderswo in Europa, so auch in Deutschland. Einerseits breitete sich dort durch die Revolutionskriege und die Besetzung durch Napoleon das Gedankengut der Revolution und damit auch der bürgerliche Nationalbegriff aus. Andererseits trug aber auch gerade der wachsende Widerstand gegen die französische Fremdherrschaft zur Entwicklung eines engeren Nationalbegriffs bei, bei dem man sich von anderen Nationen abgrenzte und sich ihnen überlegen fühlte.

Zusammenfassung – Bedeutung der französischen Revolution

Hier sind die wichtigsten Auswirkungen und langfristigen Folgen der Französischen Revolution aufgelistet:

  • Revolution als Modell einer bürgerlichen Auflehnung gegen Ständegesellschaft und Monarchie
  • Gewaltenteilung in der Verfassung als Grundlage moderner Staatsauffassungen
  • Menschen- und Bürgerrechte als Basis demokratischer Gesellschaften
  • Entstehung von noch heute gültigen politischen Begriffen und Konzepten
  • Neuer Nationalbegriff auf Basis der Volkssouveränität
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Die Bedeutung der Französichen Revolution – Verfassung, Nation und politische Strömungen Übung

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  • Tipps

    Souveränität bedeutet allgemein, dass jemand selbstbestimmt und unabhängig Entscheidungen treffen kann, ohne von anderen abhängig zu sein.

    Die Legislative ist für die Gesetzgebung zuständig und beschließt die Gesetze, meist durch ein Parlament. Die Exekutive setzt diese Gesetze um und sorgt dafür, dass sie im Alltag eingehalten werden, etwa durch die Regierung und Behörden. Die Judikative schließlich überwacht die Einhaltung der Gesetze und entscheidet bei Streitfällen vor Gericht.

    Lösung

    Die Französische Revolution markiert einen entscheidenden Wendepunkt hin zur modernen Staatlichkeit. Im Zentrum steht die Idee der Volkssouveränität: Nicht mehr ein König herrscht aus göttlichem Recht, sondern die politische Macht geht vom Volk aus. Um diese Macht zu ordnen und zu begrenzen, wurden Verfassungen geschaffen. Sie legen die grundlegenden Regeln des Staates fest und sichern die Rechte der Bürger.

    Ein zentrales Prinzip dabei ist die Gewaltenteilung. Die Aufteilung staatlicher Macht in gesetzgebende, ausführende und rechtsprechende Gewalt soll verhindern, dass eine Instanz zu viel Macht erhält. Ergänzt wird dies durch die Menschen- und Bürgerrechte, die jedem Individuum grundlegende Freiheiten und Schutzrechte garantieren, etwa Gleichheit vor dem Gesetz oder Meinungsfreiheit.

  • Tipps

    Die Einordnung politischer Positionen in ein links-rechts-Schema ist noch heute aktuell und gebräuchlich.

    Die Jakobiner waren eine radikale politische Strömung, die tiefgreifende Veränderungen anstrebte. Die Girondisten waren gemäßigter, aber wollten auch grundlegende Änderungen.

    Lösung

    Zur Kategorie „links“ gehören: republikanische und revolutionäre Kräfte, die Girondisten, die Jakobiner, Befürworter der Volkssouveränität sowie das Streben nach sozialer Gleichheit. Diese Gruppen standen für politischen Wandel, Bürgerrechte und den Bruch mit der alten Ordnung.

    Zur Kategorie „rechts“ gehören: konservative und monarchistische Gruppen, Vertreter traditioneller Hierarchien, Befürworter des Erhalts der Monarchie sowie die Betonung von Ordnung und Stabilität. Diese Gruppen wollten die bestehenden Strukturen bewahren oder wiederherstellen.

  • Tipps

    Das Französische „tricolore“ bedeutet „dreifarbig“.

    Das Konzept Nation baut auf der Idee eines homogenen Volks auf.

    Lösung

    Während der Französischen Revolution entstanden zahlreiche nationale Symbole, die das neue Selbstverständnis Frankreichs ausdrückten. Dazu gehören etwa die Trikolore (blau-weiß-rot), die als neue Flagge für die Werte Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit stand, die Marseillaise als Nationalhymne oder die Figur der Marianne als Sinnbild der Republik und Freiheit. Diese Symbole stärkten das Gemeinschaftsgefühl der Menschen und ersetzten die bisherigen Zeichen der monarchischen Herrschaft.

    Die Idee der Nation entwickelte sich zu einer neuen Ordnungskraft: Nicht mehr der König stand im Mittelpunkt, sondern das Volk als Einheit. Die Zugehörigkeit zur Nation wurde zum verbindenden Element, das politische Legitimation schuf und den Staat neu begründete.

  • Tipps

    Die erste Verfassung der Weltgeschichte stammt nicht aus Europa.

    Die Französische Revolution hatte eine große Strahlkraft auf ganz Europa.

    Die Europäische Union ist ein nach historischen Maßstäben noch junges Projekt.

    Lösung

    Die Entwicklung moderner Demokratie und Menschenrechte lässt sich als fortlaufende Linie von revolutionären Umbrüchen bis hin zu internationalen Rechtsordnungen verstehen. Einen frühen Ausgangspunkt bildet die Amerikanische Revolution (ab 1776), die erstmals grundlegende Freiheitsrechte politisch verankerte. Die Französische Revolution (ab 1789) griff diese Ideen auf und formulierte sie mit der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte noch umfassender. Im 19. Jahrhundert knüpften die Märzrevolutionen in Europa (ab 1848) daran an und forderten nationale Einheit sowie politische Mitbestimmung. Diese Entwicklungen mündeten schließlich im 20. Jahrhundert in internationale Vereinbarungen wie die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UN (1948), die universelle Rechte festschreibt. Darauf aufbauend konkretisiert die Charta der Grundrechte der Europäischen Union (2000) diese Prinzipien für den europäischen Raum und zeigt, wie sich die Ideen der Revolutionen bis in die Gegenwart weiterentwickelt haben.

  • Tipps

    Geschichte verläuft nicht linear. In Frankreich selbst gab es auch nach der Revolution noch Könige.

    Die Auswirkungen der Französischen Revolution betrafen nicht nur das Land selbst, sondern Europa und im Endeffekt die ganze Welt.

    Lösung

    Richtig ist: „Auch wenn unter Napoleon und den folgenden Monarchen einige Prinzipien der Revolution eingeschränkt wurden, hatte sie langfristig eine prägende Wirkung auf die politischen Systeme Europas.“

    Begründung: Die Französische Revolution hatte trotz Rückschritten (z. B. unter Napoleon) langfristig großen Einfluss auf Europa, etwa durch die Verbreitung von Ideen wie Freiheit, Gleichheit und Volkssouveränität.

  • Tipps

    Neben klassischen Feiertagen sind auch Gedenktage möglich, an denen an negative Entwicklungen erinnert und vor diesen gemahnt wird.

    Die Hinrichtung von Ludwig XVI. gilt als Auftakt zur Radikalisierung der Revolution und der Phase des „Großen Terrors“.

    Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrecht ist ein Paradebeispiel dafür, dass die Französische Revolution weit über die Landesgrenzen hinaus wirkte.

    Lösung

    Der 14. Juli spricht als Nationalfeiertag vor allem durch seine starke Symbolkraft und lange Tradition. Der Sturm auf die Bastille steht für den Beginn der Revolution und den Kampf des Volkes gegen Unterdrückung. Zudem ist das Datum fest in der französischen Erinnerungskultur verankert und wird durch gemeinsame Feierlichkeiten und internationale Bekanntheit gestärkt.

    Der 26. August überzeugt vor allem durch seine inhaltliche Bedeutung. Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte verkörpert zentrale demokratische Werte wie Freiheit, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit. Als positives und verbindendes Ereignis würde dieses Datum stärker die ideellen Grundlagen moderner Demokratien hervorheben.

    Der 21. Januar eignet sich besonders als Mahntag, da er an die problematischen und gewaltsamen Seiten der Revolution erinnert. Die Hinrichtung Ludwigs XVI. steht für Radikalisierung und Machtmissbrauch und kann dazu anregen, über die Bedeutung von Menschenrechten, Rechtsstaatlichkeit und politischer Mäßigung nachzudenken.

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