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Nationalsozialistische Ideologie

Die NS Ideologie prägte das Deutschland der 1930er Jahre. Sie basierte auf rassistischen, antisemitischen und völkischen Ideen und war weit verbreitet. Aber wie beeinflusste sie die Gesellschaft und den Alltag? Erfahre mehr im folgenden Text!

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Welche rassistische Theorie propagierten die Nationalsozialisten?

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Nationalsozialistische Ideologie

In den Krisen der Weimarer Republik gewannen Adolf Hitler und die Nationalsozialisten immer mehr Anhänger. Diese wendeten sich den Nationalsozialisten entweder aufgrund ihrer oder auch trotz ihrer radikalen, menschenverachtenden Ideologie zu. Aber was waren diese ideologischen Grundlagen der Nationalsozialisten? Und war es als Bürgerin oder Bürger der damaligen Zeit eigentlich möglich, diese nicht zu bemerken? Diese Fragen beantworten wir im nächsten Text.

Was ist eine Ideologie?

Der Begriff Ideologie wird dir hier und bei anderen Themen des Geschichtsunterrichts häufiger begegnen. Er setzt sich aus den altgriechischen Wörtern idea und logos zusammen und bedeutet vereinfacht gesagt Weltanschauung. Eine Ideologie kann die Sichtweise eines Menschen oder einer Gruppe von Menschen auf verschiedene Themen wie Politik, Kultur, Wirtschaft beeinflussen und hat somit das Potenzial, alle Bereiche einer Gesellschaft zu durchdringen.

In einer demokratischen Gesellschaft konkurrieren verschiedene Weltanschauungen zwar miteinander, jedoch sind die Menschen hier bemüht, einen Konsens zu finden. In totalitären Gesellschaften wie der des NS-Staats ist nur eine Weltanschauung (oder Richtung) erwünscht; abweichende Ideen werden mittels Propaganda und Gleichschaltung aus der Öffentlichkeit verdrängt.

Die Weltanschauung der Nationalsozialisten lässt sich nur schwer auf einen Nenner bringen. Sie war weder einheitlich noch systematisch formuliert. Sie lässt sich eher als Sammlung verschiedener rassistischer, antidemokratischer und völkischer Ideologien bezeichnen. Ein wichtiges Dokument für die ideologischen Richtlinien ist das erste Parteiprogramm der NSDAP aus dem Jahr 1920. Die späteren Zusätze zum Parteiprogramm und die programmatische Schrift Mein Kampf von Adolf Hitler (1925) vervollständigten die ideologischen Grundsätze der Partei. Im Folgenden werden wichtige Aspekte der NS-Ideologie Schritt für Schritt vorgestellt.

„Volksgemeinschaft“

Das Ideal der von den Nationalsozialisten propagierten „Volksgemeinschaft“ ging davon aus, dass sich alle Mitglieder eines Staats über gesellschaftliche Klassen, Berufe oder Religion hinweg als „Volksgenossen“ und demnach als „Volksgemeinschaft“ verstehen sollten. Hierbei ging es um eine vermeintliche soziale Einheit, in der Klassenunterschiede aufgehoben waren und der Grundsatz „Du bist nichts, dein Volk ist alles.“ galt. Wichtig war dabei aus Sicht der Nationalsozialisten, dass jedes Mitglied der Volksgemeinschaft seinen Auftrag zum Gelingen der gemeinsamen Ziele erledigte und sich den Gesetzen, Richtlinien und Erwartungen der Volksgemeinschaft vollständig unterordnete. Wer aufgrund von ideologischen Kriterien nicht zur Volksgemeinschaft gehörte, wurde radikal aus dieser entfernt und war demnach ausgegrenzt und entrechtet.

Mädchen in NS-typischer Kleidung, Erntedankfest 1935
Mädchen in NS-Kleidung

Die „Volksgemeinschaft“ wurde vor allem an gemeinsamen Festen zelebriert und zur Schau gestellt, wie zum Beispiel zu Erntedankfesten, aber auch bei anderen kirchlichen oder nicht kirchlichen Feiertagen. Sie waren oft gekennzeichnet von riesigen Menschenmassen, militärischen Paraden und der Huldigung des Führers Adolf Hitler.

Führerkult und „Führerprinzip“

In direktem Zusammenhang mit der Volksgemeinschaft stand die Tatsache, dass diese sich dem Führer des Deutschen Reichs bedingungslos unterzuordnen hatte. Der Führer, wie Adolf Hitler nach dem Tod Paul von Hindenburgs 1934 genannt wurde, stand an der Spitze der „Volksgemeinschaft“ . Diese als unumstößlich dargestellte Tatsache vereinigte zwei elementare Bereiche der NS-Ideologie miteinander:

  • Zum einen wurde die Person Adolf Hitler durch den Führerkult nahezu göttlich überhöht. Dieser Personenkult offenbarte sich beispielsweise im Gruß Heil Hitler, bei dem der rechte Arm erhoben wurde. Aber auch durch allgemeine Aussagen oder die Tatsache, dass in allen Amtsstuben, Gerichtssälen und anderen öffentlichen Einrichtungen, aber auch in zahllosen Privathaushalten Porträts und Büsten des Führers hingen oder standen, wird er deutlich. Sein zweiteiliges Buch Mein Kampf war Standardlektüre in allen Haushalten, nahezu jeder besaß ein Exemplar. Es gab Sammelalben, Briefmarken, Postkarten, Geschirr und andere Devotionalien mit Hitlers Abbild zu erwerben.
Gedenkmünze aus dem Jahr 1933
Münze mit Hitlerporträt
  • Das „Führerprinzip“, das beinhaltete, dass Adolf Hitler die alleinige Herrschaft innehatte und somit alle Gewalten des Staats in seiner Person vereinigt waren, wurde auf die gesamte Gesellschaft heruntergebrochen. In staatlichen Organisationen, in Vereinen, Betrieben oder anderen Gruppierungen galt das Prinzip von Befehl und Gehorsam. Demokratische Mitbestimmung oder die Äußerung eigenständiger Gedanken und Anregungen waren absolut unerwünscht. Überall gab es eine nächsthöhere Instanz, die die Befehlsgewalt ausübte.

Rassenlehre

Ein elementarer Bestandteil der nationalsozialistischen Ideologie war die Rassenlehre. Sie basierte auf der falschen Auslegung der von Charles Darwin entwickelten biologischen Theorie des Kampfs der Rassen ums Überleben. Die NS-Ideologie propagierte die wissenschaftlich unhaltbare Theorie, dass auch die Menschen, ähnlich wie die Tierwelt, in verschiedene „Rassen“ aufzuteilen wären. Auf der höchsten Stufe standen dabei für die Nationalsozialisten die sogenannten „Arier“, in erster Linie vermeintlich germanische Volksgruppen, die dem arischen Idealtyp entsprachen: blond, blauäugig und groß. Sie galten als Eroberer der Welt und „Herrenrasse“. Unterhalb der Arier sahen die Nationalsozialisten in verschiedenen Abstufungen weniger wertvolle Rassen, zum Beispiel die fälische, die baltische oder die slawische Rasse. Als am minderwertigsten wurde die jüdische Rasse angesehen.

Menschen wurden hier somit nach äußerlichen Merkmalen danach aufgeteilt, wie wertvoll sie gewesen seien. Das bezeichnet man auch heute noch als Rassismus. Im Dritten Reich arbeitete man bei der Klassifizierung der Menschen mit Schautafeln, auf denen den Mitgliedern der einzelnen menschlichen Rassen äußere Merkmale zugeordnet wurden. Auch das ist natürlich biologisch gesehen absolut haltlos und falsch.

Antisemitismus

Der Antisemitismus ist eng mit dem Sozialdarwinismus und dem Rassismus verknüpft. Er war, was man oft vergisst, keine Erfindung der Nationalsozialisten. Bereits in der Gesellschaft des Deutschen Kaiserreichs war rassistisches und antisemitisches Gedankengut etabliert. Der Nationalsozialismus griff diese Strömungen allerdings auf und fanatisierte sie. Sie wurden staatliche Grundlage und Jüdinnen und Juden dadurch von einer Religionsgemeinschaft zu einer gesellschaftlich diskriminierten Gruppe gemacht. Nicht mehr die Religion an sich bedingte das Jüdischsein, sondern das vermeintliche „jüdische Blut“, das wiederum laut der NS-Ideologie bestimmte als durchweg negativ gekennzeichnete Eigenschaften hervorrief. Somit wurden die Jüdinnen und Juden alle vereinheitlicht. Die Juden waren laut NS-Propaganda alle gleich und vor allem für alle negativen Entwicklungen auf der Welt verantwortlich. Die völlig falschen und meist frei erfundenen Vorwürfe waren zum Beispiel, dass die jüdische Rasse Schuld an der Niederlage des Ersten Weltkriegs sei, gleichzeitig sah man den Kommunismus als jüdische Weltanschauung an. Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs gab man den Juden die Schuld am Krieg und auch für die Zustände in den Ghettos, in die man die Jüdinnen und Juden zwang. Der Film Der ewige Jude handelt von diesen Schuldzuweisungen und ist als schlimmste NS-Propaganda zu betrachten. Sein Plakat reproduziert zudem antisemitische Vorurteile und rassistische Überzeugungen über jüdisches Aussehen und Verhalten.

„Lebensraum“-Ideologie

Ebenfalls angelegt an die biologischen Forschungen der Zeit war die Idee vom „Kampf um Lebensraum“ unter den angeblichen menschlichen Rassen. Man rechtfertigte durch die Lebensraum-Ideologie die Inbesitznahme von „Lebensraum im Osten“. Man plante so, der arischen Rasse mehr Platz zur Ausbreitung zu geben und dabei die als minderwertig angesehenen Rassen im Osten, zum Beispiel die slawische Rasse, zu verdrängen. Notwendig erschien die Gewinnung von neuem Siedlungsraum dadurch, dass man der arischen Rasse die Möglichkeit zur Ausdehnung geben müsse.

Unbekannte Absichten?

Noch heute basiert eine Rechtfertigung des großen Zuspruchs für die Nationalsozialisten in den Jahren 1933–1945 darauf, dass behauptet wird, dass große Teile der Bevölkerung von den ideologischen Grundlagen wie dem Rassismus, dem Antisemitismus und den sozialdarwinistischen Elementen wie dem Lebensraumprinzip nichts gewusst hätten und somit auch die Verfolgung der als minderwertig angesehenen Bevölkerungsgruppen nicht hätten erahnen können. Man muss allerdings sagen, dass bereits im ersten Parteiprogramm von 1920 völlig deutlich wurde, was die NSDAP, sollte sie an die Macht kommen, vorhatte. Die Exklusion verschiedener „Volksgruppen“ wurde darin schon genauso beschrieben wie die Notwendigkeit von Gebietserweiterungen und die rassistischen Grundlagen. Besonders deutlich wurde das alles auch 1925 in Hitlers Mein Kampf, das nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten als Pflichtlektüre galt. Die ideologischen Grundlagen der Nationalsozialisten lagen also für alle offen nachzulesen zutage, sodass auch ihre Auswirkungen, also die Ausgrenzung und Vernichtung ethnischer Minderheiten sowie die Führung eines Angriffskriegs, keine große Überraschung darstellen konnten.

Zusammenfassung – nationalsozialistische Ideologie

  • Die Weltanschauung der Nationalsozialisten geht auf verschiedene andere Ideologien zurück und umfasst rassistische, antisemitische und völkische Auffassungen.
  • Der nationalsozialistische Staat sollte von der „Volksgemeinschaft“ getragen werden.
  • Die „Volksgemeinschaft“ war geprägt vom „Führerprinzip“. Eigenständige, demokratische Entscheidungen waren nicht erwünscht.
  • Der Antisemitismus war gesellschaftlich bereits zuvor weitverbreitet gewesen und wurde nun zur Grundlage für die Entrechtung, Ausgrenzung und Vernichtung jüdischer Menschen.
  • Im Sinne der „Lebensraum-Ideologie“ sah man es als notwendig an, mehr Siedlungsraum für das deutsche Volk im Osten zu erobern.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Nationalsozialistische Ideologie

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Nationalsozialistische Ideologie Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Lerntext Nationalsozialistische Ideologie kannst du es wiederholen und üben.
  • Tipps

    Die „Volksgemeinschaft“ galt im Nationalsozialismus als das gesellschaftliche Ideal.

    Eigentlich gab es nur Unterwerfung unter die Ideale der „Volksgemeinschaft“, oder Ausschluss aus dieser.

    Lösung
    • Die „Volksgemeinschaft“ stellte ein von den Nationalsozialisten propagiertes Ideal dar.
    • Alle Mitglieder eines Staates sollten sich über gesellschaftliche und berufliche Klassen und Religionen hinweg als „Volksgenossen“ verstehen.
    • Unterschiede in der Gesellschaft sollten so durch ein vermeintliche Einheit der „Volksgenossen“ überdeckt werden.
    • Du bist nichts, dein Volk ist alles.“ galt als Grundsatz für alle „Volksgenossen“ und verdeutlichte die Unterordnung eines jeden Einzelnen.
    • Wer den ideologischen Grundsätzen der Nationalsozialisten nicht entsprach, wurde radikal aus der Gemeinschaft entfernt.
  • Tipps

    Hitler stand als Führer an der Spitze des Staates und jeder war ihm untergeordnet.

    Der Führer wurde nahezu göttlich verehrt.

    Lösung

    Die „Volksgemeinschaft“ hatte sich dem Führer des Deutschen Reiches bedingungslos unterzuordnen, er stand unangefochten an der Spitze des Staates. Um die Person Adolf Hitler, den Führer, entstand ein Personenkult, der dafür sorgte, dass er nahezu göttlich überhöht wahrgenommen wurde. Das offenbarte sich beispielsweise im Deutschen Gruß, dem Heil Hitler, bei dem der rechte Arm gehoben werden musste. In allen öffentlichen Einrichtungen standen oder hingen Porträts, Büsten oder andere Bildnisse Hitlers, zudem gehörte sein Buch Mein Kampf in jeden Haushalt. Gleichzeitig galt das „Führerprinzip“. Adolf Hitler vereinigte alle Gewalten des Staates in seiner Person. Das Prinzip von Befehl und Gehorsam galt in allen Organisationen, Vereinen oder Betrieben des Reiches.

  • Tipps

    Viele rassistische und antisemitische Ansätze der Nationalsozialisten waren in der deutschen Gesellschaft nicht gänzlich neu.

    Sie trieben Rassismus und Antisemitismus allerdings auf die Spitze und begangen in diesem Rahmen Verbrechen gegen Minderheiten.

    Lösung

    Grün (übernommene Elemente):

    • „basierte auf der falschen Auslegung der von Charles Darwin entwickelten Theorie des Kampfes der Rassen ums Überleben"
    • „die Lehre Darwins auf den Menschen übertragen"
    • „Der Antisemitismus war auch im Deutschen Kaiserreich bereits zunehmend rassistisch geprägt"

    Gelb (selbst entwickelte/radikalisierte Elemente) :

    • „Auf der höchsten Stufe standen im Nationalsozialismus die sogenannten „Arier“"
    • „Unterhalb der Arier sahen die Nationalsozialisten in verschiedenen Abstufungen weniger wertvolle Rassen'"
    • „am minderwertigsten wurde die jüdische Rasse angesehen"
    • „radikalisierten den Judenhass in der Bevölkerung allerdings noch weiter"
    • „diese aggressive Stimmung gegenüber dem Judentum in konkrete Ausgrenzung, Verfolgung und Gewalt umzumünzen"
  • Tipps

    Der „Kampf um Lebensraum“ im Tierreich wurde auf die Menschen übertragen.

    Lösung
    • In der „Lebensraum“-Ideologie ging es vor allem darum, neuen Lebensraum für die Ausbreitung der arischen Rasse zu erschließen.
    • Die „Ideologie vom Kampf“ um Lebensraum basierte, wie Rassismus und Antisemitismus, auf der Übertragung biologischer Grundsätze auf die Menschen.
    • Besonders im Osten wollte man neue Siedlungen aufbauen und begründen.
    • Die „Lebensraum“-Ideologie war durch die Annahme begründete, dass sich die stärksten Rassen immer durchsetzen und so Lebensraum gewinnen.
  • Tipps

    Die ideologischen Grundsätze der NSDAP waren bereits 1920 vollständig ausgeprägt vorhanden.

    Lösung
    • Im Parteiprogramm steht: Wir fordern Land und Boden (Kolonien) zur Ernährung unseres Volkes und Ansiedlung unseres Bevölkerungsüberschusses.
    • NICHT im Parteiprogramm steht: Wir fordern eine demokratische Mitbestimmung aller Staatsbürgerinnen und Staatsbürger. Demokratische Mitbestimmung und freie Meinungsäußerung waren im NS nicht vorgesehen.
    • Im Parteiprogramm steht: Die Tätigkeit des Einzelnen darf nicht gegen die Interessen der Allgemeinheit verstoßen, sondern muss im Rahmen des Gesamtheit und zum Nutzen aller erfolgen.
    • NICHT im Parteiprogramm steht: Alle Mitglieder des Staates sind als seine Staatsbürger und somit auch als Volksgenossen zu betrachten, unabhängig von Herkunft, Rasse oder Geschlecht. Das NS-Regime unterschied stark nach rassistischen Kennzeichen und verwehrte zahlreichen Volksgruppen die Zugehörigkeit zum Staat.
    • Im Parteiprogramm steht: Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist, ohne Rücksichtnahme auf die Konfession. Kein Jude kann daher Volksgenosse sein.
  • Tipps

    Heute gibt es Alben zum Beispiel zu allen Fußball-Turnieren, damals gab es welche über Adolf Hitler.

    Lösung

    Hitler hat sein Privatleben stark abgeschirmt. Das Volks sollte denken, dass er immer im Dienst sei, was nicht stimmte. Seine familiären Verhältnisse waren unbekannt, eine Home-Story gab es demnach nicht.

    Der 50. Geburtstag von Adolf Hitler wurde als nationaler Feiertag begangen, die Menschen sammelten die Bilder zum Einkleben in ein Sammelalbum ebenso wie Tassen und Münzen, die die Propaganda herausbrachte. All das führte dazu, dass die Macht Hitlers und sein Ansehen in weiten Teilen der Bevölkerung sehr groß waren.

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