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Europäisches Bündnissystem vor dem Ersten Weltkrieg

Ein Bündnissystem ist ein Zusammenschluss von Ländern mit gleichen Interessen. Dieser Text behandelt europäische Bündnissysteme vor dem Ersten Weltkrieg, geprägt von Bismarcks politischer Strategie. Erlebe die Dynamik der damaligen Mächte und die Vorgänge, die zum Ausbruch des Krieges führten! Interessiert? Dies und mehr erfährst du hier!

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Welche Länder gehörten dem Dreibund an?

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Europäisches Bündnissystem vor dem Ersten Weltkrieg
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Was ist ein Bündnissystem?

Als Bündnissystem bezeichnen wir einen Zusammenschluss von zwei oder mehr Ländern, die gleiche Interessen verfolgen. In diesem Text geht es um europäische Bündnissysteme vor dem Ersten Weltkrieg. Damals schlossen Staaten Bündnisse, um sich im Fall eines Kriegs Unterstützung oder zumindest Neutralität zuzusichern.

Das Bündnissystem Bismarcks in der Zusammenfassung

Der langjährige Reichskanzler des Deutschen Reichs Otto von Bismarck spielte für das Bündnissystem vor dem Ersten Weltkrieg eine entscheidende Rolle. Er wusste, dass die anderen Länder Europas das Deutsche Kaiserreich seit seiner Gründung 1871 als Bedrohung wahrnahmen. Um sie zu beruhigen, behauptete er, das Kaiserreich sei saturiert, also „gesättigt“, und hege keine kriegerischen Absichten mehr. Zusätzlich sollte Bismarcks Bündnissystem den deutschen „ErbfeindFrankreich in Europa isolieren und verhindern, dass sich das Land Russland annäherte. Als „Erbfeind“ wurde Frankreich bezeichnet, da zwischen der Französischen Republik und dem Deutschen Kaiserreich (und dessen „Vorgänger“ Preußen) schon seit vielen Jahrzehnten Konflikte und Kriege ausgetragen wurden.

Der Begriff „Erbfeind“ beschreibt eine lange Phase von Konflikten zwischen Deutschland und Frankreich, die von den Reunionskriegen unter Ludwig XIV. über die Revolutions- und Befreiungskriege sowie den Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 bis hin zu den beiden Weltkriegen reichte. Dabei wurde davon ausgegangen, dass diese Auseinandersetzungen nicht auf friedlichem Wege hätten gelöst werden können.

Erst mit der Gründung der Europäischen Gemeinschaften in den 1950er Jahren endete diese Zeit der Gegnerschaft. Der Élysée-Vertrag vom 22. Januar 1963 bekräftigte diesen Wandel zusätzlich und schuf eine Grundlage für eine enge Zusammenarbeit, unter anderem in der Außen-, Jugend- und Kulturpolitik. Heute sind die deutsch-französischen Beziehungen von einer engen Partnerschaft innerhalb der Europäischen Union geprägt.

1873 schloss das Deutsche Kaiserreich das sogenannte Dreikaiserabkommen mit Österreich-Ungarn und Russland und 1881 mit denselben Ländern den Dreikaiserbund. Allerdings verursachten diverse Krisen auf dem Balkan (eine Region im südöstlichen Teil Europas) immer wieder Spannungen zwischen Russland und Österreich-Ungarn. Die beiden Länder standen in einem ständigen Wettstreit um Einfluss und Kontrolle in diesem Gebiet. Beide Bündnisse hatten darum nicht lange Bestand. Aus diesem Grund schloss das Deutsche Kaiserreich 1887 einen eigenen Vertrag mit Russland.

Warum scheiterte das Bündnissystem von Bismarck?

Im Jahr 1888 wurde Wilhelm II. Kaiser des Deutschen Reichs. Er verkörperte ein Weltmachtstreben und wollte für sein Land einen, wie er es nannte, „Platz an der Sonne“. Diese aggressiveren Ideen standen im Gegensatz zum bisherigen auf Sicherheit ausgerichteten Bündnissystem nach Bismarck. Deshalb verkündete Bismarck im Jahr 1890 seinen Rücktritt als Reichskanzler.
Die Politik Wilhelms II. sorgte schließlich dafür, dass genau das eintrat, was Bismarck immer verhindern wollte: Der Pakt des Deutschen Reichs mit Russland zerbrach. Kurz darauf näherten sich Frankreich und Russland an und schlossen ein Bündnis, in dem sie sich gegenseitige Neutralität im Fall eines Angriffs auf eines der beiden Länder zusicherten. Ein neues Bündnissystem von Wilhelm II. existierte nicht.

Wie war die Ausgangssituation in Europa vor dem Ersten Weltkrieg?

Was also war das Bündnissystem bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs? Bis 1914 entwickelten sich in Europa zwei große Bündnisse: auf der einen Seite der Dreibund, bestehend aus dem Deutschen Kaiserreich, Österreich-Ungarn und Italien. Auf der anderen Seite die Triple Entente (zu Deutsch: „dreifache Verständigung“) zwischen Frankreich, Großbritannien und Russland.

Bündnissystem der europäischen Großmächte im Jahr 1914

Das Bündnissystem 1914 als Mitauslöser für den Ersten Weltkrieg?

Im Sommer 1914 wurde der österreich-ungarische Thronfolger Franz Ferdinand in der bosnischen Hauptstadt Sarajevo von serbischen Nationalisten ermordet. Das Land Bosnien war 1908 von Österreich-Ungarn annektiert ‒ also in Besitz genommen ‒ worden. Das Königreich Serbien hingegen war unabhängig, fürchtete allerdings den österreich-ungarischen Einfluss auf dem Balkan und hatte sich deshalb bereits Jahre zuvor mit Russland verbündet. Nun hatte ein Serbe den österreich-ungarischen Thronfolger ermordet und das in einem Land, das unter der Herrschaft Österreich-Ungarns stand. Diese Tat löste eine Kettenreaktion aus, die ohne das komplexe europäische Bündnissystem und die ohnehin schon angespannte Situation in Europa nicht möglich gewesen wäre. Vieles, was sich über Jahre hinweg zwischen den europäischen Großmächten angestaut hatte, entlud sich nun als Reaktion auf diesen Mord: Österreich-Ungarn erklärte Serbien den Krieg, als Verbündeter und Beschützer Serbiens mobilisierte Russland daraufhin seine Streitkräfte. Das Deutsche Reich (im Dreibund ein Verbündeter Österreich-Ungarns) erklärte daraufhin Russland und später Frankreich den Krieg – der Erste Weltkrieg hatte begonnen.

Der Dreibundvertrag, der die Allianz zwischen dem Deutschen Kaiserreich, Österreich-Ungarn und Italien besiegelt hatte, spielte nach Kriegsbeginn übrigens keine Rolle mehr. Italien hatte sich mit Ausbruch des Kriegs als neutral erklärt und trat 1915 sogar aufseiten der Entente in den Kampf ein. An die Stelle des Dreibunds trat das Bündnis der Mittelmächte. Hier kämpften das Deutsche Reich, Österreich-Ungarn, das Osmanische Reich und Bulgarien gemeinsam gegen die Entente. Die Antwort auf die Frage „Welche Bündnisse gab es vor dem Ersten Weltkrieg?“ unterscheidet sich also von der Frage nach den Bündnissystemen während des Ersten Weltkriegs.

Bismarcks Bündnispolitik ab 1871
1871 Gründung des Deutschen Kaiserreichs – Bismarcks Ziel von da an: Sicherung und Erhaltung des Reichs
1873 Dreikaiserabkommen zwischen Österreich-Ungarn, dem Deutschen Kaiserreich und Russland
1881 Dreikaiserbund zwischen Österreich-Ungarn, dem Deutschen Kaiserreich und Russland
1887 Geheimer Vertrag zwischen dem Deutschen Kaiserreich und Russland, in dem sich gegenseitige Neutralität zugesichert wird

Übrigens: Wenn du dein Wissen rund um die Frage „Was war Bismarcks Bündnissystem?“ vertiefen möchtest, findest du bei sofatutor zu Bismarcks Bündnissystem Arbeitsblätter und Übungen.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Europäisches Bündnissystem vor dem Ersten Weltkrieg

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Europäisches Bündnissystem vor dem Ersten Weltkrieg Übung

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  • Tipps

    Amerika hielt sich in dieser Zeit weitgehend aus der europäischen Politik heraus.

    Nicht nur Frankreich sondern auch Österreich-Ungarn ging als Verlierer aus einem Krieg gegen Preußen hervor.

    Lösung

    Nach der Gründung des Deutschen Reiches im Jahr 1871 wurde Deutschland zu einer wichtigen Macht in Europa. Es lag mitten in Europa, und die anderen großen Staaten beobachteten es misstrauisch. Sie waren unsicher, wie sich das neue Reich entwickeln würde.

    Der Reichskanzler Otto von Bismarck wollte deshalb dafür sorgen, dass Deutschland keinen Krieg führen musste. Sein Ziel war es, das Deutsche Reich durch Bündnisse (also feste Absprachen und Freundschaften zwischen Staaten) abzusichern. Diese Bündnispolitik war allerdings ziemlich kompliziert.

    Besonders wichtig war für Bismarck der Schutz vor Frankreich. Frankreich hatte den Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 verloren und fühlte sich gedemütigt. Viele Franzosen wollten sich dafür rächen.

    Bismarck wollte außerdem verhindern, dass sich Frankreich und Österreich-Ungarn gegen Deutschland zusammenschlossen. Beide Länder hatten in früheren Kriegen gegen Deutschland verloren. Gleichzeitig wollte er auch gute Beziehungen zu Russland haben, um politisch flexibel zu bleiben. Deshalb bemühte er sich um Bündnisse mit Österreich-Ungarn und Russland.

  • Tipps

    Wilhelm II. wollte als junger Herrscher neue Akzente setzen.

    Zwei Antwortoptionen sind richtig.

    Lösung

    Bismarck blieb seiner außenpolitischen Linie während seiner Zeit als Reichskanzler treu.

    Mit dem Herrschaftsantritt von Wilhelm II. im Jahr 1888 änderte sich die deutsche Außenpolitik jedoch deutlich.

    Wilhelm II. entließ 1890 Reichskanzler Otto von Bismarck. Damit endete Bismarcks vorsichtige Bündnispolitik, die vor allem auf Frieden und Sicherheit für Deutschland ausgerichtet war.

    Stattdessen begann Wilhelm II. eine neue Politik, die man „Weltpolitik“ nennt. Deutschland wollte nun eine größere Rolle in der Welt spielen, Kolonien besitzen und eine starke Flotte aufbauen.

    Dadurch verschlechterten sich die Beziehungen zu anderen Großmächten, besonders zu Großbritannien, Frankreich und insbesondere auch Russland, mit dem Wilhelm einen Rückversicherungsvertrag nicht verlängerte.

  • Tipps

    Die Marine ist die Seestreitkraft eines Staates.

    Kaiser Wilhelm II. wurden eine Faszination für die See und eine Leidenschaft für die Marine nachgesagt.

    Großbritannien war Mitte des 19. Jahrhunderts die klar dominante Seemacht.

    Lösung

    Mit dem Regierungsantritt von Wilhelm II. änderte sich die deutsche Außenpolitik grundlegend. Nachdem er 1890 Otto von Bismarck entlassen hatte, wurde die bisherige vorsichtige und stark auf Diplomatie ausgerichtete Bündnispolitik beendet.

    Statt auf komplizierte Absprachen mit anderen Staaten setzte Wilhelm II. stärker auf Macht und militärische Stärke. Diese neue Ausrichtung wird als „Weltpolitik“ bezeichnet. Deutschland wollte seinen Einfluss in der Welt ausbauen, Kolonien erwerben und als Großmacht anerkannt werden.

    Ein zentrales Mittel dafür war die Aufrüstung, besonders der Ausbau der Kriegsflotte. Damit wurde Deutschland auch zum Konkurrenten Großbritanniens. Diese militärische Orientierung führte letztendlich zu Misstrauen und Spannungen mit anderen Großmächten wie Großbritannien, Frankreich und Russland.

  • Tipps

    Im Dreibund verbündeten sich die sogenannten „Mittelmächte“.

    „Triple Entente“ ist französisch für „dreifaches Einvernehmen“.

    Lösung

    Vor dem Ersten Weltkrieg bildeten sich in Europa zwei große Bündnisse.

    Auf der einen Seite stand der Dreibund. Zu ihm gehörten das Deutsche Reich, Österreich-Ungarn und Italien. Die Staaten versprachen sich gegenseitige Unterstützung im Kriegsfall.

    Auf der anderen Seite entstand die Triple Entente. Dieses Bündnis bestand aus Frankreich, Russland und Großbritannien. Auch hier ging es darum, sich im Konfliktfall gegenseitig zu helfen.

    Als 1914 der Erste Weltkrieg begann, standen sich diese beiden Bündnisse als Gegner gegenüber. Italien wechselte später die Seite. Auf der Seite Deutschlands kämpften schließlich vor allem Österreich-Ungarn und das Osmanische Reich. Die Triple Entente wurde unter anderem von den USA unterstützt.

  • Tipps

    Bismarck wird bis heute von manchen als „Architekt“ des Deutschen Kaiserreichs bezeichnet.

    Nachdem Wilhelm II. die Regierung übernahm, spielte Bismarck keine Rolle in der Außenpolitik mehr.

    Weil sein Vater Friedrich III. nach nur 99 Tagen als Kaiser verstarb, folgte Wilhelm II. seinem Großvater Wilhelm I. bereits im Alter von 29 Jahren auf den Thron.

    Wilhelm II wurde im Jahr 1888 deutscher Kaiser.

    Lösung

    Nach der Reichsgründung 1871 wurde das Deutsche Reich zu einer starken Macht in Europa. Unter Reichskanzler Otto von Bismarck war das wichtigste Ziel, den Frieden zu wahren und Deutschland politisch abzusichern. Durch ein kompliziertes System von Bündnissen wollte Bismarck verhindern, dass sich andere Großmächte gegen Deutschland zusammenschließen. Besonders Frankreich, das den Krieg von 1870/71 verloren hatte, sollte isoliert werden.

    1890 wurde Bismarck von Kaiser Wilhelm II. entlassen. Damit änderte sich die Außenpolitik deutlich. Statt vorsichtiger Diplomatie setzte Wilhelm II. auf eine aktivere und machtbewusstere Politik, die sogenannte „Weltpolitik“. Deutschland wollte Kolonien erwerben, seinen Einfluss ausweiten und vor allem seine Flotte stark ausbauen.

    Diese Politik führte zu Spannungen mit anderen Großmächten, besonders mit Großbritannien, Frankreich und Russland. Es entstanden zwei gegnerische Bündnissysteme in Europa. Die internationalen Konflikte verschärften sich zunehmend und mündeten schließlich 1914 in den Ausbruch des Ersten Weltkriegs.

  • Tipps

    Der Begriff „Erbfeind“ zeigt, wie Sprache politische Stimmungen beeinflussen kann – und warum es wichtig ist, historische Bezeichnungen kritisch zu hinterfragen.

    Die Europäische Union ist ein großes politisches Projekt, das die wirtschaftliche Zusammenarbeit und friedliche Koexistenz der europäischen Staaten sichern soll.

    Lösung

    Der Ausdruck „Erbfeind“ wurde im 19. Jahrhundert häufig in Deutschland benutzt. Damit sollte ausgedrückt werden, dass Frankreich und Deutschland schon seit Jahrhunderten natürliche und dauerhafte Feinde seien.

    Heute wird dieser Begriff kritisch gesehen. Er vermittelt den Eindruck, Feindschaft zwischen beiden Ländern sei unvermeidlich oder sogar „angeboren“. Tatsächlich entstanden Konflikte aber aus politischen Interessen, Machtkämpfen und bestimmten historischen Situationen – nicht aus einer festen, ewigen Gegnerschaft.

    Solche Begriffe können außerdem Vorurteile verstärken. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich zwischen Deutschland und Frankreich tatsächlich eine enge {Zusammenarbeit}. Heute gelten beide Länder als wichtige Partner in der Europäischen Union.

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