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11. Mai 1960 – Die Entführung Adolf Eichmanns in Buenos Aires

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11. Mai 1960 – Die Entführung Adolf Eichmanns in Buenos Aires
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Grundlagen zum Thema 11. Mai 1960 – Die Entführung Adolf Eichmanns in Buenos Aires

Adolf Eichmann gilt als der Hauptverantwortliche für die Vertreibung, Deportation und Ermordung von mehreren Millionen Juden. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges konnte der SS-Mann nach Argentinien fliehen konnte und dadurch nicht verurteilt werden. Doch wer spürte ihn 1960 dort auf? Und von wem wurde Eichmann letztendlich zum Tode verurteilt? Das und vieles mehr erfährst du in diesem Video. Dabei wird dir auch erklärt, zu welcher diplomatischen Krise es im Zuge der Verhaftung Eichmanns kam.

Transkript 11. Mai 1960 – Die Entführung Adolf Eichmanns in Buenos Aires

In den fünfziger Jahren ist Argentinien während der Herrschaft von Juan und Evita Peron ein wichtiger Fluchtpunkt für Naziverbrecher in Lateinamerika. Das kommt nicht von ungefähr, pflegen die Perons doch freundschaftlichen Umgang mit dem spanischen Diktator Francisco Franco. Auch Adolf Eichmann, der die Befehle Hitlers zur so genannten Endlösung der Judenfrage unmittelbar logistisch als leitender Mitarbeiter im Reichssicherheitshauptamt umsetzte, war in Argentinien untergetaucht. Am 11. Mai 1960 wird er von israelischen Agenten aufgespürt und nach Israel entführt. Wenige Tage später verkündet der israelische Ministerpräsident David Ben-Gurion vor der jubelnden Knesset, einer der größten Nazi Kriegsverbrecher sei gefasst worden. Doch die Entführung Eichmanns, der in Israel vor Gericht gestellt und zum Tode verurteilt wird, führt zu schwerwiegenden diplomatischen Verwicklungen zwischen Argentinien und Israel. Sie können nicht einmal durch einen persönlichen Brief Ben-Gurions an den argentinischen Präsidenten Frondizi beigelegt werden. Erst durch die Schlichtung der UN wird der Konflikt gelöst.

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