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Radar-Technik

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Team Zeitreise
Radar-Technik
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Grundlagen zum Thema Radar-Technik

Am 28. März 1941 fand zwischen britischen und italienischen Seestreitkräften im östlichen Mittelmeer die sogenannte "Seeschlacht bei Kap Matapan" statt.

Transkript Radar-Technik

Im März 1941 werden in der Seeschlacht von Kap Matapan zum ersten Mal italienische Kriegsschiffe von mit Radar ausgerüsteten britischen Schiffen angegriffen und versenkt. Die bahnbrechende Entwicklung dieses neuen Erkennungssystems ist den Engländern in nur wenigen Jahren gelungen. Der englische Name radio detecting and ranging, dem die Kurzbezeichnung Radar entnommen ist, beschreibt seine Fähigkeiten, Funkermittlung und Entfernungsmessung. Das Funktionsprinzip ist denkbar einfach: Wenn ausgesendete Wellen auf ein Hindernis treffen, werden sie reflektiert. Die reflektierenden Wellen können von Sender wieder empfangen werden und geben damit einen Hinweis auf das Objekt. Auch in der Natur findet man dieses einfache Verfahren. Die Fledermäuse orientieren sich bei ihrer nächtlichen Jagd nach Insekten, indem sie durch die Nase oder das Maul hochfrequente Schallwellen aussenden. Hört eine Fledermaus die eigenen Schallwellen zurückkommen, kann sie dem Hindernis ausweichen, als ob sie es sehen würde. Ein Radargerät sendet aber nicht Schallwellen, sondern elektromagnetische Wellen aus. Diese gehören ihrer Natur nach zur gleichen Art von Wellen, wie die Funkwellen für die Bild und Tonübertragung in Radio und Fernsehen. Nur schwingen sie mit einer anderen Frequenz. Radar ist heute in vielen Bereichen des Lebens unentbehrlich. Man denke nur an die hohe Verkehrsdichte in der Luftfahrt oder an schlechte Sicht, bei der Flugbetrieb überhaupt erst durch Radar möglich geworden ist. Radar erlaubt den Piloten andere Flugzeuge über sehr große Entfernungen auszumachen. Diese Vorteile nutzt man auch an Land und in der Schifffahrt. Heute ist schon fast jeder Fischkutter mit Radar ausgestattet. Im Zweiten Weltkrieg konnten die amerikanischen und britischen Truppen schon Radargeräte einsetzen. Ein technischer Fortschritt den andere Heere noch nicht erreicht hatten. Vor allem auf See konnten die Schiffe der Alliierten dank ihrer Radaranlagen viel erfolgreicher operieren. Die Weiterentwicklung der Radartechnik ermöglicht es heute Ziele außerhalb der Erde zu erfassen. In der Raumfahrt gibt es zahllose Anwendungen des Radars ohne die der Schritt ins All nicht vorstellbar gewesen wäre. Den Astronomen erlauben solche Geräte die Untersuchung der Oberfläche anderer Planeten. Sie erforschen auch mit Radioteleskopen die Tiefen des Weltalls.. Für das Leben auf der Erde sind die Radargeräte der Meteorologen von großer Bedeutung. Sie spüren entfernte Gewitter auf und helfen durch eine verbesserte Prognose gefährliche Wettersituationen vorherzusagen.. Das Radar, ursprünglich eine kriegerische Erfindung, macht das Leben heute in vielen Bereichen sicherer und ermöglicht Forschungsvorhaben, die viele neue Erkenntnisse bringen.

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