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Einmarsch in Jugoslawien

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Team Zeitreise
Einmarsch in Jugoslawien
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Grundlagen zum Thema Einmarsch in Jugoslawien

Am sechsten April 1941 greift das Deutsche Reich ohne Kriegserklärung Jugoslawien und Griechenland an. Von drei Seiten marschieren deutsche Einheiten zusammen zusammen mit verbündeten ungarischen und buldgarischen Truppen in Jugoslawien ein.

Transkript Einmarsch in Jugoslawien

Am 6. April greift das Deutsche Reich ohne Kriegserklärung oder Vorwarnung Jugoslawien und Griechenland an. Von drei Seiten marschieren deutsche Einheiten zusammen mit verbündeten ungarischen und bulgarischen Truppen in Jugoslawien ein. Vier Panzerdivisionen, vier motorisierte und sieben Infanteriedivisionen beginnen um fünf Uhr fünfzehn den Angriff. Unterstützt von Bomberstaffeln, die Angriffe gegen Belgrad und wichtige Verkehrsknotenpunkte fliegen. Die jugoslawische Armee ist auf den Angriff überhaupt nicht vorbereitet. Sie verfügt auch nur über unzureichendes, veraltetes Material. Hinzu kommt, dass die kroatischen Einheiten die Deutschen als Befreier begrüßen und die Befehle ihrer Oberkommandierenden missachten. Nach nur elf Tagen ist der Balkanfeldzug abgeschlossen. Trotzdem sollte diese Verzögerung für die Deutschen in der Sowjetunion später Konsequenzen haben. Am Morgen des deutschen Überfalls auf Jugoslawien unterzeichnen der jugoslawische Botschafter in Moskau Gawrielowitsch und Stalin im Kreml einen Freundschaftsvertrag. Der Vertrag wird aber vordatiert, um den Eindruck zu vermeiden, die sowjetische Führung schließe ein Abkommen mit einem Staat, der sich mit dem Deutschen Reich im Krieg befindet. Noch gilt der Hitler-Stalin-Pakt von 1939. Nach Beendigung des Balkanfeldzuges beginnen die Deutschen mit umfassenden Umsiedlung- und Deportationsmaßnahmen. Im Sommer kommt es zu einem Aufstand unter Führung von Kommunisten und Nationalisten, den die Wehrmacht mit massiven Repressionen niederschlägt. Zehntausende von Zivilisten werden dabei ermordet. Der Krieg selbst 334.000 jugoslawische Soldaten in deutsche Gefangenschaft. Die Wehrmacht verzeichnet 151 Tote und 392 Verwundete. Vor allem die Angriffe der Luftwaffe auf Belgrad fordern hohe Opfer unter der Zivilbevölkerung.

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