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Angriff auf die Sowjetunion

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Team Zeitreise
Angriff auf die Sowjetunion
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Grundlagen zum Thema Angriff auf die Sowjetunion

Operation Barbarossa: Auf den Angriff der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion am 22. Juni 1940 folgen die SS-Einsatzgruppen. Der russische Winter stoppt den Vormarsch.

Transkript Angriff auf die Sowjetunion

Im Morgengrauen des 22. Juni 1941 überfallen drei Millionen deutsche Soldaten die Sowjetunion. Sie überrennen die auf einen Angriff völlig unvorbereitete Rote Armee. Auf einer Länge von fast 1.600 Kilometer schiebt sich die deutsche Militärwalze nach Russland hinein. Militärisch sieht alles nach dem gewohnten Blitzkrieg aus. Doch für Hitler bedeutet dieser Feldzug mehr. Es ist ein Vernichtungsfeldzug gegen die slawische Rasse und die Juden. Entsprechend rücksichtslos geht die Armee vor. Über drei Millionen Rotarmisten geraten in den ersten Monaten in Gefangenschaft. Von ihnen sterben etwa 2 Millionen an Hunger und Krankheit. Das ist gewollt von den Nazis. Die Ausrottung der Untermenschen beginnt. “Stumm und teilnahmslos sind die Minen diese Gefangenen Sowjethorden. Mit diesem Gesindel wollte Moskau Europa bolschewisieren.” Der Wehrmacht folgt die SS. Heinrich Himmler übernimmt die Polizeigewalt in den besetzten Gebieten. In seinem Generalplan Ost sieht er die Umsiedlung und Ermordung von Millionen Menschen vor. Himmlers Werkzeug sind die sogenannten Einsatzgruppen. Diese Mordkommandos sind gedrillt auf die Ermordung von Juden, kommunistischen Funktionären, Zigeunern. Dabei gehen sie mit äußerster Grausamkeit und Kälte vor. Bereits zwei Tage nach dem Einmarsch der Wehrmacht beginnen die Massenerschießungen. Die vier Einsatzgruppen verfügen nur über 3.000 Mann. Deshalb beteiligen sich einheimische Milizen aus den besetzten Gebieten an den Massakern. Der größte Feldherr aller Zeiten eilt von Sieg zu Sieg. Im September besucht er die drei großen Heeresgruppen. In Smolensk filmt ihn ein Pilot beim Empfang auf dem Flugfeld. Ein letztes Mal sind die verschiedenen Truppenteile richtig begeistert. Fotos vom Führer sind ein begehrtes Souvenir. Doch dann verlässt den Gröfaz das Glück. Der schnelle Vormarsch seiner Truppen bleibt Ende Oktober 1941 einfach im Schlamm stecken. Dabei steht seine Armee am Stadtrand von Moskau. Dann kommt der Winter, darauf ist die Wehrmacht nicht vorbereitet. Die Front erstarrt. Ein General schreibt, Zitat: Das Wasser in den Feldflaschen meiner Leute ist zu Eis gefroren. Ich bemühe mich diese durchgefrorenen, verhungerten, schlecht bekleideten Männer aufzurichten. Zu Hause spenden die Menschen warme Kleidung für ihre Soldaten. Erstmals regt sich Unmut an der Heimatfront. Jeder weiß doch, dass der russische Winter unerbittlich ist. Ist der Gröfaz, der selbsternannte, größte Feldherr aller Zeiten etwa fehlbar?

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