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Willi und die Trickfilme - Handgezeichnete Trickfilme

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Die Autor*innen
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Team Wissensdurst
Willi und die Trickfilme - Handgezeichnete Trickfilme
lernst du in der Volksschule 3. Klasse - 4. Klasse

Grundlagen zum Thema Willi und die Trickfilme - Handgezeichnete Trickfilme

In einem Münchener Animationsstudio lernt Willi den Zeichner der Zeichentrickserie "Die kleine Hexe Lilli" kennen. Wie eine Szene im Trickfilm entsteht, kannst du in diesem Video sehen. Wie ein Trickfilm eingefärbt wird, wird dir auch erklärt. Im Tonstudio kannst du sehen, wie der Trickfilm vertont wird und wie die Hexe Lilli ihre Stimme bekommt. Nachdem du das Video gesehen hast, weißt du auch was synchron sprechen bedeutet.

Transkript Willi und die Trickfilme - Handgezeichnete Trickfilme

Und zwar bei der Trickfilm Firma Trixter in München. Hier entstehen handgezeichnete Trickfilme, zum Beispiel: Die Hexe Lilli. Sam kommt aus Holland und ist der Regisseur der Serie. Und Action. Schingawingei. Und weg sind wir zwei. Fliegen wie im Traum durch Zeit und durch Raum. Naja okay, wir sind ja nicht bei der Lilli, wir sind jetzt beim Willi. Und ich will es wissen. Ja. Wie geht das jetzt los? Und zwar hat man Papier, einen Zeichentisch und mit jeder Zeichnung fängt man einfach ganz locker an mit den ersten Striche. Und aus die richtige Strichen wird dann. Ah, jetzt erkenne ich es schon. Ganz langsam eine Figur. Das ist der Drache, oder? Genau. Das ist der Hektor. Der hat eine wichtige, große Rolle. Und der Drache ist ganz freundlich. Wahnsinn. Wo gehen wir eigentlich hin? Wir müssen etwas vom Schiff holen. Sag mal, was hast du eigentlich vor? Wie eine solche Szene mit dem drolligen Hektor im Trickfilm entsteht, zeigt mir Sam jetzt. Gut. Das erste Bild ist schon fertig. Also er sieht noch glücklich aus. Und noch glücklicher aus, sieht er auf der zweiten, die ich schon vorbereitet habe. Das ist das nächste Bild dann sozusagen? Das ist noch nicht das nächste Bild, aber das ist seine nächste Pose. Pose bedeutet was? Ein Pose ist ein Körperhaltung, die ein kleinen Weichen zu sehen ist. Also erst so. Ja. Von dieser Pose, also dieser Körperhaltung, bis zu dieser Pose soll Hektor sich im Film bewegen. Ja. Und zwischen diese Posen gibt es dann Bewegung. Und die muss in Zwischenzeichnungen gemacht werden. Das heißt, von hier nach hier. Sieht schon aus nach Bewegung, aber für Zeichentrickfilm sind das viel zu wenig Zeichnungen. Das heißt, das Bild würde so springen. Das Bild würde springen. Deswegen macht man beim Daumenkino auch viele, viele, viele kleine Zeichnungen, damit der Ball rrrrr. Genau. Und da habe ich für dich eine ja ganz tolle Aufgabe. In Zwischenphase ist der Kopf quasi in der Mitte. Das heißt, ich muss das Bild von da nach da, ich muss das Mittelbild malen. Genau. Bleistift. Papier. Toi toi toi. Ja, Danke. Viel Erfolg. Okay. Ich versuche es mal. Zum Glück darf man Teile auch abpausen, die Füße zum Beispiel. Die sollen sich ja nicht bewegen. Jetzt worauf es ankommt: Der Teil des Mittelbildes, der die Bewegung erzeugen soll. Hm, nicht leicht. Und wisst ihr was? Für eine einzige Folge der Hexe Lilli müssen 15.000 solche Zeichnungen angefertigt werden. Das ist ja abstrakte Kunst. Und wir können aber auch gucken, wie es in der Bewegung aussieht. Der schaut nach hierüber. Der schaut nach vorne und der schaut ja dann hier rüber. Also die Bewegung stimmt schon ziemlich gut, nur zeichnerisch könnte es noch ein bisschen nachbearbeitet werden. Aber für einen ersten Versuch hervorragend. Ihr hört es. Und er ist Zeichentrickfilm Regisseur. Weil es schneller geht, hat Sam sich nicht auf meine Malkunst verlassen, sondern die restlichen zwölf Bilder für diese Szene selbst gezeichnet. Damit daraus ein Film wird, nimmt er jede einzelne Zeichnung mit einer Videokamera auf. Und ihr wisst schon, was kommt. Wenn man die schnell hintereinander abspielt, kommt richtig Leben in Hektor. Aber Wahnsinn. So viele Bilder und so eine kleine Sequenz. Und fertig. So, so also, er macht es so. Hallo, hier ist der Wolfi. Hallo. Hallo. Du bist die nächste Station? Ja. Wolfi ist für das Einfärben von Hektor zuständig. Das macht er nicht mit einem Buntstift, sondern im Computer. Er wählt eine Farbe aus und klickt dann auf das entsprechende Körperteil von Hektor. Tada. Und Hektors Gesicht wird grün. Genauso wird der Rest von Hektor eingefärbt. Jetzt sind die Augen dran. Natürlich soll Hektor nicht vor einem weißen Hintergrund Abenteuer erleben, sondern zum Beispiel in einer Speisekammer. Hintergrund Zeichner entwerfen erst ein schwarz-weiß-Bild und male das dann bunt aus. Und schließlich kommt per Mausklick auch Held Hektor dazu. Mein name ist Hektor. Wer spricht die Stimme? Macht ihr das jetzt selbst, du und der Sam oder so? Ja, ich bin die Lilli und der Sam ist Hektor. Nein, nein, das ist natürlich. Da ist er ja. Nein, wer macht das denn jetzt? Das wird alles in einem Synchronstudio gemacht und. Das ist meine nächste Station dann eigentlich? Ja genau. Dort gehen wir jetzt hin und schauen wir uns mal das ganze Prozess an. Wolfi, Dankeschön. Bitte schön. Zum allerletzten Mal Hektor, wir segeln nicht nach Indien. Genau wie Lilli bin ich jetzt auch nicht nach Indien gesegelt, sondern bin dort, wo Lilli ihre Stimme bekommt: im Tonstudio der Firma FFS in München. Wir sind jetzt in einem Synchronstudio. Synchronstudio. Du musst es wissen, Kathrin, denn du bist ja die Regisseurin. Genau. Und was ist dein Job, Holger? Ich bin der Tonmeister. Ich sorge dafür, dass das Gesprochene gut auf Band kommt. Nebenan hinter einer Scheibe, schaut mal, da steht die Sprecherin. Eine leckere riesengroße Portion Pommes mit Ketchup. Für mich schön. Wunderbar. Hätte ich auch Hunger drauf. Nicht? Aber kann ich mal rüber gehen? Klar. Solveig, du kriegst jetzt Besuch. Der Willi kommt. Der will es wissen. Ja genau. Hallo. Welchen Namen hast du jetzt gerade gesagt? Solveig, nein, Willi. Welchen Namen meinst du Denn? Lilli? Nein, Willi. Solveig. Nein, Solveig. Das bin ich. Solveig im echten Leben? Genau. Hallo. Lilli im Trickfilmleben. Freut mich sehr. Moment mal. Du hast ja eine ganz andere Stimme. Ja. Gott sei Dank habe ich nicht diese Piepsstimme im normalen Leben. Das wäre ja nicht so schön. Einfach nur so, so, so. Bisschen verstellen, ja verstellte Stimme. Hallo ich bin es, die Lilli. Bisschen höher sprechen. Genau. Toll. Das sind die ganzen Texte hier. Genau. So viele? Ja. Kannst du das mal mir zuliebe bitte einmal mit deiner Stimme vor? Oh manno mannomann, ich bin ja so unglaublich satt. Noch ein Bissen und ich platze. Den Rülpser, den kann ich nicht. Ja, deshalb, der steht nämlich da in Klammern. Schaut mal, hier steht es. Rülpser. Musst du den dann auch machen? Ich, also in die Richtung muss es gehen. Ich muss, glaube ich, nicht so einen richtigen Rülpser herstellen. Aber ich kann das. Oh. Das können alle Männer. Irgendwie sind das die Jungs, die können das immer. Entschuldigung da drüben. Die hören uns, oder? Ich vermute mal ja. Ja. Wir wollten gerade lästern. Und so hört sich Solveig als Lilli im fertigen Film an. Weißt du, ich wollte schon immer mal in einen tropischen Regenwald in Südamerika. Wie lacht denn die Lilli, wenn sie total verrückt ist? Ich soll jetzt, soll ich lachen? Ja klar. Zum Beispiel. Kann ich eigentlich auch mal was sagen? Wenn du das gerne möchtest? Wir haben einen Koch. Der hat nur einen Satz. Okay. Da läuft jetzt der O-Ton. Wir zeigen dir mal das Bild. Zu den Mundbewegungen dieses fiesen Kochs muss ich jetzt synchron, das heißt gleichzeitig, sprechen. Okay. Wann geht es los? Wenn die Balken zusammentreffen. Wenn wir mit all dem fertig sind, kannst du von mir aus ein Stück haben. Aber nur eins. Betrunken ist er nicht, der Koch. Du musst ein bisschen schneller werden. Du musst jetzt, den ersten Satz musst du durchsprechen. Entschuldige, ich musste selbst lachen, weil die Stimme so komisch. Aber super. Aber war nicht schlecht. Okay. Jetzt ist. Wenn wir mit allem dem fertig sind, kannst du von mir aus ein Stück haben. Aber nur eins. Okay. Wenn wir mit all dem fertig sind, kannst du von mir aus ein Stück haben. Aber nur eins. Ja. Super. Der Schlängelwurm schlängelt, wenn man ihn ein bisschen versetzt und kurz filmt, versetzt, und kurz filmt und die Aufnahmen dann hintereinander abspielt. Die Bewegungen von Drache Hektor werden in zigtausend Bildern gezeichnet. Seine Farbe bekommt er am Computer. Wenn Hexe Lilli im Film spricht, spricht in Wirklichkeit Solveig. Und ich bin zurück an der Filmakademie in Ludwigsburg. Hier geht es jetzt um Puppentrickfilme.

1 Kommentar

1 Kommentar
  1. gut

    Von Abdel O., vor mehr als 8 Jahren
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