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Blütenpflanzen

Blütenpflanzen verstehen: Aufbau und Fortpflanzung Erfahre, wie Blütenpflanzen wie Bäume, Sträucher und Kräuter aufgebaut sind. Lerne den strukturierten Aufbau von Wurzeln, Stängeln, Blättern und Blüten kennen. Entdecke die Bestäubung, Fruchtentwicklung und ihre Bedeutung für uns Menschen. Interessiert? Dies und vieles mehr findest du im folgenden Text!

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Die Autor*innen
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Sachunterricht Grundschulteam
Blütenpflanzen
lernst du in der Volksschule 3. Klasse - 4. Klasse

Blütenpflanzen Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Blütenpflanzen kannst du es wiederholen und üben.
  • Welche Teile der Blütenpflanzen werden hier beschrieben? Erläutere.

    Tipps

    Die Wurzeln der Pflanzen kann man meist nicht sehen. Sie liegen im Boden.

    Lösung

    Die Blüten der Blütenpflanzen sehen oft sehr verschieden aus. Sie unterscheiden sich in Form und Farbe, aber der Aufbau der Pflanze ist fast immer gleich.

    Unten im Boden befinden sich die Wurzeln. Die Wurzeln verankern die Pflanzen im Boden. Zudem nehmen sie Wasser und Nährstoffe aus dem Boden auf und versorgen so die ganze Pflanze mit den wichtigen Stoffen.

    Im Stängel werden diese wichtigen Stoffen dann transportiert. Er ist der orberidirsche Teil der Pflanze. Am Stängel wachsen auch die Blätter.

    Die Blätter können Fotosynthese betreiben. Das ist sehr wichtig, denn bei diesem Vorgang wird Sauerstoff gebildet, den wir atmen. Auch der Stängel kann Photosynthese betreiben. Das kannst du dir ganz leicht merken: Alle grünen Teile der Pflanzen können Fotosynthese betreiben.

    Die Blüte dient der Fortpflanzung. Sie wird immer von vielen verschiedenen Insekten besucht. Dazu zählen Bienen oder auch Schmetterlinge.

  • Wie ist die Blüte aufgebaut? Beschrifte die einzelnen Bestandteile.

    Tipps

    Die Staubbeutel besitzen die Pollen. Diese kann eine Biene leicht berühren.

    Lösung

    Es gibt sehr viele verschiedene Blüten. Die Farben und Formen der Blüten können sehr unterschiedlich sein. Doch ihr Aufbau ist immer gleich.

    Von Außen nach Innen finden wir die Kelchblätter, Kronblätter und Staubbeutel. Diese enthalten den Samen. In der Mitte der Blüte liegt der Stempel. Der obere Teil des Stempels nennt sich Narbe und unten der verdickte Teil heißt Fruchtknoten. Im Fruchtknoten liegt der Samen.

  • Wie heißen die einzelnen Teile dieser Pflanze? Benenne sie.

    Tipps

    Aus der Blüte wird die Frucht.

    Lösung

    Wenn du den Aufbau einer Blütenpflanze kennst, kannst du dieses Wissen auch auf andere Pflanzen anwenden. In diesem Fall wurden Pflanzenteile des Apfelbaums gesucht. Aus der Apfelblüte wird später, wenn die Blüte befruchtet wurde, die Frucht. In diesem Fall ist die Frucht der Apfel. Im Inneren des Apfels sind die Kerne. Aus diesen könnten neue Bäume wachsen. Dann besitzt der Baum natürlich auch noch einen Baumstamm, eine Wurzel und Blätter.

  • Wie vermehren sich die Pflanzen? Erkläre.

    Tipps

    Nicht alle Nüsse aus dem Vorrat werden von den Eichhörnchen aufgefressen.

    Lösung

    Wenn der Pollen auf die Narbe gelangt, wird die Blüte befruchtet. Daraus entwickelt sich im Fruchtknoten die Frucht. Diese Bestäubung erfolgt durch den Wind oder auch durch Insekten.

    Die Früchte verschiedener Pflanzen können durch Tiere verbreitet werden, zum Beispiel durch Eichhörnchen. Sie sammeln im Herbst Nüsse und Eicheln und verstecken diese in der Erde. Nicht alle versteckten Früchte werden auch gefressen. Die anderen könnten im Frühjahr auskeimen und es entstehen neue Pflanzen.

    Aber auch der Wind kann die Früchte verteilen, wenn diese leicht sind oder kleine Schirmchen haben, wie der Löwenzahn.

  • Wozu gibt es Blumen? Erkläre.

    Tipps

    Die grünen Teile der Pflanze betreiben alle Fotosynthese.

    Lösung

    Auch wenn Sonja im Sommer eine Pollenallergie hat und allergisch auf die Pollen reagiert, so haben Blütenpflanzen eine sehr wichtige Funktion für uns alle.

    Pflanzen können mithilfe des Sonnenlichts und Wasser Kohlenstoffdioxid der Luft in Zucker und Sauerstoff umwandeln. Den Zucker verwenden sie selbst zum Wachsen. Den Sauerstoff geben sie an die Luft ab. Das ist auch sehr gut so, denn wir benötigen den Sauerstoff zum Überleben.

    Ohne Sauerstoff können wir Menschen und auch die Tiere nicht überleben. Das kennst du sicher, wenn du im Schwimmbad tauchst und die Luft anhältst. Nach kurzer Zeit musst du auftauchen, um Luft zu holen, denn ohne Luft kann man nicht leben.

  • Was benötigt der Samen zum Auskeimen? Erkläre.

    Tipps

    Im Frühling fangen viele Samen an zu keimen.

    Lösung

    Damit aus Klaras Sonnenblumenkernen eine Sonnenblume wird, benötigt sie gar nicht so viel.

    Sie steckt den Samen einfach im Frühling in die Erde. Der Boden ist dann schon etwas erwärmt von der Sonne und das ist auch gut so, denn der Samen braucht ein wenig Wärme.

    Dann sollte sie den Bereich immer schön feucht halten. Der Samen benötigt auch Feuchtigkeit - aber Vorsicht: nicht zu viel gießen. Wenn die Erde zu nass ist, spricht man von Staunässe. In diesem Fall ist auch kein Sauerstoff mehr im Boden. Das ist nicht gut, denn auch Luft benötigt der Samen zum Keimen.

    Hält Klara das alles ein, keimt der Samen schon bald aus und mit der Zeit entwickelt sich eine große Sonnenblume.