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Rettet den Feldrain

Erfahre, warum der Feldrain so wichtig ist und welche vielfältige Tier- und Pflanzenwelt sich dort tummelt. Der Feldrain schützt nicht nur vor Erosion, sondern ist auch essentiell für die Biodiversität. Interessiert? All das und vieles mehr findest du im folgenden Text!

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Sachunterricht Grundschulteam
Rettet den Feldrain
lernst du in der Volksschule 3. Klasse - 4. Klasse

Rettet den Feldrain Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Rettet den Feldrain kannst du es wiederholen und üben.
  • Wie sieht der Feldrain aus? Beschreibe ihn.

    Tipps

    Die Bienen lieben Blütenpflanzen, deshalb fliegen sie gerne im Feldrain umher.

    Lösung

    Als Feldrain bezeichnet man den Grünstreifen zwischen den Feldern. In diesem Bereich wachsen auch viele Pflanzen. Der Feldrain besteht oft aus einer Boden- und Krautschicht. Dort wachsen dann Moose, Flechten, Gräser und weitere krautartige Pflanzen. Aber in der Regel werden die Pflanzen nicht höher als einen halben Meter. Dieser Feldrain muss öfter gemäht werden, damit er nicht ganz verbuscht.

    Es gibt aber auch Feldraine, auf denen Bäume wachsen. Zum Beispiel Birken findet man dort oft und auch Heckenpflanzen. Viele Bienen lieben den Feldrain wegen seiner vielen Blütenpflanzen.

  • Wer wohnt alles im Feldrain? Entscheide dich.

    Tipps

    Die Blütenpflanzen im Feldrain bieten vielen Insekten Nahrung.

    Fische kannst du zum Beispiel in einem Gartenteich finden.

    Lösung

    Der Feldrain bietet vielen verschiedenen Lebewesen einen Lebensraum. Insekten, wie Bienen, Schmetterlinge und Käfer, halten sich hier gerne auf. Die Blütenpflanzen bieten ihnen genügend Nahrung. Auch Säugetiere, wie der Feldhamster und Hase, halten sich dort gerne auf. Der Feldrain dient ihnen als Versteck und als Nahrungsquelle. Sogar Vögel kannst du dort finden, zum Beispiel Fasane.

    Fische leben nicht im Feldrain. Sie benötigen Wasser zum Leben und daher findest du sie in einem See oder Bach. Hunde leben auch nicht in einem Feldrain, genauso wie der Braunbär.

  • Welchen Nutzen hat der Feldrain? Bestimme.

    Tipps

    Die Bienen bestäuben nicht nur die Pflanzen auf dem Feldrain.

    Lösung

    Vielen Tieren bietet der Feldrain Schutz und Nahrung. Auch der bedrohte Feldhamster hält sich gerne in diesem Abschnitt auf. Auch Bienen werden zahlreich angelockt und bestäuben so auch die eigenen Nutzpflanzen. Das ist auch gut für den Ertrag.

    Oft wachsen auf dem Feldrain auch Gehölze, wie Holunder, deren Beeren man sogar ernten und verwenden kann. Und das abgemähte Gras dient den Nutztieren als Nahrung.

    Natürlich brauchen die Pflanzen, die auf dem Feldrain wachsen, auch Nährstoffe. Diese nehmen sie aus dem Boden auf. Aber der Feldrain hat so viele Vorteile, dass ein wenig Nährstoffentzug nicht schlimm ist.

    Es leben auch Mäuse im Feldrain. Aber nicht so viele, dass sie dem Bauern wirklich schaden können. Zudem lebt in den Bäumen am Feldrand auch gerne der Mäusebussard und der jagt die kleinen Nagetiere.

  • Was hat der Feldrain mit Erosion zutun? Erkläre.

    Tipps

    Wenn eine Erosion eintritt, wurden Bodenteilchen abgetragen. Dabei gehen auch Nährstoffe verloren.

    Lösung

    Der Feldrain hat viele positive Eigenschaften. Er bietet nicht nur vielen Tieren Nahrung und einen Lebensraum, sondern ist auch für den Menschen gut.

    Der Feldrain kann den Boden vor Erosion schützen. Wenn der Boden ohne Schutz Wind und Wasser ausgesetzt wird, kann es passieren, dass Bodenteilchen abgetragen werden. Das bedeutet, sie werden entweder durch den Wind weggeweht oder durch das Regenwasser weggeschwemmt. Beides ist schlecht für den Boden und den Bauern. Denn hierbei gehen auch Nährstoffe verloren. Der Feldrain bremst Wasser und Wind etwas aus, sodass die Erosion vermieden werden kann.

  • Was ist ein Feldrain? Erkläre.

    Tipps

    Hast du schon mal am Feldrand auf einem Spielplatz getobt?

    Lösung

    Der Feldrain ist der grüne Streifen zwischen den Feldern. Er dient der Abgrenzung der Felder und auch oft als Weg. Im Feldrain leben viele Tiere und er schützt den Boden vor Erosion. Aus diesen Gründen sollte man den Feldrain nicht beseitigen, sondern wieder neu anlegen und auch pflegen.

  • Welche Bewohner des Feldrains stellen sich hier vor? Bestimme die Tiere.

    Tipps

    Der Specht sucht unter der Baumrinde nach Nahrung.

    Lösung

    Viele verschiedene Tiere finden Nahrung und Unterschlupf im Feldrain.

    Feldhasen mit ihren kräftigen Nagezähnen verstecken sich dort gerne. Der Feldrain bietet ihnen Schutz vor Fressfeinden und vor der Witterung.

    Eidechsen gehören zu den Reptilien und auch sie halten sich im Feldrain auf. Sie sonnen sich zum Beispiel sehr gerne auf Steinen.

    Den Specht kannst du oft in Feldrainen mit Bäumen entdecken. Er sitzt oft senkrecht am Baumstamm und klopft mit seinem kräftigen Schnabel an der Rinde. So kann er feststellen, wo ein Hohlraum ist, in dem er Nahrung finden kann.

    Die Erdkröte gehört zu den Amphibien, genauer gesagt ist sie ein Froschlurch. Ihre Haut hat viele kleine Warzen und sie ist größer als ein Frosch. Im Feldrain überwintert sie gerne und fällt dabei in die Winterstarre.