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Willi in Istanbul – der Islam

Tauche ein in die Welt des Islams, der verbreiteten Religion in arabischen Ländern. Erfahre mehr über Moscheen, das Gebet und den Ramadan. Entdecke, warum manche Musliminnen ein Kopftuch tragen und wie die heilige Schrift, der Koran, aussieht. Neugierig geworden? Erfahre noch mehr im weiteren Verlauf!

Inhaltsverzeichnis zum Thema Willi in Istanbul – der Islam
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Team Wissensdurst
Willi in Istanbul – der Islam
lernst du in der Volksschule 3. Klasse - 4. Klasse

Willi in Istanbul – der Islam Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Willi in Istanbul – der Islam kannst du es wiederholen und üben.
  • Wo siehst du eine klassische Moschee? Zeige.

    Tipps

    Eine klassische Moschee hat zwei Türme (Minarette) und eine Kuppel.

    Lösung

    Konntest du die Moschee finden? Eine klassische Moschee hat zwei schmale Türme, auch Minarette genannt, und eine Kuppel.

    Innen liegt überall Teppich, damit die Muslime beten können. Wenn du in eine Moschee hineingehst, musst du deine Schuhe ausziehen. Fünfmal am Tag wird das Gebet vom sogenannten Muezzin ausgerufen.

  • Warum beten Frauen und Männer in der Moschee getrennt voneinander? Benenne.

    Tipps

    Im Islam sind alle Menschen gleich wichtig.

    Lösung

    Im Islam beten Männer und Frauen getrennt. Meist beten die Frauen hinter den Männern oder in einer Etage darüber.

    So können die Muslime sich besser auf das Gebet konzentrieren und es entstehen keine unangenehmen Situationen zwischen Männern und Frauen, denn es kann oft sehr voll und eng in einer Moschee werden.

  • Was ist Ramadan? Erkläre.

    Tipps

    Wenn eine Frau schwanger ist, muss sie ihren Körper schonen und genug essen und trinken.

    Drei Wörter bleiben übrig.

    Lösung

    Ramadan ist die schönste Zeit des Jahres für Muslime. Dabei fasten sie von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Jeden Abend nach Sonnenuntergang brechen sie das Fasten und essen und beten gemeinsam. Am Ende des Fastenmonats Ramadan wird ein großes Fest gefeiert. In Deutschland wird dieses Fest Zuckerfest genannt. Es wird gegessen, gebetet und die Kinder bekommen Geschenke.

  • Warum tragen viele muslimische Frauen ein Kopftuch? Erkläre.

    Tipps

    Das ist die heilige Schrift der Muslime.

    Auf Deutsch heißt sie ganz ähnlich.

    Zwei Wörter bleiben in der Ablage übrig.

    Lösung

    Viele muslimische Frauen tragen ein Kopftuch, denn es ist eines der Gebote Gottes im Islam. Sie bedecken damit ihre Haare. Dieses Kopftuch tragen Frauen immer, wenn sie nach draußen gehen, oder männliche Personen zu Besuch sind, die nicht zur engeren Familie gehören. Es gibt aber auch Frauen, die kein Kopftuch tragen. Das ist eine ganz persönliche Entscheidung, die niemand anderes für sie treffen darf.

  • Wie wird das Wort Islam übersetzt? Nenne.

    Tipps

    Viele Muslime beten oft. Sie haben ihre Religion aber nicht danach benannt.

    Die Muslime nennen ihre Religion den Islam.

    Lösung

    Der Islam ist eine Religion. Sie existiert schon seit vielen Jahren. Die Anhänger des Islams werden Muslime genannt. Im Islam gibt es fünf Pflichtgebete über den Tag und die Nacht verteilt.

    Die Übersetzung des Wortes Islam ist Gottergebenheit. Das bedeutet so viel wie Hingabe an Gott.

  • Wie beten Muslime? Bestimme.

    Tipps

    In dieser Position beginnt das Gebet.

    Das ist die zweite Position des Gebets.

    Als nächstes folgt dann diese Position.

    Das Wort bevor bedeutet, dass es etwas noch vor etwas anderem stattfindet.

    Lösung

    In jeder Religion beten die Menschen auf eine andere Weise. Im Islam beten die Menschen Richtung Mekka. Das ist eine besondere Stadt für die Muslime, denn hier wurde das erste Gebetshaus, die Kaaba, errichtet.

    Bevor Muslime beginnen können zu beten, müssen sie die Gebetswaschung vollziehen.

    Wo Muslime beten, ist fast egal. Sie können zuhause oder in der Moschee beten. Aber auch im Freien oder am Strand ist es erlaubt.

    Das Gebet beginnt im Stehen mit den Worten Allahu Akbar, was übersetzt Gott ist groß bedeutet. Dann werden Verse aus dem Koran gesprochen.

    Als nächstes verbeugt sich der Betende und richtet sich auf, um dann auf die Knie zu fallen. Auch die Stirn berührt dabei den Boden. Das symbolisiert die Gottergebenheit.

    Danach setzt sich der Betende noch wieder auf und berührt danach noch einmal mit der Stirn den Boden.

    Alle diese Schritte werden so lange wiederholt, wie es das jeweilige Gebet vorschreibt.