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Willi und die Ponys - Wie werden Ponys gepflegt?

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Die Autor*innen
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Team Wissensdurst
Willi und die Ponys - Wie werden Ponys gepflegt?
lernst du in der Volksschule 3. Klasse - 4. Klasse

Grundlagen zum Thema Willi und die Ponys - Wie werden Ponys gepflegt?

In diesem Video siehst du, wie man Pferde pflegen muss. Willi mistet den Stall der Pferde aus. Dabei erfährst du, worauf die Pferde in der Box stehen. Auf der Koppel kannst du erfahren, warum die Islandpferde sich jucken und was gegen Mücken und Mückenstiche gemacht werden muss. Im nächsten Teil erfährst du, was ein Schimmel ist und wie man bei einem Pferd die Temperatur misst und wie hoch die normale Temperatur bei Pferden ist. Die Tierärztin erklärt dir, wie man anhand der Zähne das Alter eines Pferdes bestimmen kann.

Transkript Willi und die Ponys - Wie werden Ponys gepflegt?

„Wisst ihr eigentlich, was aus dem ganzen Heu und dem Gras wird, was die Pferde gefressen haben? Dann schaut mal hier in die Box rein auf dem Boden. Da landet das.” „Ja, Willi, da landet das und das muss nachher in dem Schubkarren landen. Und das kannst du jetzt gerne mal probieren. Tja.” „Danke. Mist. In dem wahrsten Sinne des Wortes. Und auf was stehen wir hier überhaupt in der Box?” „Gummimatten, dass die weicher stehen.” „Ja, ist schön weich, wie in der Turnhalle eigentlich. Schau mal, das Pferd wälzt sich.” „Ja, ja. Die juckt sich nämlich. Und zwar ist sie allergisch auf die Kriebelmücke, weil in Island, da gibt es diese Mücken nicht und das verursacht dann bei den Pferden einen fürchterlich juckenden Ausschlag.” „Und das ist sozusagen ein ganz dicker Mückenstich?” „Ja, und diese offenen Stellen, die werden wir dann mit der Zinksalbe behandeln. Und das ist jetzt ein Fliegenschutz. Kommt mal her.” „Kann man gut ablegen.” „Und zwar geht das auf die Hand, und der Mähnenkamm, der ist immer sehr betroffen. Und richtig einmassieren.” „Und das ist damit die Mücken nicht an sie rangehen?” „Genau. Dass die Mücken fernbleiben. Und das kühlt auch ein bisschen und heilt die Stellen. Wenn wir gar nichts machen würden, wäre sie total blutig und krustig. Und das wird nachher eine Qual.” „Dann gib mir auch mal was für mich.” „Dann machst dir auch mal was drauf.” „Für mich?” „Hier oben” „Hier oben?” „Ja, da einfach in den Mähnenkamm weiter streichen.” „Ja, das ist ein Schimmel?” „Ja, aber sag jetzt nicht weißer Schimmel, weil Schimmel sind immer weiß. Und zwar werden die dunkel geboren und werden mit jedem Jahr heller.” „Das ist interessant.” „Ja, jetzt muss ich bei ihr aber mal Fieber messen, weil sie krank war und das ist einfach nochmal zur Nachkontrolle.” „Wie geht das?” „Ich mache ihr das Halfter um. So. Dazu nehme ich den Schweif dann so zu der Seite.” „Jetzt kann ich mir das gar nicht angucken.” „Ja, das ist jetzt schlecht.” „Ich habe sie an der langen Leine.” „Ja, schau. Und dann kommt das in den Popo. Das Fieberthermometer.” „Das ist ein ganz normales Fieberthermometer.” „Genau, das ist ein ganz normales Fieberthermometer. Und gut festhalten, weil sie können es nämlich auch einziehen. Und dann ist es in dem Darm verschwunden.” „Was ist eine normale Temperatur bei einem Pferd?” „Ja, zwischen 37,5 und 38,2. und Fohlen, die können höhere Temperatur haben.” „Das heißt, Pferde, die sind ein bisschen wärmer als Menschen.” „Ja. So.” „Was hat sie denn?” „37,6.” „37,6 bei einem Menschen wäre das leicht erhöhte Temperatur. Und bei dem Pferd?” „Ist es normal.” „Ja, Ada, dann bist du wieder gesund. Ponys sind sehr lebhaft und verletzten sich ab und zu. Deswegen und auch zu der Vorsorge, kommt die Tierärztin regelmäßig auf den Ödhof. Heute steht die Zahnkontrolle an.” „Einmal...Warte mal, muss den Mund aufmachen.” „Wie heißt das? Maulgatter?” „Ja. So, jetzt muss es passen.” „Hat der schiefe Zähne? Kriegt er jetzt eine Spange?” „Nein, du wirst es gleich sehen.” „Eins kürzer noch. Schnappen wir uns die Zunge.” „Der hat aber eine lange Zunge.” „Ja, und eine glitschige Zunge.” „Ist gut. Fein. „Tut ihm das weh? „Nein, das ist ein bisschen unangenehm, wenn man so die ganze Zeit mit offenem Maul dasteht, aber das tut nicht weh.” „ Da ist alles in Ordnung auf dieser Seite.” „Was hat er da an der Zunge für einen komischen Knubbel?” „Da hat er sich anscheinend mal gebissen, ist eine alte Verletzung, schon verheilt, aber…” „Ich habe mir da noch eine Frage notiert und zwar, es gibt doch so ein altes Sprichwort: Einem geschenkten Gauls schaut man nicht in das Maul. Was soll denn das bedeuten?” „Tja, an den Zähnen kann man das Alter der Pferde ungefähr abschätzen. Das hat vielleicht damit was zu tun, dass man…” „Sich dann nicht beklagen soll, wenn es ein alter Gaul ist.” „Ja. Also…” „Wie? Das heißt, wir können da jetzt reingucken und bestimmen, wie alt er ist?” „Ja.” „Woran siehst du denn das?” „Das sieht man. Erstens sieht man das an der Entwicklung der Zähne, ein junges Pferd hat eher so ein Gebiss und in dem Laufe der Zeit wird es immer spitzer.” „Und das heißt, das ist ja noch relativ gerade, das sind jetzt Zähne…” „Das ist noch wie ein Zangengebiss. Also, es ist noch ein jüngeres Pferd.” „Das ist ja interessant. Habe ich was gelernt. So gehen die Zähne zusammen bei einem alten Pferd und so gehen die bei einem jungen Pferd zusammen, deswegen sagt man: Einem geschenkten Gaul schaut man nicht in das Maul.” „Wahrscheinlich.” „Wenn man dann mal einen Gaul geschenkt bekommt, soll man sich halt freuen, dass man überhaupt einen bekommen hat.”

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    Von Sngohung, vor mehr als 6 Jahren
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