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Römisches Reich – es war einmal der Mensch (Folge 7)

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Es War Einmal Der Mensch
Römisches Reich – es war einmal der Mensch (Folge 7)
lernst du in der Volksschule 3. Klasse - 4. Klasse

Grundlagen zum Thema Römisches Reich – es war einmal der Mensch (Folge 7)

Inhalt

Das Römische Reich

Die Römer und ihr Römisches Reich sind ein spannendes Thema in der Grundschule. Vor etwa 2 500 Jahren wurde das Römische Reich im heutigen Italien gegründet und bestand über eintausend Jahre. Das römische Heer, also das Militär der damaligen Zeit, eroberte immer mehr Gebiete. Deshalb war es bis zu seinem Ende das größte Reich, das es in dem damaligen Europa gab. Bei den Eroberungen wurden nicht nur die Wertsachen der Bewohnerinnen und Bewohner mit ins Römische Reich genommen, sondern auch viele Menschen. Diese Menschen mussten dann für die reichen römischen Familien arbeiten, denn sie wurden zu ihren Sklaven.

Manche Sklaven wurden Gladiatoren. Diese kämpften in Arenen beispielsweise gegen gefährliche Tiere oder andere Gladiatoren. Die sogenannten Gladiatorenkämpfe gehörten zur beliebten Freizeitbeschäftigung der Römer ebenso wie die Wagenrennen oder der Besuch im Amphitheater. Für diese Veranstaltungen gab es besondere Gebäude. Eine berühmte Arena war zum Beispiel das Kolosseum.

Vielleicht hast du ja auch schon mal etwas von Cäsar oder Nero gehört. Dies waren sehr berühmte und mächtige Kaiser im Römischen Reich. Cäsar sah vermutlich ungefähr so aus:

Caesar

Wann Nero und Cäsar regierten und weitere wichtige Daten zum Römischen Reich findest du hier in der Zeitleiste für die Grundschule.

Zeit Ereignis
753 v. Chr. Gründung Roms: Das Römische Reich entsteht.
100–44 v. Chr. Lebenszeit Cäsars
35–68 n. Chr. Lebenszeit Neros
395 n. Chr. Teilung des Römischen Reichs
476 n. Chr. Auflösung des Weströmischen Reichs – das Oströmische Reich besteht noch bis ins Mittelalter.

Doch nicht nur das Römische Reich hat unsere Kultur stark geprägt. Wenn du wissen möchtest, wer Perikles war, erfährst du hier mehr über die Gesellschaft im antiken Griechenland.

Transkript Römisches Reich – es war einmal der Mensch (Folge 7)

Weißt du wie viel Sterne stehen? Und wohin die Flüsse gehen? Warum der Regen fällt? Wo ist das Ende dieser Welt? Was war hier vor 1000 Jahren? Warum können Räder fahren, sind Wolken schneller als der Wind? So viele Fragen hat ein Kind. Komm, Kind, lass die Fragereien, für sowas bist du noch zu klein. Du bist noch lange nicht so weit. Das hat noch Zeit. Was ist Zeit? Was ist Zeit? Was ist Zeit? Was ist Zeit? Ein Augenblick. Ein Stundenschlag. Tausend Jahre sind einmal. Alesia, Julius Caesar erwartet die Unterwerfung des Anführers der Gallier. Bis zur Niederlage von Wertsing Ghetoriks hat Cäsar gegen die Gallier sieben Jahre Krieg geführt und die Gallier haben sich tapfer gewehrt. Bei der Belagerung der Bergstadt Gergovia hätte Caesar beinahe selbst den Krieg verloren. Die Franzosen verehren heute noch Wertsing Ghetoriks. Sorge dafür, dass sich die Schlafmützen etwas schneller bewegen, wenn wir so weitermachen, sind wir noch nächstes Jahr hier. Chef, die beiden da finden das komisch. Schon gut. Jetzt streng mal deinen Kopf an. Vielleicht kann ich ja mit lachen. Im Jahr 59 vor, erhält Cäsar die Stadthalterschaft über Gallien und verfasst in vorzüglichem Latein seine Schrift von gallischem Krieg. Caesar erobert 800 Städte und unterwirft 300 Völker. Er macht Ägypten zur Kornkammer Roms und bringt Gallien an das römische Reich. Etwa eine Millionen Menschen kommen dabei zu Tode oder in die Gefangenschaft. Lasst mich doch runter, ich bin nach Hause, lasst mich gehen. Oh. Lasst mich los! Ich will nach Hause! Den Baum da, Chef, hast du den gesehen? Den sollten wir vor deinem Haus einpflanzen. Na klar, der Dicke soll den Baum mitnehmen. Hallo. Da ist noch die Sache mit dem Rubikon. Wobei Caesar nicht nur am Fluss steht, sondern auch vor einer Frage. Soll ich oder soll ich nicht? Das ist die Frage. Dieses Mal ist die Republik in Gefahr. Lasst uns deshalb diesem ehrgeizigen Feldherrn endlich Einhalt gebieten, nieder mit Caesar! Nieder mit Caesar! Vorwärts. Lass die Pfoten von meiner Gans, die gehört mir. Ich habe sie zuerst gesehen. Nach Caesars Triumph wird Rom zum wirklichen Mittelpunkt der Welt. Der Geldbedarf der Römer ist gigantisch. Ständig erschließen sie neue Ländereien und Abgabepflichtige Gebiete. Die Kriege, die sie führen, enden meist mit der vollständigen Plünderung der Besiegten. Allerdings investieren sie auch wieder in die Provinzen. Als Sklaven und pensionierte Legionäre für die Landwirtschaft eingesetzt werden, können die ehemals freien Bauern nicht mehr mithalten und ziehen nach Rom. Um Hungerrevolten zu vermeiden, wird Getreide an die Bevölkerung ausgegeben. Brot und Spiel will man für das Volk und beginnt mit dem Bau von Theatern. Das größte Amphitheater, seit dem ersten Jahrhundert, ist das Kolosseum in Rom. Platz für 55.000 Zuschauer. Der Boden konnte sogar in ein riesiges Schwimmbad verwandelt werden, um Seeschlachten darzustellen. Mit einem Finger, sowas kann natürlich nur Caesar, werden zwei enorme Gebäude zu einem Zirkus zusammengeschoben. Eine Sternstunde des Showgeschäfts. Ave, Caesar. Heil dir Caesar, die Todgeweihten grüßen dich. Gladiatorenkämpfe wurden nicht erst unter Caesar eingeführt. Es gibt sie schon seit 264 Jahren vor. Was ist hier los? Wollt ihr euch miteinander schlagen oder sollen wir erst auf euch einschlagen, damit ihr euch schlagt? Die Tierchen müssen raus. Die zum großen Teil aus Holz errichteten Gebäude der alten Stadt werden oft Opfer der Flammen und jeder Anlass ist den Römern recht, das Recht der freien Rede auszuüben. Es entsteht der Beruf des Redners, des Orators. Die Flammen in der Stadt wickeln mir die Funken der Begeisterung und das Feuer der Beredsamkeit. Darum hört nicht auf, den leuchtenden Schein der Gerechtigkeit in euch glimmen zu lassen bis die Glut zu Asche wird. Guten Tag, guten Tag. Für den Ruhm Roms werden wir Straßen bauen. Wir werden in Schichten arbeiten, und zwar wird es vier Schichten geben zwanzig Zentimeter Steinpflaster oder Kiesmärtel, dreißig Zentimeter Merkel mit Steinbrocken, dreißig bis fünfzig Zentimeter Platten und Blöcke und dann nochmals zwanzig bis dreißig Zentimeter Mörtelschicht. Na ja egal, auf jeden Fall gibt es eine dicke Decke von ungefähr einem Meter. Und von dieser Säule aus werden die Straßen in alle Welt gehen zum Ruhme Roms. Ich werde stolz mein Haupt erheben. Na gut, das geht ja nicht. Verflixter Bart klemmt. In der Regel gehen die römischen Straßen schnurstracks gerade aus, ganz egal, wie das Gelände beschaffen ist Die Straßen dienen dem Handel und natürlich militärischen Zweck. Das Straßennetz hat unter Kaiser Trajan eine Gesamtlänge von 80.000 Kilometern erreicht. Ein eigenes Verkehrsministerium wird gegründet, das nur mit der Instandhaltung der Straßen beschäftigt ist. Ein wunderbarer Platz für ein Amphitheater. Eine Akustik zum niederknien. Los, Schluss, alles aufhören. Wir werden da drüben ein Amphitheater bauen. Aber Meister, dafür habe ich keine Pläne und kein Material. Alle Steine sind ausschließlich für die Straße. Dann reißen wir sie wieder raus, reißt sie sofort wieder raus. Tempo, Tempo, hebt die Beinchen, raus mit den Steinchen. Fehlplanungen hat es ja wohl zu allen Zeiten gegeben. Und der Kunst muss schon mal ein Opfer gebracht werden. Wo kommen denn diese Krachmacher her? Hey, was ist? Ich würde ganz gerne wissen, wo hier die Straße geblieben ist. Ach lieber General, die Straße, was soll denn eine Straße? Schau dieses herrliche Amphitheater da drüben. Geht Kunst nicht vor? Wir haben die Krise, meine Truppen wollen die Straße zurück. Ja, ja, schon gut. Ihr Militär, es macht Theater genug. Natürlich, oh ja. Die Grundform der römischen Brücke ist der gewölbte Halbkreis, aber unter Caesar sind die Brücken meistens aus Holz, die sind schneller aufzubauen. Oh ja, jetzt weiß ich was. Das wäre viel hübscher. Ach ja, ich muss sagen, viel dekorativ war als eine Brücke. Was soll das? Ist dein Badehäuschen nicht nützlicher als eine Brücke, General? Ach ja. Machen wir das wieder weg. Na, das war hoffentlich das letzte Mal. Sie werden Durst haben vom vielen Marschieren. Ihr sollt sofort nach Rom kommen. Kaiserlicher Befehl. Eure Kutsche steht bereit. Nein, nein, in so eine Rakete steige ich nicht ein. Ich gehe zu Fuß. Na, dann macht es gut ohne mich. Dich nehme ich mit und dich auch. Die römische Baugeschichte ist recht unruhig. Mit den Siegen über die verschiedenen Völker kommt immer mehr Beute gut nach Rom, und prächtige Paläste müssen gebaut werden. Dann der Bau von Wasserleitungen und auch die häufigen Brände in Rom tun ein Übriges, dass die Stadt ständig aussieht wie eine Großbaustelle. Vor allem aber gehört ein Forum für Caesar mitten auf dem Platz. Aber Caesar, wie denn? Ich meine, auf dem Platz ist kein Platz. Quatsch. Man braucht das Zeug nur abzureißen, dann hat man Platz. Gebäude abzureißen, um sie an anderer Stelle wieder aufzubauen und Gebäude aufzubauen, um sie wieder abzureißen. Nach diesem Rezept wird man noch in 1000 Jahren bauen. Bürger von Rom, lasst uns eine neue Welt bauen auf festen Fundamenten mit Säulen, die ein Dach tragen, dass unser Volk beschützt und behütet und die Rechte bewahrt Hoff Fahrt und Korruption haben die Mauern unserer Verfassung angefressen. Unser Staatsgefüge ist morsch und brüchig. Mit meiner neuesten Erfindung werdet ihr befreit von aller Schwerarbeit. Ihr werdet Bauklötzer staunen oder auch Granitblöcke. Pass auf, es geht los. Ist doch genial, oder? Das wäre es. Nein, nein. Mann, das sind doch nicht was. Nein. Ha! Und was regt man sich auf? Abgesehen von kleineren Problemen geht alles planmäßig und ziemlich rasch. In höchstens acht Monaten will ich alles fertig sehen. Nein, nein, Caesar, der Termin ist in zwölf Monaten. Ich sagte acht Monate. Höre Caesar, ich werde es dir erklären, jedes Jahr gibt es Frühling, Sommer, Herbst und Winter und dann wieder Frühling, Sommer und so weiter und so weiter. Und zu jeder Jahreszeit haben wir ungefähr drei Mal Vollmond. Also sagen wir im Prinzip, es kommt auf die Jahreszeit an. Also 365 Tage, zwölf Monate und einen nennen wir Juli und zwar nach Julius Caesar, alles klar? Und so ergibt sich der Julianische Kalender mit dreihundertfünfundsechzig Komma Fünfundzwanzig Tagen, mit einem Schaltjahr alle vier Jahren. Ey, ihr beiden da, kommt her, meine letzte Erfindung. Na los. Eine spritzige Sache. Ich nenne sie Wasseruhr. Ein Sinnbild dafür, wie die Zeit fließt. Was man mit Wasser doch alles machen. Oh ja, da unten brennt es. Schnell. Ich habe ja schon erzählt, dass es in Rom sehr häufig brennt. Die vielen Brände sind sicherlich auch daran schuld, dass sich eine ziemlich dumme Geschichte tausende von Jahren hartnäckig halten werden. Ich gehe in Gedanken ein paar Jährchen weiter. Dann wird Kaiser Nero regieren. Und von dem wird man behaupten, er habe im Wahnsinn Rom angesteckt. Da sind ja noch zwei Kinder drin. Die müsst ihr auch noch retten. Na ja, die beiden werden das schon machen. Also Kaiser Nero. Als an diesem Tage Rom wirklich bis auf vier von seinen 14 Stadtteilen niederbrannte, war Nero gar nicht in der Stadt. Es sind alle draußen, du kannst loslassen. Na, bitte hat dir alles geklappt. Vielen Dank, meine Freunde, das werde ich euch nie vergessen. Das sind Sklaven, da bedankt man sich nicht. Macht euch fort. Das ist meine Sache. Na los, sonst rede ich mal mit eurem Chef. Komm, lieber weg hier, ja. Nochmals Nero, als er zurück nach Rom kam, leitete er den Einsatz der Feuerwehr, öffnete für Obdachlose seine Paläste und schaffte Getreide und Lebensmittel nach Rom. Die Brandstiftung wurde Nero von seinem Gegenspieler Piso angedichtet und das Ganze stimmt einfach nicht. Die Wohlhabenden Römer leben in Landhäusern vor der Stadt. Diese Häuser sind mit allem Luxus ausgestattet, mit Bad und fließendem Wasser, Toiletten und Thermen und sogar mit Fußbodenheizung. Für alle Arbeiten im Haus halten sich die Bürger Sklaven, gibt ja genug davon, ne. Viel mehr als ein Einwohner. Ja danke und euch? Du wirst schon erwartet. Die Wohlhabenden Bürger sind auch die einflussreichen Bürger. Was ja wohl in der Weltgeschichte kein Novum darstellt. Und so werden Ratschläge eingeholt und Empfehlungen erbeten und Geschäfte eingefädelt und immer wechselt ein gehöriger Batzen seinen Besitzer. Es darf aber auch in Naturalien bezahlt werden. Mein Wagen. Schnell. Nun wird auch er seinerseits seinem Ratgeber und Gönner einen Besuch abstatten, um dessen unbezahlbare Dienste mit dem klingenden Inhalt eines Beutels zu vergolden. Na ja, und so geht es immer weiter. Hast du was, du bist du was und ohne Beziehungen läuft gar nichts. Hallo, wie geht es? Danke vorzüglich, ich kann nicht klagen. Die römische Stadtplanung war teils vorbildlich, teils chaotisch neben großen, breiten Straßen, den Wasserleitungen, den Prachtbauten und Tempeln gab es sozialen Wohnungsbau, ebenso wie asoziale Slums. Na, pass auf. Dir geht es sonst mal schlecht. Vorsicht, pass auf. Der römische Bürger verbringt einen großen Teil seiner Zeit mit Gesprächen. und oft an höchst anrüchigen Sitzungsorten. Aber die Besteuerung der öffentlichen Toiletten hat nicht Caesar eingeführt, sondern Kaiser Vespasia. Er erfand damit, das geflügelte Wort Pecunia non OLET. Geld stinkt nicht. Ihr habt ein Stündchen frei. Wer möchte diesen schönen Schwarznatel? Ich lese aus den Linien eure Hand. Also bitte, wer macht ein Angebot? Oder wie wäre es mit dieser hübschen jungen Dame? Hey Freunde. Kommt her. Ich habe es, die größte Erfindung aller Zeiten. Die Pfahleinschlagmaschine, sie macht Muskelkraft endgültig überflüssig. Hm, klappt fabelhaft. Wisst ihr doch, zugeben, einfach genial. Macht weiter. Nein, nein. Nein, dann seid ihr verrückt. Nicht doch bitte, hört doch auf damit. Schluss damit. Stopp, dieses Massaker. Nein, nein, nein, sie zerstören alles. Komm, mach schnell, du bist schon wieder zu spät dran. Guten Morgen. Guten Morgen. Also hier haben sich die Stadtplaner offenbar doch was bei den engen Straßen gedacht. Nein. Eins. Also arbeite schön. Zwei, drei, und eins, macht vier. Die Erde ist eine Kugel, die am Himmel festgemacht ist, denn da ist Platz, der Himmel ist solide und hohl und im Inneren kreist die Sonne immer rundherum, damit alle Menschen Licht und Wärme haben. Am Tiber entlang häuft sich der Reichtum der Welt. Weizen aus Ägypten, Öl aus Spanien, Blei, Kupfer und Silber, Elfenbein, Stoffe, Gewürze und Seide. Nein, hier durch den Säulengang, also beeilen wir uns. Halt, da drüben noch höher. Ah, guten Tag, wie geht es euch? Gut, danke. Warte, da fällt mir was ein. Ich komme mit. Die Konstellation der Gestirne deutet auf einen großen Wechsel in Rom. Was will der denn hier? Ah ja, richtig, jetzt weiß ich es, schnell. Besser einmal zu sterben als immer den Tod erwarten zu müssen. Ja. Also geschichtlich ist das nicht korrekt. Cäsar wird nicht auf der Treppe, sondern im Capitol selbst ermordet. Aber na ja, jetzt ist es zu spät. Wenige Jahrzehnte später wird Christus geboren. Und damit wird es ein neues Zeitalter geben. Es beginnt das Jahr null unserer Zeitrechnung. Die Geschichte von der wundersamen Nacht in Bethlehem wird sich über die ganze Welt verbreiten. Mehr, wenn ihr mich wiederseht. Ihr müsst unbedingt gucken, wie es weitergeht. Was ist Zeit? Was ist Zeit? Was ist Zeit? Ein Augenblick. Ein Stundenschlag! Tausend Jahre sind einmal.

4 Kommentare

4 Kommentare
  1. Ich dachte das Kolosseum wurde erst erbaut als Cäsar schon tot war

    Von Franz K., vor etwa 4 Jahren
  2. Voll cool 😎

    Von Franz K., vor mehr als 4 Jahren
  3. mega

    Von Julian E., vor mehr als 5 Jahren
  4. gut

    Von Chinedu D., vor mehr als 6 Jahren
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