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Gutenberg und die Erfindung der Druckkunst – Es war einmal Forscher und Erfinder (Folge 6)

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Es War Einmal Forscher Und Erfinder
Gutenberg und die Erfindung der Druckkunst – Es war einmal Forscher und Erfinder (Folge 6)
lernst du in der Unterstufe 4. Klasse - Oberstufe 5. Klasse - 6. Klasse - 7. Klasse - 8. Klasse - 9. Klasse

Gutenberg und die Erfindung der Druckkunst – Es war einmal Forscher und Erfinder (Folge 6) Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Gutenberg und die Erfindung der Druckkunst – Es war einmal Forscher und Erfinder (Folge 6) kannst du es wiederholen und üben.
  • Definiere die Begriffe Entdeckung und Erfindung.

    Tipps

    Vielleicht hast du im Physikunterricht schon einmal von der Schwerkraft gehört. Es handelt sich hierbei um ein Naturgesetz.

    Bevor es Papier gab, schrieb man auf Tontafeln oder Papyrus. Das Papier ist daher also nur eine Abänderung von etwas bereits Bestehendem. Ist das Papier also eine Entdeckung oder Erfindung?

    Lösung

    Obwohl die Begriffe Entdeckung und Erfindung eine unterschiedliche Bedeutung haben, werden sie fälschlicherweise oft als Synonym verwendet. Während sich eine Entdeckung auf etwas bereits Vorhandenes bezieht, das bislang unbekannt war, meint der Ausdruck Erfindung die Kreation von etwas, was es in dieser Form bislang noch nicht gab. Man spricht daher zum Beispiel von der Entdeckung Amerikas und von der Erfindung des Laserdruckers. Während es Amerika auch schon vor der Entdeckung durch Christopher Columbus gab, ist der Laserdrucker eine Weiterentwicklung der bestehenden Drucktechnik.

  • Bestimme, wie Gutenberg das Druckverfahren erfand.

    Tipps

    Zwei Wörter sind zu viel.

    Vor dem Druckverfahren wurden Bücher von Hand abgeschrieben oder jede einzelne Seite mühsam aus einer Holztafel herausgeschnitzt.

    Lösung

    Gutenbergs Erfindung des Buchdrucks hat die damalige Welt wohl ebenso revolutioniert, wie in unserer Zeit der Computer. Während durch den Buchdruck für das Bürgertum plötzlich Druckerzeugnisse erschwinglich wurden und ihnen so die Möglichkeit der Informationsbeschaffung offen stand, wurde durch die moderne Digitalisierung unter anderem die Kommunikation vereinfacht.

  • Stelle die Vor- und Nachteile des Buchdrucks einander gegenüber.

    Tipps

    Bonus Accursius betont die Vorteile des Buchdrucks, während Johannes Trithemius etwas am Buchdruck kritisiert.

    Lösung

    Johannes Trithemius stand dem Buchdruck kritisch gegenüber, da gedruckte Bücher angeblich keine lange Lebensdauer hätten. Auch war er der Meinung, dass sich der Buchdruck erst etablieren müsse, um gesellschaftliche Anerkennung zu finden. Trithemius beachtete demgegenüber nicht die Vorteile des Buchdrucks wie die bessere Verbreitung des Wissens an breite Bevölkerungsschichten. Diesen Punkt betont nämlich gerade Bonus Accursius, wenn er sagt, dass handgeschriebene Bücher durch ihre hohen Preise bislang nicht für jedermann zugänglich waren.

    Quelle: Christoffer, Sven (u. a.): Zeitreise 2. Ernst Klett Verlag, Stuttgart, 2006, S. 13.

  • Erläutere, warum die Presse auch als „vierte Gewalt“ im Staat bezeichnet wird.

    Tipps

    Der Begriff Zensur bedeutet die Überwachung und Unterdrückung von Veröffentlichungen in Presseerzeugnissen, Radio, Internet und Fernsehen.

    Der Ausdruck Legislative kommt vom lateinischen Wort Lex, was so viel wie „Gesetz“ bedeutet.

    Lösung

    Freie Meinungsäußerung in der Presse oder in sozialen Netzwerken ist keine Selbstverständlichkeit. In vielen Teilen der Erde riskieren Menschen auch heute noch ihr Leben, wenn sie Unrecht beim Namen nennen. Auch Zensuren sind leider immer noch in einigen Gebieten an der Tagesordnung. Dabei braucht Demokratie Pressefreiheit, um über Machtmissbrauch in der Politik oder in der Wirtschaft zu berichten. In jenem Fall kann man die Presse dann neben der Regierung, dem Parlament und den Gerichten als vierte Gewalt in einem demokratischen Staat bezeichnen.

  • Gib an, wer die jeweiligen Erfindungen gemacht hat.

    Tipps

    Die antike Schrift der Hieroglyphen wurde rund um den Nil gefunden.

    Als Keilschrift bezeichnet man das Schriftsystem, das im Vorderen Orient verwendet wurde.

    Lösung

    Etwa 3.000 v. Chr. schrieben die Sumerer mit der Keilschrift auf Tontafeln. Zirka zur gleichen Zeit erfanden auch die Ägypter das Schriftsystem der Hieroglyphen. Auch sie schrieben noch auf Tontafeln oder Papyrus. Die Chinesen hingegen verfassten ihre Texte auf Bambusrollen. Da diese viel Platz in Anspruch nahmen, erfanden sie schließlich das Papier. In China kam auch etwa tausend Jahre vor der Erfindung des Buchdrucks durch Gutenberg die Kunst des Druckens auf.

  • Erkläre, welche Auswirkungen die Erfindung des Buchdrucks hatte.

    Tipps

    Vielleicht hast du schon einmal von Martin Luther gehört. Er führte die Reformation an, die letztendlich zu einer Spaltung der Kirche führen sollte.

    Bis zur Verbreitung des Buchdrucks legte die katholische Kirche die Bibel aus. Warum fürchtete sie sich davor, dass jetzt plötzlich auch das einfache Volk die Bibel lesen konnte?

    Lösung

    Der Buchdruck mit beweglichen Lettern revolutionierte die Welt. Plötzlich war es möglich, dass sich Menschen durch das Lesen von gedruckten Schriften selbst informieren und sich auch zusammentun und rebellieren konnten. Für die katholische Kirche, die bislang die unangefochtene Autorität innehatte, war diese Entwicklung gefährlich. Sie fürchteten nicht zuletzt durch die Bewegung der Reformation um ihren Einflussbereich.

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