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James Bruce und die Quellen des Nils – Es war einmal Abenteurer und Entdecker (Folge 15)

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Es War Einmal Abenteurer Und Entdecker
James Bruce und die Quellen des Nils – Es war einmal Abenteurer und Entdecker (Folge 15)
lernst du in der Volksschule 3. Klasse - 4. Klasse

Grundlagen zum Thema James Bruce und die Quellen des Nils – Es war einmal Abenteurer und Entdecker (Folge 15)

James Bruce war ein Abkömmling des alten schottischen Königshauses. Als er ein riesiges Vermögen erwarb, konnte er sich endlich den Traum seines Lebens erfüllen: die Entdeckung der Quellen des Nils. Bruce vermutete, die Nilquelle befinde sich im Tanasee, in Abessinien, dem heutigen Äthiopien. Da er über keine genauen Karten verfügte, zog er los nach einem ganz einfachen Prinzip: immer den Fluß hinauf, bis man schließlich die Quelle erreicht hat. Von Massaua aus, am Roten Meer, startete Bruce zusammen mit seinem Begleiter Luigi Balugani. In der alten Hauptstadt Gondar war Bruce Gast des Negus, der dort in einem portugiesischen Hotel residierte. Danach geriet Bruce in einen Bürgerkrieg, in dem er eine eher zwielichtige Rolle spielte. Mit Hilfe der kriegerischen Gallas gelang es Bruce schließlich, die Quellen des Nils zu entdecken.

Transkript James Bruce und die Quellen des Nils – Es war einmal Abenteurer und Entdecker (Folge 15)

"Unsere Geschichte beginnt in Kairo. Hier lebten Ägypter, Türken, Griechen, Armenier, Juden und Syrer miteinander. Durch die wohlhabende Stadt kamen die Karawanen nach Mekka, Damaskus und Bagdad und natürlich auch die, die den Nil hinauf nach Schwarzafrika zogen.” "Tretet näher.” "Und wo kann man das bekommen?” "Kommt und seht selbst. Ich habe ein Mittel gegen alle Schmerzen. Es ist ein wahrer Zaubertrank. Überzeugt euch selbst davon. Hier.” "Seht euch diesen armen Menschen an. Ihm ist übel, übel. Er wird auf der Stelle geheilt werden.” "Na, was habe ich gesagt? Er ist überhaupt nicht mehr grün.” "Was war denn da drin, Wunderheiler?” "Erdöl, die größte Wohltat Allahs. Das Medikament ist sehr zu empfehlen, besonders bei Hustenreiz.” "Herr.” "Euer Tee, Herr.” "Danke sehr. Oh, heiß.” "Verzeiht.” "Was ist?” "Der Sekretär wartet im Empfangszimmer.” "Laut James Bruce wäre der Tanasee, der von dem portugiesischen Missionar Paes beschrieben wurde, die Quelle des Nils. Guten Tag, James. Na, wie geht es Ihnen?” "Sehr gut. Haben Sie es geschafft Lastenträger zu finden, die uns begleiten wollen?” "Ja, etwa zwanzig. Aber es war alles andere als einfach sie zu überzeugen. Sobald sie von unserem Reiseziel gehört haben, naja. Verzeihen Sie, ich suche Lastenträger.” "Ja, hier Lastenträger.” "Wir wollen den Nil hinauf bis nach Abessinien.” " Bis nach Abessinien?” "Die Karawanen sind noch nie bis Abessinien gereist. Kein Wunder, dass die Männer Angst haben.” "Ach was, in unserer Expedition ist kein Platz für Angsthasen. Jedenfalls wird mich nichts daran hindern bis zur Quelle des Nils vorzustoßen.” "Der Nil, ein langer Fluss mit einer ebenso langen Geschichte. Die alten Ägypter verehrten zwar die Sonne, verdankten das Leben jedoch dem Nil. Schon Herodot beobachtete, dass die Überschwemmungen in der Flussebene fruchtbaren Boden zurückließen.” “Ägypten ist ein Geschenk des Nils und flussaufwärts in Richtung Quelle.” "Hinter Assuan machen Wasserfälle die Schifffahrt unmöglich und was danach kommt, weiß niemand.” "Tja, Kinder. Hinter Assuan begann das geheimnisvolle und unbekannte Nubien.” "Eine Frage, Meister. Hat es dieser Bruce geschafft, die Nilquelle zu entdecken?” "James Bruce war ein Fall für sich. Ein schottischer Adeliger, der aus Spaß reiste und Schwierigkeiten geradezu suchte. Er glaubte, die Nilquelle befände sich in Abessinien, dem heutigen Äthiopien.” "Aber eines verstehe ich nicht. Auf eurer Karte ist die Quelle doch viel weiter südlich.” "Ja und Nein. Heute wissen wir, dass der Nil zwei Quellen hat. Aber dieser Bruce verfügte über keine genauen Karten. Dafür kannte er weder Zweifel noch Angst. Und das war auch besser so. Denn wenn er gewusst hätte, was auf ihn zukommt, naja. In Ägypten am Roten Meer ging Bruce an Bord seines Erkundungskutters.” "Frischer Fisch.” "Yasin; Sag allen Männern, die im Moment nichts zu tun haben, sie sollen sich schleunigst verstecken. Im Roten Meer gibt es mehr Piraten als Fische und ich habe für mögliche Angreifer eine nette Überraschung vorbereitet. Komm, und verteile schonmal diese Waffen. Und das hier ist für dich. Und jetzt hör gut zu. Wenn wir auf Piraten treffen, will ich dass du wartest, bis ich dir ein Zeichen gebe.” "Ach, James. Komm mal schnell her.” "Sehen wir uns das mal genauer an. Ah, kein Zweifel. Piraten! Lasst sie ruhig näher herankommen.” "Gütiges Piratenschiff, ich sehe eine wunderschöne Beute. Die haben ja gar keine Besatzung. Los Jungs, macht euch bereit. Du wirst den Angriff leiten. Wir werden sie überraschen, also lasst gefälligst die Köpfe unten. Ist ein alter Piratentrick. Das klappt immer. Hast du verstanden?” "Ja, Chef. Tolle Idee. Ihr seid ja so klug, klug.” "Haltet euch bereit.” "Haltet euch bereit. Und ab geht die Post. Attacke!” "Na dann mal los. Feuer!” "So, Yasin. Jetzt bist du dran. Mach ihnen ein Loch in den Kahn.” "Ist gut.” "Was soll das? Hoch mit dir. Oh nein, bitte nicht. Ich bin doch noch so jung. Nein!” "Kompliment, Luigi. Das war ein guter Fang. Na, alles in Ordnung, Yasin?” "Hilfe, mit uns geht es abwärts.” "Und so ging die Reise weiter.” "Das ist also Massaua. Haltet immer schön die Augen offen, das soll eine gefährliche Gegend sein.” "Wie geht es weiter?” "Immer Richtung Südwesten über die Berge, aber-.” "Da sind Räuber.” "Schon wieder. Na, langweilen werden wir uns wohl nicht auf dieser Reise.” "Herzlich willkommen in Massaua, ihr edlen Reisenden. Unsere Gastfreundschaft sei euch gewiss.” "Danke, aber wir haben es sehr eilig. Und zurück.” "Schade.” "Aus dem Weg.” "Ihr wollt doch wohl nicht unsere Gastfreundschaft ausschlagen. Das wäre gar nicht nett, nett.” "Sie sind sehr gefährlich. Ich schlage vor, wir sollten lieber tun, was sie sagen.” "Die Kisten hoch.” "Nach Ihnen.” "Nun, meine edlen Herren. Könnt ihr mir bitte mal erklären, was ihr hier sucht?” "Darf ich mich vorstellen, ich heiße James Bruce und das ist mein Begleiter Luigi Balugani. Ich bin ein britischer Staatsbürger und das hier mein Freund, sind meine Empfehlungsschreiben vom König von England und von den Sultanen Konstantinopels, Kairos und Mekkas.” "Und wieso seid ihr hier? Ihr seid sehr weit weg von zuhause.” "Ich interessiere mich sehr für die Geographie. Und bei uns zuhause weiß man fast gar nichts über euer Land.” "Ich habe den Befehl, keine Fremden durch unser Land zu lassen. Aber vielleicht ist mein König neugierig darauf, einen Europäer zu sehen. Seid ihr nicht zufälligerweise Arzt? Im königlichen Palast von Gonda wird nämlich ein Arzt gebraucht.” "Na seht ihr, mein lieber Freund. Das Schicksal meint es gut mit den Wagemutigen, denn ich bin Arzt und bereit eurem König zu helfen.” "Wenn das so ist, wünsche ich eine gute Weiterreise. Mein Vertrauensmann Tabaru wird euch begleiten. “ "Gern.” "Schnauf, schnauf. Das strengt ja so an, an.” "Ist das nicht toll, Luigi. Wir stoßen in völlig unbekanntes Gebiet vor. Seit Jahrhunderten trennen diese Berge Abessinien und seine Rätsel vom Rest der Welt. Das alles lernen wir jetzt kennen.” "Tatsächlich, das ist einfach fantastisch.” "Nach drei Wochen Fußmarsch erreichten sie endlich Adua, die erste große Stadt auf ihrem Weg.” "Sieh nur!” "Wisst ihr, warum diese Leute eingesperrt sind? Damit ihre Familien unserem König ein Lösegeld bezahlen. Dann lässt er sie wieder frei.” "Irgendwie eine merkwürdige Art, um Steuern einzutreiben.” "Und wenn ihr bitte mal nach rechts sehen würdet, das ist die Säule von Aksum.” "Was machen die denn da?” "Die da, auch nichts Besonderes, die haben nur Hunger”. "Ih, bewahre. Sie werden das Fleisch doch nicht roh essen?” "Doch, es sieht ganz danach aus. Danke. Das schmeckt sehr gut, sogar mit Salz und Pfeffer, richtig frisch. Willst du auch mal probieren?” "Vielleicht waren die Äthiopier die Entdecker und Erfinder des Tartars und des Carpaccios.” "Nichts wie weg hier. Die sind sehr gefährlich. Er sagt, wir hätten hier nichts zu suchen und wir müssten uns sofort aus dem Staub machen. Aber als Bußgeld für das Betreten ihres Gebietes müssen wir ihnen unser Gepäck überlassen.” "Jetzt reicht es mir aber. Ich will euch mal etwas sagen. Das ist reine Erpressung. Jetzt übersetzt diesem Herrn, diesem Straßenräuber, gefälligst was ich sage. Sag ihm, dass sie sich aus dem Staub machen sollen und zwar so schnell sie können. Klar? Und was ist das für ein Ring da? Den trägt man doch gewöhnlich am Ohr. Nur Ochsen und Kühe tragen sie in der Nase. Wenn ihr nicht bald abhaut, kriegt ihr was hinter die Löffel. Dass ich Eindruck mache, weiß ich ja. Aber gleich so? Seht euch das an.” "Schnell, alle Mann in den Höhleneingang. Los beweg dich, du Esel. Lasst die Vorhänge runter.” "Ringe in der Nase, Fliegen, die einen überfallen. Ist ja ein komisches Land. Also, so etwas habe ich noch nie erlebt.” "Gonda, die Königsstadt.” "Das wurde aber auch Zeit, wir sind schon 95 Tage auf den Beinen.” "Und wir sind noch nicht am Ziel. Du vergisst, dass ich die Quelle des Nils suche, und die befindet sich bestimmt dort hinten.” "Jetzt müssen wir aber erstmal zum Palast, um euch vorzustellen.” "Was, das soll eine Hauptstadt sein? Sieht eher aus wie ein Dorf.” "Meine Brille. Hilfe, ich bin blind. Wo bin ich? Ist ja alles so unscharf hier.” "Ruhe!” "Da geht es lang. König ist leider nicht da, aber seine Frau, die Königin, wird euch empfangen.” "Nette Hütte, gefällt mir.” "Nicht übel.” "Tretet ein, kommt näher. Ihr seid Ärzte, ist das richtig?” "Ja, gnädige Frau. Ist vielleicht jemand aus eurer Verwandtschaft erkrankt?” "Ich bin Itege, die Frau des Königs. Der König ist nicht da. Eine schreckliche Krankheit bedroht meine lieben Kinder, überzeugt euch selbst. Tretet näher.” "Könnt ihr ihnen helfen?” "Sie haben die Pocken, Luigi. Bring mir meine Arzneitasche und heißes Wasser.” "Oh, Doktor. Vielen Dank! Das ist ein wahres Wunder. Euch hat der Himmel geschickt. Der König führt ständig Kriege. Sein Wesir Rass stiftet ihn ständig zu neuen Gewalttaten an. Nicht vorzustellen, wenn ich die Kinder verloren hätte.” "Ich verstehe.” "Es vergeht kein Tag, an dem sie nicht Gewalt ausüben. Seht ihr die roten Bänder an den Lanzen? Jedes Band steht für einen Feind, den sie im Kampf getötet haben. An allem ist der Wesir schuld und der König folgt ihm blind.” "Das sind Doktor James Bruce und sein Sekretär, Herr Balugani.” "Wir müssen niederknien und den Fuß des Königs küssen. Das ist hier so Brauch.” "Was? Kommt überhaupt nicht in Frage.” "Runter!” "Na warte, du Schlitzohr. Ich grüße Takla Haymanot, den allmächtigen König und Kaiser von Abessinien und seinen Wesir. Ich komme von weit her und versuche gerade zum Tanasee zu gelangen. Ich suche die Quelle des Nils und ich bin mir sicher, dass sie sich dort befindet.” "Niemand nimmt so viele Gefahren in Kauf, um sich einen blöden See anzusehen. Oder du lügst. Ihr seid sicher Spione.” "Jetzt bleib mal schön ruhig, Ras. Dieser Mann hat meine Kinder gesund gemacht. Ich bürge für die beiden.” "Fremde, ihr seid unsere Ehrengäste. Heute Abend feiern wir unseren Sieg. Ihr seid herzlich eingeladen.” "Wie ich bereits gesagt habe, würde ich furchtbar gern zum Tanasee reisen.” "Aber da brennt die Luft, da leben die wilden Gallas. Niemand außer unseren Kriegern darf dorthin.” "Wenn ihr gestattet, werde ich euch morgen bei Tageslicht einmal zeigen, was ein Krieger in meiner Heimat so alles kann. Ihr alle seid dazu herzlich eingeladen. (Szenenwechsel) Meine Damen und Herren, Hoheiten, Großwesire, aufgepasst. Ich werde euch jetzt ein paar Kunststückchen zeigen.” "Hier!” "Nicht übel, übel.” "Du bist in der Tat ein großer Krieger. Du wirst uns bei unserer nächsten Expedition zum Tanasee begleiten.” "Danke, Majestät.” "Ihr seid hier auf unserem Gebiet. Los macht euch vom Acker.” "Das sollen die wilden Gallas sein? Der hat doch nicht mehr alle an der Feder. “ "Attacke! Ist der immer so?” "Attacke, Attacke! Greift ihn an!” "Lächerlich! Jetzt hört mal gut zu, ihr wackeren Krieger. Eure Heldentaten sind wohlbekannt und ihr seid ja eigentlich ganz nett. Ich mag euch und ich bin euch nicht böse, aber ich versuche schon seit zwei Jahren zum Tanasee zu kommen. Und ich kann es nicht leiden, dass ihr mich daran hindern wollt.” "Der ist ja total hohl. Ich bin mit meinem ganzen Heer angetreten, um hier ein bisschen Krieg zu führen und der faselt was von einem See.” "Ja, Chef. Er ist verrückt und sehr gefährlich.” "Genau, ein See. Aber nicht irgendein See. Der See, aus dem der Nil entspringt.” "Leute, ihr seid hier, um zu kämpfen. Also schlaft nicht ein. Macht die Speere spitz und kämpft, kämpft, kämpft, kämpft, kämpft.” "Ich habe keinen Bock mehr auf den Krieg.” "Wir sind schön blöd uns rumzuprügeln.” "Wir sollten lieber den Tourismus entdecken, unser See ist doch sehenswert.” "Kommt zurück, ihr Feiglinge. Sonst gibt's was auf die Feder, Feder.” "Na gut. Wenn die nicht mehr kämpfen wollen, kehren wir auch um. Dieser Bruce ist schon ein toller Hecht.” "Alle Mann kehrt!” "Sekunde, James. Warte auf uns.” "Na endlich!” "Hör mal!” "Ein Wasserfall, da muss der See sein. Ja, endlich. Ich habe es geschafft, ich habe es geschafft. Ja, das ist sie. Die Quelle des Nils. Ich habe sie gefunden.” "Klar, dass er sich nach all diesen Mühen so wahnsinnig gefreut hat.” "Der Freude folgten zwei bittere Enttäuschungen. Denn Bruce merkte auf dem Rückweg nach Ägypten, dass auf der Höhe von Khartum ein weiterer Wasserlauf in den Nil mündet. Er hat also nur eine Nilquelle entdeckt, den Blauen Nil. Es sollte noch hundert Jahre dauern, bis die andere Nilquelle, der Weiße Nil, entdeckt wurde.” "Und welches war dann die zweite Enttäuschung, Meister?” "Europa war nicht aufnahmebereit für seinen Bericht. Zurück in England veröffentlichte Bruce seine Abenteuer. An seine Geschichten von blutrünstigen Kaisern, großen Flusspferden und von Steaks, die roh gegessen werden, wollte keiner so richtig glauben. Doch in Frankreich schenkte in junger korsischer General, der sich zu einem Ägypten-Feldzug aufmachte, dem Reisebericht von Bruce wesentlich mehr Aufmerksamkeit. Es war Napoleon.” "Das ist ja alles unglaublich interessant.” "im 19. Jahrhundert griff eine neue Generation besser ausgebildeter Forscher auf die Erfahrungen von Bruce zurück. Es wurde das goldene Zeitalter der Afrika-Erforschung. Burton und Speke erreichten den Viktoria-See, die Quelle des Weißen Nils. Der Deutsche Heinrich Barth erschloss den Sudan. Es folgten noch andere, unter ihnen David Livingston der große Forschungsreisende und Missionar, aber das ist eine andere Geschichte.”

1 Kommentar

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  1. http://www.sofatutor.com/sachunterricht/zeit-und-geschichte

    Von Youssef / Ilyas, vor mehr als 6 Jahren
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