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Willi und die Pilze - in einer Pilzzucht

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Team Wissensdurst
Willi und die Pilze - in einer Pilzzucht
lernst du in der Volksschule 3. Klasse - 4. Klasse

Grundlagen zum Thema Willi und die Pilze - in einer Pilzzucht

Willi ist in einer Pilzzucht, in der Pilze als Lebensmittel gezüchtet werden. In diesem Video lernst du, was man alles bei der Pilzzucht beachten muss, was Mist damit zu tun hat und welche 4 Phasen der Zucht es gibt. Außerdem erfährst du, welche andere Art es von Pilzen gibt und was diese mit Medizin oder Käse zu tun haben. Nachdem du das Video geschaut hast, weißt du, was alles passieren muss, bevor der Champignon in den Laden kommt. Du weißt dann auch, wie lange die Champignons wachsen, bis man sie ernten kann und wie viele Champignons jeder Deutsche durchschnittlich im Jahr isst.

Transkript Willi und die Pilze - in einer Pilzzucht

Und weiter geht es nach Pöttmes zum Zuchtbetrieb Schmaus. Boah stinkt es hier. Bist du der Heinz? Ja. Hier, ich bring dir eine Ladung Mist. Hallo, ich bin der Willi. Hallo Willi. Aber sage mal ich bin eigentlich in Sachen Pilzen unterwegs und habe eigentlich nicht damit gerechnet irgendwas mit Pferdemist zu tun zu haben. Doch du bist schon richtig bei uns mit dem Pferdemist. Was hat das mit Pilzen zu tun? Der Pferdemist ist die Nahrungsgrundlage für die Pilze. Was für Pilze züchtet ihr hier? Wir züchten braune und weiße Champions. Außer Champignons gibt es noch andere leckere Zuchtpilze: Austernpilze oder Shiitake zum Beispiel. Apropos lecker, da wäre noch eine ganz andere Art von Pilzen, die, die dem Käse sein Aroma geben. Solch ein Pilz ist zum Beispiel der Schimmelpilz. Der gibt dem Käse den Geschmack und auch sein fleckiges Aussehen. Dann gibt es noch Pilze, die heilen können. Sie sind in Medikamenten enthalten, zum Beispiel im Penicillin. Gar nicht gesund sind dagegen Pilze, die Lebensmittel verderben und sie mit Schimmel überziehen. Nur weg damit und schnell zurück zu den Champignons. Da ist sozusagen immer noch was drin, wovon sich Pilze ernähren können. Die Pilze brauchen die Nährstoffe, die in dem Stroh drin sind. Und wenn du jetzt Dein frisches Stroh, deinen frischen Pferdemist hier anschaust, dann hast du hier frische, fast weiße oder gelbe Strohhalme. Und die sind ganz fest. Du kannst also hier mächtig dran ziehen. Wenn wir hier so einen dunklen Strohhalm nehmen und du ziehst daran, dann reißt der sehr leicht ab. Und das heißt, er ist jetzt aufgeschlossen und die Pilze können in das Stroh eindringen und sich daraus ihre Nährstoffe holen. Das ist fast ein bisschen warm. Aber Willi, willst du dir mal die Hände richtig wärmen? Wie meinst du das? Ja, greif mal rein hier. In den Mist? Ja. Soll ich das mal machen? Greif mal richtig rein. Das stelle ich mir vor, aua, das ist ja richtig heiß. Der wird richtig warm. Wie warm wird der? Der bekommt etwa 70 Grad in der Mitte. Wie entsteht denn die Wärme? Durch das Verrotten von dem Mist. Hey, wollt ihr auch eine reingreifen? Doch nicht so zögerlich. So schön reingreifen und? Bevor die Champignons in den Supermarkt kommen, dauert es noch eine ganze Weile. Hier die Champignonzucht in vier Phasen. Phase 1, die Pasteurisierung: Der kompostierte Mist wird eine Woche lang in solchen Regalen pasteurisiert. Das heißt, alle schädlichen Organismen, die noch im Mist sein könnten, werden abgetötet, und zwar durch Erhitzung auf ca. 60 Grad Celsius. Genau funktioniert wie bei der Milch. Dieser Mist hier, ist bereits wieder abgekühlt und hat durch das Erhitzen auch seinen Gestank verloren. Phase 2, das Myzel: Der pasteurisierte Mist, kommt in Kisten. Allez, hopp und dazu rieseln? Ja, was eigentlich? Was sind das für weiße Körner, die da reinrieseln? Das ist die Champignonbrut, die ich hier in der Hand habe. Und die müssen jetzt möglichst gleichmäßig in dem ganzen Kompost verteilen. Sind das Getreidekörner? Das sind Getreidekörner. Und die sind ummantelt mit dem Championmyzel. Phase 3, das Wachstum: Willi, schau mal, wir sind jetzt im nächsten Raum. Jetzt kontrollieren wir mal die Temperatur. Das ist so ein Thermometer, was in der Erde steckt. Das ist ein Thermometer, das im Kompost steckt. Und hier haben wir jetzt genau 26 Grad. Das ist also die optimale Temperatur für unser Pilzmyzel. Myzel. Das kennen wir ja schon. Das unterirdisch wächst. Ja und das muss jetzt hier den ganzen Kompost durchwachsen. Das ist jetzt hier noch nicht so weit. Das ist jetzt ganz junges Myzel hier. Es ist erst eine Woche alt, aber ich habe ihr welches mitgebracht. Es ist schon drei Wochen alt. Und da siehst Du jetzt, wir haben also sehr viel Myzel in dem Kompost. Interessant, hier wo alles noch so dunkel erscheint, ist es noch nicht so alt wie hier. Da ist alles weiß. Wenn Du jetzt daran riechst. Das riecht nach Champignon. Phase 4, die Ernte: Wie viel Zeit ist jetzt vergangen? Also wie lange haben die jetzt zum Wachsen gebraucht? Seit unserer letzten Station sind jetzt zwei Wochen vergangen. Und in diesen zwei Wochen haben wir jetzt sofort nach der letzten Station Erde aufgebracht. Das sieht man. Also hier unten, das ist jetzt Humus mit Myzel, das Weiße. Und dann kommt noch so eine Erdschicht. Dann kommen 5 cm Erdschicht. Warum? In der Erde haben wir noch Wasser gegossen, dass die Erde Wasser aufnimmt, und der Champion bezieht jetzt seine Feuchtigkeit, sein Wasser aus dieser Deckerde. Hey und die Ernte läuft. Die Ernte läuft. Hier wird jetzt geschnippelt, ganz fleißig von den Kollegen. Kommst Du zum Helfen? Ja, Willi helf ruhig. Ja? Heinz, da sage ich dir vielen Dank. Dann mache ich mich hier noch ein bisschen nützlich. Wie machst du das? Also? Nur den Pilz nehmen und ein bisschen knicken. Abknicken. Abknicken. Zack. Dass der Fuß mit rausgeht. Und das Messer dann unten abschneiden. Abschneiden. Was ist denn das für ein komischer? Welcher? Der hier. Das ist aber wirklich ein Tischtennisball. Wo kommt denn der her? Den habe ich dir gerade reingemogelt. Kleiner Spaß zwischendurch. Champignons kann man nicht nur gekocht, sondern auch roh futtern. Jeder Deutsche isst pro Jahr durchschnittlich drei Kilogramm Champignons, also so viel wie in diese eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben Schachteln passt.

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