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Team Interaktiv
Kontrolle des Außenhandels
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Grundlagen zum Thema Kontrolle des Außenhandels

Die Außenhandelspolitik dient dazu, den Außenhandel zu kontrollieren. Hierfür werden staatliche Maßnahmen eingesetzt, die den freien Ex- und Import einschränken. Das geschieht beispielsweise durch Zölle oder Handelsbeschränkungen. Diese Maßnahmen sollen dazu dienen, dass Exporte aus einheimischen Unternehmen gefördert und Importe aus anderen Ländern gehemmt werden. Denn nur wenn der Export überwiegt, ist die Außenhandelsbilanz positiv. Die Außenhandelspolitik kann zwei unterschiedliche Strategien verfolgen: den Freihandel und den Protektionismus.

Transkript Kontrolle des Außenhandels

Es existiert die Tradition, dass Nationen versuchen, durch einen geregelten Außenhandel den Reichtum des eigenen Landes zu vergrößern. Regierungen fördern die Exporte einheimischer Unternehmen und hemmen die Importe aus anderen Ländern. Das geschieht zum Beispiel durch Zölle oder Handelsbeschränkungen. Eine Handelsbilanz mit einem Exportüberschuss erhöht die Kapitalmenge. Das erhöht den Reichtum eines Landes. Alle staatlichen Maßnahmen, die in den freien Ex- und Import von Gütern eingreifen, nennt man Außenhandelspolitik. Die Außenhandelspolitik, die eine Kontrolle des Außenhandels darstellt, bewegt sich zwischen zwei Polen: Freihandel und Protektionismus. Der Freihandel versucht, Handelsbarrieren zwischen Ländern abzubauen und den freien Fluss von Waren, Dienstleistungen und Kapital zu ermöglichen. Ein Beispiel dafür ist der europäische Binnenmarkt. Mit seinen 27 Mitgliedsstaaten ist er der größte freie Markt der Welt. Der Protektionismus versucht das Gegenteil. Er möchte den einheimischen Markt schützen, indem er Importe aus dem Ausland begrenzt und die eigene Exportwirtschaft fördert. Ein Beispiel dafür ist das Verhältnis der Europäischen Union zum Rest der Welt. Früher wurde der Handel zwischen Ländern über bilaterale Verträge geregelt. Das bedeutet, zwei Länder haben miteinander einen Vertrag über ihre Handelsbedingungen geschlossen. Heute ist diese Art der Außenhandelspolitik aufgrund der Globalisierung nicht mehr zeitgemäß. Denn die einzelnen Staaten haben an Einfluss verloren. Zwischen den Unternehmen bestehen heute weltweit komplexe Abhängigkeitsverhältnisse. Heute wird eine Kontrolle des Außenhandels zumeist auf der Ebene von zwischenstaatlichen Organisationen behandelt wie beispielsweise der Welthandelsorganisation, dem Internationalen Währungsfonds, IWF, und der Weltbank. In diesen Organisationen werden Beschlüsse gefasst, die nicht allein den Im- oder Export von Waren zwischen zwei Ländern betreffen, sondern eine globale Reichweite haben. Dieses System und seine Organisationen sind immer wieder Ziel von Kritik und Protesten. Zusammenfassung: Alle staatlichen Maßnahmen, die in den freien Ex- und Import von Gütern eingreifen, nennt man Außenhandelspolitik. Der Freihandel versucht, Handelsbarrieren zwischen Ländern abzubauen und den freien Fluss von Waren, Dienstleistungen und Kapital zu ermöglichen. Der Protektionismus versucht, den einheimischen Markt zu schützen, indem er Importe aus dem Ausland begrenzt und die eigene Exportwirtschaft fördert. Organisationen, die den Außenhandel weltweit regulieren, sind: die Welthandelsorganisation, der Internationale Währungsfonds und die Weltbank.

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