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Der deutsche Außenhandel

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Der deutsche Außenhandel
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Grundlagen zum Thema Der deutsche Außenhandel

Ein Blick auf den deutschen Außenhandel kann viel über die Beziehungen Deutschlands zu anderen Nationen verraten. Deutschland ist ein exportorientiertes Land. Das bedeutet, dass aus Deutschland mehr exportiert, also ausgeführt wird, als importiert, also eingeführt wird. Jedoch ist Deutschland auch auf den Import angewiesen, wie z.B. auf den Import von Rohstoffen. Die wirtschaftlichen Beziehungen beeinflussen auch oft politische Entscheidungen. So ist auch Deutschland bestrebt, ein gutes Image zu haben. Außerdem zeigt der Außenhandel den Zustand und die Entwicklung des Landes an. Wie das funktioniert, erfährst du in diesem Video.

Transkript Der deutsche Außenhandel

Im Jahr 2009 wurden aus Deutschland Waren im Wert von 803,3 Milliarden Euro exportiert, also ausgeführt. Und nach Deutschland Waren im Wert von 664,6 Milliarden Euro importiert, also eingeführt. Der Außenhandel ist ein wichtiger Anzeiger für die Bewertung der Wirtschaft. Das Statistische Bundesamt sammelt deshalb jeden Monat Daten über den Export und Import von Waren. Aus der Außenhandelsstatistik lassen sich verschiedene Schlüsse auf den Zustand des Landes ziehen. Am Außenhandelssaldo, also dem, was übrig bleibt, wenn man Wert der importierten Güter vom Wert der exportierten Güter abzieht, kann man beispielsweise ersehen, dass die deutsche Wirtschaft in hohem Maße exportorientiert ist. Das bedeutet, der Zustand der deutschen Wirtschaft hängt sehr stark davon ab, dass viele Waren ins Ausland verkauft werden können. Das heißt zum Beispiel auch, dass in der deutschen Politik sehr darauf geachtet werden muss, dass Deutschland im Ausland gut dasteht. Denn wer kauft schon gern bei jemandem, den er nicht mag? Die Außenhandelsstatistik zeigt außerdem, in welcher Größenordnung Waren exportiert und importiert werden. Deutschlands wichtigstes Exportgut sind Maschinen, gefolgt von Kraftwagen, Kraftwagenteilen und chemischen Erzeugnissen. Diese drei Warengruppen allein machen zirka 40 Prozent der deutschen Ausfuhr aus. Entsprechend bedeutend und einflussreich sind in Deutschland deshalb auch die Branchen Maschinenbau, Automobilbau und Chemie. Importiert werden vor allem elektronische und optische Erzeugnisse, gefolgt von Kraftwagen, Kraftwagenteilen und Rohstoffen wie Erdöl und Erdgas. Gerade auf die Einfuhr von Rohstoffen ist Deutschland als rohstoffarmes Land angewiesen. Das wirkt sich auf die Außenpolitik aus. Interessant ist auch, wohin Deutschland seine Waren exportiert. Im Jahr 2009 waren die besten Kunden deutscher Unternehmen Frankreich, die USA und Großbritannien. Nach Deutschland importiert wurden die meisten Waren aus der Volksrepublik China, den Niederlanden und Frankreich. Solche Fakten sind wichtig bei der Bewertung von politischen Entscheidungen in der Innen- und Außenpolitik. Der Außenhandel drückt auf seine Weise die Beziehungen zwischen Deutschland und anderen Ländern der Welt aus. Zusammenfassung: Die deutsche Wirtschaft ist sehr stark exportorientiert. Die wichtigsten deutschen Exportbranchen sind Maschinenbau, Automobilbau und Chemie. Die drei wichtigsten Importgüter für Deutschland sind elektronische und optische Erzeugnisse, Autos und Autoteile und Rohstoffe wie Erdöl und Erdgas. Die wichtigsten deutschen Handelspartner sind für den Export: Frankreich, die USA und Großbritannien. Und für den Import: China, Niederlande und Frankreich.

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