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Sonne und Planeten

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Team Entdeckungsreise
Sonne und Planeten
lernst du in der Volksschule 3. Klasse - 4. Klasse

Grundlagen zum Thema Sonne und Planeten

Inhalt

Weltall und Planeten für Kinder erklärt

Über Sterne und Planeten erfährst du sicher viel in der Grundschule. Hast du schon einen Steckbrief oder ein Plakat zu den Planeten in deiner Grundschule erarbeitet? Hier lernst du alles Wissenswerte rund um unser Sonnensystem.
Lass uns bei den riesigen Galaxien beginnen. Weißt du, wie viele Galaxien es ungefähr im sichtbaren Universum gibt? Schätzungen sprechen von 200 Milliarden Galaxien. Diese bestehen aus einer gewaltigen Ansammlung von Sternen sowie Gas- und Staubwolken.

Unsere Heimatgalaxie

Unsere Galaxie ist also eine von 200 Milliarden Galaxien. Wir nennen sie Milchstraße. Sie hat einen Durchmesser, also eine Ausdehnung, von 100 000 Lichtjahren. Und weißt du, aus wie vielen Sternen sie besteht? Aus 300 Milliarden Sternen. Einen dieser vielen, vielen Sterne kennst du sehr gut: unsere Sonne.

Die Sonne ist einer von vielen Sternen in unserer Galaxie namens „Milchstraße“.

Was ist das Sonnensystem?

Jetzt weißt du also, dass die Sonne eine von sehr vielen Sonnen in unserer Galaxie ist. Unsere Sonne bildet den Mittelpunkt unseres Sonnensystems und wird von acht Planeten umkreist. Zur optimalen Übersicht wird unser Sonnensystem in der Grundschule oft mit Modellen dargestellt. Hier siehst du ein Modell unserer Planeten für die Grundschule.

Modell Sonnensystem Planeten

Zu unserem Sonnensystem gehören vier Gesteinsplaneten (Merkur, Venus, Erde, Mars) und vier Gasplaneten (Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun). Achte auf die Größenunterschiede:

  • Die Sonne hat einen Durchmesser von 1 400 000 Kilometern.
  • Jupiter, der größte Planet, hat einen Durchmesser von 143 000 Kilometern.
  • Die Erde liegt bei einem Durchmesser von 12 740 Kilometern.

Die Reihenfolge der Planeten kannst du dir mit den Anfangsbuchstaben dieses Merkspruches einprägen: Mein Vater erklärt mir jeden Samstag unseren Nachthimmel.

→ Die Anfangsbuchstaben der acht Wörter entsprechen den Anfangsbuchstaben der Planetenreihenfolge von der Sonne her gesehen.

Von wie vielen Planeten wird die Sonne umkreist?

Unsere Sonne

Die Sonne besteht größtenteils aus Wasserstoff, der im Inneren der Sonne zu Helium umgewandelt wird. Dabei werden riesige Temperaturen freigesetzt, deshalb herrschen auf der Sonne 15 000 000 °Celsius. Die freigesetzten Energien strahlen in Form von Licht in alle Richtungen von der Sonne ab. Auf den zwei nächstgelegenen Planeten herrschen deshalb Temperaturen von über 400 °Celsius.

Die acht Planeten

Aufgrund der äußerst großen Anziehungskraft der Sonne kreisen die acht Planeten in regelmäßigen Umlaufbahnen um die Sonne. Merkur, als Nachbarplanet der Sonne, benötigt dafür 88 Tage und Neptun, der am weitesten entfernte Planet, umkreist die Sonne in 164 Jahren und 288 Tagen. Weißt du, wie lange die Erde für die Sonnenumrundung braucht? Es sind 365 Tage.
Außer Merkur und Venus werden die anderen sechs Planeten ebenfalls umkreist: von einer unterschiedlichen Anzahl von Trabanten. Die Erde wird dabei nur von einem Trabanten umkreist, nämlich unserem Mond. Der Mond benötigt für die Umrundung 29,5 Tage. Daraus haben die Menschen die Zeiteinheit Monat abgeleitet.

Besonderheiten der einzelnen Planeten

Planet Besonderheiten
Merkur kleinster Planet
Venus Temperaturen von über 400 °C
Erde Leben möglich
Mars roter Planet (eisenhaltig)
Jupiter größter Planet
Saturn ringförmige Umlaufbahnen aus Eis- und Gesteinsbrocken
Uranus besondere Drehachse (rollt wie ein Fass)
Neptun Megastürme mit 2.000 km/h
Wie lange braucht die Erde für eine Sonnenumrundung?

Und was ist mit Pluto?

Pluto wurde bis zum Jahr 2006 als neunter Planet beschrieben. In jenem Jahr wurde jedoch Eris entdeckt, der sogar noch etwas größer als Pluto ist. Forschende entschieden, mit Pluto und Eris eine neue Klasse von Planeten zu eröffnen: die Zwergplaneten. Deshalb gibt es nun nur noch acht offizielle Planeten in unserem Sonnensystem.

Hast du Lust, dein Wissen rund um die Sonne und die Planeten zu üben? Bei sofatutor findest du zum Thema Planeten zahlreiche Arbeitsblätter und unsere interaktiven Übungen.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Sonne und Planeten

Was ist die Sonne (Grundschule)?
Warum leuchtet die Sonne einfach erklärt?
Warum ist die Sonne kein Planet, sondern ein Stern?

Transkript Sonne und Planeten

Ich bastele mir jetzt meinen eigenen Nachthimmel. Cool, oder? Das einzige Problem ist, dass die Sache ganz schön fisselig ist. Hier muss die Erde hin und hier der Mars. Oder war es doch umgekehrt? Vielleicht sollte ich mir das doch noch einmal genauer ansehen. Thema dieses Films ist das Sonnensystem. Schaut man mit einem Weltraumteleskop in die Tiefen des Universums, sieht man viel Schwarz. Und darin eine Unzahl kleiner bunter Punkte. Die meisten davon sind aber keine einzelnen Gebilde, sondern ganze Ansammlungen von Sternen, Gas und Staubwolken. Sie werden Galaxien genannt. Man schätzt, dass es im sichtbaren Universum bis zu 200 Milliarden Galaxien gibt. Auch wenn diese Sternenansammlungen auf der Teleskopaufnahme winzig klein erscheinen: in Wirklichkeit sind sie unvorstellbar groß. So, wie unsere Heimatgalaxie, in der sich die Erde befindet: die Milchstraße. Ihr Durchmesser beträgt etwa 100.000 Lichtjahre. Würde man also an einem Ende der Galaxie ein helles Licht einschalten, bräuchte der Lichtstrahl 100.000 Jahre, ehe man ihn am anderen Ende sehen könnte. Alleine die Milchstraße besteht aus 300 Milliarden Sternen. Einen dieser Sterne kennt jeder, denn wenn er zum Vorschein kommt, ist es Zeit, aufzustehen. Na klar, die Sonne. Sie ist der Mittelpunkt unseres Sonnensystems. Zu dem gehören außerdem die vier Gesteinsplaneten Merkur, Venus, unsere Erde und der Mars. Und die vier Gasplaneten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Im Vergleich zur Sonne sind die acht Planeten winzig. Der Durchmesser der Sonne beträgt 1,4 Millionen Kilometer. Die Erde würde über eine Million Mal in sie hineinpassen. Durch ihre riesige Masse übt die Sonne eine äußerst starke Anziehungskraft aus. Das ist der Grund dafür, dass sich die acht Planeten des Sonnensystems in Kreisbahnen um unseren zentralen Stern bewegen. Im Gegensatz zur steinigen Erde besteht die Sonne aus Gas, zum größten Teil aus Wasserstoff, der im Inneren der Sonne durch Kernfusion in Helium umgewandelt wird. Dabei werden riesige Energiemengen freigesetzt und es entstehen Temperaturen von bis zu 15 Millionen Grad Celsius. Diese Energie strahlt die Sonne in Form von Licht in alle Richtungen ab. Dieses Licht trifft auf die Planeten im Sonnensystem, als erstes auf den kleinsten Planeten Merkur, dessen Umlaufbahn der Sonne am nächsten ist. Auf der sonnenzugewandten Seite des Merkur herrschen daher Temperaturen von bis zu 420 Grad Celsius. Deutlich zu heiß für uns Menschen. Auch der nächste Planet, die Venus, ist für menschliches Leben eher ungeeignet. Sie ist zwar annähernd so groß wie die Erde, doch hier wird es sogar 460 Grad Celsius heiß. Und auch in der Atmosphäre aus Kohlenstoffdioxid würde es niemand lange aushalten. Wie anders sieht es dann aber auf unserer Erde aus. Durch ihren Abstand von 150 Millionen Kilometern zur Sonne herrschen hier viel gemäßigtere Temperaturen vor. Das hat für das menschliche Leben vor allem den Vorteil, dass Wasser in seiner flüssigen Form vorkommt. Und ganz nebenbei gibt uns die lufthaltige Atmosphäre genug Sauerstoff zum Atmen. Wie die anderen Planeten dreht sich auch die Erde um ihre eigene Achse. Darum gibt es den lichten Tag und die dunkle Nacht, nämlich Zeiten, in denen wir das Sonnenlicht sehen und solche, in denen wir in die falsche Richtung schauen. Eine vollständige Erdumdrehung nennen wir daher auch einen Tag. Und nach ziemlich genau 365 Tagen hat die Erde auf ihrer Umlaufbahn dann einmal die Sonne selbst umkreist. Das ist ein Jahr. Außer Merkur und Venus werden alle Planeten des Sonnensystems auch selbst umkreist, nämlich von kleineren Trabanten. Die Erde hat nur einen Trabanten, den wir aber alle kennen, den Mond. Er braucht für seine Erdumrundung etwa 29,5 Tage und ist deshalb auch der Namensgeber für unseren Monat. Der Mond ist mit seinem relativ geringen mittleren Abstand von 380.000 Kilometern der einzige Himmelskörper, der bislang von Menschen erreicht wurde. Der rote Planet, wie der Mars wegen seiner Farbe auch genannt wird, ist der wohl am besten untersuchte Planet im Sonnensystem. Denn wegen der ausgetrockneten Flussläufer auf der Marsoberfläche geht man davon aus, dass es auf diesem Planeten einmal flüssiges Wasser gegeben hat. Und wo Wasser geflossen ist, könnte auch Leben sein. Die äußeren Planeten unseres Sonnensystems, angefangen bei Jupiter, bestehen hauptsächlich aus Gas. Jupiter ist mit einem Durchmesser von rund 143.000 Kilometern der größte Planet des Sonnensystems. Bei ihm macht sich der weite Abstand von der Sonne schon deutlich bemerkbar. Mit seiner äußersten Gasschicht herrschen frostige minus 120 Grad Celsius. Auf den Jupiter folgt Saturn, der mit seinen Ringen einen spektakulären Anblick bietet. Die Ringe konnte man schon mit den ersten kleinen Teleskopen von der Erde aus erkennen. Heute weiß man, dass sie aus unzähligen Eis- und Gesteinsbrocken bestehen, die um den Saturn herum sausen. Der nächst weiter von der Sonne entfernte Planet, Uranus, wurde hingegen erst 1781 entdeckt. Eine seiner Besonderheiten ist, dass seine Drehachse fast auf der Umlaufebene liegt. Uranus rollt also wie ein Fass um die Sonne. Da es in ihrem Inneren Eisvorkommen gibt, werden Uranus und der achte Planet, der Neptun, auch Eisriesen genannt. Mit einer Entfernung von durchschnittlich 4,5 Milliarden Kilometern zur Sonne ist Neptun der äußerste Planet im Sonnensystem. Er ist aber nicht nur wegen der Kälte an seiner Oberfläche ein unwirtlicher Ort. Auf dem Neptun stürmt es auch gewaltig. Winde mit Geschwindigkeiten von über 2.000 Kilometern pro Stunde sind keine Seltenheit. Bis 2006 galt auch der jenseits des Neptun kreisende Pluto noch als Planet. Dann aber wurde mit Eris ein weiterer Himmelskörper im Sonnensystem entdeckt, der sogar etwas größer als Pluto ist. Seitdem gehören Pluto und Eris beide in eine neue Klasse. Sie sind Zwergplaneten. Damit stimmt aber auch der Merksatz nicht mehr, bei dem man aus den Anfangsbuchstaben der einzelnen Wörter die Abfolge der Planeten von der Sonne aus ablesen kann: Mein Vater erklärt mir jeden Samstag unsere neun Planeten. Also Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto. Aber natürlich kann sich jeder eine neue Eselsbrücke für die jetzt acht Planeten bauen, zum Beispiel diese: Mein Vater erklärt mir jeden Samstag unseren Nachthimmel. Sieben Uranus. Acht Neptun. Passt. Dann kann ich ja ganz beruhigt das Wichtigste noch einmal zusammenfassen: Man schätzt, dass es im sichtbaren Universum bis zu 200 Milliarden Galaxien gibt. Alleine unsere Galaxie, die Milchstraße, besteht aus 300 Milliarden Sternen. Die Sonne ist der zentrale Stern unseres Sonnensystems. Außerdem gehören dazu die vier Gesteinsplaneten Merkur, Venus, Erde und Mars. Sowie die vier Gasplaneten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Seit 2006 bilden Pluto und Eris eine weitere Klasse im Sonnensystem. Sie sind Zwergplaneten. Im Vergleich zur Sonne sind alle Planeten winzig. Die Erde würde über eine Million Mal in sie hineinpassen. Durch ihre riesige Masse übt die Sonne eine starke Anziehungskraft aus. Sie hält die Planeten und weitere Himmelskörper auf Kreisbahnen um unseren zentralen Stern. Die Erde passt eine Million Mal in die Sonne? Da brauche ich aber eine viel größere Sonne und ein größeres Zimmer.

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Sonne und Planeten Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Sonne und Planeten kannst du es wiederholen und üben.
  • Wo befinden sich welche Himmelskörper in unserem Sonnensystem? Bestimme.

    Tipps

    Die Anfangsbuchstaben dieses Merksatzes verraten die Reihenfolge der Planeten von der Sonne aus: Mein Vater erklärt mir jeden Samstag unseren Nachthimmel.

    Lösung

    Im Mittelpunkt unseres Sonnensystems liegt die Sonne. Die acht Planeten kreisen auf ihren Umlaufbahnen um die Sonne. Die Reihenfolge von der Sonne aus lautet dabei: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun.

  • Wo im Weltall leben wir? Gib an.

    Tipps

    Unsere Erde befindet sich im Sonnensystem, welches in unserer Heimatgalaxie liegt.

    Die Menschen haben den Himmelskörper Mond bereist.

    Mehr als so oft passt die Erde in die Sonne. Die Sonne hat einen Durchmesser von 1.400.000 km.

    Lösung

    Im Weltall gibt es viele Ansammlungen von Sternen, Gas und Staubwolken, die Galaxien heißen. Unsere Heimatgalaxie ist die Milchstraße. In ihr gibt es 300.000.000.000 Sterne. Einer davon ist unsere Sonne. Sie ist der Mittelpunkt unseres Sonnensystems, in dem es 8 Planeten gibt. Wir Menschen leben auf der Erde und haben bis jetzt noch keinen anderen Planeten bereist, aber dafür unseren Mond. Die Sonne ist so groß, dass unsere Erde über eine Millionen Mal in sie hineinpassen würde.

  • Was macht die unterschiedlichen Planeten aus? Bestimme.

    Tipps

    Auf Planeten, die nah um die Sonne kreisen, ist es sehr warm.

    Planeten, die weiter von der Sonne entfernt sind, bestehen aus Gasen.

    Lösung

    Der Merkur, dessen Umlaufbahn der Sonne am nächsten ist, ist der kleinste Planet. Auf seiner Oberfläche kann es bis zu 420 Grad Celsius warm werden. Der Mars wird wegen seiner roten Farbe auch roter Planet genannt. Auf seiner Oberfläche wurden ausgetrocknete Flussläufe entdeckt, wodurch er für die Menschen sehr interessant wurde und der am besten untersuchte Planet ist. Der Jupiter ist der größte Planet unseres Sonnensystems. Er besteht aus Gas. An seiner äußersten Gasschicht kann es bis zu -120 Grad Celsius kalt werden.

  • In welche Klassen gehören die Himmelskörper? Ordne ein.

    Tipps

    Die Gasplaneten umkreisen die Sonne weiter entfernt als die Gesteinsplaneten.

    Die Zwergplaneten sind so klein, dass sie nicht mehr zu der Klasse der Planeten gehören.

    Lösung

    Die Gesteinsplaneten Merkur, Venus, Erde und Mars bestehen aus Gestein. Die Gasplaneten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun bestehen aus Gas. Uranus und Neptun werden außerdem auch Eisriesen genannt, da sie im Inneren aus Eis bestehen. Pluto und Eris sind Zwergplaneten.

  • Was weißt du über unsere Sonne? Gib an.

    Tipps

    Die Sonne ist nur einer von 300.000.000.000 Sternen unserer Heimatgalaxie Milchstraße.

    Durch Umwandlungsprozesse in der Sonne wird Energie freigesetzt.

    Lösung

    Unsere Sonne ist einer von 300.000.000.000 Sternen unserer Heimatgalaxie Milchstraße. Sie ist der Mittelpunkt unseres Sonnensystems. Der Durchmesser der Sonne beträgt 1.400.000 km, wodurch die Erde über eine Millionen Mal in sie hineinpassen würde. Durch ihre Masse wirkt die Sonne eine Anziehungskraft auf die Planeten aus. Sie besteht aus Gas. Im Inneren der Sonne wird Wasserstoff durch Kernfusion zu Helium umgewandelt, wodurch sie Energie freisetzt.

  • Welche Eigenschaften haben die äußeren vier Planeten unseres Sonnensystems? Bestimme.

    Tipps

    Die vier Planeten, die der Sonne am nächsten sind, heißen Gesteinsplaneten.

    Auf den zwei äußersten Planeten des Sonnensystems ist es besonders kalt.

    Lösung

    Die vier äußersten Planeten des Sonnensystems heißen Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Sie bestehen aus Gas und werden daher auch Gasplaneten genannt. Der Jupiter ist der größte Planet des Sonnensystems. Zum Saturn gehören äußere Ringe, die aus Gestein und Eis bestehen. Uranus und Neptun werden Eisriesen genannt, da ihr Innerstes aus Eis besteht. Die Drehachse des Uranus liegt beinahe auf seiner Umlaufbahn um die Sonne. Neptun ist der äußerste Planet des Sonnensystems, auf dem es oft zu heftigen Stürmen kommt.

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