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Indianer im 18. Jahrhundert – Es war einmal Amerika (Folge 17)

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Die Autor*innen
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Es War Einmal Amerika
Indianer im 18. Jahrhundert – Es war einmal Amerika (Folge 17)
lernst du in der Volksschule 3. Klasse - 4. Klasse

Grundlagen zum Thema Indianer im 18. Jahrhundert – Es war einmal Amerika (Folge 17)

Einen Indianerstamm begleiten wir auf seinen Streifzügen. Unsere Freunde sind auch dabei. Hunde werden abgerichtet zum Lastentransport. Die Krieger selbst tragen nur ihre Waffen, die sie brauchen gegen die zahlreichen Angriffe der Apachen. Pferde sind noch unbekannt, ebenso der weiße Mann. Bald beginnt die Zeit der großen Bisonjagd, bei der alles nach strengen Regeln abläuft. Und dabei treffen unsere Freunde zum ersten Mal auf Pferde. Schnell lernen sie, was man mit ihnen so alles machen kann. Viel später erst lernen die Indianer den weißen Mann kennen. Dessen Errungenschaften - Gewehre, Alkohol, Krankheiten u.a. - werden ihr Leben von Grund auf verändern.

Transkript Indianer im 18. Jahrhundert – Es war einmal Amerika (Folge 17)

“Eine Frage, Meister. Wir wissen, dass man die Indianer immer weiter nach Westen verdrängt hat. Aber wohin genau nach Westen?” "In die großen Ebenen zwischen dem Mississippi und den Felsengebirgen, den Rocky Mountains. Ein riesiges Gebiet. Hier, ich zeige es euch. Da.” "Gab es denn da auch miese Bleichgesichter, die die Indianer verjagt haben und mit ihnen Krieg führten, um sich das Land unter den Nagel zu reißen?” "Nein, Kinder. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts sind die Weißen noch nicht so weit vorgedrungen. Im Süden kämpfen die Komantschen gegen die spanischen Eroberer. Im Osten gehen die Kämpfe gegen die Eindringlinge weiter. Die Rothäute werden nach Westen abgedrängt und kommen in das Gebiet der Cheyenne, der Schwarzfüße und der Sioux. Dort, in den unendlichen Ebenen, gibt es keine weißen Männer, keine Pferde und keine Feuerwaffen.” "Sag mal, ich habe wunde Füße. Wohin gehen wir denn eigentlich? Ist es denn noch weit?” "Nein, nur bis zu den Flüssen. Dort jagen wir dann die Bisons.” "Darf ich euch begleiten und auch mitjagen?” "Später, mein Junge, wenn du einmal ein großer Krieger bist.” "Was ist denn das für ein Gejaule?” "Keine Ahnung.” "Das sind Apachen, die plündern und Schlimmeres. Geh zu deiner Mutter.” "Was sind denn das für komische Vierbeiner, auf denen die sitzen?” "Hm, noch nie gesehen.” "Gib mein Sack zurück.” "Ja. Komm, Kleines, wir machen einen Ausritt.” "Ich kneife dich gleich.” "Nein, bitte nicht.” "Her damit!” "O nein, du Schurke, nicht mein Medizinbeutel. Den brauche ich noch. Na warte, wenn ich dich kriege, ziehe ich dir eins über.” "Der Teppich bleibt hier, klau woanders.” "So eine Schlafmütze, pennt beim Reiten.” "Ich brauche meinen Medizinbeutel. Ohne den kann ich nichts machen.” "Absitzen, Freundchen. Benutz deine Plattfüße zum Abhauen.” "Komm schnell, wir machen die Zirkusnummer.” "Die sind wir los. Aber seht euch das mal an.” "Sieht aus wie ein Reh ohne Geweih. Und man kann drauf sitzen. Mir ist klar, das ist ein großer Hund. Müsste man mal probieren. Ich kann mir vorstellen, schmeckt vielleicht gar nicht so schlecht.” "Ist kein Bison, denn das riecht anders.” "Das Fleisch ist sicher zäh wie Büffelleder.” "Alles in allem sind wir mit einem blauen Auge davongekommen.” "Finde ich auch. Viel haben sie uns nicht geklaut. Nur eine Squaw. Aber dafür haben wir vielleicht gutes Fleisch.” "Diese großen Hunde. Wenn wir so was hätten, brauchte man nicht mehr so viel zu laufen. "Diese Wigwams mit der Holzmauer bedeuten Gefahr.” "Die meinen vielleicht, wir greifen sie an und machen böse Sachen.” "Die beste Idee des Tages. Auf, auf!” "Das ist überhaupt keine gute Idee. Wir kommen als Freunde. Hugh. Wir machen ein Feuerchen und schicken ein Telegramm. Hurtig.” "Die Indianerpost hobelt bis qualmt.” "Leitung steht, Verbindung hat geklappt. Der Stotterei entnehme ich, dass sie auf uns warten.” "Guten Tag, die Dame.” "Da sage ich doch hugh, howgh, howgh.” "Hugh, salut.” "Großer Häuptling, wir beide haben die gleiche Hautfarbe. Wir sind Freunde. Ja, Freunde. Ein kleines Kissen für die müden Knochen wäre nicht schlecht. Mach bitte Feuer. Ist ja total verstopft, der Räucherkolben. Da soll man auf den Frieden rauchen und nichts zieht durch. Ich habe euch doch gesagt, mindestens einmal im Monat durchpusten. Was rauchen wir jetzt?” "Ein Zigarillo.” "Danke.” "Na bitte, damit kann man schöne Wolken blasen. Ich habe etwa zehn Apachen gesehen, alle auf so großen Tieren. Und einer klaut schlimmer als der andere. Das macht dich sauer? Uns auch. Reden wir mal über etwas anderes. Nun, gibt es hier Bisons mit so großen Hörnern?” "Hm” "Was hältst du von einem kleinen Tauschgeschäft, Häuptling?” "Bringt die Ware.” "Ah, frisches Gemüse.” "Die geben uns viel zu wenig, die sollen mehr rausrücken.” "Jetzt hör mal zu. Ich bin der Chef und du hältst deinen vorlauten Schnabel. Ich sage, was gemacht wird. Und niemand quatscht mir dazwischen.” "Bezaubernd. Wie schön.” "Warte, ich hole mal meinen Zwergmümmelmann. Willst du ihn mal streicheln?” "Darf ich?Danke. Ah, ist der weich.” "Auf Wiedersehen.” "Zwei rechts, zwei links, eine fallenlassen, zwei rechts, zwei links, eine fallenlassen.” "Moment mal.” "Was ist denn, mein Kleiner?” "So, es kann weitergehen. Doch nicht. Ach so, du willst an die frische Luft. So, schön hängen bleiben und nicht in die Windeln machen. Jetzt aber.” "Hey! Was soll denn das? Bleib hier.” "Wenn ich dich kriege, knutsche ich dich.” "Guck mal, da sind ein paar Gummibroiler.” "Dann mache ich mir ein Schinkenmac, dass ich mir die Finger leck‘.” "Mag aber lieber Fischmac.” "Na, so was.” "Lass doch.” "He, wie lange hing der eigentlich schon in den Löchern?” "Keine Ahnung. Aber jetzt sei besser ruhig.” "Juppi, ich habe ihn.” "Ich auch.” "Das war Trick 17, ihr Pfeifen.” "Das habt ihr toll gemacht. Daraus machen wir uns ein paar nette bunte Mützen.” "Die haben die Bisons entdeckt.” "Wurde auch Zeit, der Magen hängt schon in den Kniekehlen.” "Sie sind noch weit weg, eine ganze… holen wir uns welche.” "Dann gibt es endlich mal wieder Gulasch mit Soße.” "Das ist der mit Moos, bei dem man mit muss. Ich sage euch, Bisonjagen ist kein Kinderspiel. Und es hat nur Sinn, wenn wir es zusammen machen. Alle zusammen und nur ein einziger hat das Oberkommando. Und das Oberkommando, das ist klar, habe natürlich ich. Und wem das nicht gefällt, der kriegt ein paar auf den Hintern. Haben wir uns verstanden?” "Auf den Allerwertesten? Oi.” "Das schmerzt doch immer so.” "Und vor allem darum bitte ich, dürft ihr eins nicht vergessen: Nur so viele Tiere erledigen, wie wir brauchen. Und wenn möglich, nur männliche Tiere.” "Da höre ich doch was trampeln. Los, weiter.” "Hört der das Gras wachsen?” "Quatsch, der hört doch, die Eisenbahn kommt.” "Die Herde kann nicht mehr weit sein. Hey du. Sieh mal da vorne nach. Die andern folgen mir mit Schleichfuß. Aber leise. Halt! Ein Teil geht da lang. Und?” "Seid leise. Psch!” "Psch! Mal sehen, von wo der Wind weht. Der kommt von oben, verteilt euch. Und dass mir ja keiner muh macht.” "Steht mir doch gut, der Pelz.” "Leise, sonst hauen die ab.” "Tritt ja nicht auf meinen Schwanz.” "Los, wir kommen.” "Alle warten mit dem Schuss bis zum Schluss.” "Heute Abend gibt’s Bisongulasch mit panierten Hufen. Köstlich.” "So. So. He, warte, warte. Ich habe ihn getroffen.” "Treffer versenkt.” "Okay, Leute, das genügt.” "Endlich mal wieder satt essen.” "Schmeckt gut, einfach sehr gut.” "Ein Stück für dich und ein Stück für dich.” "Danke.” "Und, na ja. Na ja.” "Ich will mehr. Ich brauch was für meinen hohlen Zahn.” "Ich brauch’ was für meinen Hund.” "Was ist denn das für’n Theater?” "Das ist mein Stück Fleisch. Gib das her, du Gurkenheimer.” "Geh weg, du Pfeife.” "Oh, mein Po, der glüht. Ich bin verbrüht. Macht mich nass, ich brauche Wasser.” "Hier, ein handgemachtes Küchenmesser. Ohne die Bisons könnten wir nicht leben. Dank ihrer Hilfe haben wir genug zu essen, Kleidung und Waffen. Mit ihren Fellen isolieren wir unsere Hütten und mit ihrer Haut machen wir unsre Tamtams. In einem Wort, vielseitig verwendbar. Wenn wir nun noch diese großen Hunde hätten, diese Ponys. Hey, kommt mal her, ihr zwei, ich muss euch etwas zeigen. Das hier ist von den Adlern, die ihr so mutig gefangen habt. Wenn ihr einmal richtige Krieger seid, könnt ihr euch auch so eine Feder an den Kopf stecken. Krieger, die sehr tapfer sind oder in der Schlacht verletzt wurden, bekommen diese Feder als Auszeichnung. Ein wogender Kopfschmuck im Morgenwind ist das Schönste.” "Ich finde, wir sind groß genug. Ich will verdammt noch mal endlich ein Krieger sein.” "Ich will jagen und alles machen, was auch die Erwachsenen dürfen. So’n Bison erwürge ich doch mit links.” "Immer mit der Ruhe, meine Kinder. Nur Geduld, das kommt noch alles. Ein guter Jäger muss seinen Körper trainieren. Sonst hat er gegen die zotteligen Ungeheuer keine Chance. Eure Körper müssen immer in Hochform sein. Wie der Körper, so muss sich auch die Seele stärken. Dazu braucht ihr den Beistand des Jagdgottes.” "Achtung, nächster Aufguss in der Trockensauna.” "Keuch’, dampf’, schwitz’, brutzel’, glüh’, schmor’, dehydrier’, vor sich hin dampf’. Mann, ist das heiß.” "Meine Mami sagt immer, ich sei zu fett.” "Vergesst nicht, ohne den Schutz der Götter kann kein Indianer leben. Wollen wir hoffen, dass ihm bald die Götter erscheinen.” "Hast du schon einen Geist gesehen?” "Hier drin kriege ich’s ja an den Nieren.” "Schnatter, schnatter, schnatter, das ist ja saukalt. Schnatter, schnatter.” "Oh, ihr Götter des Himmels und der Erde. Steigt von eurem hohen Ross herab und lasst euch endlich einmal blicken. Erscheint unseren jungen Freunden, die euch erwarten. Sonst frieren die sich noch den Hintern ab.” "He, du Leuchte, bist du schon erleuchtet?” "Nö, nö.” "Schade.” "Hey, pass auf, du kriegst Besuch.” "Gleich trampelt ’ne Herde auf mir rum.” "Tag.” "Stinkmorchel.” "Mama, Mama, ich will weg hier! Ich habe so ’ne Angst vorm schwarzen Mann! Tschüss!” "(5 Sek.) Macht es nicht so spannend. Habt ihr einen Geist gesehen? Erzählt schon!” "Ja, da war so’n großer Bison und der hat versucht, mich zu hypnotisieren.” "Ein gutes Zeichen. Du wirst mal ein großer Jäger.” "Bei mir war’s ein Adler. Na, der ist vielleicht auf mich geflogen.” "Das bedeutet, Junge, du wirst mal ein federführender Häuptling.” "Bei mir war’s so ’ne Riesennatter, roch schlimmer als drei Stinkmorchel. Ekelhaft!” "Stinkmorcheln sind die Blumen des Bösen. Das heißt, dein Ururgroßvater war mal eine Wanderratte.” "Also bei mir war’s auch ’ne Schlange oder so ähnlich. Aber ganz klein, winzig klein, kleiner als ein Wurm sozusagen.” "Bist du sicher, dass es ’ne Schlange war?” "Na ja, vielleicht war’s auch ein Adler.” "Aber den hab’ ich doch gesehen, der ist doch zu mir gekommen.” "Ich weiß auch nicht, auf jeden Fall war’s schwarz, es war kalt, und ich wollte ins Bett.” "Verstehe. Du wirst Postindianer. Also es muss auch Leute für die untere Laufbahn geben. Kommt heute Abend in mein Tipi, dann kriegt jeder von euch einen Talisman von mir. Und eine Tasche. "Richtig.” Da sind Kalksteine drin und Kräuter. Federn kriegt ihr erst später, wenn ihr sie verdient habt.” "Danke sehr. Was ist denn in deinem Handtäschchen für Notfälle so alles drin, Meister?” "Ich bin Schamane. Ich bin ein großer Medizinmann. Da sind Steine drin, Ringelchen, Knuscheltiere und was Abgeknabbertes. Ein Medizinmann kann auch in die Zukunft sehen und er hält den Kontakt zu den Göttern und Geistern. Jeder Indianerstamm ist so gut wie sein Schamane. Sein Wort ist Gesetz. Darum sage ich euch: Geht nach draußen und amüsiert euch. Diese jungen Leute heute mit ihren modernen Tänzen.” "Ich könnte glatt noch weiterratzen.” "Hallo, Kleiner.” "Das wär’ doch was für mich. Ach ja. So ein Mist. Kuscheln unterm Bisonfell würde ich auch gerne spielen.” "Das dachte ich mir. Ja, ja, da sind sie wieder. Ich wette, sie wollen mit uns tauschen. Nun, Freunde, dann kommt mal mit. Felle haben wir selbst genug. Wir brauchen eure großen Hunde. Wie sagt ihr noch zu ihnen, Ponys? Ich glaube, das ist ein gutes Geschäft.” "Auf Wiedersehen. Winke, winke.” "Sind doch ganz brave Tierchen.” "Nur ein bisschen groß für ein Grill.” "Du sollst auch drauf reiten, du Trottel.” "Wollt ihr nicht auf den neuen Hunden ausreiten?” "Und vom Hund kann man nicht so tief fallen.” "Hey, nicht so schnell.” "Hallo, Kleines.” "Ein hübscher Junge.” "Oh, ich glaube, mich tritt ein Pferd. Hübscher Junge, hat sie gesagt. Warte. Hallo, schöne Blume der Prärie. So ganz allein? Hast du schon einen Freund?” "Nö, nö. Im Moment habe ich keinen festen Freund. Wieso fragst du?” "Es ist…, ich dachte... Also ich finde dich wahnsinnig nett, deine Augen und so. Na ja, und wenn du einen netten Jungen suchst, habe ich gedacht, wir beide könnten vielleicht…” "Er muss hübsch sein und außerdem muss er mindestens ein Pony haben.” "Damit kann ich im Moment leider nicht dienen. Aber, eins geklaut, ich hab’ die Braut.” "Ist ja schon toll, dass wir die Ponys haben. Aber es sind nur drei und bald ist wieder Jagdsaison. Und drei Ponys für die Jagd ist wirklich ein bisschen wenig. In einem Dorf, vier Tagesmärsche von hier entfernt, soll es viele Ponys geben. Das wäre doch eine interessante Sache für unsere jungen Leute. Wir könnten uns doch von dort ein paar Ponys holen. Was haltet ihr davon? Und wie vor jedem wichtigen Ereignis wird erst einmal kräftig getanzt. Damit man schön locker wird. Mit Proviant versorgt macht man sich auf die Reise.” "Ist zwar kein Pony, hat aber auch vier Beine.” "Was soll ich denn mit den Mümmelmännern?” "Hau ab!” "Eins habe ich schon.” "Helft mir mal, der Klepper will nicht. Bleib stehen.” "Los, Leute, nichts wie weg. Wir haben genug.” "Im Dorf herrscht eitle Freude. Nicht schlecht, was die Jungs da anschleppen. Grund für eine Party.” "Hier, werd’ glücklich.” "Das ist er.” "So eine Büffelgülle.” "Ab sofort ist die Jugend dran mit der Jagd auf die Bisons.” "Du kannst zwar gut reiten, mein Sohn. Aber nimm dich gut in Acht. Die Büffel sind stark und unberechenbar. Du musst sie beobachten, bevor du sie angreifst. Wenn der Büffel, den du dir ausgesucht hast, immer geradeaus läuft, kannst du dicht rangehen und ihn abschießen. Aber wenn er den Kopf dreht und dich so schief von der Seite ansieht, nimm dich in Acht, sonst rempelt er dein Pferd an und hinterher geht er dann auf dich los.” "Hey, Meister, da vorne läuft ’ne Ponyherde.” "Ich wusste doch, dass der große Ponygeist uns ein paar schickt. Dann wollen wir erst einmal dem großen Ponygeist für seine Hilfe danken. Und jetzt werden wir ausreiten und sie alle einfangen. Da draußen ist eine Ponyherde, fangt sie alle ein. Alle. Ich will sie alle haben, keins darf entkommen.” "Hör mal, Keule, tritt mir mal mit leiser Hinterhand. Wir sollen nämlich alle fangen. Hilf mir! Dann kriege ich hinterher ’ne tolle Adlerfeder und für dich gibt’s Hafergrütze. Einverstanden?” "Toll, die Jungs.” "Dann probier ich’s hier mal. "Raus, Freundchen! "Hm, wie hoch soll denn die Mitgift sein? Sag jetzt bloß nicht zwei Kamele, die habe ich nämlich nicht. "Raus, du Weichbirne! "Die Weiden sind abgefressen und die Bisons sind weg. Aber wir haben Ponys. Damit können wir jede Herde wieder einholen. Wir machen uns auf den Weg, bevor das Wetter schlecht wird.” "Hey Leute, guckt mal was da kommt.” "Hallo, herzlich willkommen. Ihr seht ein bisschen blass aus um die Nase, seid ihr krank? Was darf’s denn sein? Ihr wollt sicher ein bisschen mit uns tauschen.” "Ist das laut!” "Ich habe das Gefühl, das ist nicht der richtige Umgang für uns. Feuerwasser, um diese Zeit.” "Ich bin Indianer, ich bin Indianer, verliebt.” "Die Pferde, die Gewehre, der Alkohol und die Krankheiten, das alles hat der weiße Mann mitgebracht. Und das wird das Leben der Indianer verändern. Nicht mehr lange, dann haben die Weißen die Indianer auch von hier verjagt.”

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