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Die Autor*innen
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Team Wissensdurst
Willi und das Ohr - Wie sieht das Ohr von innen aus?
lernst du in der Volksschule 3. Klasse - 4. Klasse

Grundlagen zum Thema Willi und das Ohr - Wie sieht das Ohr von innen aus?

Wie das Ohr aussieht, wird dir in diesem Video erklärt. Marion erklärt die drei Teile des Ohres: Außenohr, Mittelohr und Innenohr. Wie das Hören funktioniert, also wie die Schallwellen weitergeleitet werden, wird dir auch erklärt. Auch kannst du in diesem Video lernen, was der Unterschied zu einem Schwerhörigen bzw. Gehörlosen ist.

Transkript Willi und das Ohr - Wie sieht das Ohr von innen aus?

So, jetzt musst du mal ruhig halten, weil wir wollen uns jetzt mal das Ohr anschauen. Also nicht dieses Ohr, sondern dieses Ohrenmodell. Marion, sag mal was dazu. Du kennst dich damit gut aus. Ja. Sonst ziehe ich dir die Ohren lang. Also das Ohr besteht aus drei Teilen. Das ist einmal das äußere Ohr, das Mittelohr und das Innenohr. Im äußeren Ohr, das besteht zum einen aus der Ohrmuschel. Das ist wie so ein Schalltrichter. Da wird der Schall gebündelt aufgenommen und dann hier in den Gehörgang weitergeleitet zum Trommelfell. Also noch mal. Die Schallwellen der Töne gelangen in den Gehörgang und Treffen auf das Trommelfell. Das gerät in Schwingungen und überträgt diese Bewegung auf Hammer, Amboss und Steigbügel. Lustig, so heißen die drei Gehörknöchelchen. Die drei Knöchelchen verstärken die Schallwellen und leiten sie weiter in die Schnecke. In der Schnecke befindet sich eine Flüssigkeit, die jetzt in Bewegung gerät und diese Bewegung auf feine Haarzellen überträgt. Die Haarzellen wandeln die Bewegung in elektrische Impulse um. Und über den Hörnerv werden diese Impulse zum Gehirn weitergeleitet. In der Schnecke sind also so Härchen. Die geraten in Schwingung. Und bei einem Menschen, der nicht hören kann, was passiert da mit den Härchen? Da sind in der Regel dann diese Härchen abgeknickt, geschädigt oder auch teilweise gar nicht mehr vorhanden. Und schon hat man eine Schwerhörigkeit. Oder dann im schlimmsten Fall eine Gehörlosigkeit. Alle elektrischen Impulse landen über den Hörnerv im Gehirn, wo sie wieder in Töne übersetzt werden. Und da sagt mir jetzt das Gehirn, die Marion erklärt mir gerade das Ohr. Genau. Und jedes einzelne Wort. Und das Gehirn kann sogar sagen, woher das kommt, ob von rechts, von links, von vorne, von hinten. Wenn ich die Augen zu mache, Moment mal. Warte mal, ich drehe mich ganz kurz. Ich weiß jetzt nicht mehr, wo in welche Richtung steht, sag mal was. Ja? Jetzt sprech ich wieder. Da bist du. Genau. Von der rechten Seite. Ja. Viele Menschen, die gar nicht oder nur sehr schlecht hören, beherrschen die Gebärdensprache. Um Namen nicht lange buchstabieren zu müssen, gibt es kurze Zeichen, die meistens mit einer typischen Eigenschaft der Person zu tun haben. Der Willi. Mit einem Test kann man überprüfen, ob mit den Ohren alles okay ist. Wenn nicht, gibt es Hörgeräte oder Implantate, die helfen können.

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