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Meteorologische Zeichen und Wetterkarten

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Die Autor*innen
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Sachunterricht Grundschulteam
Meteorologische Zeichen und Wetterkarten
lernst du in der Volksschule 3. Klasse - 4. Klasse

Grundlagen zum Thema Meteorologische Zeichen und Wetterkarten

In diesem Video lernst du, welche Zeichen die Meteorologen für ihre Wettervorhersagen verwenden. Doch was ist ein Meteorologe? Auch das ist eine Frage, der wir auf den Grund gehen werden. Außerdem wird dir erklärt, woher das Wort "Meteorologie" kommt und warum besondere Zeichen verwendet werden, um das Wetter zu beschreiben. Wind, Bewölkung, Niederschlag und Temperatur haben ganz besondere Zeichen und werden gemeinsam aufgefasst. Welche Symbole bei Wetterkarten benutzt werden, ist ebenfalls Thema dieses Videos. Dabei werden Hoch- und Tiefdruckgebiete unterscheidet. Wie du siehst gibt es sehr viel beim Thema "Meteorologische Zeichen und Wetterkarten" zu beachten. Viel Spaß beim Dazulernen!

Transkript Meteorologische Zeichen und Wetterkarten

Hallo, das ist ein Video zum Thema Meteorologische Zeichen und Wetterkarten. Bestimmt hast du im Fernsehen schon einmal das Wetter gesehen. Oft sieht man dort Landkarten, auf denen großräumige Wetterentwicklungen gezeigt werden. In diesem Video wollen wir solche Wetterkarten ein bisschen unter die Lupe nehmen. Außerdem wollen wir uns mit Wettersymbolen beschäftigen. Bevor wir das machen, solltest du aber wissen, was ein Meteorologe ist. Das ist eine Person, die Wetterentwicklungen beobachtet und dann den Wetterbericht erstellt. Das Wort Meteorologie kommt aus dem Griechischen und bedeutet, dass man den Himmel untersucht. Warum werden aber besondere Zeichen verwendet, um zu zeigen, wie das Wetter wird? Stell dir vor, du nimmst dreißig deutsche Städte und musst zu jeder Stadt alle Wetterdetails aufschreiben. Also zum Beispiel Hamburg, 17 Grad Celsius Lufttemperatur, stark bewölkt, starker Wind aus Nordost, leichter Regen, Nebel. Wenn du das für dreißig Städte aufschreiben musst, hast du jede Menge Arbeit. Darum hat man kurze, aber eindeutige Symbole für jede Wettererscheinung erfunden. Sie heißen meteorologische Zeichen. Dann sieht das Ganze zum Beispiel so aus. Das spart schon sehr viel Platz und Arbeit. Und das beste ist, du kannst damit eigene Wetterbeobachtungen kurz und knapp in selbst erstellten Tabellen festhalten. Also, los geht's. Wir beginnen beim Wind. Erstmal malt man einen Kreis. Den Wind zeichnet man als Strich ein. Der Strich zeigt in die Richtung, aus der der Wind kommt. Also in unserem Beispiel war das Wind aus Nordost. Also zeigt der Strich nach Nordost. Mithilfe von kleinen Strichen kann man die Windstärke eintragen. Ein kleines Strichlein heißt schwacher Wind, zwei heißen mäßiger Wind, drei starker Wind und vier bedeuten Sturm. Wenn kein Wind geht, also Windstille herrscht, dann steht da einfach nur ein Kreis. In unserem Beispiel war es starker Wind, also drei Strichlein. Dann kommen wir zur Bewölkung. Da benutzen wir das Innere des Kreises. Wolkenlos würde heißen, wir lassen den Kreis leer. Heiter, also wenige Wolken, würde heißen, wir malen einen kleinen Teil des Kreises aus. Wenn es wolkig ist, malt man die Hälfte aus. Bei starker Bewölkung malt man fast den ganzen Kreis aus und bei bedeckt, also wenn der ganze Himmel voller Wolken ist, malt man den ganzen Kreis aus. In unserem Beispiel war es stark bewölkt. Die Niederschlagssymbole sehen so aus. Regen ist ein Punkt. Anzahl und Anordnung der Punkte bestimmen die Stärke des Regens. Schnee ist Sternchensymbol, Tau sieht so aus, Reif so, Hagel macht man so und Nebel so. Gewitter sieht so aus. Bei uns war es leichter Regen. Also kommt ein Punkt neben unsere Zeichnung. Außerdem hatten wir Nebel. Das malen wir darunter. Die Temperatur kommt immer links oben hin. Das waren siebzehn Grad. So, fertig ist unser Wettersymbol: 17 Grad Celsius Lufttemperatur, stark bewölkt, starker Wind aus Nordost, leichter Regen, Nebel. Das sind also die meteorologischen Zeichen, die die Wetterexperten verwenden, um Wetterbeobachtungen zu notieren. Im Fernsehen sieht man hauptsächlich Wettervorhersagen. Das heißt, Meteorologen errechnen das Wetter für die nächsten Tage und die Prognose wird dann auf der Karte gezeigt. Bei Wetterprognosen arbeiten man mit Symbolen, die von den Menschen ganz einfach verstanden werden können. Dann ist ein wolkenloser Himmel einfach eine Sonne, bedeckter Himmel sind Wolken. Bei Regen regnet es aus den Wolkensymbolen und Blitze werden auch einfach in die Karte gezeichnet. Die Zahlen stehen für den erwarteten Temperatur-Tiefstwert und den geschätzten Höchstwert. Außerdem werden bei Wetterkarten die verschiedenen Luftdruckgebiete eingezeichnet. Wo sehr hoher Luftdruck ist, befindet sich ein Hoch. Das wird mit einem H gekennzeichnet. Tiefdruckgebiete, wo also wenig Luftdruck ist, werden mit T bezeichnet. Dazwischen laufen die Fronten. Eine Warmfront schiebt sich in ein Tiefdruckgebiet und bringt warme, feuchte Luft und damit meist Wind und etwas Regen. Die Warmfront wird mit roten Halbkreisen gezeichnet. Eine Kaltfront bringt kalte Luft. Dabei wird es meist noch windiger, kühler und es regnet oft stark. Eine Kaltfront wird mit blauen Dreiecken gekennzeichnet. Aus dem Zusammenspiel von Hoch- und Tiefdruckgebieten sowie den Warm- und Kaltfronten kann man die Wetterentwicklung eines großen Gebietes vorhersagen. So, jetzt fassen wir noch einmal kurz zusammen. Für die Wettervorhersage gibt es vereinfachte Symbole, die auf der Landkarte eingezeichnet werden. Für die Wetterbeobachtung gibt es Kurzzeichen, die die Darstellung von Wettererscheinungen vereinfachen. Du kannst dir selber eine Tabelle zeichnen und dort deine Wetterbeobachtungen eintragen. Und wie du selber Wetterbeobachtungsinstrumente bauen kannst, findest du in den nächsten Videos. Tschüss und bis zum nächsten Mal!

4 Kommentare

4 Kommentare
  1. Super super gut!

    Von Volkerbarth, vor fast 5 Jahren
  2. Sehr Sehr gut und sehr Hilfreich

    Von Annette F., vor mehr als 5 Jahren
  3. VIELEN DANK :)

    Von Familie Wensauer, vor mehr als 5 Jahren
  4. Tolle Zeichen

    Von Anhvietdang, vor fast 8 Jahren

Meteorologische Zeichen und Wetterkarten Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Meteorologische Zeichen und Wetterkarten kannst du es wiederholen und üben.
  • Was ist ein Meteorologe? Erkläre.

    Tipps

    Meteorologie kommt aus dem Griechischen und bedeutet: den Himmel untersuchen.

    Lösung

    Wenn du wissen willst, wie das Wetter morgen wird, dann schaust du den Wetterbericht. Doch dieser muss vorher erst einmal erstellt werden. Das macht ein Meteorologe. Das ist eine Person, die Wetterveränderungen beobachtet. Aus den Beobachtungen gewinnt sie Erkenntnisse über das Wetter. Und daraus verfasst sie dann den Wetterbericht.

    Das Wort Meteorologie kommt aus dem Griechischen und bedeutet: den Himmel untersuchen.

  • Welche Bedeutung haben diese Wettersymbole? Erkläre sie.

    Tipps

    Wenn der Himmel bedeckt ist, ist es dunkler als bei Sonnenschein. So kannst du dir das Symbol vielleicht besser merken.

    Das Zeichen für den Wind erinnert an ein kleines Fähnchen.

    Lösung

    Meteorologische Zeichen zeigen dir auf einen Blick, wie das Wetter an einem bestimmten Ort werden wird.

    Die Grundlage dafür ist immer ein Kreis. Er zeigt an, wie wolkig es werden wird. Ist er gar nicht ausgefüllt, sind keine Wolken am Himmel. Je mehr der Kreis ausgefüllt ist, desto mehr Wolken gibt es am Himmel.

    Der Wind wird mithilfe eines langen Striches dargestellt. Am oberen Ende befinden sich kleine Striche. Diese sagen dir, wie windig es ist. Je mehr kleine Striche da sind, desto windiger ist es.

    Die Symbole unter dem meteorologischen Zeichen zeigen dir die Wettererscheinungen. Ein Dreieck steht für Hagel, drei Striche für Nebel und ein Punkt steht für Regen.

  • Wie sieht das meteorologische Zeichen für den folgenden Wetterbericht aus? Bestimme es.

    Tipps

    Je voller der Kreis ist, desto bewölkter ist es.

    Erinnere dich an das Zeichen, das für Hagel steht.

    Lösung

    Meteorologische Zeichen wurden erfunden, um das Wetter kurz und bündig darzustellen.

    • Du hast immer einen Kreis als Grundlage. Es soll wolkig werden, deshalb ist der Kreis bis zur Hälfte gefüllt.
    • Der Wind kommt aus Südosten. Die Windrichtung wird mithilfe des Striches dargestellt.
    • Die Windstärke wird durch die Anzahl der kleinen Striche symbolisiert. Weil der Wind schwach ist, ist an dem langem Strich noch ein kurzer Strich dran.
    • Außerdem soll es hageln. Das erkennst du an dem Dreieck unter dem meteorologischen Zeichen.
    • Die Temperatur kannst du oben links ablesen. Es sollen 10°C werden.

  • Wie lautet der passende Wetterbericht zum meteorologischen Zeichen? Bestimme ihn.

    Tipps

    Je voller der Kreis ist, desto wolkiger ist es.

    Wofür stehen die Striche am längeren Strich?

    Erinnere dich, wofür der Punkt steht.

    Lösung

    Der Kreis des meteorologischen Zeichens ist zur Hälfte ausgefüllt. Das bedeutet, dass es wolkig wird. Weiterhin zeigt das Symbol einen langen Strich mit drei kleinen Strichen. Das sagt dir, dass es starken Wind geben soll.

    Unter dem meteorologischen Zeichen siehst du einen Punkt. Der Punkt steht für Regen. Und als letztes erfährst du aus dem Zeichen die Temperatur oben rechts. Es werden 5°C.

  • Wie heißen die Himmelsrichtungen? Benenne sie.

    Tipps

    Benenne erst die Haupthimmelsrichtungen.

    Erinnere dich an folgenden Merkspruch: Niemals ohne Seife waschen.

    Lösung

    Himmelsrichtungen brauchst du, wenn du eine Lage eines Ortes, eines Landes oder eine Richtung beschreiben willst. Angaben wie links und rechts können dabei nämlich verwirrend sein.

    Es gibt vier Haupthimmelsrichtungen: Norden, Osten, Süden und Westen. Merke dir für die Reihenfolge folgenden Satz: Niemals ohne Seife waschen.

    Zwischen den Haupthimmelsrichtungen liegen die Zwischenhimmelsrichtungen.

    • Zwischen Norden und Osten liegt der Nordosten.
    • Zwischen Süden und Osten liegt der Südosten.
    • Zwischen Süden und Westen liegt der Südwesten.
    • Und zwischen Norden und Westen liegt der Nordwesten.

  • Was sind Hoch- und Tiefdruck? Erläutere.

    Tipps

    Hochdruck und Tiefdruck treffen frontal aufeinander.

    Lösung

    Bestimmt hast du schon mal in einem Wetterbericht gehört, dass ein Tiefdruckgebiet über Deutschland zieht.

    In einem Tiefdruckgebiet ist der Luftdruck niedrig. Der Tiefdruck wird mit einem großen T gekennzeichnet. Eine Tiefdruckfront wird mit blauen Dreiecken gekennzeichnet. Sie bringt kühle Luft mit. Dadurch wird es in dem Gebiet kalt, regnerisch und windiger.

    In Hochdruckgebieten ist der Luftdruck sehr hoch. Der Hochdruck wird mit einem großen H gekennzeichnet. Eine Hochdruckfront bringt warme und feuchte Luft mit sich. Das führt dazu, dass es windiger wird und es vielleicht regnet. Hochdruckfronten werden mit roten Kreisen gekennzeichnet.

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