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Johann Wolfgang von Goethe – Leben und Werk

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Deutsch-Team
Johann Wolfgang von Goethe – Leben und Werk
lernst du in der Oberstufe 7. Klasse - 8. Klasse - 9. Klasse

Johann Wolfgang von Goethe – Leben und Werk Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Johann Wolfgang von Goethe – Leben und Werk kannst du es wiederholen und üben.
  • Nenne die beiden literarischen Strömungen, die Goethe wesentlich beeinflusst haben.

    Tipps

    Erinnere dich daran, dass Goethe von 1749-1832 gelebt hat - so kannst du bereits einige Epochen bzw. Strömungen ausschließen.

    Lösung

    Richtig sind die Strömungen Sturm und Drang (1765-1785) und Klassik (1786-1805). Die Klassik endet mit dem Tod Friedrich Schillers 1805. Beide Epochen sind stark von Goethe und seinen Werken beeinflusst worden. Die beiden Strömungen lassen sich mit zur Epoche der Aufklärung zählen. Die Romantik (1795-1840), der Biedermeier (1830-1848) und der Poetische Realismus (1848-1890) hingegen sind später datiert. Die Barockzeit liegt vor der Aufklärung (etwa 1600 bis 1720).

  • Zeige die Stationen in Goethes Leben auf.

    Tipps

    An seinen Geburtsort kehrte Goethe zur Unterbrechung seines Jurastudiums mehrmals zurück.

    Nachdem Goethe seit 1776 zehn Jahre lang auch politische Posten ausübte, folgte eine Sinn- und Schaffenskrise. Auf einer Reise versucht Goethe, neue Inspiration zu finden.

    Lösung
    1. Geboren ist Goethe 1749 in Frankfurt am Main, wohin er sowohl nach Studienaufenthalten in Leipzig als auch in Straßburg zurückkehrte.
    2. Es folgt 1772 ein Praktikum beim Reichskammergericht in Wetzlar.
    3. Dreieinhalb Jahre später ging Goethe nach Weimar, wo er unter anderem naturwissenschaftliche Arbeiten verfasste und im Staatsdienst tätig war.
    4. Als Antwort auf eine Sinn- und Schaffenskrise reiste Goethe 1786 nach Italien - die wichtigste und produktivste Reise im Leben des Genies.
    5. Anschließend kehrt Goethe nach Weimar zurück, wo er 1832 stirbt.
  • Ermittle die Gattungen von Goethes wichtigsten Werken.

    Tipps

    Falls du dich nicht mehr genau erinnern kannst: Literarischen Werke werden in drei Gattungen unterteilt: a) Drama, damit sind Texte für das Theater gemeint, b) Epik, damit sind alle erzählenden Texte in Prosa, also z.B. Romane und Novellen, gemeint, und c) Lyrik, d.h. Gedichte.

    Lösung

    Johann Wolfgang von Goethe hat in allen drei Gattungen bedeutende Texte verfasst:

    • „Iphigenie auf Tauris“ war vielleicht am schwierigsten einzuordnen, da es erst in Prosa und dann als dramatischer Text verfasst wurde. Zwei weitere sehr bekannte Dramen Goethes sind „Faust“ und „Götz von Berlichingen“.
    • Die Gedichte waren leichter einzuordnen, oder? In diese Kategorie gehören „Der Erlkönig“ und „Prometheus“.
    • Übrig bleiben die epischen Werke Goethes: Darunter der Briefroman „Die Leiden des jungen Werther“ sowie „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ und „Die Wahlverwandschaften“.

  • Beschreibe Goethes Schaffen zur Zeit der Weimarer Klassik.

    Tipps

    Erinnere dich an die erste Frage - hier hast du bereits erfahren, welche Epoche Goethe außer der Klassik entscheidend prägte.

    Eine Hymne, in der Klagen und Spott gegen die Götter erhoben werden, markiert den Übergang zur Klassik im Schaffen Goethes.

    Wenn du dein Hintergrundwissen zur Klassik aktivierst, wirst du schnell dahinter kommen, dass die Leitideen der Klassik Harmonie, Gerechtigkeit und Freiheit sind und somit in engem Verhältnis zum historischen Kontext stehen. Diese Haltung spiegelt sich natürlich auch in den literarischen Werken wider, die in starkem Maß auf die Bildung des Menschen zielen.

    Lösung

    Die Epoche der Weimarer Klassik ist in besonderem Maße durch die Zusammenarbeit von Goethe und Schiller in Weimar geprägt. Den Beginn der Epoche markiert Goethes Italienreise. Auch seinen Werken merkt man einen Epochenwechsel an: Besonders deutlich wird dies im Gedicht „Prometheus“.

    Beide Dichter, Goethe und Schiller, setzten sich mit dem wichtigsten historischen Ereignis der Zeit, der Französischen Revolution von 1789, auseinander. Die Leitideen der Epoche sind Humanität und eine ästhetische Erziehung des Menschen.

    Merkmale der Klassik zeigen sich in allen drei Gattungen. Neben vielen berühmten Dramen ist vor allem der Bildungsroman zu nennen. Ein Beispiel hierfür ist Goethes „Wilhelm Meister“. Im Bereich der Lyrik überwiegt die sogenannte Gedankenlyrik. Berühmte Beispiele hierfür sind zwei Gedichte Goethes: „Der Erlkönig“ und „Der Zauberlehrling“.

  • Nenne das Werk, mit dem Goethe zu Lebzeiten den größten Erfolg erlangte.

    Tipps

    Es handelt sich um ein Werk, das Goethe mit nur 25 Jahren geschrieben hat.

    Lösung

    Während heute eher „Faust“ zu den meistgelesenen Werken von Johann Wolfgang von Goethe gehört, erlangte Goethe zu Lebzeiten mit „Die Leiden des jungen Werther“ die größte Popularität. Der 1774 verfasste Briefroman beeinflusste schon zu dieser Zeit die Gesellschaft und machte Goethe in ganz Europa berühmt.

  • Ordne die Originalzitate dem jeweiligen Werk Goethes zu.

    Tipps

    Das Zitat „Verweile doch! Du bist so schön!“ ziert das Portal des Deutschen Theaters in Berlin - mit diesem Hinweis fällt es dir sicher nicht mehr schwer, die Gattung und somit auch das Werk zu erkennen.

    Die bekannte Frage äußert die Hauptfigur des Romans, der Goethe schon früh in ganz Europa berühmt machte.

    Lösung

    Zugegeben, diese Aufgabe ist nicht so leicht. Aber ein paar Zitate konntest du bestimmt zuordnen. Hier die Auflösung:

    1. Wie du dem Tipp vielleicht entnehmen konntest, entstammt das Zitat „Verweile doch! Du bist so schön!“ einem Drama, nämlich Goethes „Faust I“ (Quelle: Goethe, Johann Wolfgang (1986): Faust. Der Tragödie erster Teil. Reclam, Stuttgart, 1699–1702.).
    2. Der berühmte Klageruf „Mein Gott! Mein Gott! Warum hast du mich verlassen?“ stammt aus dem „Werther“, der Goethe schon früh bekannt gemacht hatte (Quelle: Goethe, Johann Wolfgang (1787): Die Leiden des jungen Werther. Reclam, Stuttgart, S. 148.).
    3. „Und bist du nicht willig, so brauch’ ich Gewalt.“ hast du bestimmt schon einmal gehört. Das Zitat ist Teil des „Erlkönigs“ (Quelle: Goethe, Johann Wolfgang (1782): Der Erlkönig).
    4. Der berühmte Refrain „Walle! walle / Manche Strecke, / Daß, zum Zwecke, / Wasser fließe” ist dem „Zauberlehrling“ entnommen - einem weiteren berühmten Gedicht Goethes (Quelle: Goethe, Johann Wolfgang (1797): Der Zauberlehrling).
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