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Willi und die Burg - Wie wurde man Ritter?

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Die Autor*innen
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Team Wissensdurst
Willi und die Burg - Wie wurde man Ritter?
lernst du in der Volksschule 3. Klasse - 4. Klasse

Grundlagen zum Thema Willi und die Burg - Wie wurde man Ritter?

Heute ist Willi bei den Rittern. Du siehst in diesem Video, wie Willi sich eine Rüstung anzieht. Dabei erfährst du, was die Ritter unter der Rüstung trugen und wie schwer so eine Rüstung ist. Außerdem wirst du nach dem Video wissen, wann es Ritter gab, wie Ritter ausgebildet wurden und wer Ritter werden konnte.

3 Kommentare

3 Kommentare
  1. vielen dank willi

    Von Yusuf Talha YILMAZ, vor 4 Monaten
  2. gibt es auch ganze folgen

    Von Tuula, vor fast 6 Jahren
  3. Willi Danke !
    Aber ein wenig schnell

    Von Praxis Dr Sefovic, vor fast 8 Jahren

Willi und die Burg - Wie wurde man Ritter? Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Willi und die Burg - Wie wurde man Ritter? kannst du es wiederholen und üben.
  • Was trug ein Ritter? Beschreibe.

    Tipps

    Eine Lanze war eine Stichwaffe.

    Lösung

    Die Ausrüstung der Ritter war sehr schwer und hatte viele Schichten.

    Der Ritter trug bei einem Kampf:

    • einen Helm, der den Kopf schützte.
    • ein Kettenhemd, das als Unterschicht diente.
    • eine Brustplatte, die den Oberkörper schützte.
    • Beinlinge, die unter den Metallschichten getragen wurden.

    Zum Kämpfen diente:

    • eine Lanze, mit der gestochen wurde.
    • ein Schwert, mit dem gekämpft wurde.
    • ein Schild, mit dem sich der Ritter schützte.
    Das war aber nicht alles, denn es gab noch viele andere Ausrüstungsteile. Insgesamt konnte die Ausrüstung über 30 Kilogramm wiegen.

  • Wie wurden Jungen zum Ritter? Gib an.

    Tipps

    Ein Page war jünger als ein Knappe.

    Vor allem ältere Jungen durften ihrem Ritter zur Hilfe stehen.

    Lösung

    Die Ausbildung zum Ritter dauerte meistens 14 Jahre und bedeutete viel Arbeit und Mut.

    Mit sieben Jahren wurden die Söhne der Adligen von zu Hause weggeschickt, um auf einer Burg von befreundeten Ritter die Ausbildung zu beginnen.

    Die ersten sieben Jahre wurden sie Pagen genannt und mussten vor allem Kraft und Geschicklichkeit erwerben, indem sie zum Beispiel das Reiten oder den Gebrauch von Waffen lernten.

    Mit vierzehn Jahren wurden sie zum Knappen und mussten ihrem Ritter zur Seite stehen sowie ihre Kampfkünste verfeinern.

    Nach weiteren sieben Jahren war die Ausbildung beendet und der Knappe wurde mit einem Ritterschlag zum Ritter.

  • Welche Eigenschaften gelten heute als ritterlich und welche nicht? Bestimme.

    Tipps

    Überlege welche Eigenschaften positiv sind und welche negativ.

    Gierig bedeutet, immer mehr zu wollen und niemals genug zu haben.

    Lösung

    Heutzutage wird das Wort ritterlich im positiven Sinne benutzt.

    Unter ritterlichem Verhalten kannst du dir folgende Eigenschaften vorstellen: Tapferkeit, Höflichkeit, Mut, gute Bildung, Sinn für Verantwortung, Freundlichkeit und andere positive Angewohnheiten.

    Nicht ritterlich sind jedoch folgende Eigenschaften: Neid, Faulheit, Gier, Arroganz oder ständige Angst.

  • Was weißt du über das Ritterturnier? Nenne.

    Tipps

    Ein Zweikampf wurde Tjost genannt.

    Lösung

    Das Ritterturnier war ein Wettkampf. Bei diesem traten mehrere Ritter gegeneinander an, um ihre Geschicklichkeit und Tapferkeit zu zeigen. Turniere dienten vor allem zur Übung. Es gab aber auch Zuschauer, die Adligen oder das Volk, welche dabei Spaß empfanden.

    Innerhalb dieser Turniere gab es verschiedene Wettkämpfe. Einer der beliebtesten war ein sogenannter Tjost. Bei diesem bekämpften sich zwei Ritter jeweils auf einem Pferd und versuchten den Gegner mit der Lanze zu verletzen oder vom Pferd zu stoßen.

  • Was gehörte alles zu einer Burg? Benenne.

    Tipps

    In der Kemenate schliefen der Burgherr und die Burgherrin.

    Lösung

    Auf der Ritterburg gab es sehr viele Räume, welche verschiedene Funktionen hatten und für unterschiedliche Volksschichten betretbar waren.

    Es gab eine Burgküche, in der das Essen für die Adligen zubereitet wurde. Eine Burgkapelle war zum Beten und für die Gottesdienste gedacht. Im Thronsaal wurden wichtige Entscheidungen vom König oder dem Burgherren bekannt gegeben. Auf dem Burghof war immer etwas los und ein Brunnen durfte auch nicht fehlen. Zum Ausruhen gab es für die Adligen eine sogenannte Kemenate, in der sich ein großes gemütliches Bett befand.

  • Woher kommt der Begriff Ritter? Erkläre.

    Tipps

    Er ritt auf einem Pferd.
    Ritt ist die Vergangenheit von reiten.

    Zwei Anworten sind richtig.

    Lösung

    Den Begriff Ritter gab es schon in der römischen Zeit. Dieser wurde von dem mittelhochdeutschen Wort Riddare abgeleitet und bedeutet so viel wie Reiter. Ein Ritter war also ein Krieger zu Pferd.

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