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Apfelbaum – Überblick

Ein Apfelbaum ist ein Baum, der rundliche, dunkelgrüne Blätter hat und im Frühling schöne Blüten und dann Äpfel bekommt. Apfelbäume können über 100 Jahre alt werden und bis zu drei Meter hoch wachsen. Im Verlauf des Jahres kannst du lernen, wie die Blüten bestäubt werden und wann die Äpfel geerntet werden können. Lust auf mehr? Dann lies weiter!

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Team Interaktiv
Apfelbaum – Überblick
lernst du in der Volksschule 3. Klasse - 4. Klasse

Apfelbaum – Überblick Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Apfelbaum – Überblick kannst du es wiederholen und üben.
  • Wie sieht die Blüte des Apfels aus? Beschrifte.

    Tipps

    Blütenstaub ist gelb und fühlt sich an wie Puder. Nektar ist flüssig.

    Lösung

    Die Blüte des Apfelbaumes besitzt fünf Blütenblätter und darauf die Staubblätter. Die Köpfe der Staubblätter sind mit Blütenstaub bedeckt. In der Mitte der Blüte steht der Stempel. Damit Bienen angelockt werden, produziert die Blüte winzige flüssige Tropfen, den Nektar. Die Bienen kommen, um den Nektar aufzusammeln. Dabei nimmt die Biene an ihren Hinterbeinen den Blütenstaub der Blüte auf und fliegt dann zur nächsten Blüte. Dadurch wird die andere Blüte bestäubt.

  • Wie kommt der Apfel an den Baum? Beschreibe.

    Tipps

    Damit eine Frucht entstehen kann, muss davor erst die Blüte bestäubt werden.

    Lösung

    Damit du einen großen roten Apfel auf deinem Teller liegen hast, muss der Apfel sich im Laufe des Jahres zunächst langsam entwickeln. Im April sprießen die ersten Blüten und Blätter des Apfelbaumes. Im Mai kommen immer mehr dazu. Die Blüten müssen nun von Bienen bestäubt werden. So werden sie befruchtet und es kann sich daraus eine Frucht entwickeln. Die Frucht wird im Laufe des Sommers durch viel Feuchtigkeit und Sonne immer größer und röter. Im Spätsommer oder im Herbst kann der Apfel dann geerntet werden.

    Du fragst dich, warum wir Äpfel doch aber über das ganz Jahr hinweg kaufen können? Viele unserer Äpfel kommen aus anderen Ländern und dort sind die Erntezeiten anders als bei uns. Außerdem können Äpfel auch das ganze Jahr über gelagert werden.

  • Was weißt du über den Apfelbaum? Zeige.

    Tipps

    Schau dir das Bild über der Aufgabe an. Welche Pflanze siehst du hier?

    Lösung

    Der Apfel ist eine der häufigsten Obstsorten in Deutschland. Ursprünglich kommt der Apfel aus China. Jedoch wächst er nun auch zahlreich bei uns in Deutschland. Es gibt verschiedene Sorten, wie zum Beispiel Gala, Braeburn oder Elster. Aber nicht alle Sorten sind rot. Es gibt auch Sorten, die grün oder gelb sind. Dabei sind ihre Eigenschaften ausschlaggebend. Es gibt Sorten, welche süßer oder saurer, mehliger oder saftiger sind.

  • Wie heißen die Verwandten des Apfels? Bestimme.

    Tipps

    Zwei dieser Obstsorten sind Beeren.

    Vergiss den Artikel nicht!

    Lösung

    Der Apfelbaum gehört zu der Familie der Rosengewächse. Doch auch einige andere Obstsorten gehören zu den Rosengewächsen, wie zum Beispiel die Birne, die Himbeere, die Kirsche, die Pflaume, die Erdbeere, der Pfirsich und die Mandel.

    Die Rosengewächse erkennt man an ihren auffälligen Blüten mit doppelter Blütenhülle und einem ausgeprägtem Blütenbecher.

  • Wie sieht der Apfelbaum in den vier Jahreszeiten aus? Benenne.

    Tipps

    Die Jahreszeiten heißen: Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

    Lösung

    Der Apfelbaum wandelt seine Gestalt im Laufe des Jahres. Alles beginnt im Frühling. Im April beginnt der Baum, Blätter und Blüten zu bilden. Im Mai erstrahlt er durch zahlreiche Blüten und Blätter. Die Blüten werden nun von Bienen bestäubt.

    Im Sommer bilden sich die Früchte des Apfelbaumes und werden schließlich immer größer und röter.

    Im Herbst oder Spätsommer sind aus den Früchten große rote Äpfel geworden. Bevor sie herunterfallen, sollten sie geerntet werden. Zuletzt fallen auch die Blätter vom Baum.

    Im Winter sind alle Blätter verschwunden und der Baum wird von Schnee bedeckt.

  • Wie entwickelt sich der Apfelwickler? Bestimme.

    Tipps

    Zuerst kommt das Ei, danach folgen die Larve, die Raupe, die Puppe und am Schluss der Falter.

    Lösung

    Der Apfelwickler lebt sein ganzes Leben im und auf dem Apfelbaum wie in einem Kreislauf. Dieser Kreislauf beginnt immer mit dem Ei, welches zur Larve wird und schließlich zur Raupe. Diese Raupe verpuppt sich dann zur Puppe und wird zum Falter. Dieser Falter legt wieder seine Eier auf die Blätter des Apfelbaumes und der Kreislauf beginnt von neuem. Übrigens gehört der Apfelwickler zu der Familie der Schmetterlinge. Dennoch wird er als Schädling angesehen, da er sich von den Äpfeln des Apfelbaumes ernährt.