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Der Nürnberger Prozess: Hans Frank

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Team Zeitreise
Der Nürnberger Prozess: Hans Frank
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Grundlagen zum Thema Der Nürnberger Prozess: Hans Frank

Hans Frank stand beim Nürnberger Hauptkriegsverbrecher Prozess vor Gericht.

Transkript Der Nürnberger Prozess: Hans Frank

In Nürnberg wurde Hans Frank nach allen vier Punkten angeklagt, wobei ihm besonders die menschenverachtende Grausamkeit in den von ihm verwalteten Gebieten vorgeworfen wurde. Seit 1923 war der promovierte Jurist Mitglied der NSDAP. Er wurde bayerischer Justizminister und Reichsführer des NS-Juristenbundes, ehe er von Hitler zum Generalgouverneur von Polen ernannt wurde. In seinen Aufzeichnungen führte er genau Buch über seine blutige Herrschaft. Welche Ämter haben Sie nach 1933 bekleidet? Ich wurde zunächst bayerischer Staatsminister der Justiz und nach Auflösung der einzelstaatlichen Justizministerien Reichsminister ohne Geschäftsbereich. Ich wurde 1933 Präsident der von mir gegründeten Akademie für deutsches Recht. Ich war Reichsführer des nationalsozialistischen Juristenbundes, der später den Titel eines Rechtswahrerbundes bekam. Ich war 1933 und 1934 Reichskommissar für die Justiz und ich wurde 1939 Generalgouverneur des Generalgouvernements in Krakau. Der Stellvertreter von Frank im Generalgouvernement, Dr. Bühler, berichtet über Auseinandersetzungen mit Himmler. Vom Reichsführer SS Himmler, in dessen Eigenschaft als Reichskommissar für die Festigung des deutschen Volkstums durchgeführt wurden Umsiedlungen, brachten nach Auffassung des Generalgouverneurs, auch wenn sie in anständiger Weise gemacht werden, immer Unruhe in die Bevölkerung. Dies konnten wir im Generalgouvernement nicht brauchen, auch war stets mit Umsiedlungen ein Rückgang der landwirtschaftlichen Produktion verbunden. Aus diesen Gründen haben der Generalgouverneur und die Regierung des Generalgouvernements Umsiedlungen während des Krieges grundsätzlich nicht gemacht. Die Absicht solche Umsiedlungen zu verhindern, hat stets zu Auseinandersetzungen und zu Reibungen mit dem höheren SS und Polizeiführer geführt. Frank sagte zu Pater Sixtus gewendet: "Ich danke Ihnen für Ihre Fürsorge während meiner Gefangenschaft. Ich bitte Gott, mich gnädig zu empfangen.“

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