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Die Welt der Arbeiter in der Kaiserzeit

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Die Welt der Arbeiter in der Kaiserzeit
lernst du in der Unterstufe 3. Klasse - 4. Klasse

Grundlagen zum Thema Die Welt der Arbeiter in der Kaiserzeit

Männer, Frauen und Kinder – alle mussten im Kaiserreich in den Fabriken schuften, wenn sie zur Arbeiterschaft gehörten. Im Vergleich zu heute gab es damals keine Arbeitslosenversicherung oder einen Kündigungsschutz. Doch wie sah die Welt der Arbeiter konkret aus? Und welche Rolle spielten das Bevölkerungswachstum, schlechte Hygiene und Armut? Das und vieles mehr erfährst du in diesem Video. Viele historische Filmaufnahmen zeigen dabei die miserablen Zustände, mit denen die Arbeiter zu kämpfen hatten.

Transkript Die Welt der Arbeiter in der Kaiserzeit

Das Leben in der Welt der Arbeiter: Sie stellen den Großteil der Bevölkerung. Ihre Welt ist die Welt der Fabriken, die sich in Deutschland ausbreiten. Mindestens zehn Stunden täglich, oft auch länger, sind sie im Dienst. Dabei sind sie fast rechtlos. Es gibt weder Kündigungsschutz noch Arbeitslosenversicherung und am Ende der Woche ist die Lohntüte nicht sehr voll. Deshalb müssen auch Frauen und sogar Kinder arbeiten gehen. Die Welt der Arbeiter ist eine geschlossene Welt. Die Armutsskala ist nach unten offen. Die Wohnverhältnisse in den Vierteln der Mietskasernen sind nicht selten untragbar. Der Bau von neuem Wohnraum kommt dem Bevölkerungswachstum nicht hinterher. Die Mieten steigen dadurch stetig. Die großen Familien müssen in kleinen feuchten Zimmern leben. Oft wird noch ein Zimmer untervermietet, um über die Runden zu kommen. Um 1900 ist die Säuglingssterblichkeit sehr hoch. Zirka 20 Prozent erleben ihren ersten Geburtstag nicht. Sie sterben an Magen-Darm-Infekten und den häufigen Krankheiten wie Masern, Scharlach oder der Diphtherie. Die Forscher Robert Koch und Max von Pettenkofer haben neue Erkenntnisse über die Hygiene, trotzdem sind die Zustände noch nicht viel besser geworden. In den Hinterhöfen wimmelt es von Kindern. Viele haben Mangelkrankheiten aufgrund von Unterernährung. Das Obdachlosenasyl fängt die Ärmsten auf.

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