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Die Presse im Kaiserreich

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Team History
Die Presse im Kaiserreich
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Grundlagen zum Thema Die Presse im Kaiserreich

Die Pressefreiheit gilt als eine wichtige Errungenschaft und hohes Gut der Demokratie. Doch was durften Zeitungen in der Kaiserzeit drucken und was nicht? Wie gingen Journalisten, Verleger und Karikaturisten mit Kaiser Wilhelm II. um? Das und vieles mehr wird dir in diesem Video erklärt. Du erfährst auch, welche noch heute erhältliche Berliner Tageszeitung zuerst auf der Straße verkauft wurde. Historisches Filmmaterial zeigt dabei Zeitungen aus der Zeit um 1900, den Straßenverkauf sowie den deutschen Kaiser.

Transkript Die Presse im Kaiserreich

Der Reichstag kann die Regierung kaum kontrollieren, sie wird vom Kaiser bestimmt. Doch die Presse kann es. In der Kaiserzeit existiert eine vergleichsweise offene, scharfzüngige und bunte Presselandschaft. 1904 bringt der Ullstein Verlag die „BZ am Mittag” heraus, das erste deutsche Blatt im Straßenverkauf. Natürlich gibt es Grenzen. Dem Kaiser wird gehuldigt, er steht aber auch ständig unter Beobachtung. Die Karikaturisten nehmen Wilhelm satirisch aufs Korn. Beliebtes Ziel der Angriffe: seine spezielle Barttracht. Auch in seinem Auftreten und in seinen politischen Äußerungen gibt es genügend Beispiele von unfreiwilliger Komik. Außenpolitisch tritt er immer wieder ins Fettnäpfchen, wenn er sich öffentlich über andere Nationen lustig macht oder kraftmeierisch Deutschlands Platz an der Sonne fordert.

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