Was ist Geschichte?
Im Fach Geschichte lernst du, wie die Vergangenheit der Menschheit erfasst und interpretiert wird. Du erfährst auch, warum wir aus der Geschichte lernen können und wie sie unseren Alltag beeinflusst. Klingt spannend? Entdecke mehr in diesem Text!
- Was ist Geschichte?
- Die Zeitdimensionen: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
- Die Zeitmessung als Grundlage für Geschichte
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Lerntext zum Thema Was ist Geschichte?
KI-generierte Audioversion des Textes:
Was ist Geschichte?
Geschichte und Geschichten – was sich so ähnlich anhört, kann doch sehr verschieden sein. Geschichten werden in erster Linie erzählt, um zu unterhalten. Im Fach Geschichte, das sich mit der Vergangenheit der Menschen beschäftigt, geht es darum, möglichst genau zu berichten, was in zurückliegenden Zeiten geschehen ist. Genau und vollständig sind diese Berichte der Geschichte jedoch meist nicht, weil wir vieles aus der Vergangenheit gar nicht wissen und Quellen widersprüchlich oder lückenhaft sein können.
Auch die Tier- und Pflanzenwelt sowie die Erde selbst haben eine Geschichte und sich im Lauf der Zeit verändert. Diese Geschichte nennt man Natur- oder auch Erdgeschichte.
Geschichte hat dennoch viel mit Geschichten zu tun, denn sie besteht aus unendlich vielen Geschichten, die über die Jahre vielfältig weitergetragen wurden. Auf diese Weise erfahren wir, wie die Menschen früher gelebt und ihre Umwelt erlebt haben könnten.
Wie die Geschichte einzuordnen ist, warum wir viel aus der Geschichte lernen können und weshalb man Geschichtsdarstellungen auch kritisch betrachten sollte, erfährst du in diesem Text.
Die Zeitdimensionen: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Aus dem Deutschunterricht sind dir die Zeitformen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vielleicht bekannt. Was bereits hinter dir liegt, schreibst du in der Vergangenheitsform. Passiert oder tust du etwas gerade in diesem Moment, dann erzählst du es in der Gegenwart. Alles, was du vielleicht noch erleben könntest oder auch planst zu tun, passiert in der Zukunft. Die Geschichte beschäftigt sich mit einer der drei Zeitdimensionen, die unsere Existenz als Mensch ausmachen. Sie gibt uns die Möglichkeit, aus der Vergangenheit zu lernen und unsere Zukunft entsprechend zu gestalten.
Begib dich kurz auf eine kleine Zeitreise durch die verschiedenen Dimensionen. Vielleicht erinnerst du dich an deine eigene Geschichte im Kindergarten oder der Vorschule. Gegenwärtig spielt die Schule wahrscheinlich eine wichtige Rolle, damit du dann in der Zukunft deinen Traumberuf ausüben kannst. Die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind nicht nur in deinem Leben eng miteinander verknüpft. Auch für unsere Gesellschaft und das Leben auf der Erde ist diese Verbindung sehr wichtig – mehr dazu erfährst du weiter unten im Text.
Die Geschichte der Menschheit geht weit zurück, ist allerdings erst seit relativ kurzer Zeit als solche erfasst. Doch was haben die Zeitrechnung und die Zeitmessung mit der Geschichte genau zu tun?
Die Zeitmessung als Grundlage für Geschichte
Ohne die Zeit kann der Mensch seine Existenz nicht erfassen. Das ist auch der Grund dafür, dass der Mensch schon seit langer Zeit versuchte, sie zu messen und einzuordnen. Die Geschichte der Zeitmessung beginnt ca. 1 500 Jahre v. u. Z. im Alten Ägypten. Das ägyptische Volk befasste sich nachweislich als Erstes mit den Bewegungen der Sonne und Sterne am Himmel und der Erddrehung um die eigene Achse. Eine der ersten Zeitmessungen stellt demnach die Sonnenuhr dar. Dafür steckte man einen Stock aufrecht in den Boden und folgte seinem sich bewegenden Schatten über den Tagesverlauf.
Über die Jahrtausende ließ die Zeitmessung den Forschergeist der Menschheit nicht los und entwickelte sich stetig weiter. Es entstanden verschiedene Mechanismen für Uhren sowie Kalender zum Ablesen des Jahresverlaufs. Ohne eine exakte Messung der Zeit ist ein Leben heutzutage nicht mehr vorstellbar. Zudem gibt sie uns die Möglichkeit, die Geschehnisse der Vergangenheit zeitlich genau einzuordnen.
Was geht uns Geschichte an?
Hast du dich schon einmal gefragt, warum es das Unterrichtsfach Geschichte gibt? Ob du nun dieses Fach persönlich magst oder nicht – Geschichte geht uns alle an. Deshalb sollten wir uns in der Geschichte auch etwas auskennen. Aber warum ist Geschichte so wichtig für jeden Einzelnen und für die Gesellschaft?
Lernen aus der Geschichte
Wir erfahren durch die Geschichte nicht nur, was in der Vergangenheit passiert ist. Es geht auch darum, wie und vor allem warum sich die Dinge entwickelt haben und wie unsere heutige Sicht darauf ist. Ein Blick auf Frankreich am Ende des 18. Jahrhunderts kann hier ein gutes Beispiel sein. Die Französische Revolution ist zu dieser Zeit in vollem Gang, die Macht des letzten absolutistischen Königs endete und die erste Menschenrechtserklärung wurde besiegelt. Dass wir heute 30 grundlegende Menschenrechte genießen dürfen, die uns selbstverständlich erscheinen, wurde einst von der französischen Gesellschaft hart erkämpft und schließlich über Jahrhunderte weiterentwickelt.
Ob Herrschafts- oder Gesellschaftsformen, Technologien, Ideologien (eine Ideologie ist eine politische Weltanschauung) oder Kulturen – in jeder Hinsicht können wir aus der Vergangenheit für das heutige Leben lernen, indem wir Vergleiche ziehen und in der Folge Systeme und Strukturen anpassen oder verbessern. Alles, was unsere Lebenswelt ausmacht und umgibt, lässt sich durch die Geschichte erklären. Sie ist in unserem Alltag allgegenwärtig, wenn auch teilweise ganz unscheinbar.
Wenn du dich einmal selbst mit der Geschichte auseinandersetzen möchtest, helfen dir vielleicht die folgenden Fragen und Überlegungen:
- Wie sind die Menschen zu einer bestimmten Zeit mit besonderen Herausforderungen umgegangen und wie würdest du heute in einer ähnlichen Situation reagieren?
- Warum entstanden Kriege und wie entwickelten sie sich?
- Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen dir und Menschen aus früheren Zeiten?
- Für welche Erfindungen oder Entscheidungen in der Geschichte der Menschheit bist du heute dankbar?
Ein Blick in die Geschichte hilft bei der Orientierung – bei der Sicht auf die aktuelle Lage und bei der Ausrichtung für die Zukunft.
Geschichte im Alltag
Auch wenn wir in einer modernen Welt leben, sind wir doch überall von Geschichte umgeben. Nicht nur, dass sämtlichen Dingen ein historischer Ursprung zugrunde liegt, auch ganz offensichtlich wird Geschichte in unserem Alltag lebendig gehalten. Geschichte zeigt sich auf vielfältige Weise und wird in unterschiedlicher Form dargestellt.
Erscheinungsformen von Geschichte
Geschichte zeigt sich häufig in Überresten aus der Vergangenheit. Das können Gebäude oder Ruinen, Gedenkstätten, Siegessäulen und Denkmäler genauso sein wie kleinere Gegenstände, die in Museen ausgestellt werden und die Geschichte aufleben lassen. Auch die eigenen Großeltern sind Teil unserer Geschichte und können uns etwas von früher erzählen. Damit die wichtigen Ereignisse der Geschichte nicht in Vergessenheit geraten, gibt es zudem vielfältige Gedenkveranstaltungen sowie Gedenktage bzw. gesetzliche Feiertage.
Darstellungsformen von Geschichte
Neben den historischen Überresten und dem Gedenken wichtiger zurückliegender Ereignisse gibt es eine Vielfalt von Darstellungsformen der Geschichte.
Geschichtliche Darstellungen sind Medien, Darbietungen und sonstige Ausdrucksformen, die auf der Grundlage von Quellen historische Vorgänge oder Zustände beschreiben.
Darstellungen konstruieren aus historischen Quellen eine Vergangenheit in Form von z. B. Erklärungen oder Erzählungen. Das können Schulbücher, Romane, Sachliteratur und Dokumentarfilme genauso sein wie wissenschaftliche Abhandlungen zu einem historischen Thema. Aber auch Gesellschafts- oder Videospiele sowie ein mittelalterliches Fest sind mögliche Formen einer Darstellung der Geschichte.
Was ist Geschichte? – Zusammenfassung
- Der Begriff Geschichte steht für die meist schriftlich erfasste Vergangenheit der Menschen und beinhaltet nicht nur das, was passiert ist, sondern auch das Wie und das Warum.
- Die Geschichte bezieht sich auf die Vergangenheit, eine der drei Zeitdimensionen. Durch die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft wird sich der Mensch seiner Existenz bewusst.
- Die Zeitmessung ist die Grundlage der Geschichte. Sie gibt uns die Möglichkeit, die Geschehnisse der Vergangenheit zeitlich genau einzuordnen.
- Wir können aus der Geschichte lernen, indem wir historische Ereignisse der heutigen Welt gegenüberstellen und Zusammenhänge begreifen.
- Geschichte findet überall statt und ist damit Teil unseres Alltags.
- Geschichtsdarstellungen erleichtern uns den Zugang zur Geschichte. Der Umgang mit Darstellungen sollte jedoch stets kritisch geschehen.
Was ist Geschichte? Übung
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Beschreibe die drei grundlegenden Zeitdimensionen.
TippsÜberlege, welche Zeitform beschreibt, was schon passiert ist. Geschichte beschäftigt sich vor allem mit Ereignissen, die nicht mehr stattfinden.
Die Untersuchung von Dinosauriern mithilfe von Fossilien nennt man Paläontologie.
LösungZuerst setzt du ein, womit sich die Geschichte hauptsächlich befasst. Da sie vergangene Ereignisse untersucht, gehört hier Vergangenheit in die Lücke.
Anschließend überlegst du, wer bei der Geschichte im Mittelpunkt steht – das sind die Menschen. Danach wird die Zeit beschrieben, in der wir jetzt leben. Das ist die Gegenwart.
Wenn es darum geht, was wir planen oder gestalten können, passt der Begriff Zukunft.
Bei der Unterteilung der Zeit helfen uns diese drei grundlegenden Zeitdimensionen.
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Nenne Arten der Zeitmessung.
TippsÜberlege dir, wie Menschen früher die Zeit gemessen haben, als es noch keine Uhren wie heute gab. Auf welche Weise könnte ihnen die Natur dabei geholfen haben?
Manche Methoden messen nur kurze Zeitabschnitte; andere helfen dabei, längere Zeiträume wie Jahre zu ordnen. Achte darauf, ob es um Stunden, gleichmäßige Zeitmessung oder ganze Jahre geht.
LösungZuerst schaust du dir die Sonnenuhr an. Sie nutzt den Stand der Sonne und den entstehenden Schatten. Deshalb passt hier: frühe Form der Zeitmessung mithilfe von Licht und Schatten.
Bei der Wasseruhr fließt Wasser gleichmäßig in einem bestimmten Zeitraum. Damit konnten festgelegte, eher kurze Zeitabstände gemessen werden. Deshalb passt hier: ermöglichten das Messen von festgelegten, kurzen Zeitabständen.
Die mechanische Uhr arbeitete mit Zahnrädern und später mit Pendeln. Dadurch wurde die Zeit noch gleichmäßiger und genauer gemessen. Richtig ist also: ermöglichten noch konstantere Zeitmessungen.
Der Kalender dient nicht zur Messung von Minuten oder Stunden, sondern zur Einteilung größerer Zeiträume. Deshalb passt: ermöglichten die Einteilung von Jahren und Jahreszeiten.
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Erläutere, was wir aus der Geschichte lernen können.
TippsUm uns auf die Zukunft vorzubereiten, können wir aus der Vergangenheit lernen.
Das Einnehmen von verschiedenen Perspektiven ist im Fach Geschichte sehr wichtig!
LösungGeschichte ist mehr als eine Sammlung alter Daten und vergangener Ereignisse. Sie erzählt davon, wie Menschen früher gelebt, gedacht, gearbeitet und entschieden haben. Wenn wir uns mit der Vergangenheit beschäftigen, verstehen wir besser, warum unsere Welt heute so aussieht, wie sie ist.
Aus der Geschichte können wir lernen, welche Folgen bestimmte Entscheidungen hatten. Kriege, Entdeckungen, Erfindungen oder politische Veränderungen haben das Leben vieler Menschen beeinflusst. Wenn wir wissen, was früher gut oder schlecht gelaufen ist, können wir versuchen, Fehler nicht zu wiederholen und erfolgreiche Ideen weiterzuentwickeln.
Geschichte hilft uns außerdem, andere Perspektiven zu verstehen. Menschen lebten früher unter ganz anderen Bedingungen als wir heute. Sie hatten andere Möglichkeiten, aber auch andere Probleme. Indem wir uns in ihre Zeit hineinversetzen, trainieren wir unser Mitgefühl und lernen, unterschiedliche Meinungen besser nachzuvollziehen.
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Ordne ein, ob es sich um Geschichte oder Vergangenheit handelt.
TippsDie Vergangenheit hinterlässt uns Überreste, durch die wir etwas über sie lernen können.
Medien, Texte und Gegenstände, die wir in unserer Zeit über die Vergangenheit herstellen, geben unsere Perspektive auf die Vergangenheit wieder.
LösungVergangenheit und Geschichte sind nicht genau das Gleiche.
Die Vergangenheit ist vorbei. Man kann sie nicht zurückholen. Aber es gibt noch Spuren von früher, zum Beispiel alte Häuser, Ruinen, Gegenstände, Fotos oder alte Briefe und Zeitungen. Diese Spuren nennt man auch historische Quellen.
Mit ihrer Hilfe versuchen wir zu verstehen, wie es früher war.
Geschichte ist also das, was wir heute über die Vergangenheit wissen und erzählen. Nicht nur Historikerinnen und Historiker beschäftigen sich damit. Viele Menschen interessieren sich für vergangene Zeiten. Deshalb begegnet uns Geschichte auch im Alltag.
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Zeige verschiedene Erscheinungsformen von Geschichte auf.
TippsErscheinungsformen von Geschichte begegnen uns überall im Alltag!
Auch Videospiele können Darstellungen von historischen Gegebenheiten sein.
LösungAlles was eine Verbindung zur Vergangenheit hat oder sogar aus vergangenen Zeiten stammt, ist eine Erscheinungsform von Geschichte:
Das können zum Beispiel alte Bauwerke, Denkmäler, aber auch Videospiele im historischen Kontexten sein (auch wenn sie fiktional sind).
Gegenbeispiele sind nur Objekte die gegenwärtig und zukunftsgerichtet sind – wie zum Beispiel ein futuristisches Stadtbild.
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Beurteile, wie ein kritischer Umgang mit Geschichte gelingen kann.
TippsEs ist wichtig, zwischen subjektiven Meinungen, fiktiven Darstellungen und objektiven Fakten zu unterscheiden.
Eine Ideologie ist eine Weltanschauung, die sich an festen gesellschaftlichen Grundideen orientiert. Diese sind oft starr und einseitig.
LösungZuerst überlegst du, wie man mit Darstellungen von Geschichte umgehen sollte. Da der Text betont, dass man nicht alles ungeprüft übernehmen darf, passt hier das Hinterfragen.
Anschließend wird beschrieben, worauf sich wissenschaftliche Texte stützen. Sie beruhen auf historischen Quellen, also auf Überresten und Dokumenten aus der Vergangenheit.
Danach geht es um Darstellungen, die nicht vollständig der Wirklichkeit entsprechen. Hier passt der Begriff fiktive, da solche Texte erfundene oder ausgeschmückte Elemente enthalten können.
Im nächsten Schritt wird deutlich gemacht, dass man reale und erfundene Inhalte voneinander trennen muss. Deshalb gehört hier unterschieden in die Lücke.
Zum Schluss wird erklärt, dass Autorinnen und Autoren eigene Sichtweisen einbringen können. Diese nennt man subjektive Meinungen. Außerdem kann Geschichte genutzt werden, um bestimmte Ideologien zu verbreiten.
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