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Muhammad Ali

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Team Zeitreise
Muhammad Ali
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Grundlagen zum Thema Muhammad Ali

Muhammad Ali, am 17. Januar 1942 im amerikanischen Louisville, Kentucky als Cassius Marcellus Clay Jr. geboren, gilt als einer der herausragendsten Boxer des zwanzigsten Jahrhunderts. Er erringt zeitlebens drei Mal den Schwergewichtsweltmeisterschafts-Titel.

Transkript Muhammad Ali

Muhammad Ali am 17. Januar 1942 im amerikanischen Louisville Kentucky als Cassius Marcellus Clay Jr. geboren, einer der herausragendsten Boxer des 20. Jahrhunderts. Er erringt Zeitlebens dreimal den Schwergewichts-Weltmeisterschaftstitel. Doch auch abseits des Ringes sorgt er für Aufsehen. Schon früh erkennt er, dass er sich mit höhnischen Bemerkungen über seine Gegner und einem provokant übersteigerten Selbstbewusstsein bei der Presse ins Gespräch bringen kann. In seinen Boxkämpfen hingegen gilt sein Motto, schwebe wie ein Schmetterling, stich wie eine Biene. Nachdem wer bereits viele Amateurtitel gewonnen hat, erboxt er 1960 bei den olympischen Spielen in Rom die Goldmedaille im Alter von nur 18 Jahren. Seinem kometenhaften Aufstieg folgt zunächst der Niedergang. Sein 1964 gegen Sonny Liston gewonnener Weltmeisterschaftstitel wird ihm aberkannt, da er sich seiner Einberufung für den Vietnamkrieg widersetzt. Sein Urteil: fünf Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe von 10.000 Dollar. Muhammad Ali, wie sich Cassius Clay seit seiner Konversion zum Islam nennt, geht in Berufung. Erst vor dem obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten wird seine Verurteilung aufgehoben. Seinen Comeback-Kampf im Frühjahr 1971 gegen Joe Frazier verliert er jedoch nach Punkten. Als erste Niederlage in einem Profiboxkampf. Drei Jahre später gewinnt er seinen Titel zurück. Beim sogenannten Rumble in the Jungle in Kinshasa Zaire schlägt er George Foreman. Viele betrachten diesen Kampf als den besten in seiner Karriere. 1978 verliert er den Titel nach zahlreichen Verteidigungen erneut, dieses Mal gegen den Außenseiter Leon Spinks. Im direkten Rückkampf gewinnt er ihn jedoch zurück. Der inzwischen deutlich von seiner Parkinson-Erkrankung geprägte Muhammad Ali tritt nach diesem Kampf vom Boxsport zurück.

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