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Ein Handout gestalten

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Team Digital
Ein Handout gestalten
lernst du in der Unterstufe 1. Klasse - 2. Klasse - 3. Klasse - 4. Klasse

Grundlagen zum Thema Ein Handout gestalten

Inhalt

Was ist ein Handout?

Hast du schon einmal bei einem Vortrag oder einer Präsentation zugehört und wolltest dir unbedingt ein paar Informationen merken? Oft passiert es, dass man Tage später schon wieder viel davon vergessen hat. Daraus hat sich die Idee eines Handouts entwickelt. Laut Definition ist ein Handout ein Papier, das den Aufbau, zentrale Informationen und Kernbegriffe eines Vortrags knapp und übersichtlich wiedergibt. Die Funktion eines Handouts ist es, die wichtigsten Aspekte eines Referats oder einer Präsentation schriftlich zusammenzufassen.

Wie man ein Handout macht, wie lang ein Handout sein soll, welche Regeln beim Gestalten eines Handouts zu beachten sind und wie man den Aufbau des Handouts richtig und interessant gestaltet – all dies erfährst du in diesem Überblick.

Wie gestalte ich ein Handout?

Generell besteht ein Handout aus drei Teilen: dem Kopfbereich, dem Hauptteil und der Quellenangabe. In der Regel umfasst ein Handout eine DIN-A4-Seite. Für sehr lange Präsentationen können auch umfangreichere Handouts gestaltet werden. In der folgenden Vorlage kannst du die Einteilung und die Formatierung eines Beispielhandouts sehen:

Ein Handout gestalten

Handout: Kopfzeile/Kopfbereich

Im Kopfbereich schreibst du in die linke obere Ecke in der Regel den Namen der Schule, das Datum der Präsentation, das Schulfach, den Namen der Lehrkraft und den eigenen Namen. Jede Angabe steht dabei in einer eigenen Zeile.

Danach folgt der Titel des Vortrags. Dieser wird in Fettdruck gut lesbar mittig platziert. Die Kopfzeile ist damit fertig gestaltet.

Handout: Hauptteil

Für den Hauptteil orientierst du dich an deiner erstellten Präsentation. Hilfreich sind beispielsweise die Stichpunkte, die du für die Präsentation meist auf Karteikarten vorbereitet hast. Diese wesentlichen Punkte übernimmst du für das Handout genau in der Reihenfolge, wie sie in der Präsentation vorkommen.

Im Video zum Thema Handout gestalten erstellt Janka beispielsweise das Handout für ihre Präsentation über Transsilvanien. Als Einstieg will sie ihr Publikum fragen, wie der Geburtsort von Dracula heißt. Deshalb beginnt Janka mit zentralen Informationen über ihren Onkel Graf Dracula und setzt darüber die erste Zwischenüberschrift Graf Dracula.

Die darauffolgende Zwischenüberschrift Meine Heimat Transsilvanien unterteilt sie in mehrere Unterpunkte (Lage, Geschichte etc.) und zählt dazu jeweils drei bis vier Informationen stichpunktartig auf.

Handout: Quellen

In der Regel schließt du das Handout mit der Angabe von Quellen und – wenn möglich – Hinweisen zu weiterführender Literatur ab. Dies ist wichtig, damit die Zuhörenden die Informationen noch einmal nachlesen oder überprüfen können. Im Video Quellenverweise zitieren wird das korrekte Zitieren und Angeben von Quellen erklärt, was für die Erstellung des Handouts wichtig ist. Grundsätzlich gilt, dass du zuerst die Autorin oder den Autor, dann den Buchtitel, das Jahr der Veröffentlichung und abschließend die Seitenangabe aufzählst.

Tipps zum Gestalten eines Handouts

In der Regel hast du dich mit dem Thema der Präsentation intensiv auseinandergesetzt und weißt viel darüber. Dies verleitet oft dazu, das Handout sehr ausführlich zu gestalten und möglichst viele Informationen aufzunehmen. Als Tipp gilt hier: Weniger ist mehr! Man verzichtet im Handout in der Regel auf ganze Sätze und setzt Stichpunkte und Kernbegriffe ein.

Um das Handout knapp sowie übersichtlich zu gestalten und um lange Textpassagen zu ersetzen, kannst du mit Abkürzungen, Symbolen oder Pfeilen sowie Grafiken und Bildern arbeiten. Dabei musst du stets darauf achten, dass der Inhalt des Handouts auch ohne Vortrag verständlich ist.

Werden unbekannte Begriffe verwendet, kannst du deren Erklärung als Fußnote einsetzen. Dafür setzt du eine kleine hochgestellte Zahl hinter das schwierige Wort und erklärst es am Ende des Textes mit einfachen Worten. Meist haben die Textverarbeitungsprogramme eine Funktion dafür vorgesehen.

Abbildungen können die Informationen unterstreichen bzw. ergänzen und fördern den positiven Gesamteindruck des Handouts. Dabei gilt auch hier, das Papier nicht mit Abbildungen zu überfrachten. Jeder Abbildung wird eine passende Bildunterschrift zugeordnet.

Zum Abschluss wird das Handout ansprechend formatiert. Eine strukturierte Aufteilung ist zur besseren Lesbarkeit wichtig. Generell setzt du für den Kopfbereich und die Fußnoten eine kleinere Schriftgröße ein.

Mithilfe der Checkliste wird dein erstes eigenes Handout sicher ein Erfolg:

Checkliste zur Erstellung eines Handouts
Wozu? kurze Wiedergabe der Präsentation in schriftlicher Form
Inhalt Aufbau der Präsentation, zentrale Informationen, Kernbegriffe
Bestandteile Kopfbereich, Hauptteil, Quellenangaben
Kopfbereich - Angaben zur Präsentation und zur präsentierenden Person
- Thema der Präsentation als Hauptüberschrift
Hauptteil - Darstellung der Gliederung der Präsentation durch Zwischenüberschriften
- Zentrale Informationen als Stichpunkte (Unterpunkte)
Quellen Hinweise auf die verwendeten Bücher und Internetseiten
Tipps - Knappe Darstellung
- Einsatz von Abkürzungen, Symbolen, Pfeilen, Fußnoten etc. möglich
- Abbildungen als Ergänzung (mit Bildunterschriften)
- Ansprechende Formatierung

Transkript Ein Handout gestalten

Janka wird morgen in ihrer neuen Klasse einen Kurzvortrag über ihre Heimat Transsilvanien halten. Dafür muss sie jetzt noch ein passendes Handout gestalten. Ein Handout, manchmal auch Handzettel genannt, gibt den Aufbau und die zentralen Informationen und Kernbegriffe eines Vortrages knapp und übersichtlich wieder. Es soll Mitschülern und Mitschülerinnen dazu dienen, sich an das zu erinnern, was während eines Vortrages erzählt wurde. Eine Din-A4-Seite sollte in der Regel ausreichend sein. Im Allgemeinen besteht ein Handout aus drei Teilen: Einem Kopfbereich, dem Hauptteil und der Quellenangabe. Janka beginnt mit dem Kopfbereich. In die linke obere Ecke schreibt sie dafür den Namen ihrer Schule, das Datum, das Schulfach, für das sie ihren Vortrag vorbereitet hat, den Namen ihrer Lehrkraft und ihren eigenen Namen. Dann folgt der Titel ihres Vortrages. Diesen schreibt sie als Überschrift mittig und fettgedruckt darunter. Ihren Vortrag hat Janka bereits gut strukturiert. Die wichtigsten Informationen hat sie sich dafür auf Karteikärtchen geschrieben. Mit Hilfe dieser Kärtchen schreibt Janka den Hauptteil für ihr Handout, der die wesentlichen Informationen ihres Vortrags enthalten sollte. Der erste Punkt ist die Einleitung, also die Hinführung zum Thema. Zum Einstieg wird Janka dem Publikum die Frage stellen, wie der Geburtsort von Graf Dracula heißt. Sie entschließt sich daher, auf dem Handout ein paar Informationen über Graf Dracula festzuhalten. Anschließend schreibt sie im Hauptteil die wichtigsten Punkte in derselben Reihenfolge auf, wie sie in ihrem Vortrag genannt werden. Unter "2. Meine Heimat Transsilvanien" notiert sie sich die Unterpunkte "Lage", "Geschichte", "Bevölkerung", "Landschaft". Darunter folgen Stichpunkte, die nähere Informationen zu den Unterpunkten geben. Weniger ist oft mehr! Schreibe keine ganzen Sätze, sondern verwende eher Abkürzungen und Stichpunkte. Du kannst auch Pfeile und Symbole nutzen, aber formuliere so, dass auch diejenigen, die nicht bei deinem Vortrag anwesend waren, die Stichpunkte verstehen können. Damit das Publikum die Informationen noch einmal nachlesen oder prüfen kann, ist es wichtig, Quellen zu notieren: Janka hat sowohl in einem Buch, als auch im Internet recherchiert und gibt beide Quellen an. Zur Erinnerung: Um ein Buch zu zitieren nennst du zuerst Autor bzw. Autorin, dann den Buchtitel, das Jahr der Veröffentlichung und schließlich die Seitenangabe. Zeitungen oder Zeitschriften werden mit Autor bzw. Autorin, Titel des Textes, Name der Zeitschrift oder Zeitung, Ausgabe und Jahr sowie Seitenangabe zitiert. Internetquellen solltest du mit Autor bzw. Autorin, Internetadresse und Abrufdatum angeben. Quellenangaben schließen immer mit einem Punkt ab. Unter den Quellen hat Janka noch etwas Platz, um sogenannte Fußnoten einzufügen. Dafür setzt sie eine kleine hochgestellte Zahl hinter das schwierige Wort und erklärt es am Ende in einfacheren Worten. Jetzt enthält das Handout alle wichtigen und interessanten Fakten zu Jankas Vortrag über Transsilvanien. Um es noch ansprechender zu machen, beginnt Janka das Handout zu formatieren. Dabei achtet sie darauf, die Schriftgröße in Kopfbereich und Fußnote einheitlich zu halten. Diese sollte etwas kleiner sein als die Schriftgröße im Hauptteil. Außerdem fügt Janka noch zwei kleine Abbildungen ein. Jede Abbildung bekommt eine Bildunterschrift. Zum Schluss liest sich Janka das Handout noch einmal gründlich durch und kontrolliert, ob sie alles richtig geschrieben und auch Satzzeichen richtig gesetzt hat. Sie ist zufrieden! Jetzt nur noch genügend Kopien für ihre Klasse ausdrucken. Na super...

11 Kommentare

11 Kommentare
  1. echt coll danke

    Von LisLis, vor 6 Monaten
  2. Gut erklärt ✌🏻

    Von Melina, vor 8 Monaten
  3. Mega gut erklärt . Habe es super verstanden

    Von Piech, vor 10 Monaten
  4. Kawuuuuuuuum !!!!!!!!!!!!!!!!

    Von Sofa-Schwein, vor etwa einem Jahr
  5. cool

    Von Pyasser071, vor mehr als einem Jahr
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Ein Handout gestalten Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Ein Handout gestalten kannst du es wiederholen und üben.
  • Benenne die Aufgaben und Anforderungen, die ein Handout erfüllt.

    Tipps

    Ein Handout ist eine kurze und übersichtliche Zusammenfassung eines Vortrags. Alle Anforderungen an das Handout sollten also dieses Ziel unterstützen.

    In dieser Aufgabe sind sieben Antworten korrekt.

    Lösung

    Wenn du ein Handout gestaltest, solltest du dir immer überlegen, für welche Leserschaft das Handout gedacht ist und welches Ziel du damit verfolgst. Dann fällt es dir deutlich leichter, ein gutes Handout zu gestalten.
    Ein Handout soll dem Publikum eines Vortrags als Erinnerung dienen, aber auch für andere verständlich sein. Es orientiert sich am Aufbau des Vortrags und gibt seine Kernbegriffe in übersichtlicher Form kurz und knapp, zum Beispiel auf einer A4-Seite, wieder. Eine sinnvolle Formatierung schafft einen angemessenen Überblick. Quellenangaben sind wichtig, damit die Leserschaft nachvollziehen kann, woher die Informationen aus dem Vortrag stammen.

  • Bestimme, in welchen Teil des Handouts die folgenden Inhalte gehören.

    Tipps

    Im Kopfbereich stehen die Informationen über den Vortrag, im Hauptteil stehen die Informationen über den Inhalt des Vortrags.

    Fußnoten stehen ganz am Ende eines Handouts, sie gehören jedoch zum Hauptteil, weil sie Informationen zum Inhalt des Vortrags liefern. Darum stehen auch die Hochzahlen, die die Fußnote markieren, im Hauptteil.

    Zum Hauptteil gehören fünf Stichworte, zum Kopfteil vier und zu den Quellen genau ein Stichwort.

    Lösung

    Der Kopfbereich soll allgemeine Informationen über den Vortrag beinhalten. Deswegen schreibst du hier
    den Namen der Schule, das Datum des Vortrags, das Schulfach, den Namen der Lehrkraft sowie den Namen der Vortragenden bzw. des Vortragenden.

    Im Hauptteil steht dann alles zum Inhalt des Vortrags, also die zentralen Informationen, die du in Punkte und Unterpunkte gliederst sowie Abbildungen mit Bildunterschriften. Außerdem kannst du Fußnoten hinzufügen.

    Im abschließenden Teil der Quellen gibst du einen Quellenhinweis für jede Quelle, die du benutzt hast, an.

  • Arbeite den Aufbau eines Handouts heraus.

    Tipps

    Die Abfolge eines Handouts besteht von oben nach unten aus dem Kopfteil, dem Hauptteil, den Quellen und abschließend den Fußnoten.

    Unterpunkte sind die Bestandteile von Hauptpunkten. Wenn der Hauptpunkt zum Beispiel die Ziffer 2. trägt, werden seine Unterpunkte mit 2.1, 2.2, 2.3 und so weiter markiert.

    Lösung

    Das Layout eines Handouts folgt immer ähnlichen Regeln.

    Der Kopfteil kommt, wie der Name schon andeutet, immer ganz oben auf das Blatt. Er enthält wichtige Informationen zum Vortrag, wie das Datum oder den Namen der Vortragenden bzw. des Vortragenden.

    Danach folgt der Hauptteil, der mit dem Titel des Vortrags eingeleitet wird und in Haupt- und Unterpunkte gegliedert ist. Auch Abbildungen mit erklärenden Bildunterschriften können zum Hauptteil gehören.

    Der dritte Abschnitt sind die Quellenangaben. Fußnoten stehen, der Name verrät es schon, ganz unten auf dem Handout. Sie ergänzen den Hauptteil.

  • Erstelle ein eigenes Handout.

    Tipps

    Ein Handout gliedert sich in einen Kopfteil, einen Hauptteil und die Quellenangaben.

    Im Hauptteil stehen die Inhalte des Themas, gegliedert in Punkte und Unterpunkte.

    Ganz am Ende einer Seite werden die Fußnoten dargestellt.

    Lösung

    Ein Handout teilt sich in drei Teile: Kopfteil, Hauptteil und Quellenangaben.

    Der Kopfteil besteht aus den Informationen zum Vortrag. In den Hauptteil schreibst du den Titel und alle Inhalte, über die du berichten willst. Die Angabe von Quellen schließt sich an den Hauptteil an.

    Fußnoten werden am Ende des Textes platziert.

    • Bestimmte Informationen, die nicht in den Hauptteil passen, kannst du hier einfügen, zum Beispiel Worterklärungen.
    • Dazu setzt man in den Hauptteil eine kleine, hochgestellte Zahl direkt hinter das Wort, über das man in der Fußnote etwas schreiben will.
    • Ganz unten auf dem Handout taucht dann dieselbe hochgestellte Zahl auf und dahinter folgt die Erklärung oder eine ergänzende Information.

  • Fasse zusammen, welche Bestandteile zu einem Handout gehören.

    Tipps

    Einige der Bestandteile in der Aufgabe gehören nicht zu einem Handout, sondern zu einem Brief.

    Insgesamt sechs Antwortmöglichkeiten sind korrekt.

    Lösung

    In der Aufgabe musstest du die Bestandteile eines Handouts von Bestandteilen anderer Textarten unterscheiden.

    Ein Handout besitzt einen Kopfteil mit wichtigen Informationen zum Vortrag, wie zum Beispiel den Namen der Vortragenden bzw. des Vortragenden, einen Hauptteil, in dem die Inhalte des Vortrags systematisch gegliedert aufgeführt werden, und Quellenangaben, damit die Leserschaft nachvollziehen kann, woher die Informationen aus dem Vortrag stammen. Fußnoten und Abbildungen mit Bildunterschriften können weitere Elemente sein, du musst sie aber nicht unbedingt nutzen.

    Ein einheitlicher Aufbau hilft deiner Leserschaft, sich schneller auf dem Handout zurechtzufinden und die wichtigen Informationen besser zu erfassen.

  • Formuliere einen Quellenhinweis.

    Tipps

    Bei der Namensangabe kommt der Nachname zuerst. Nachname und Vorname werden mit einem Komma abgetrennt.

    Ein Quellenhinweis schließt immer mit einem Punkt ab.

    Um eine Internetquelle anzuzeigen, verwendest du URL.

    Lösung

    Ein Quellenhinweis soll es deinem Publikum ermöglichen, die Quellen, die du für deinen Vortrag genutzt hast, zu finden, um zum Beispiel etwas nachzulesen. Quellenhinweise sind immer gleich aufgebaut.

    In diesem Fall war die richtige Lösung:

    • Müller, Maria: Transsilvaniens schönste Reiseziele, Berlin 2020, S. 92–110.
    • URL: www.vampireworld.com/tipps/sargpflege.html [aufgerufen am 05.10.2020].
    • Koch, Wladimir: Zahnpflege leicht gemacht, Bonn 1992, S. 12.

    Achte vor allem darauf, dass du die richtigen Satzzeichen an die passenden Stellen setzt, zum Beispiel den Doppelpunkt zwischen Autor*in und Titel oder den Punkt am Ende des Quellenhinweises.

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