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Substantive – Überblick

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Luise B
Substantive – Überblick
lernst du in der Unterstufe 1. Klasse - 2. Klasse

Grundlagen zum Thema Substantive – Überblick

Inhalt

Substantive – Definition

Was ist ein Substantiv, wie erkennt man ein Substantiv und was kann es bezeichnen? Das Substantiv ist eine Wortart. Andere geläufige Bezeichnungen für Substantive sind Nomen, Hauptwort, Gegenstandswort und Namenwort. Das Wichtigste, was du dir zu Substantiven merken solltest, ist:

Substantive

  • werden großgeschrieben.
  • können von einem Artikel begleitet werden.
  • können in der Regel in der Einzahl (Singular) und in der Mehrzahl (Plural) gebildet werden.

Substantive bezeichnen

  • Gegenstände (Dinge, die man anfassen kann, z. B. Fußball, Auto),
  • Lebewesen (Menschen, Tiere, Pflanzen) oder
  • Dinge, die man nicht anfassen kann, z. B. Gedanken, Gefühle, Vorstellungen, Handlungen.

Substantive – Merkmale

Alle Substantive haben einen Numerus, einen Kasus und ein Genus. Daran kann man Substantive leicht erkennen.

Das Genus – das grammatische Geschlecht

Jedes Substantiv hat ein Geschlecht, es kann also ein Maskulinum (männlich), ein Femininum (weiblich) oder ein Neutrum (sächlich) sein. Das Genus kann man in der Regel an seinem Artikel erkennen.

  • der Wolf → Das Wort Wolf ist ein Maskulinum.
  • die Großmutter → Das Wort Großmutter ist ein Femininum.
  • das Mädchen → Das Wort Mädchen ist ein Neutrum.

Das grammatische Geschlecht stimmt nicht immer mit dem natürlichen Geschlecht überein. Schauen wir uns zum Beispiel das Wort Mädchen an. Ein Mädchen ist weiblich, also ist das natürliche Geschlecht auch weiblich. Das Wort Mädchen ist aber sächlich, was du am Artikel das erkennen kannst, das grammatische Geschlecht ist hier ein Neutrum.

Der Kasus – der Fall

In Sätzen erscheinen Substantive immer in einem bestimmten Kasus, das heißt in einem grammatischen Fall. Im Deutschen gibt es vier Kasus. Nach dem Kasus richten sich die Form des Artikels und die Endung des Substantivs.

Kasus Kasusfrage Beispiel
1. Fall Nominativ Wer oder was …? Ein Mädchen besucht ihre Großmutter.
2. Fall Genitiv Wessen …? Das Haus der Großmutter ist im Wald.
3. Fall Dativ Wem …? Sie begegnet im Wald dem bösen Wolf.
4. Fall Akkusativ Wen oder was …? Der Wolf will die Großmutter fressen.

Wenn man Substantive in einen Kasus setzt, nennt man dies deklinieren (beugen). Man spricht auch von der Deklination der Substantive.

Der Numerus – die Zahl/Anzahl

Der Numerus gibt an, ob ein Substantiv nur einmal oder mehrmals vorhanden ist.

  • Singular (Einzahl): Etwas ist nur einmal vorhanden, z. B. der Wolf.
  • Plural (Mehrzahl): Etwas ist mehrmals vorhanden, z. B. die Wölfe.

Begleiter von Substantiven

Substantive können verschiedene Begleiter haben. Hier siehst du zu jedem Begleiter jeweils Beispiele:

  • bestimmter oder unbestimmter Artikel:
    das Mädchen (bestimmter Artikel), ein Mädchen (unbestimmter Artikel)

  • Possessivpronomen (besitzanzeigendes Fürwort):
    meine Großmutter, deine Großmutter

  • Indefinitpronomen (unbestimmtes Fürwort):
    Jeder Baum sah gleich aus, kein Mucks war zu hören.

  • Zahlwörter:
    Die sieben Geißlein wurden drei Mal gefragt.

  • Adjektive (Eigenschaftswörter):
    Das mutige Mädchen hatte keine Angst vor dem bösen Wolf.

Substantive – Funktionen

Substantive können bestimmte Funktionen in einem Satz einnehmen.

  • Subjekt: Ein Substantiv kann als Subjekt stehen. Ein Mädchen besucht ihre Großmutter. Hier steht ein Mädchen als Subjekt.

  • Objekt: Ein Substantiv kann auch als Objekt stehen. Im selben Satz wie oben ist ihre Großmutter das Objekt.

  • Attribut: Ein Substantiv kann außerdem die Funktion des Attributs einnehmen. Das Haus der Großmutter ist weiß. In diesem Satz ist der Großmutter ein Attribut.

  • Adverbiale Bestimmung: Der Wolf schleicht im Wald umher. Hier ist im Wald eine adverbiale Bestimmung des Ortes.

Bedeutungsgruppen von Substantiven

Substantive Bedeutungsgruppen Substantive kann man in zwei große Bedeutungsgruppen einordnen: Die Konkreta und die Abstrakta. Die Begriffe hast du vielleicht schon einmal gehört. Konkrete Dinge sind ganz bestimmte Dinge, z. B. gibt es im Allgemeinen viele Wölfe, aber der böse Wolf aus dem Märchen mit Rotkäppchen ist ein ganz bestimmter Wolf, anders gesagt ein konkreter Wolf, nämlich der böse Wolf. Hier findest du zunächst alle Konkreta, weiter unten dann die Abstrakta mit Erklärung.

Konkreta

Eigennamen

  • Personennamen sind Namen von konkreten Personen wie Emilia oder Jonas.

  • Bei geografischen Eigennamen handelt es sich um die Namen konkreter Orte oder auch Gewässer wie Seen, Meere oder Flüsse, z. B. Hamburg, der Rhein oder die Nordsee.

  • In die Geschichtsbücher eingegangene Ereignisse sind historische Eigennamen, z. B. der Erste Weltkrieg oder die Französische Revolution. Daher schreibt man den gesamten Namen groß!

  • Gattungsnamen bezeichnen Lebewesen oder Dinge, welche die gleichen Merkmale besitzen, z. B. haben Tier, Baum, Mensch alle die Eigenschaft lebendig.

  • Sammelbegriffe gehören auch zu den Gattungsnamen und bezeichnen Lebewesen oder Dinge, die als gleichartig angesehen werden. Beispiele für Sammelbegriffe sind Säugetier oder Nadelbaum.

  • Stoffnamen wie Blei, Seide, Papier ergänzen die Gruppe der Gattungsnamen.

Abstrakta

Abstrakte Dinge sind meistens Dinge, die man nicht anfassen kann. Dazu gehören Vorstellungen, Eigenschaften, Zustände, Vorgänge, Beziehungen, Maße und Einheiten.

  • Vorstellungen sind Dinge, die nicht wirklich in diesem Moment da sind, von denen du dir aber ein Bild in deinem Kopf machen kannst. Du kannst dir Dinge vorstellen, die es gar nicht gibt, z. B ein dreiköpfiger Affe. Du kannst dich aber auch an Dinge erinnern, die wirklich waren, z. B. dein vierter Geburtstag. Außerdem gehören zu den Vorstellungen Erwartungen, die du hast, z. B. Er erwartet ein Lob, wenn er eine gute Note bekommen hat.

  • Eigenschaften kennzeichnen, wie jemand als Person ist oder was einen kennzeichnet, z. B. Freundlichkeit, Liebenswürdigkeit, Intelligenz.

  • Zustände beschreiben, wie etwas in diesem Moment ist, z. B. große Freude über eine gute Note. Der beschriebene Zustand kann auch einen längeren Zeitraum umfassen: Im Alter will die Großmutter nicht mehr so oft in den Wald gehen.

  • Vorgänge bilden Prozesse ab, die gerade im Gange sind, z. B. die Vorbereitung für die Party oder das Kofferpacken für die Ferien.

  • Beziehungen sind z. B. positive Beziehungen wie Freundschaft oder Ehe, aber auch negative Beziehungen wie Feindschaft.

  • Maße und Einheiten wie Gramm, Minute usw. kennst du aus der Mathematik oder aus dem täglichen Leben.

Transkript Substantive – Überblick

Hallo, ich bin's Luise und ich wünsche euch viel Spaß mit diesem Video!

Heute geht es um die Substantive. Was sind Substantive und was können sie bezeichnen? Außerdem geht es heute darum, welche Funktion und Merkmale Substantive haben können. Und ich werde euch die verschiedenen Bedeutungsgruppen vorstellen und Beispiele dazu nennen.

Das Substantiv

Ok, es geht in diesem Video um die Wortart "Substantiv". Zum Substantiv sagt man auch "Nomen" oder "Gegenstandswort" oder "Hauptwort". Sie bezeichnen Lebewesen, Gegenstände und Sachen. Sie bezeichnen also Dinge, die wir sehen, hören, riechen und schmecken können. Aber auch Dinge, die ausgedacht sind, also keine Gegenstände sind oder einfache Begriffe. Substantive haben 3 wichtige Merkmale. Jedes Substantiv hat ein Geschlecht. Bestimmt wird dieses durch einen Artikel. Ein Substantiv kann also Maskulinum, Femininum oder Neutrum sein. Das Geschlecht nennt man den Genus. Das Substantiv kann außerdem dekliniert werden. Zum einen können verschiedene Numerusformen gebildet werden oder es steht in verschiedenen Kasusformen.

Es gibt 4 verschiedene Kasusformen. Den Nominativ, Akkusativ, Dativ und Genitiv. Aber zu diesen Themen könnt ihr einzelne Videos finden. Vor den Substantiven können verschiedene Begleiter stehen, beispielsweise ein bestimmter oder unbestimmter Artikel. Wenn wir zum Beispiel einen unbestimmten Apfel meinen, sagen wir "ein Apfel". Meinen wir einen konkreten Apfel, sagen wir "der Apfel". Begleitwörter können auch andere Artikelwörter sein, wie zum Beispiel "jeder Apfel" oder "dein Apfel". Adjektive können Substantive begleiten, wie zum Beispiel "ein schöner Apfel" oder "roter Apfel". Außerdem können Zahlwörter als Begleiter von Substantiven stehen, wie zum Beispiel "der Baum trägt nur 3 Äpfel".

Ein Substantiv kann bestimmte Funktionen in einem Satz einnehmen. Zum Beispiel kann es als Subjekt stehen. In unserem Beispielsatz "Der Apfel ist lecker.", steht der Apfel als Subjekt. Das Substantiv kann außerdem als Objekt stehen. Zum Beispiel "Das Mädchen isst jeden Tag einen Apfel". "Ein Apfel" ist damit das Objekt. Das Substantiv kann außerdem die Funktion des Attributes einnehmen. Zum Beispiel, "Die Schale des Apfels ist gesund.". Außerdem kann das Substantiv auch als adverbiale Bestimmung in einem Satz stehen. In unserem Beispiel "Montagnachmittag essen wir Apfelmus.". Wobei es hier um den Montagnachmittag geht und nicht um den Apfel. Die adverbiale Bestimmung ist hier "Montagnachmittag".

Die zwei Bedeutungsgruppen von Substantiven

Substantive kann man in 2 verschiedene Bedeutungsgruppen einteilen. Einmal in die "Konkreta" und 2. in die "Abstrakta", Substantive bezeichnen also Konkretes und Abstraktes. Zu den Konkreta gehören Eigennamen und Gattungsnamen. Zu den Abstrakta zählt man Vorstellungen, Eigenschaften, Zustände und Vorgänge, Beziehungen, Maße und Einheiten und andere. Da das ein bisschen viel war, erkläre ich jetzt die Einzelnen noch einmal mit ein paar Beispielen.

  1. zu der Bedeutungsgruppe der Konkreta: Zu den Eigennamen gehören Personennamen, wie zum Beispiel "Tina" oder "Max". Außerdem gehören dazu geografische Eigennamen, wie zum Beispiel "Berlin" oder "die Spree". Und man kann noch die historischen Eigennamen dazuzählen, wie zum Beispiel "die Französische Revolution". Gattungsnamen gibt man Lebewesen Dingen, die die gleichen Merkmale haben, wie zum Beispiel "Tier", "Kind" oder "Mensch". Dazu gehören zum Beispiel die Sammelbegriffe, wie zum Beispiel "Kriechtier" oder "Möbel". Oder Stoffnamen, wie zum Beispiel "Blei", "Seide", "Papier" und so weiter.

Zu den Abstrakta gehören die Vorstellungen, also Dinge, die wir nicht anfassen können, wie zum Beispiel "das Unterbewusstsein", "das Glück" oder "der Hass". Und es gehören verschiedene Eigenschaften dazu, wie "die Dummheit" oder "die Faulheit". Zustände und Vorgänge sind außerdem abstrakt, wie zum Beispiel "das Alter", "die Trauer" oder "die Vorbereitung". Beziehungen gehören zum Beispiel auch zu den Abstrakta, wie zum Beispiel "die Liebe" oder "die Feindschaft". Außerdem gehören dazu Maße und Einheiten, wie zum Beispiel "das Kilo", "die Monate" oder "die Sekunden".

Das war das Wichtigste zu den Substantiven. Ich hoffe, das Video hat euch gefallen und wir sehen uns beim nächsten Mal. Eure Luise.

61 Kommentare

61 Kommentare
  1. Es hat mir echt gefallen

    Von Dhathri, vor 4 Monaten
  2. Hat mir sehr weitergeholfen. :)

    Von Vala, vor 4 Monaten
  3. Cool!

    Von Sumi ;), vor 7 Monaten
  4. ja stimmt

    Von Liah, vor 8 Monaten
  5. Super!Und nun wenn robben hinter robben robben robben robben hinter her🦭😇

    Von Aliah, vor 8 Monaten
Mehr Kommentare

Substantive – Überblick Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Substantive – Überblick kannst du es wiederholen und üben.
  • Definiere die Wortart Substantiv.

    Tipps

    Substantive sind Hauptwörter.

    Verben sind Tätigkeitswörter, wie z.B. fangen oder spielen.

    Lösung

    Substantive sind Hauptwörter oder Gegenstandswörter. Sie bezeichnen Lebewesen, Gegenstände und Dinge. Beispiele für Substantive sind: Apfel, Tisch, Becher, Fisch, Haus, Tür, Spiegel, Affe.

    Verben sind Tätigkeitswörter. Sie bezeichnen Tätigkeiten, Geschehen oder Zustände und beschreiben, was jemand macht oder tut. Beispiele für Verben sind: lesen, feiern, fangen, singen, tanzen, spielen.

  • Gib die Merkmale von Substantiven an.

    Tipps

    Substantive haben mehr als 2 Merkmale.

    Substantive können in der Einzahl oder in der Mehrzahl stehen. Beispiel:

    die Blume (Einzahl) - die Blumen (Mehrzahl)

    Lösung

    Substantive haben drei Merkmale:

    • Genus oder das grammatikalische Geschlecht: Maskulinum, Femininum oder Neutrum.
    • Numerus oder die (An-)Zahl: Singular oder Plural.
    • Kasus oder der Fall: Nominativ, Genitiv, Dativ oder Akkusativ.
    Beispielsatz: Die Blumen blühen. Hier treffen die folgenden Merkmale auf das Substantiv Blumen zu:
    • Genus: Femininum
    • Numerus: Plural
    • Kasus: Nominativ

  • Bestimme die Funktion der Substantive in dem jeweiligen Satz.

    Tipps

    Adverbiale Bestimmungen beschreiben

    • wann,
    • wo,
    • wie und
    • warum etwas passiert.

    Das Subjekt steht immer im Nominativ. Du kannst es mit „wer oder was…?“ erfragen.

    In einem Satz dient das Verb als Prädikat. Das erfragst du, indem du fragst: „Was tut das Subjekt?“

    Lösung

    Substantive können die Funktion

    • eines Subjekts,
    • eines Objekts,
    • eines Attributs oder
    • einer adverbialen Bestimmung in einem Satz haben.
    Das Subjekt ist der Gegenstand eines Satzes. Es gibt an, wer etwas tut oder erleidet. Es kann mit Wer oder was? erfragt werden.

    • Beispiel: Die Katze ist grau. (Die Katze ist das Subjekt des Satzes.)
    Die Objekte eines Satzes erfragt man mit den folgenden Fragen:
    • Mit der Frage Wessen? ermittelt man das Genitivobjekt.
    • Mit der Frage Wem? kann man das Dativobjekt ermitteln.
    • Mit der Frage Wen oder was? ermittelt man das Akkusativobjekt.
    • Beispiel: Der Junge füttert jeden Tag seine Katze. (Seine Katze ist das Akkusativobjekt.)
    Das Attribut bestimmt ein Hauptwort näher.

    • Beispiel: Der Besitzer der Katze heißt Peter. (Die gekennzeichnete Stelle ist das Attribut.)
    Adverbiale Bestimmungen beschreiben, wann, wo, wie und warum etwas passiert.

    • Beispiel: Ihr Essen verspeist die Katze im Garten. (Im Garten ist die adverbiale Bestimmung des Ortes.)
  • Ermittle die Bedeutungsgruppe der Substantive.

    Tipps

    Abstrakta kann man nicht anfassen.

    Zu den Konkreta gehören Eigennamen.

    Lösung

    Substantive lassen sich in zwei Bedeutungsgruppen einteilen: Konkreta und Abstrakta.

    Zu den Konkreta gehören:

    • Eigennamen wie die Personennamen Lina und Max.
    • Geografische Eigennamen wie Hamburg.
    • Gattungsnamen wie Säugetier.
    • Stoffnamen wie Beton und Holz.
    Zu den Abstrakta gehören:
    • Vorstellungen wie Bewusstsein.
    • Eigenschaften wie Ehrgeiz.
    • Zustände und Vorgänge wie Jugend.
    • Beziehungen wie Konkurrenz.
    • Maße und Einheiten wie Minuten und Jahrzehnte.

  • Bestimme die Begleiter der jeweiligen Substantive.

    Tipps

    Ein ist ein unbestimmter Artikel.

    Pronomen können den Besitz anzeigen.

    Lösung

    Substantive können unter anderem folgende Begleiter haben:

    • Bestimmte Artikel, wie beispielsweise: der Hund, die Vase.
    • Unbestimmte Artikel, wie beispielsweise: eine Banane, eine Nase.
    • Pronomen, wie beispielsweise: mein Schulbuch, deine Katze
    • Zahlwörter, wie beispielsweise: zwei Hüte, einhundert Euro

  • Bestimme die Merkmale der kursiv geschriebenen Substantive.

    Tipps

    Nach dem Nominativ fragt man mit Wer oder was?

    Nach dem Genitiv fragt man mit Wessen?

    Nach dem Akkusativ fragt man mit Wen oder was?

    Als Genus wird das Geschlecht bezeichnet. Welches Geschlecht ein Substantiv hat, erkennst du am Artikel.

    Lösung

    Substantive oder auch Hauptwörter erkennt man an folgenden drei Merkmalen:

    • Substantive haben ein grammatikalisches Geschlecht oder Genus: Maskulinum, Femininum oder Neutrum.
    • Sie stehen in einer bestimmten Zahl oder auch einem Numerus wie Singular oder Plural.
    • Substantive stehen in einem Fall oder auch einem Kasus wie Nominativ, Genetiv, Dativ oder Akkusativ.
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