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Epische Texte – Merkmale

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Team Digital
Epische Texte – Merkmale
lernst du in der Unterstufe 3. Klasse - 4. Klasse

Grundlagen zum Thema Epische Texte – Merkmale

Inhalt

Was zeichnet epische Texte aus?

Kurz erklärt handelt es sich bei der Epik – neben dem Drama und der Lyrik – um eine der drei Gattungen der Literatur. Im folgenden Überblick wird dir anhand verschiedener Beispiele gezeigt, was Epik ist bzw. was epische Texte sind und welche Kennzeichen und Merkmale epische Texte haben.

Epische Texte – Definition

Verwendung finden epische Texte in allen Formen der Erzählliteratur – dementsprechend wird die Epik auch als erzählende Literatur bezeichnet. Was die epischen Texte vor allem von anderen unterscheidet, ist das Vorkommen einer Erzählerin oder eines Erzählers. Die Erzählform in epischen Texten ist also eines der Hauptmerkmale: Eine Erzählerin oder ein Erzähler vermittelt das Geschehen an die Lesenden bzw. Hörenden.

Epische Texte – Merkmale

Epische Texte sind sehr vielfältig und so gibt es verschiedene Merkmale, anhand derer du sie näher bestimmen kannst:

Erzählsituation in epischen Texten

Die Erzählerin bzw. der Erzähler ist ein Medium, das die Autorin oder der Autor geschaffen hat, um die Geschichte an die Lesenden zu überbringen. Merke dir stets, dass die erzählende Person nicht gleich die Autorin oder der Autor des Textes ist. Je nachdem, ob die Erzählerin oder der Erzähler allwissend, aus dem Blickwinkel einer Person oder aus der Ich-Position erzählt, werden verschiedene Erzählsituationen bzw. Erzählperspektiven abgeleitet:

  • Bei der auktorialen Erzählsituation erzählt eine allwissende erzählende Person.
  • Übernimmt die oder der Erzählende die Perspektive einer Person im Text, dann wird dies als personale Erzählsituation bezeichnet.
  • Ist die oder der Erzählende auch gleichzeitig eine handelnde Figur im Text (Ich-Erzählung), dann wird dies Ich-Erzählsituation genannt.
  • Es gibt auch noch die Position der neutral erzählenden Person, diese Erzählung wird mit dem Blick von außen dargestellt. Die oder der Erzählende zeigt lediglich von außen wahrnehmbare Geschehnisse, ohne diese zu kommentieren und zu bewerten.

Zeit und Zeitstruktur in epischen Texten

Erzählte Zeit Die erzählte Zeit bezeichnet den Zeitraum, über den sich das Geschehen ereignet. Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten der zeitlichen Gestaltung: Die Geschichte kann als Rückblende, als Vorausdeutung, in zeitlicher Dehnung, in zeitlicher Raffung und auch auf verschiedenen Zeitebenen erzählt werden.

Die Erzählzeit Die Erzählzeit ist die Zeit, in der die Geschichte erzählt oder vorgelesen wird. Beachte, dass die erzählte Zeit und die Erzählzeit in epischen Texten sich meist nicht entsprechen. Denn oft ist der Zeitraum in der Geschichte wesentlich kürzer (Zeitraffung) oder auch länger (Zeitdehnung) als die Zeit, die man zum Lesen oder Erzählen braucht. Entsprechen sich die beiden Zeiten jedoch, spricht man von Zeitdeckung.

Auch die Darstellung der Zeitstruktur kann in epischen Texten sehr unterschiedlich sein. Es kann in chronologischer, umgestellter oder unterbrochener Reihenfolge erzählt werden. Außerdem können mehrere Handlungsstränge nebeneinander dargestellt werden.

Textgestaltung in epischen Texten

Um Texte ansprechend zu gestalten, verwenden die Schreibenden unterschiedliche Formen der Redegestaltung. Je mehr wörtliche Rede in Erzähltexten eingesetzt wird, desto greifbarer wirkt der Text. In epischen Texten wird jedoch auch häufig die indirekte Rede für Aussagen der Beteiligten verwendet, auch werden Handlungen kommentiert. In manchen Fällen werden sogar ganz bewusst Informationen den Lesenden vorenthalten.

Epische Textarten

Epische Texte kannst du nach ihrem Umfang bzw. ihrer Länge unterscheiden. Es gibt die sogenannte Langform, die Kurz- und Mittelform und die sehr kurze Form.

Umfang epischer Texte Beispiele epischer Textsorten
Langform Epos, Volksbuch, Roman
Kurz- und Mittelform Anekdote, Fabel, Erzählung, Kalendergeschichte, Kurzgeschichte, Legende, Märchen, Novelle, Sage, Schwank
sehr kurze Form Rätsel, Sprichwörter, Aphorismen

Außerdem kannst du die epischen Texte nach ihrer Funktion bzw. ihrem Inhalt einteilen. Hier gibt es volkstümliche Texte (z. B. Märchen, Sage), didaktische Texte (z. B. Fabel, Parabel) und kritische Texte (z. B. Satire, Parodie).

Einteilung epischer Texte

Beispiele epischer Textsorten

  • Das Epos gehört zur Langform der epischen Textarten. Hier geht es meist um Helden- und Götterwelten sowie wichtige geschichtliche Ereignisse. Beispiel: „Hildebrandslied“ – germanisches Heldenlied

  • Auch Romane gehören zur Langform epischer Texte. Es gibt verschiedene Formen des Romans. Beispiele: Abenteuerroman, Bildungsroman, Kriminalroman, Liebesroman, historischer Roman

  • Die Parabel gehört zur Kurzform epischer Texte, bei denen das Geschehen als Gleichnis dargestellt wird. Beispiel: „Geschichten vom Herrn Keuner“ von Bertolt Brecht

  • Die Kurzgeschichte (Kurz- oder Mittelform) hat einen meist sehr konzentrierten Handlungsverlauf und eine einsträngige Handlung. Oft werden alltägliche Situationen ohne Ausschmückung erzählt, Umstände und Personen werden nur knapp skizziert. Beispiel: „Die Hundeblume“ von Wolfgang Borchert

Transkript Epische Texte – Merkmale

Willy Bücherwurm knurrt der Magen. Er kann es kaum erwarten, sich durch einen frischgedruckten epischen Text zu fressen. Damit er diesen schnell findet, wollen wir uns heute mit den „Merkmalen von epischen Texten“ beschäftigten. Die Epik ist neben der Lyrik und der Dramatik eine der drei Gattungen der Literatur. Ein andere Bezeichnung für „Epik“ wäre „erzählende Literatur“. Die „Erzählform“ ist nämlich eines der Hauptmerkmale der Epik. Das bedeutet, dass ein Erzähler oder eine Erzählerin das Geschehen vermittelt. Schauen wir uns die Erzählsituation in epischen Texten mal genauer an. Merke dir, dass der Autor oder die Autorin nicht mit dem Erzähler oder der Erzählerin einer Geschichte gleichzusetzen ist. Ein Autor oder eine Autorin erschafft ganz bewusst einen Erzähler oder eine Erzählerin, um die Geschichte erzählen zu lassen. Dabei gibt es unterschiedliche Erzählperspektiven in epischen Texten. Man spricht von einer „auktorialen Erzählsituation“ wenn eine allwissende Person die Geschichte erzählt. Die Erzählperspektive wird „Personal“, wenn der Erzähler oder die Erzählerin die Perspektive einer der Figuren im Text einnimmt. Bei einer Ich-Erzählung ist der Erzähler oder die Erzählerin auch gleichzeitig eine handelnde Figur der Geschichte. Man kann auch eine neutrale Erzählsituation wählen, indem die erzählende Person nur die von außen wahrnehmbaren Geschehnissen zeigt, ohne diese zu kommentieren oder zu bewerten. Betrachtet man die Zeit in epischen Texten, sollte man zwischen „erzählter Zeit“ und „Erzählzeit“ unterscheiden. Die „erzählte Zeit“ meint den Zeitraum, über den sich die Handlung erstreckt. Dabei lässt sich mit Vorausdeutungen und Rückblenden, zeitlich gerafft oder gedehnt und sogar auf verschiedenen Zeitebenen erzählen. Die „Erzählzeit“ ist die Zeit, die es braucht, um eine Geschichte zu erzählen, bzw. die Zeit, die es dauert, den Text zu lesen. Meistens entsprechen sich „erzählte Zeit“ und „Erzählzeit“ in epischen Texten nicht, denn häufig ist der Zeitraum in der Geschichte wesentlich kürzer oder länger als die Zeit, die man zum Lesen oder Erzählen braucht. Kommt es doch einmal vor, dass sich die beiden Zeiten entsprechen, heißt das „Zeitdeckung“. Achte auf jeden Fall immer auf die Zeitstruktur und versuche herauszufinden, ob eine Geschichte in chronologischer, umgestellter oder unterbrochener Reihenfolge erzählt wird. Untersuche, ob es nur eine, oder vielleicht mehrere Handlungsstränge nebeneinander gibt. Die Textgestaltung in epischen Texten kann immer unterschiedlich ausfallen. Das betrifft unter anderem auch die Redegestaltung. Häufig findest du in epischen Texten z. B. die indirekte Rede. Ist dir schon einmal aufgefallen, dass Handlungen von Figuren vom Erzähler oder der Erzählerin auch kommentiert werden? Um z. B. die Spannung zu steigern, kann man den Lesenden auch bestimmte Informationen vorenthalten. Lass uns mal gemeinsam „epische Textarten“ nach Umfang bzw. Länge unterscheiden. Fällt dir eine Textart ein, die zur „Langform“ zählt? Ein Roman zum Beispiel. Vielleicht hast du auch schon einmal vom Epos oder dem Volksbuch gehört. All diese epischen Texte sind in der Regel eher lang. Es gibt aber auch kürzere Textarten. Fällt dir ein Beispiel ein? Kürzer als ein Roman ist z. B. eine Kurzgeschichte. Aber auch Anekdoten, Fabeln, Kalendergeschichten, Legenden, Märchen, Sagen oder Novellen sind meist eher kurz bis mittellang. Einige wenige epische Texte sind außerdem in der Regel sehr kurz. So z. B. Rätsel, Sprichwörter oder Aphorismen. Eine andere Art, epische Textarten einzuteilen, wäre nach ihrer Funktion bzw. ihrem Inhalt. Dabei kann man z. B. in „volkstümliche“, „didaktische“ und „kritische Texte“ unterteilen. Während Märchen und Sagen in dieser Einteilung in die erste Kategorie fallen würden, kann man Fabeln und Parabeln zu den didaktischen Texten zählen. Beispiele für Texte, die sich kritisch mit einem Thema auseinandersetzen, sind die Satire oder die Parodie. Ob Willi wohl lieber einen fetten Schinken - äähh Roman fressen will oder ein knackiges Rätsel? Oh, der hat sich längst durch alle möglichen epischen Texte gefressen und überlegt, sogar noch einen Abstecher in die Abteilung mit den lyrischen Texten zu machen.

2 Kommentare

2 Kommentare
  1. Cooler Sprecher

    Von Mel, vor 6 Tagen
  2. Gutes Video

    Von Agent Pommes 016, vor 3 Monaten

Epische Texte – Merkmale Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Epische Texte – Merkmale kannst du es wiederholen und üben.
  • Bestimme Merkmale epischer Texte näher.

    Tipps

    Beim Hauptmerkmal von epischen Texten solltest du zwischen Autor*in und Erzähler*in unterscheiden können.

    Die Erzählperspektive ist der Blickwinkel, von dem aus die Geschichte erzählt wird. Dies kann beispielsweise auktorial (allwissend) sein.

    Lösung

    Die hier aufgezeigten Merkmale epischer Texte solltest du unterscheiden können.

    • Erzählerin/Erzähler: Die Autorin oder der Autor verfasst den epischen Text. Dabei setzt sie oder er in der Regel eine Erzählerin oder einen Erzähler ein.
    • Erzählperspektive: Die oder der Erzählende beschreibt die Handlung beispielsweise aus einer Ich-Perspektive oder einer neutralen Erzählperspektive.
    • Zeit: Die erzählte Zeit in einem epischen Text entspricht dem Handlungszeitraum der Geschichte. Die Erzählzeit ist die Zeitdauer, die zur Wiedergabe des Textes benötigt wird.
    • Zeitstruktur: Epische Texte können sowohl chronologisch als auch in umgestellter oder in unterbrochener Reihenfolge erzählt werden. Auch ist es möglich, mehrere Handlungsstränge gleichzeitig aufzuführen.
  • Bestimme verschiedene epische Textarten nach Länge bzw. Umfang.

    Tipps

    Eine Novelle unterscheidet sich von einem Roman dadurch, dass sie kürzer und weniger komplex ist und weniger Charaktere enthält.

    Lösung

    Epische Texte können unterteilt werden. Eine Form der Unterscheidung ist die Länge des Textes bzw. deren Umfang:

    • Langform wie bei einem Roman, Epos oder einem Volksbuch,
    • Kurz- und Mittelform wie bei einer Fabel, einer Legende, einem Märchen,
    • sehr kurze Form wie bei einem Rätsel oder einem Sprichwort.

  • Analysiere die Funktionen der einzelnen Textsorten.

    Tipps

    Unterscheide zwischen kritischen Texten, die allgemeine Missstände anprangern, und didaktischen Texten, die belehren wollen.

    Die Didaktik ist die Wissenschaft des Lernens und Lehrens.

    Volkstümlich bedeutet, dass der Text oder die Musik zur Art des Denkens und Lebens des allgemeinen Volkes passt.

    Lösung

    Die Unterteilung nach der Funktion kann man bei allen Texten vornehmen. Dies ist also nicht nur auf epische Texte zu beziehen.

    • Didaktische Texte gibt es neben Fabeln und Parabeln auch im Bereich der Sachtexte (z. B. Schulbuch).
    • Kritische Texte existieren neben der Satire und der Parodie auch im journalistischen Bereich, beispielsweise als Kommentar oder als Kritik.
    • Die unterhaltende Funktion findest du neben dem Roman und der Novelle auch manchmal bei lyrischen Textformen wie Liedern und Gedichten.

  • Erläutere die Erzählperspektiven.

    Tipps

    Eine neutrale Erzählerin bzw. ein neutraler Erzähler gibt nur das wieder, was man von außen sehen kann. Somit bleiben alle Gefühle und Gedanken der handelnden Personen auch für die Lesenden verborgen.

    Die auktoriale Erzählerin oder der auktoriale Erzähler wird häufig auch als allwissende Erzählinstanz betitelt, weil diese alle Details einer Geschichte, inklusive der Gedanken- und Gefühlswelt der handelnden Figuren, kennt.

    Die personale Erzählerin bzw. der personale Erzähler beschreibt das Geschehen aus der Sicht einer handelnden Figur oder auch wechselnd aus der Sicht mehrerer Personen.

    Bei einer Ich-Erzählung handelt es sich um eine innere Erzählperspektive, da die Ich-Erzählerin oder der Ich-Erzähler einer Figur in der Geschichte entspricht und somit Teil des Geschehens ist.

    Lösung

    Je nachdem, ob die Erzählerin oder der Erzähler allwissend, aus dem Blickwinkel einer Person oder aus der Ich-Position erzählt, werden verschiedene Erzählsituationen bzw. Erzählperspektiven abgeleitet:

    • Bei der auktorialen Erzählsituation erzählt eine allwissende erzählende Person.
    • Übernimmt die oder der Erzählende die Perspektive einer Person im Text, dann wird dies als personale Erzählsituation bezeichnet.
    • Ist die oder der Erzählende auch gleichzeitig eine handelnde Figur im Text (Ich-Erzählung), dann wird dies Ich-Erzählsituation genannt.
    • Es gibt auch noch die Position der neutral erzählenden Person. Diese Erzählung wird mit dem Blick von außen dargestellt. Die oder der Erzählende zeigt lediglich von außen wahrnehmbare Geschehnisse, ohne diese zu kommentieren und zu bewerten.
  • Zeige das Hauptmerkmal eines epischen Textes auf.

    Tipps

    Drei Großgattungen kannst du bei literarischen Texten unterscheiden: Epik (erzählende Literatur), Dramatik (Bühnendichtung), Lyrik (Gedichte).

    Lösung

    Ab jetzt dürfte es dir nicht mehr schwer fallen, epische Texte von dramatischen und lyrischen Texten zu unterscheiden.

    • Epische Texte haben in der Regel eine Erzählerin oder einen Erzähler.
    • Dramentexte kennen keine oder keinen Erzählenden, sie bestehen meist aus Dialogen, Monologen und Regieanweisungen.
    • Lyrische Texte bestehen oft aus bewusst eingesetzten sprachlichen Gestaltungsmitteln und heben sich häufig von der Alltagssprache ab.

  • Erschließe Merkmale epischer Texte anhand des Textbeispiels Harry Potter und der Stein der Weisen.

    Tipps

    Lies dir zunächst den Textauszug in Ruhe durch.

    Eine Novelle ist eine kürzere Erzählung in Prosaform.

    Drei Antworten passen nicht.

    Lösung

    Am folgenden Textbeispiel werden einige Merkmale epischer Texte deutlich:

    Es handelt sich beispielsweise um einen Er-Erzähler. Er beschreibt das Geschehen aus der Sicht einer handelnden Figur oder auch wechselnd aus der Sicht mehrerer Personen. Damit kennt die Erzählinstanz alle Gefühle und Gedanken der jeweiligen Figur oder Figuren in der konkreten Situation der Geschichte. Die Autorin hingegen ist J. K. Rowling. Sie ist eine britische Schriftstellerin, die mit der Romanreihe Harry Potter weltberühmt wurde.

    Quellen:
    Rowling, Joanne K. (1998): Harry Potter und der Stein der Weisen. Hamburg.

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