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„Ein Sommernachtstraum“ – Personenkonstellation (Shakespeare)

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„Ein Sommernachtstraum“ – Personenkonstellation (Shakespeare)

lernst du in der Oberstufe 5. Klasse - 6. Klasse - 7. Klasse

Beschreibung „Ein Sommernachtstraum“ – Personenkonstellation (Shakespeare)

Die Figuren in der Komödie "Ein Sommernachtstraum" von William Shakespeare gehören zur Welt der Elfen und Kobolde, also der Fabelwesen, und zur Welt der Menschen. Der Athener Hof verkörpert Ordnung, Vernunft, der Wald außerhalb Athens als Welt der Elfen die Unordnung und die Liebesverwirrung. Wie diese Welten im Stück zueinander in Beziehung stehen und welche Rolle eine Truppe von Handwerkern spielt, erfährst du in diesem Video zur Personenkonstellation. Viel Spaß.

Transkript „Ein Sommernachtstraum“ – Personenkonstellation (Shakespeare)

Die tragenden Figuren in Shakespeares Komödie "Ein Sommernachtstraum" gliedern sich in die Gruppe der Fabelwesen, also der Elfen und Kobolde, und die Gruppe der Menschen. In dieser Komödie geht es um die uneingeschränkte Herrschaft von Liebe und Leidenschaft. Sowohl die Fabelwesen als auch die Menschen sind gleichermaßen von dieser Macht bestimmt. Der Kobold Droll, der im englischen Original Puck genannt wird, ist eines der bedeutenden Fabelwesen des Stücks. Er handelt im Auftrag des Elfenkönigs und löst mit seinem Zauber die Liebesverwicklungen des Stücks aus. Er begeht dabei zwar Irrtümer, kann aber am Ende alles zum Guten wenden. Drolls unwirkliches Tun ist durchsetzt von seinem Hang zum Schabernack. Er weidet sich am närrischen Verhalten des verliebten Menschen. Er verzaubert die Menschen, wie die Liebe sie verzaubert. Shakespeare hat also mit Droll eine Macht geschaffen, die die Liebe der Menschen steuert. Damit beantwortet er, zumindest in diesem Stück, wie die übergeordnete Macht der Liebe zustande kommt. Ansonsten ist Droll ein Tunichtgut, der zügellos und voller boshafter Ideen ist. Er lacht über die, die er in die Irre führt. Er ist ein reines Fantasiegeschöpf, ebenso wie die Elfen. Die Elfen und Droll verkörpern die mystische, die übersinnliche Welt des Zaubers und der Magie. Die Welt der Elfen liegt ungewöhnlich nahe an der Welt der Menschen. Sie beschäftigen sich nicht mit Schabernack, sondern handeln fast ganz nach der Art der Menschen. Sie sind ebenso wie die Menschen einer gestörten Ordnung ausgesetzt. Oberon und Titania sind König und Königin der Elfen. Ein Streit zwischen ihnen hat einen Aufruhr in der Natur verursacht. Die beiden verkörpern den Missklang und die Probleme in der Ehe. Der Wald außerhalb Athens, in dem sie leben, ist Ort der Liebesverwirrung, der Unordnung und der Ängste. Verhalten ist hier nicht vorhersehbar und die Persönlichkeit des Einzelnen kann manipuliert werden. Der Athener Hof verkörpert dagegen die Welt der Vernunft, der Versöhnung und der funktionierenden sozialen Institutionen. Hier herrscht eine gesellschaftliche Ordnung. Theseus, der Herzog von Athen, ist ein heldenhafter Mensch der Tat. Man trifft ihn in einer Stunde der Freude und der Entspannung an. Seine Hochzeit mit Hippolyta steht bevor. Er ist genussfreudig und gütig. Sein wahrer Adel besteht im Verzicht auf Ruhm. Er ist eine der Zentralfiguren des Stücks, denn er weist sowohl die Elfen als auch die Menschen in ihre angemessene Bahn. Hippolyta steht ebenso wie ihr Verlobter für Vernunft und Ordnung. Egeus, ein Athener Edelmann, sucht Theseus auf, um genau von dieser Vernunft und Ordnung zu profitieren. Egeus will seine Tochter Hermia mit Demetrius verheiraten. Er möchte seinen Willen mit der Unterstützung von Theseus und des athenischen Gesetztes durchsetzen. Am Ende akzeptiert er aber, dass die Macht der Liebe gesiegt hat.

Hermia, die Tochter von Egeus, liebt nämlich Lysander und will sich ihrem Vater nicht beugen. Stattdessen plant sie mit Lysander die Flucht. Dieser erwidert ihre Liebe bis zu dem Zeitpunkt, wo er mit dem Zauber belegt wird und sich in Helena verliebt. Dies trifft Hermia schwer, denn sie ist unsicher und selbstkritisch. Helena ist ihre Freundin, aber sie verrät Hermias Fluchtpläne aus Liebe zu Demetrius. Dieser war zunächst mit Helena verlobt. Er löste dann aber die Verlobung und strebt eine Hochzeit mit Hermia an. Am Ende ist er wieder glücklich mit Helena vereint. Genauso finden am Schluss auch Lysander und Hermia wieder zusammen, nachdem der Zauber aufgehoben ist. Die Akzeptanz der entstandenen Beziehungen wird durch die Dreifachhochzeit von Theuseus und Hippolyta, Lysander und Hermia und Demetrius und Helena symbolisiert.

Neben diesen zentralen Figuren gibt es noch die Handwerker Zettel, Squenz, Schnock, Flaut, Schnauz und Schlucker, die für die Hochzeitsfeier ein Theaterstück einstudieren. Herausgehoben werden soll hier nur einer: Zettel Er kann als Repräsentant der ganzen Menschheit gesehen werden. Zettel besitzt ein ungebrochenes Vertrauen in seine eigene Kraft und ist stets voller Selbstliebe, die er nicht verbergen kann. Dies kann aber seine Einfältigkeit nicht verschleiern. Er erscheint ganz und gar unromantisch. Sein Verhalten ist plump, schmutzig und vulgär. Gerade weil er ein großer Narr ist, ist er als Figur am wenigsten flach ausgearbeitet. Er führt sich als Dichter und Romantiker auf, der die Zügel in die Hand nimmt. Er nimmt für sich eine Vorstellungskraft in Anspruch, die er gar nicht besitzt. Für schwierige Situationen findet er aber eine Lösung.

Mit der Kombination aus der Welt der Fabelwesen und der Welt der Menschen hat Shakespeare eine zauberhafte Komödie geschaffen. Beide Welten liegen hier nah beieinander und werden gleichermaßen vom Zauber der Liebe regiert. Auch wenn der Athener Hof von Vernunft und Ordnung bestimmt ist, so vermischen sich im nahegelegenen Wald die Welten der Menschen und der Elfen und die Liebesverwirrungen nehmen ihren Lauf. Am Ende finden Elfenkönig und -königin wieder zusammen und die menschlichen Paare werden ordnungsgemäß am Athener Hof verheiratet.

„Ein Sommernachtstraum“ – Personenkonstellation (Shakespeare) Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video „Ein Sommernachtstraum“ – Personenkonstellation (Shakespeare) kannst du es wiederholen und üben.
  • Ordne die Figuren den Fabelwesen oder Menschen zu.

    Tipps

    Die zwei Welten der Fabelwesen und der Menschen liegen nah beieinander, es gibt auch Austausch – allerdings meist nur in eine Richtung: Die Menschen bekommen von den Machenschaften der drei Fabelprotagonisten nicht viel mit.

    Lösung

    Die Menschenwelt und die Welt der Fabelwesen – sie liegen nah beieinander. Räumlich sind sie nur ein paar Kilometer getrennt: Die Feen und Kobolde bewohnen den Wald vor den Toren Athens, die Stadt wird von Menschen bewohnt. Wenn sich Menschen wie Hermia, Lysander, Helena oder Demetrius allerdings in den Wald verirren, verwirren sich ihre Gefühle: Die Zauberwelt dringt in ihre städtische Ordnung ein. Die Macht der Feenkönige Oberon und Titania sowie des Kobolds Droll ist weitaus höher als die der Menschen: Die Menschen bemerken sie nicht einmal. Dadurch kann Droll ungehindert seinen Schabernack treiben und die Welt der Menschen so in Unordnung stürzen, dass am Ende nur ein Machtwort von Oberon alles in geregelte Bahnen lenken kann: Damit endet das Drama allerdings glücklicher als es anfing.

  • Bestimme die Namen der Figuren, die auf die Beschreibungen zutreffen.

    Tipps

    Überlege, was den jeweiligen Figuren in der Geschichte zustößt und wie sie agieren: Verlieben sie sich? Verzaubern sie? Stammen sie aus dem Menschen- oder Fabelreich?

    Lösung

    Die Liste der Figuren in Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ ist lang. Dabei gliedern sich die Figuren in Sprecherrollen und Statisten, Hauptfiguren, Nebenfiguren, Protagonisten und Antagonisten, Handelnde, Passive, Fabelwesen, Menschen, Neutrale und Parteiische.

    • Eine Person, die gleich zu Anfang eingeführt wird, ist der Athener Edelmann Egeus. Er hat eine hübsche Tochter, Hermia, die er gerne mit Demetrius verheiraten würde; seine Tochter jedoch liebt Lysander und weigert sich daher. Da Demetrius am Ende durch die Verzauberungen hindurch von seinem Plan abrückt, sie heiraten zu wollen, und sich stattdessen in Helena verliebt, muss sich Egeus seinem Schicksal beugen.
    • Oberon ist der Feenkönig. Wegen eines Streits um einen indischen Prinzen fängt die Verzauberungswelle an: Er will seine Frau, die Elfenkönigin Titania, von ihrem Willen abbringen und ordnet an, dass man sie verzaubere.
    • Oberons Kobold Droll, im Englischen Puck, ist ein Tunichtgut, der nichts als Schabernack im Kopf hat. Auf Geheiß Oberons bringt er ihm die Blume und verzaubert nacheinander die Menschen und Titania mit Liebe: häufig auch den ein oder anderen Falschen. Er ist schadenfroh und treibt die Menschen in die Irre.
    • Den Handwerker Zettel trifft ein schweres Geschick: Sein Kopf wird von Droll in einen Eselskopf verzaubert, während er mit seinen Kollegen das Theaterstück einprobt. Titania verliebt sich in ihn, während er von all dem nichts bemerkt bzw. es vergisst.
    • Die schöne Helena steht am Anfang recht schlecht da: Ihre Verlobung mit Demetrius wurde aufgelöst, weil dieser ihre beste Freundin Hermia heiraten will. Im Laufe der Geschichte sieht sie sich auf einmal zwei verzauberten Liebhabern gegenüber, was am Ende durch das Einschreiten von Oberon ausgebügelt wird: Sie bekommt wie ihre Freundin Hermia ihren Liebhaber.

  • Bestimme anhand der Liebespaare den Verlauf der Geschichte.

    Tipps

    Am Anfang wird Hermia geliebt, dann fangen die Zaubereien an, die ins andere Ungleichgewicht umschlagen; dieses Ungleichgewicht wird von Oberon und Puck schließlich aufgelöst.

    Lösung

    Die Konfigurationen der Liebespaare gliedern die Geschichte:

    • Von Anfang an herrscht ein Ungleichgewicht, denn zwei Männer (Lysander und Demetrius) lieben dieselbe Frau (Hermia), während einer anderen Frau (Helena) Unrecht getan wurde, indem in letzter Minute ihre Verlobung aufgelöst und stattdessen ihrer Freundin der Vorrang gegeben wurde.
    • Doch dann fangen die Verzauberungen an: Zettel bekommt einen Eselskopf und Titania verliebt sich in ihn. Das anfängliche Ungleichgewicht unter den Liebesbeziehungen der Menschen wird durch den Irrtum Pucks verstärkt, der eigentlich auf den Befehl von Oberon hin das Ungleichgewicht beseitigen soll: Puck erwischt den Falschen. Auf einmal liebt Lysander die Helena, während Demetrius weiterhin Hermia liebt: Ein Status, in dem von niemandem die Liebe erwidert wird.
    • Kurz darauf verschlimmert Puck die Lage nochmals, das Ungleichgewicht ist auf die andere Seite gerutscht: Nun lieben sowohl Lysander als auch Demetrius die Helena. Die beiden wollen sich beinahe bis auf den Tod duellieren.
    • Oberon bemerkt das Missgeschick und schickt Puck, ein Gleichgewicht der Liebe und Gefühle herzustellen: Die sich gegenseitig liebenden Wunschpaare Lysander und Hermia sowie Demetrius und Helena werden verheiratet.

  • Ordne den beiden Bereichen Hof und Wald die passenden Charakteristika zu.

    Tipps

    Die Stadt wurde von Menschen geschaffen und ist ein durchdachtes und sicheres System. Der Wald übernimmt in diesem Theaterstück den Gegenpol zu allen Werten, die die Stadt verkörpert.

    Lösung

    Die Handlung des Stücks spielt zum größten Teil an nur zwei Orten, die gleichzeitig Pole darstellen und die zwei Reiche der Fabelwesen und der Menschen darstellen: Der Wald außerhalb der Stadtmauern von Athen auf der einen Seite und die große Stadt Athen auf der anderen Seite.

    Der übersinnlichen, magischen Welt der Feen und Kobolde wird mit gutem Grund der Wald zugeordnet: Er ist nicht geordnet, man kann sich im Wald verirren und den Weg verlieren. Hier herrscht das Chaos, die gesellschaftliche Ordnung der funktionierenden und Sicherheit gebenden Institutionen ist weit weg und unerreichbar. Im Wald entbreiten sich die irrationalen, unbewussten Ängste: Die äußerliche Verirrung, die den Protagonisten zustößt, wird zur innerlichen Verwirrung der Gefühle. Das fremde, unentdeckte und über den Menschen stehende Geheimnis der schöpferischen Kraft der Natur wird als Magie wahrgenommen, die den hilflosen und vereinzelten Menschen manipulieren kann, da sie sich seiner Kontrolle entzieht. Was im Wald passiert, ist für den an kulturelle Systeme gewohnten Städter unvorhersehbar.

    Im Gegensatz dazu ist die von Menschen geschaffene Stadt ein Quell der Sicherheit, Verlässlichkeit, Heimat, Vernunft, der Rationalität und der klaren Entscheidungen, die durch feste Institutionen und Regeln auch eingehalten werden. Versteckte Ängste bleiben verborgen unter dem rituellen Schleier der Kultur, durch ungeschriebene Normen und Verhaltensweisen, die aber dafür Selbstsicherheit, Autonomie und von Ängsten befreite Selbstbestimmtheit bieten. Die Stadt symbolisiert menschliche Ordnung.

  • Beschreibe den Handwerker Zettel genauer.

    Tipps

    Der Handwerker Zettel stand für das ungebildete Volk, das sich an Shakespeares Theaterstücken ergötzte: dumm, unschuldig, ungebildet, aber im Grunde gut.

    Lösung

    Eine Gruppe von sechs Handwerkern will für die Hochzeit des Herzogs Theseus ein Spiel einstudieren. Darunter befindet sich auch Zettel. Shakespeare stilisierte diesen Menschentypen zum Vertreter der gesamten Menschheit: Er beschreibt ihn als plump, selbstverliebt, einfältig, ungebildet, vulgär und närrisch. Von Kunst hat er keine Ahnung, gibt sich aber als Genie, da er großes Vertrauen in sein eingebildetes Können und seine nicht vorhandene Vorstellungskraft besitzt. Er ist durch und durch unromantisch, zu tieferer Empfindung zu unsensibel, wenig selbstreflektiert und kritisch gegenüber seinen Handlungen. Doch ist er andererseits auch findig und anpassungsfähig: In schwierigen Situationen kommt er immer auf eine Lösung und sichert sich dadurch und durch harte Arbeit sein Überleben. Er ist im Grunde seines Herzens gut und unschuldig: Heimtücke und niedere Beweggründe sind ihm größtenteils fremd.

    Damit portraitiert Shakespeare auch den normalen Theatergänger von damals: Die Lustspiele waren das damalige Kino, zu denen auch die ungebildeten Massen strömten. Machte sich Shakespeare damit über seine Zuschauer lustig, die nur einen Bruchteil der Tiefe seines Werks verstanden?

  • Untersuche, wer wen im Gesamtverlauf der Geschichte liebte.

    Tipps

    Insgesamt acht Menschen sind in Liebesnetze verstrickt, manche freiwillig, andere unfreiwillig.

    Lösung

    In erster Linie ist „Ein Sommernachtstraum“ ein Stück über Liebe und die verborgene Macht der Leidenschaften und Gefühle. Dass die Liebe ein unerklärliches Phänomen ist, das seinen eigenen Weg geht und Gründe kennt, die dem Menschen verborgen bleiben, zeigt sich an den ständig wechselnden Liebschaften der jungen Menschen und sogar Fabelwesen. Die Geschichte umfasst 4 Paare und 8 Menschen, die sich in einer konstanten oder wechselnden Richtung lieben, verlieben oder umverlieben:

    • Die treue Konstanz durch das ganze Stück hindurch bewahren sich Theseus und Hippolyta, deren Hochzeit am Ende mit dem Aufführen des Stückes Pyramus und Thisbe gefeiert wird.
    • Auf der anderen Seite spielen sich im Wald die Fabelwesen gegenseitig Streiche: Titania wird gezwungen, den verzauberten Zettel zu lieben.
    • Sodann spielt die Vierergruppe um Hermia, Helena, Lysander und Demetrius ein wechselndes Liebesspiel:
    Die Frauen bleiben dabei bei ihren anfänglichen Liebschaften:
    • Hermia liebt nur Lysander und wird nicht verzaubert.
    • Helena liebt nur Demetrius und wird nicht verzaubert.
    Die Männer hingegen werden während des Stückes mehrmals und manchmal irrtümlicherweise verzaubert und haben daher wechselnde Partner:
    • Lysander liebt zuerst Hermia, dann Helena, dann wieder Hermia.
    • Demetrius liebt zuerst Hermia, dann Helena; bei dieser Liebe bleibt er und die beiden heiraten.
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