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Merkmale der Wirbeltierklassen

Wirbeltiere haben ein Skelett mit Schädelknochen und Wirbelsäule. Gemeinsam bilden sie eine der fünf Klassen, darunter Fische, Lurche, Kriechtiere, Vögel und Säugetiere. Erfahre mehr über die Merkmale und die Entwicklung dieser vielfältigen Tiergruppe! Interessiert? Das und vieles mehr findest du im folgenden Text.

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Team Digital
Merkmale der Wirbeltierklassen
lernst du in der Unterstufe 1. Klasse - 2. Klasse - 3. Klasse - 4. Klasse

Merkmale der Wirbeltierklassen Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Merkmale der Wirbeltierklassen kannst du es wiederholen und üben.
  • Nenne die typischen Merkmale der Wirbeltiere.

    Tipps

    Statt von Wirbeltieren wird manchmal auch von Schädeltieren gesprochen.

    Zwei der Antworten sind richtig.

    Lösung

    Alle Wirbeltiere besitzen einen knöchernen Schädel. Außerdem haben Wirbeltiere in der Regel eine Wirbelsäule. Ein paar wenige Vertreter bilden jedoch die Ausnahme und besitzen keine Wirbelsäule, weshalb manche Biologinnen und Biologen es bevorzugen, von Schädeltieren zu sprechen.
    Ein Fell ist nur für die Klasse der Säugetiere typisch, nicht für alle Wirbeltiere.
    In der Regel lässt sich der Körper von Wirbeltieren außerdem in Kopf, Rumpf, Schwanz und Gliedmaßen unterteilen.

  • Gib an, welcher Prozentsatz der Wirbeltierarten jeweils zu den unterschiedlichen Klassen gehört.

    Tipps

    Einer der Begriffe bleibt übrig, denn er beschreibt einen Stamm der wirbellosen Tiere.

    Amphibien haben eine empfindliche Haut, die leicht durch Schadstoffe beeinträchtigt werden kann. Sie sind durch Umweltverschmutzung, Klimawandel und Habitatverlust bedroht.

    Die Erdoberfläche ist zu 71 Prozent mit Wasser bedeckt.

    Lösung

    Die Fische umfassen um die 50 Prozent der Arten der gesamten Wirbeltiere.
    Es folgen die Vögel, dann die Reptilien und danach die Säugetiere.
    Die Amphibien machen den geringsten Anteil der Wirbeltiere aus.

  • Nenne typische Merkmale der Wirbeltierklassen.

    Tipps

    Jeder Klasse müssen je zwei Begriffe zugeordnet werden.

    Die Larven vieler Amphibien unterscheiden sich deutlich von den Adulten: Es kommt zu einem Gestaltwandel während der Entwicklung des Individuums.

    Hier siehst du eine typische Säugetiermutter mit ihren Jungen.

    Lösung

    Die Klassen der Wirbeltiere haben typische Merkmale. Sie treffen nicht immer auf jede Art zu, aber dienen dennoch der Zuordnung in die unterschiedlichen Klassen.

    Die Besonderheiten der Säugetiere sind unter anderem, dass sie fast alle ein Fell haben und dass die Mütter ihre Jungtiere säugen.
    Die Besonderheiten der Vögel sind unter anderem, dass sie Federn haben und dass ihre vorderen Gliedmaßen zu Flügeln umgebildet sind.
    Die Besonderheit der Amphibien ist unter anderem, dass die meisten Arten eine Metamorphose durchmachen, also eine Gestaltwandlung vom Jungtier zum adulten Tier. Die Kaulquappen der Frösche atmen zum Beispiel mit Kiemen, während die Adulten mit ihrer Lunge atmen.
    Die Besonderheiten der Fische sind unter anderem, dass sie ihr ganzes Leben mit Kiemen atmen und dass sie Flossen besitzen.

  • Beschreibe, was die unterschiedlichen Wirbeltierklassen auszeichnet.

    Tipps

    Schaue dir die Haut dieses typischen Vertreters der Amphibien an.

    Schaue dir auch die Haut dieses typischen Vertreters der Reptilien an.

    Lösung

    Fische sind wechselwarm. Ihre Haut ist mit Schuppen bedeckt. Sie leben im Wasser und atmen mit Kiemen. Die meisten Arten legen Eier.

    Amphibien sind wechselwarm. Ihre Haut ist drüsenreich, mit ihr können sie auch atmen (Hautatmung). Bei fast allen Arten atmen Jungtiere mit Kiemen und Adulte mit einer Lunge. Bis auf wenige Ausnahmen bringen sie ihre Jungen in Eiern zur Welt.

    Reptilien sind wechselwarm. Ihre Haut ist mit Hornschuppen und teilweise auch Hornplatten bedeckt. Sie atmen mit einer Lunge. Bis auf wenige Ausnahmen bringen sie ihre Jungen in Eiern zur Welt.

    Vögel sind gleichwarm. Ihre Haut ist mit Federn bedeckt. Sie atmen mit einer Lunge mit Luftsäcken. Ihre Jungen bringen sie in Eiern zur Welt.

    Säugetiere sind gleichwarm. Die meisten Arten besitzen ein Fell. Sie atmen mit einer Lunge. Zudem sind fast alle Arten lebend gebärend. Säugetiere säugen ihren Nachwuchs. Daher stammt auch ihr Name.

  • Bestimme, welche Tiere zu welchen Wirbeltierklassen gehören.

    Tipps

    Die Haut von Amphibien ist feucht und glatt. Die Haut von Reptilien hingegen ist trocken und mit Schuppen bedeckt.

    Lösung

    Die Wirbeltiere lassen sich in fünf Klassen einordnen:

    • Fische,
    • Amphibien,
    • Reptilien,
    • Vögel und
    • Säugetiere.

  • Bestimme, zu welchen Klassen die Tiere gehören.

    Tipps

    Jeder Klasse müssen zwei Bilder zugeordnet werden.

    Hast du schon einmal vom Axolotl gehört? Axolotl durchlaufen keine für die Wirbeltierklasse typische Metamorphose.

    Schnabeltiere besitzen ein Fell.

    Wale müssen zum Atmen an die Wasseroberfläche schwimmen.

    Pinguine haben Federn.

    Lösung

    Einige Tierarten machen die Zuordnung in die Wirbeltierklassen schwierig, da sie nicht alle typischen Merkmale einer Klasse aufweisen.

    Außergewöhnliche Beispiele für Säugetiere sind die im Meer lebenden Wale und das Schnabeltier, das Eier legt. Es gehört dennoch zu den Säugetieren, denn es säugt seine Jungen.

    Interessante Vertreter für Fische sind Seepferdchen, deren Körpergestalt sehr von der typischen Stromlinienform der Fische abweicht, und Rochen.

    Besondere Vögel sind die an das Leben im Wasser angepassten Pinguine und die an das Leben an Land angepassten Strauße.

    Bei den Amphibien ist der Axolotl eine große Ausnahme, da dieser, anstatt eine Lunge zu entwickeln, die äußeren Kiemen behält. Darüber hinaus können Amphibien die bemerkenswertesten Farben haben, beispielsweise die Pfeilgiftfrösche.