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Fortpflanzung und Entwicklung der Wirbeltiere

Erfahre, wie sich Wirbeltiere fortpflanzen und entwickeln. Von innerer zu äußerer Befruchtung – hier lernst du alles über unterschiedliche Fortpflanzungsstrategien. Interessiert? Tauche ein und entdecke die faszinierende Welt der Wirbeltiere!

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Fortpflanzung und Entwicklung der Wirbeltiere
lernst du in der Unterstufe 1. Klasse - 2. Klasse - 3. Klasse - 4. Klasse

Fortpflanzung und Entwicklung der Wirbeltiere Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Fortpflanzung und Entwicklung der Wirbeltiere kannst du es wiederholen und üben.
  • Bestimme, welches Ei zu welcher Wirbeltierklasse gehört.

    Tipps

    Froschlaich schwimmt auf der Wasseroberfläche. Er muss also eine Farbe haben, mit der er dort nicht sofort auffällt.

    Fische legen ihre Eier am Grund von Gewässern oder zwischen Pflanzen ab. Sie haben häufig eine Farbe, die dem Boden des Gewässers ähnlich ist.

    Säugetiere tragen ihre Eier im Inneren des Körpers, deshalb benötigen sie keine verstärkte Außenhülle, im Gegenteil, sie stehen mit dem Körper der Mutter in Kontakt.

    Lösung

    Fische und Frösche setzen beide auf Masse, d.h., sie produzieren sehr viele Eier, um die sie sich im Folgenden nicht kümmern. Froschlaich schwimmt an der Oberfläche des Wassers, ist also, um nicht so schnell von Fressfeinden entdeckt zu werden, transparent. Nur der kleine Embryo in der Mitte hat eine Farbe. Anders ist es bei den Fischen, deren Eier eher die Farbe des Untergrundes haben, auf dem sie abgelegt werden. Sie sind also häufig bräunlich, wie der Schlamm am Grund von Gewässern.

    Bei Reptilien findet die Befruchtung innerhalb des Körpers der Mutter statt. Als Starthilfe bekommen die relativ großen Eier eine schützende Eischale. Meist werden die Eier zusätzlich vergraben. Wegen des höheren Aufwands legen Reptilien wie Krokodile deutlich weniger Eier als Amphibien, also z. B. Frösche.

    Vögel legen viel weniger, dafür verhältnismäßig große Eier. Sie betreiben intensive Brutpflege.

    Säugetiere, wie Hund oder Mensch, betreiben ebenfalls aufwendige Brutpflege, weshalb sie auch nur wenige Nachkommen haben. Bei Säugetieren, mit Ausnahme der Ursäuger und Beuteltiere, findet die gesamte Entwicklung im Körper der Mutter statt, weshalb das Ei keine Schale besitzt.

  • Ergänze den Text zur Fortpflanzung der verschieden Wirbeltierklassen.

    Tipps

    Fische legen die meisten Eier, Säugetiere legen, mit Ausnahme der Ursäuger wie dem Schnabeltier, gar keine.

    Lösung

    Bei Amphibien (Lurchen) und Fischen findet eine äußere Befruchtung im Wasser statt, dafür haben sie meistens keine Brutpflege. Reptilien, Vögel und Säugetiere zeichnen sich dagegen durch eine innere Befruchtung aus. Reptilien legen weichschalige Eier, welche sie häufig vergraben. Dies stellt eine niedrige Form der Brutpflege dar. Vögel und Säugetiere kümmern sich von der Befruchtung bis zum eigenständigen Jungtier sehr intensiv um ihre Kinder. Sie haben jeweils nur wenige Nachkommen.

  • Bestimme, bei welcher Tierart welche Art der Befruchtung stattfindet.

    Tipps

    Delfine gehören zu den Säugetieren.

    Schildkröten gehören zu den Reptilien.

    Lösung

    Bei den Fischen und Amphibien findet die Befruchtung der Eizellen außerhalb des mütterlichen Körpers statt.

    Bei Reptilien, Vögeln und Säugetieren findet die Befruchtung innerhalb des Körpers der Mutter statt. Schildkröten gehören zu den Reptilien, während Delfine zu den Säugetieren gehören.

  • Ermittle die vollständigen Sätze zur inneren und äußeren Befruchtung.

    Tipps

    Die Eier von Fischen und Amphibien (Lurchen) brauchen keine Eischale, da sie dort, wo sie abgelegt werden, nicht austrocknen können.

    Lösung

    Bei der äußeren Befruchtung werden sehr viele Eier im Wasser abgegeben, befruchtet und sich selbst überlassen. Die meisten von ihnen werden gefressen.

    Die innere Befruchtung ist unabhängig von Wasser, da sie im Körper der Mutter stattfindet. Bei Reptilien und Vögeln wird die befruchtete Eizelle, die Zygote, dann mit einem Nahrungsvorrat und einer Eischale nach außen transportiert, bei Säugetieren bleibt sie im Schutz des Mutterleibes.

  • Stelle die Entwicklung eines Fisches dar.

    Tipps

    Die Fischlarve entsteht aus der befruchteten Eizelle und besitzt noch einen Dottersack.

    Nach der Befruchtung wird das Ei alleine seinem Schicksal überlassen.

    Lösung

    Zunächst wird der Laich außerhalb des Körpers befruchtet. Aus den befruchteten Eizellen entwickeln sich Fischlarven, welche noch einen Dottersack besitzen. Sie entwickeln sich zu Jungfischen, welche eigenständig Nahrung suchen. Diese wachsen schließlich zu adulten Tieren heran.

  • Stelle verschiedene Aspekte der Brutpflege gegenüber.

    Tipps

    Fische und Amphibien können sich nur im Wasser vermehren. Sie legen sehr viele Eier, um die sie sich anschließend nicht kümmern.

    Tierarten, bei denen die Jungen viel von ihren Eltern lernen können, haben meist verhältnismäßig weniger Instinkte als Tiere, deren Eltern sich nicht um sie kümmern.

    Krokodile verhalten sich anders als andere Reptilien. Sie kümmern sich um ihren Nachwuchs, vom Ei bis zum Jungtier.

    Lösung

    Da sich die meisten Meeresbewohner durch äußere Befruchtung und somit durch sehr viele Eier fortpflanzen, besteht auch prinzipiell die Möglichkeit, sehr viele Kinder zu bekommen, wenn diese nicht gefressen werden. Wurden die Fressfeinde zum Beispiel auch abgefischt, ist dies möglich, solange die Lebensgrundlage, beispielsweise die Korallenriffe, in denen die Jungfische aufwachsen, beim Fischen nicht zu stark zerstört wurden.

    Tiere, die Brutpflege betreiben, haben dagegen den Vorteil, dass ihre Kinder auch unter normalen Bedingungen gute Chancen auf Überleben haben und deutlich mehr Entwicklungsmöglichkeiten besitzen, mit denen sie sich an neue Situationen anpassen können.