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Team Digital
Geschlechtsorgane der Frau (Basiswissen)
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Grundlagen zum Thema Geschlechtsorgane der Frau (Basiswissen)

Inhalt

Geschlechtsorgane der Frau – Biologie

Jungen und Mädchen, Frauen und Männer haben unterschiedliche Geschlechtsorgane. Wieso vergrößert sich die Brust eines Mädchens in der Pubertät und woher kommt der plötzliche Haarwuchs im Schambereich und in den Achselhöhlen? Das alles hängt mit den weiblichen Geschlechtsorganen zusammen. Welche Geschlechtsorgane Frauen haben und welche Funktion diese haben, erfährst du in dem folgenden Text.

Geschlechtsorgane der Frau – Definition

Geschlechtsorgane (Genitalien) sind die Organe unseres Körpers, die der Fortpflanzung (Reproduktion) dienen. Frauen haben charakteristische Geschlechtsorgane, die als weibliche Geschlechtsorgane oder primäre Geschlechtsmerkmale bezeichnet werden. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen den inneren und den äußeren Geschlechtsorganen der Frau. Die Geschlechtsorgane erfüllen ganz unterschiedliche Aufgaben im Frauenkörper.
Achtung: Wenn wir in diesem Text von Frauen sprechen, ist die Rede von biologischen Frauen. Das hat erst einmal nichts mit dem Geschlecht zu tun, dem man sich zugehörig fühlt, sondern bezieht sich auf den Körper und die körperlichen Merkmale.

Geschlechtsorgane der Frau – Aufbau

Was zählt zu den weiblichen Geschlechtsorganen und wo im Körper findet man sie? Viele der weiblichen Geschlechtsorgane kannst du von außen nicht sehen. Das sind die inneren Geschlechtsorgane.
Dazu gehören die Eierstöcke (Ovarien), die Eileiter, die Gebärmutter (Uterus) und die Scheide (Vagina).
Als Vulva bezeichnet man die äußeren Geschlechtsorgane der Frau. Doch was ist eine Vulva? Zur Vulva gehören der Venushügel, die Schamlippen, die Klitoris, der Scheidenvorhof und der Scheideneingang.
Die folgende Abbildung zeigt dir die Anatomie einer Frau im Querschnitt und die Lage der Geschlechtsorgane mit Beschriftung. Damit du dir die Lage der weiblichen Geschlechtsorgane besser vorstellen kannst, siehst du die Frau einmal in der Vorderansicht und einmal eine Detailansicht der Vulva.

Geschlechtsorgane der Frau mit Anatomie der Gebärmutter

Geschlechtsorgane der Frau – Funktion

Du weißt nun also, wo die Eierstöcke sind, wo die Gebärmutter liegt und wie der Genitalbereich der Frau aufgebaut ist. Aber welche Funktionen erfüllen diese Organe? Das erklären wir dir im nächsten Abschnitt.

Eierstöcke

Die zwei Eierstöcke sind Keimdrüsen, die in der Bauchhöhle liegen. Sie sind von Geburt an mit Eizellen (Oozyten) gefüllt. Diese Eizellen liegen in Hüllen, den Primärfollikeln. Wenn eine reife Eizelle von einem Spermium befruchtet wird, kann daraus ein Baby entstehen.
Die Eierstöcke produzieren zudem Hormone, die wichtig für die körperliche Entwicklung und die Menstruation sind.

Eileiter

Die Eileiter gehen von beiden Eierstöcken aus ab. Ein Eileiter ist eine Art Tunnel, der zur Gebärmutter führt. Auf diesem Weg kann eine Eizelle in die Gebärmutter gelangen. Denn dort muss sie hin, wenn ein Baby heranwachsen soll. Vorher jedoch muss die Eizelle von einem Spermium befruchtet werden. Aber in welchen Teilen der weiblichen Geschlechtsorgane findet die Befruchtung statt? Richtig, im Eileiter! Dort können Spermium und Eizelle aufeinandertreffen und gemeinsam zu einer befruchteten Eizelle verschmelzen.

Gebärmutter

Die Gebärmutter ist das Organ, in dem sich eine befruchtete Eizelle einnisten und zu einem Baby heranreifen kann. Sie ist deshalb extrem dehnbar, denn bei einer Schwangerschaft findet das ganze Kind hier Platz. Die Gebärmutter erfüllt damit eine sehr wichtige Funktion für die Fortpflanzung des Menschen.

Scheide/Vagina

Die Scheide ist ein Schlauch aus Muskeln und Bindegewebe, der von der Gebärmutter nach außen führt. Die Wand der Vagina nennt man Scheidenwand. Beim Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau kann der Penis des Mannes in die Scheide eingeführt werden. Bei der Geburt wird das Kind durch die Vagina gepresst. Die Scheide muss also sehr dehnbar sein, um all dem standzuhalten.

Vulva

Die Vulva ist besonders für den Geschlechtsverkehr sehr wichtig. Denn hier findet die sexuelle Erregung statt. In der Vulva befinden sich viele Nervenenden, deshalb ist sie ein sehr sensibles Organ. Besonders sensibel ist dabei die Klitoris. Bei Erregung wird die Vulva stark durchblutet und es wird ein Sekret gebildet, das für Feuchtigkeit sorgt. Das ist wichtig, damit es nicht schmerzhaft ist, wenn zum Beispiel der Penis in die Scheide eindringt.

Funktion der Geschlechtsorgane der Frau – Tabelle

Für einen besseren Überblick werden dir hier die Geschlechtsorgane der Frau und die jeweiligen Funktionen noch einmal einfach erklärt.

Geschlechtsorgan Funktion
Eierstöcke
  • enthalten Eizellen mit Follikeln
  • Ort der Reifung der Eizellen
  • produzieren Hormone
  • Eileiter
  • Verbindung zwischen Eierstock und Gebärmutter
  • Ort der Befruchtung
  • Gebärmutter
  • Ort der Einnistung einer befruchteten Eizelle
  • Ort der Entwicklung eines Embryos
  • Scheide
  • Verbindung der inneren Geschlechtsorgane nach außen
  • Beim Geschlechtsverkehr kann die Scheide den Penis aufnehmen.
  • Vulva
  • sexuelles Empfinden
  • Damit die Funktionen noch klarer werden, erklären wir dir im Folgenden den Ablauf der Regelblutung, denn hier sind die Geschlechtsorgane mit ihren wichtigen Funktionen gefragt.

    Die Regelblutung und der weibliche Zyklus

    Eine Regelblutung, auch Menstruation genannt, bekommen die meisten biologischen Frauen im Laufe der Pubertät. Sie kommt regelmäßig, ungefähr einmal im Monat für mehrere Tage, und ist ein Teil des weiblichen Zyklus. Die Regelblutung begleitet Frauen über viele Jahre und endet normalerweise erst mit der Menopause. Das ist die Zeit, in der Frauen keine Kinder mehr bekommen können, und sie tritt ungefähr in einem Alter von 50 Jahren ein, je nach Frau kann das aber ganz unterschiedlich sein. Das gilt auch für alle anderen Zeit- und Altersangaben zum Thema Pubertät und Zyklus, da jeder Körper anders ist und es daher viele Unterschiede von Person zu Person gibt.

    Ausbildung der Geschlechtsreife

    Die Pubertät ist Teil der Entwicklung des Menschen und führt normalerweise zur Geschlechtsreife, also dazu, dass man Kinder bekommen kann.
    Sehr früh in der weiblichen Pubertät beginnen die Brüste, zu wachsen. Außerdem produzieren die Nebennieren Geschlechtshormone, die dazu führen, dass Scham- und Achselhaare wachsen. Der ganze Körper wächst in dieser Zeit sehr schnell und das Becken wird breiter. All diese Merkmale, durch die ein Körper als weiblich eingeordnet wird, nennt man sekundäre Geschlechtsmerkmale, dabei handelt es sich nicht um Geschlechtsorgane. Es sind nämlich keine Fortpflanzungsorgane, sondern eben nur äußerliche Merkmale des Körpers.
    Erst im späteren Verlauf der Pubertät kommt es zur ersten Menstruation. Die Regelblutung und der gesamte Zyklus einer Frau hängen stark mit den Hormonen zusammen. Was genau beim weiblichen Zyklus passiert und warum es zu einer Blutung kommt, erklären wir dir im Folgenden.

    Ablauf des weiblichen Zyklus

    Zu Beginn des weiblichen Zyklus schüttet die Hypophyse (eine Drüse des Gehirns) das Follikelreifungshormon aus. Dieses Hormon nennt man auch Follikel stimulierendes Hormon oder abgekürzt FSH.
    FSH sorgt dafür, dass die Reifung von Follikeln, die die Eizellen enthalten, beginnt (Follikelphase). In der Regel reift nur ein einziges Follikel pro Zyklus vollständig aus. Diese Reifung dauert etwa zwei Wochen. Während der Reifung stoßen die Follikel das Hormon Östrogen aus, das zwei sehr wichtige Prozesse bewirkt:
    Zum einen sorgt es dafür, dass die Gebärmutterschleimhaut dicker wird und besser durchblutet wird, zum anderen bringt es die Hypophyse dazu, das Luteinisierungshormon (LH) auszuschütten.

    LH sorgt nun dafür, dass das reife Follikel aufplatzt und die darin enthaltene Eizelle freigesetzt wird. Diesen Vorgang nennt man Eisprung. Das reife Ei springt aus dem Follikel heraus. Der Eisprung passiert ungefähr in der Mitte des Zyklus, also ganz grob am 14. Tag des Zyklus.

    Das freigesetzte Ei wird von den Eileitern aufgefangen und macht sich auf den Weg zur Gebärmutter. Dafür braucht es ungefähr vier Tage. Während es im Eileiter ist, kann das Ei befruchtet werden. Dafür muss ein Spermium, also eine männliche Geschlechtszelle, mit dem Ei verschmelzen.
    Während die Eizelle zur Gebärmutter wandert, sorgt LH dafür, dass das Follikelbett zu einem Gelbkörper umgewandelt wird (Gelbkörperphase oder Lutealphase). Dieser Gelbkörper bildet erneut Hormone: Östrogen und vor allem Progesteron.

    Progesteron sorgt dafür, dass die Gebärmutterschleimhaut noch besser durchblutet und samtiger wird und zudem mehr Flüssigkeit ausstößt. Kurzum: Die Gebärmutterschleimhaut wird bereit gemacht für eine Einnistung.
    Das Ei kommt nämlich ungefähr am 21. Tag des Zyklus in der Gebärmutter an. Wenn es nun vorher befruchtet wurde, nistet sich die befruchtete Eizelle in der Gebärmutterschleimhaut ein und wächst dort zu einem Embryo heran.
    Wurde es jedoch nicht befruchtet, stirbt das Ei ab. Danach sinken Östrogen- und Progesteronspiegel und die Schleimhaut in der Gebärmutter wird abgebaut, da sie ohne Einnistung nicht gebraucht wird. Die Schleimhautzellen werden über die Scheide aus dem Körper abgeführt: Es kommt zu einer Blutung. Um das Blut bzw. die Zellen der Gebärmutterschleimhaut aufzufangen, kann man Tampons, Binden, Periodenunterwäsche oder Menstruationstassen verwenden.

    Was man als Regelblutung bezeichnet, sind also eigentlich die Zellen aus der aufgebauten Gebärmutterschleimhaut, die abgestoßen werden, wenn es nicht zu einer Schwangerschaft kommt. Mit jedem Zyklus bereitet sich der weibliche Körper auf eine Schwangerschaft vor. Die Menstruationsblutung zeigt also an, dass es in diesem Zyklus zu keiner Schwangerschaft kam.

    Falls du noch mehr über den Menstruationszyklus der Frau erfahren möchtest, kannst du dir das Video Menstruation – der weibliche Zyklus ansehen.

    Geschlechtsorgane der Frau – Zusammenfassung

    Du weißt nun, welche Organe die inneren und äußeren Genitalien der Frau bilden: Zu den inneren Geschlechtsorganen zählen die Eierstöcke, die Eileiter, die Gebärmutter und die Scheide. Die Vulva umfasst alle äußeren Geschlechtsorgane. Sie alle erfüllen wichtige Funktionen im weiblichen Körper und sind vor allem stark am weiblichen Zyklus beteiligt. Der Zyklus wird von zahlreichen Hormonen gesteuert und ein Teil davon ist die Regelblutung.

    Wenn du dein Wissen über die Geschlechtsorgane der Frau testen willst, haben wir Übungen für dich vorbereitet. Außerdem gibt es ein Arbeitsblatt zu den weiblichen Geschlechtsorganen. Viel Spaß!

    Transkript Geschlechtsorgane der Frau (Basiswissen)

    Intimbehaarung, Scheide, Brüste, Vulva! Irgendwie traut sich niemand, diese Wörter auszusprechen. Vielleicht fühlt es sich sogar komisch an, sie zu „hören“. Aber es ist doch ganz offensichtlich: „jede“ von uns beschäftigt sich damit. Hast du vielleicht schon gemerkt, dass sich dein Körper verändert und würdest gerne wissen, was da eigentlich passiert? Das erfährst du hier und natürlich sind auch alle Menschen, die keine Mädchen oder Frauen sind, eingeladen, dieses Video zum Thema „Geschlechtsorgane der Frau“ zu schauen – also bleib dran! Mit „primären Geschlechtsmerkmalen“ sind grundsätzlich die „äußeren“ und „inneren Geschlechtsorgane“ gemeint, die jeder Mensch „von Geburt an“ besitzt. Die „Weiblichen“ wollen wir uns nun einmal genauer anschauen. „Vulva“ ist ein Begriff, der die „äußeren Geschlechtsorgane“ der Frau umfasst. Sie besteht unter anderem aus den „großen und kleinen Schamlippen“ – auch „Vulvalippen“ genannt – und dem „Kitzler“. Der Kitzler, der auch „Klitoris“ heißt, besteht zum größten Teil aus einem Schwellkörper, der von außen nicht sichtbar ist und einem kleinen, von außen sichtbaren, mit Haut bedeckten Kopf, der sehr „berührungsempfindlich“ ist. Übrigens: jede Vulva sieht anders aus, wir zeigen hier bloß eine schematische Darstellung. Zwischen den Schamlippen sind zwei Öffnungen zu erkennen: der Ausgang der „Harnröhre“ ist die kleine obere Öffnung und den „Scheideneingang“ siehst du als größere Öffnung darunter. Die „Scheide“ oder auch „Vagina“ ist ein muskulöser Gang, der über den „Muttermund“ zur „Gebärmutter“ führt. Zusammen mit den „Eierstöcken“ und den „Eileitern“ bilden sie die „inneren Geschlechtsorgane“. Die Eierstöcke liegen im Bauchraum und sind etwa so groß wie die Hoden eines Mannes. Sie enthalten pro Eierstock bis zu „Zweihunderttausend“ unreife Eizellen. Was mit einer „reifenden Eizelle“ passiert und was damit gemeint ist, schauen wir uns gleich an. Nun klären wir erst einmal die brennende Frage: was gehört neben den angeborenen Geschlechtsmerkmalen noch zur Entwicklung vom Mädchen zur Frau? Im Laufe der körperlichen Entwicklung finden Veränderungen statt und in der Pubertät kommen weitere geschlechtsspezifische Körpermerkmale dazu – die „sekundären Geschlechtsmerkmale“. Kannst du dir vorstellen, was das für Veränderungen sein könnten oder konntest du bei dir selbst oder anderen welche beobachten? Die Brust beginnt zum Beispiel zu wachsen, außerdem wird die Hüfte breiter, Haare sprießen unter den Achseln und in der Intimgegend und die erste Regelblutung setzt ein. „Regelblutung?“ Unangenehm!!! Kein Stück! Das ist ganz natürlich, sachlich zu erklären und eine ziemlich beeindruckende Leistung des Körpers, weshalb erfährst du nun. Bei den meisten Mädchen oder Frauen „reift“ in einem der beiden Eierstöcke einmal im Monat eine „Eizelle“ in einem sogenannten „Follikel“ – oder auch „Eibläschen“ heran.
    Platzt das Bläschen nach ungefähr vierzehn Tagen, gelangt die Eizelle in den „Eileiter“. Dies nennt man „Eisprung“. Die Eizelle wird unter anderem durch Muskelbewegungen des Eileiters in die „Gebärmutter“ transportiert, in der sich während der Eireifung bereits die „Gebärmutterschleimhaut“ um ein Vielfaches ihrer eigentlichen Dicke verstärkt hat. Wird die Eizelle befruchtet, kann sie sich darin „einnisten“. Andernfalls stirbt die Eizelle ab und wird mit samt der sich ablösenden Gebärmutterschleimhaut „nach weiteren etwa vierzehn Tagen“ ausgespült. Diese Blutung wird auch „Menstruation“ genannt. Manche Mädchen und Frauen verspüren Schmerzen während der Menstruation, da sich die Gebärmutter zusammenzieht. Nach ca. vier bis fünf Tagen beginnt im Eierstock erneut ein Ei zu reifen, der „Zyklus“ beginnt von Neuem. Ganz schön beeindruckend oder? Ohne diese körperliche Leistung wäre „kein“ menschliches Leben möglich. Also lasst uns alle offen darüber sprechen und „Respekt“ bitte! Hier kommt eine kurze „Zusammenfassung“. Zu den „primären Geschlechtsmerkmalen“ zählen die äußeren und inneren Geschlechtsorgane, welche „angeboren“ sind. Neben diesen gibt es auch die „sekundären Geschlechtsmerkmale“, welche sich erst im Laufe des Lebens – in der „Pubertät“ – entwickeln. Der „Zyklus der Frau“ kann in die Phasen der „Eireifung“ und „Menstruation“ unterteilt werden. Und am Wichtigsten: wie du siehst, es ist alles erklärbar und ganz natürlich, es betrifft uns alle, also lasst uns offen darüber sprechen!

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