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Reptilien – Merkmale

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Team Realfilm
Reptilien – Merkmale
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Grundlagen zum Thema Reptilien – Merkmale

Inhalt

Wie unterscheiden sich Reptilien von anderen Tieren?

Viele von ihnen erinnern uns an urzeitliche Wesen – die Reptilien. Aber was sind Reptilien überhaupt und was zeichnet sie aus? Gibt es etwas, das alle Reptilien gemeinsam haben? In dem Video und diesem Lerntext gehen wir diesen Fragen auf den Grund.

Die Merkmale der Reptilien

Reptilien leben überall auf der Erde. In Meeren, Wüsten und auch in Regenwäldern. Ihre Größe reicht von wenigen Zentimetern, wie beim Stummelschwanzchamäleon, bis hin zu mehreren Metern, wie beim Leistenkrokodil. Sie alle sind an ihre speziellen Lebensbedingungen angepasst und in ihrem Aussehen sehr verschieden. Jede Art ist tatsächlich einzigartig, aber es gibt dennoch Merkmale, die alle Reptilien aufweisen. In dem Bild siehst du die Merkmale der Reptilien bereits zusammengefasst auf einen Blick.

Merkmale der Reptilien

Wechselwarme Wirbeltiere

Reptilien gehören zu den wechselwarmen Tieren und besitzen ein Skelett mit Wirbelsäule ohne besondere Merkmale. Die Merkmale von Wirbeltieren kannst du dir in dem Video Wirbeltiere Merkmale ansehen.

Wechselwarm heißt, dass die Reptilien ihre Körpertemperatur nicht selbstständig regulieren und halten können. Sie nehmen die Temperatur ihrer Umgebung an. So müssen sich Reptilien in der Sonne immer wieder aufwärmen, wenn sie über Nacht ausgekühlt sind. Vielleicht hast du schon einmal eine Eidechse auf einer Trockenmauer entdeckt, die dort ein Sonnenbad genommen hat.

Im Gegensatz zu den wechselwarmen Reptilien können gleichwarme Tiere wie die Säugetiere oder Vögel ihre Körpertemperatur selbst regulieren, indem sie die Energie aus den Nährstoffen ihrer Nahrung einsetzen. Deswegen fressen Säugetiere und Vögel im Vergleich zu Reptilien deutlich mehr. Während eine kleine Maus alle paar Stunden fressen muss, reicht dem Krokodil eine große Mahlzeit für mehrere Monate.

Herz und Atmung der Reptilien

Alle Reptilien atmen Sauerstoff aus der Luft über die Lungenatmung. Das heißt, auch die semiaquatischen Reptilien, die sowohl an Land als auch im Wasser leben, müssen den Atem anhalten, wenn sie unter Wasser nach Nahrung suchen.

Die Herzen der Reptilien sind etwas Besonderes. Sie besitzen drei Kammern und befinden sich somit evolutionär zwischen dem zweikammrigen Herzen von Fischen und dem vierkammrigen Herzen von Säugetieren.

Fortpflanzung der Reptilien durch Eiablage

Reptilien gebären keine lebenden Jungen, sondern legen Eier. Die Jungen der Reptilien entwickeln sich innerhalb der Eier, die dazu auf einer gleichbleibenden Temperatur gehalten werden müssen. Manche Reptilien übernehmen diese Aufgabe selbst und brüten sie aus, bevor es zur Geburt der jungen Reptilien kommt. Andere überlassen ihr Gelege sich selbst und suchen dafür eine isolierte, geschützte Umgebung, an der eine konstante Temperatur herrscht, wie zum Beispiel ein Erdloch. Vielleicht hast du in einem Film schon einmal gesehen, wie Schildkröten ihre Eier im Sand vergraben. Ein beeindruckendes Video zum Thema Meeresschildkröten in Gefahr findest du ebenfalls auf sofatutor.

Die Körperbedeckung der Reptilien

Ein auffälliges Merkmal aller Reptilien ist ihre trockene Haut, die aus Schuppen zusammengesetzt ist. Diese Schuppen bestehen aus einem wasserdichten, steifen Protein namens Beta-Keratin. Im Gegensatz zu Reptilien verliert die Haut der Amphibien ständig Feuchtigkeit, weshalb diese in der Nähe von Wasser leben müssen. Reptilien dagegen können auch in sehr trockenen Umgebungen überleben.

Sämtliche Reptilien in verschiedenen Farben, Formen und Größen sowie in unterschiedlichen Lebensräumen lassen sich an diesen gemeinsamen Merkmalen erkennen.

Einige wenige Ausnahmen

Der Einfachheit halber werden die vorher beschriebenen Merkmale allen Reptilien zugeschrieben. Jedoch ist die Artenvielfalt wahnsinnig gross und es gibt einige wenige Reptilienarten, welche Spezialformen dieser Merkmale ausgebildet haben.
So spricht man zum Beispiel bei den Krokodilen von Hornplatten anstelle von Hornschuppen.
Auch gibt es einige Reptilienarten, zum Beispiel die Boaschlangen, welche die sogenannte Ovoviviparie entwickelt haben. Dabei werden die Eier nicht abgelegt, sondern im Mutterleib ausgebrütet. Die Jungtiere schlüpfen meist noch im Körper des Muttertieres. Bei dieser Form der Fortpflanzung ist die Abgrenzung zwischen lebendgebärend und eilegend zum Teil sehr schwierig.

Besondere Merkmale einiger Reptilien

In der folgenden Liste findest du einige Beispiele für Reptilien und ihre Besonderheiten.

Reptilien Besonderes Merkmal
Schlange besitzt keine vier Extremitäten (Gliedmaßen, Arme oder Beine) wie die anderen Reptilien, Fortbewegung durch Kriechen und Schlängeln
Eidechse bei Gefahr können diese Reptilien den Schwanz abwerfen
Chamäleon besitzt eine lange Zunge, die beim Beutezug herausgeschleudert werden kann
Schildkröte besitzt einen starken Panzer, unter welchem Kopf und Extremitäten bei Gefahr Schutz finden
Krokodil kann bis zu sechs Monate ohne Nahrung auskommen

Die Merkmale der Reptilien – Zusammenfassung

Du hast gelernt, dass die Klasse der Reptilien sehr vielfältig ist. Es gibt jedoch fünf Merkmale, die fast alle Reptilien aufweisen. Diese Merkmale fassen wir nun kurz zusammen:

  • Reptilien sind wechselwarm – sie können ihre Körpertemperatur nicht selbst regulieren.
  • Die Sauerstoffaufnahme erfolgt ausschließlich über die Lungenatmung.
  • Reptilien besitzen dreikammrige Herzen.
  • Sie sind eierlegend.
  • Reptilien besitzen eine trockene Haut aus Hornschuppen.

Interessiert dich die Welt der Reptilien, dann schau dir gerne auch das Video mit dem Titel Wie haben sich Reptilien entwickelt? an.

Vielleicht möchtest du nun dein erlerntes Wissen ausprobieren oder dich auf eine Lernkontrolle über Reptilien im Biologieunterricht vorbereiten. Schau dir dafür gerne die Aufgaben in den Übungen und den Arbeitsblättern zum Thema Merkmale der Reptilien an. Viel Spaß dabei!

Transkript Reptilien – Merkmale

Reptilien leben überall auf unserem Planeten. In den Meeren, den Wüsten und in den Regenwäldern. Ihre Größe reicht vom kleinen Stummelschwanzchamäleon, so winzig wie dein kleiner Finger, bis hin zum Leistenkrokodil, das so lang wie ein Kleinbus werden kann. Jede Art ist im wahrsten Sinne des Wortes einzigartig, aber es gibt Merkmale, die allen Reptilien gemein sind. Alle Reptilien sind wechselwarme Wirbeltiere. Sie können ihre Körpertemperatur nicht selbst regulieren, also muss ihre Umwelt das für sie übernehmen. Nachdem sie über die Nacht ausgekühlt sind, verbringen viele Reptilien den Morgen mit einem Sonnenbad. Sie müssen sich aufwärmen, indem sie die Wärmeenergie der Sonne absorbieren, bevor sie voll einsatzbereit sind. Gleichwarme Tiere erzeugen ihre eigene Körperwärme, indem sie die Energie aus ihrer Nahrung einsetzen. Deswegen fressen Säugetiere im Normalfall mehr als Reptilien. Während eine Maus alle paar Stunden fressen muss, kann ein Krokodil bis zu sechs Monate ohne Futter überleben. Alle Reptilien atmen Sauerstoff aus der Luft. Semiaquatische Reptilien wie diese Meerechsen hier müssen den Atem anhalten, während sie unter Wasser auf Nahrungssuche sind. Die Herzen von Reptilien besitzen drei Kammern. Evolutionär liegen sie damit zwischen dem zweikammrigen Herz von Fischen und dem vierkammrigen Herz von Säugetieren. So wie bei Säugetieren liegt das Reproduktionssystem der Reptilien innerhalb des Körpers, doch sie gebären keine lebenden Jungen, sondern legen Eier. Die Jungen entwickeln sich innerhalb des Eis in einer Fruchtblase. Die Eier müssen auf einer konstanten Temperatur gehalten werden, damit sich die Jungen erfolgreich entwickeln können. Manche Reptilien übernehmen diese Aufgabe selbst und brüten, während andere ihr Gelege in isolierten Umgebungen wie etwa diesem Erdloch ablegen. Ein weiteres gemeinsamen Merkmal von Reptilien ist ihre Haut. Sie setzt sich aus Schuppen zusammen, die aus einem wasserdichten, steifen Protein namens Beta-Keratin bestehen. Amphibien verlieren permanent Feuchtigkeit durch ihre halbdurchlässige Haut und müssen deswegen nahe am Wasser bleiben. Reptilien hingegen können auch in den trockensten Umgebungen überleben. Reptilien zeigen eine große Vielfalt in Aussehen und Verhalten, aber es gibt fünf Merkmale, die ihnen allen gemein sind.

19 Kommentare

19 Kommentare
  1. Sehr, sehr spannend

    Von Anthony, vor 3 Monaten
  2. Ich habe die Tiere schon immer bewundert🥰

    Von Wollfigrace, vor 4 Monaten
  3. Super erklärt 5 ⭐️

    Von Julia, vor 5 Monaten
  4. Ist sehr gut erklärt...
    4,5 Sterne!!

    Von Ludwig, vor 6 Monaten
  5. ich liebe real filme

    Von Jim, vor 6 Monaten
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Reptilien – Merkmale Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Reptilien – Merkmale kannst du es wiederholen und üben.
  • Beschreibe die Merkmale von Reptilien.

    Tipps

    Weichtiere, wie z. B. Schnecken, Muscheln und Tintenfische, gehören zu den wirbellosen Tieren.

    Keratin ist ein Protein, das auch in Finger- oder Fußnägeln vorkommt.

    Lösung

    Reptilien gehören zu den Wirbeltieren (Vertebrata), denn sie besitzen eine Wirbelsäule. Zu diesem Unterstamm gehören vier weitere als Klassen geführte Großgruppen:

    • Fische (Knochen- und Knorpelfische)
    • Amphibien
    • Vögel
    • Säugetiere
    Im Gegensatz zu Amphibien können Reptilien auch in sehr trockenen Gebieten wie Wüsten leben. Dies ist möglich durch ihre harte, schuppige Haut, die sie vor dem Austrocknen schützt. Amphibien dagegen haben eine weiche Haut. Daher müssen sie stets in der Nähe von Gewässern bleiben.

    Reptilien sind wie auch Amphibien poikilotherme Tiere. Poikilotherme Tiere, also wechselwarme Tiere, besitzen keine konstante Körpertemperatur. Sie müssen sich regelmäßig aufwärmen, indem sie die Wärmeenergie der Sonne absorbieren, bevor sie voll einsatzbereit sind. Denn nur ab einer gewissen Temperatur kann der Stoffwechsel von Lebewesen arbeiten.

  • Bestimme, zu welcher Klasse die abgebildeten Tiere gehören.

    Tipps

    Amphibien werden auch als Lurche bezeichnet.

    Die Haut von Säugetieren ist mehr oder weniger mit Fell besetzt.

    Lösung

    Reptilien besitzen - im Gegensatz zu Amphibien - eine dicke Schuppenschicht als Haut. Die Haut von Amphibien dagegen ist dünn und meist feucht.
    So erkennst du, dass Krokodile zu den Reptilien gehören - und Frösche zu den Amphibien.

    Säugetiere werden so genannt, weil sie lebendige Jungen gebären und diese nach der Geburt säugen. Auch Säugetiere kannst du meist durch die Beschaffenheit der Haut zuordnen: Meist ist die Haut von Säugetieren mit Fell überzogen wie bei Löwen, Katzen, Mäusen. Menschen gehören ebenfalls zu den Säugetieren, auch wenn unser „Fell" nicht mehr den ganzen Körper bedeckt.

  • Beschreibe die Fortpflanzung von Reptilien.

    Tipps

    Die Fortpflanzung ist die Erzeugung neuer, eigenständiger Nachkommen eines Lebewesens.

    Bei geschlechtlicher Fortpflanzung beginnt der Vorgang mit dem Verschmelzen zweier Geschlechtszellen von zwei Elterntieren.

    Die Fortpflanzung endet mit der Geburt der Jungen.

    Lösung

    Bei fast allen Reptilien erfolgt die Fortpflanzung im Rahmen einer Kopulation, also eines Geschlechtsaktes. Dadurch werden die Eier der Weibchen befruchtet.
    In den Körpern der Muttertiere beginnt die Entwicklung des Embryos und setzt sich nach der Eiablage innerhalb der Fruchtblase fort.
    Diese Eier bebrüten sie entweder selbst oder sie legen die Eier an entsprechend geschützte, warme Orte.
    Aus den Eiern schlüpfen schließlich Reptilienjunge in ihrer ursprünglichen Form.

  • Vergleiche die Merkmale verschiedener Wirbeltierklassen.

    Tipps

    Das Wort Amphibie kommt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet etwa „doppellebig“.

    Das Herz der Amphibien hat genauso viele Kammern wie das der Reptilien.

    Gleichwarme Tiere können ihre Körpertemperatur relativ konstant halten.

    Fell, Gefieder oder eine dicke Speckschicht dienen gleichwarmen Tieren zur Wärmeisolierung.

    Lösung

    Säugetiere, Amphibien, Reptilien, Vögel und Fische gehören zu den Wirbeltieren.

    Säugetiere besitzen Fell beziehungsweise Haare und vier Gliedmaße. Bei Säugetieren wächst der Nachwuchs im Mutterleib und wird nach der Geburt gesäugt und gehegt (=Brutpflege).

    Fische legen ihre Eier im Wasser ab. Sie atmen durch Kiemen.

    Amphibien können am Land und im Wasser leben. Wasser muss jedoch immer in der Nähe sein, damit die Amphibien nicht austrocknen. Sie legen ihre Eier meist im Wasser und lassen diese danach unbeaufsichtigt. Es schlüpfen Junge, aus denen sich durch Metamorphose die ausgewachsenen Tiere entwickeln.

    Reptilien leben überall. Im Gegensatz zu Amphibien können sie lange ohne Wasser auskommen, da ihre schuppige Haut ein Austrocknen verhindert.
    Im Vergleich zu Amphibien schlüpfen aus den Eiern von Reptilien Junge, die bereits die ursprüngliche Form des Reptils aufweisen. Sie durchlaufen demnach keine Metamorphose wie der Nachwuchs von Amphibien.

    Fische, Amphibien und Reptilien sind wechselwarme Tiere, deren Körpertemperatur von der Außentemperatur abhängig ist.

    Vögel und Säugetiere gehören zu den gleichwarmen Tieren, den Homoiothermen, die ihre Körperkerntemperatur durch die Energie aus der Nahrung regulieren.

    Reptilien und Amphibien liegen in der evolutionären Entwicklungsstufe des Herzens zwischen Fischen und Säugetieren. Sie besitzen ein Herz mit drei Kammern, Fische besitzen ein Herz mit zwei Kammern und Säugetiere besitzen ein Herz mit vier Kammern.

  • Beschreibe die Lebensweise von Reptilien.

    Tipps

    Reptilien liegen in der evolutionären Entwicklungsstufe des Herzens zwischen Fischen und Säugetieren.

    Semiaquatische Reptilien leben und jagen im Wasser, müssen aber unter Wasser die Luft anhalten.

    Lösung

    Reptilien besitzen vier Beine und sie atmen über die Lunge. Ihr Herz besteht aus drei Kammern. Fische enthalten Herzen mit zwei Kammern und das Herz von Säugetieren ist aus insgesamt vier Kammern zusammengesetzt.
    Die Haut von Reptilien besteht aus harten Schuppen. Dadurch werden sie vor Austrocknung geschützt und können - im Gegensatz zu Amphibien - auch in sehr trockenen Gebieten leben.

  • Erläutere die Lebensweise von Reptilien im Winter.

    Tipps

    Der Stoffwechsel bezeichnet sämtliche Körperfunktionen wie die Aufnahme und Verarbeitung von Nährstoffen, deren Verdauung und auch die Aufrechterhaltung der Körpertemperatur.

    Überlege, auf welchen Teilen der Erde Reptilien wie Krokodile oder Echsen leben.

    Lösung

    Wechselwarme Tiere weisen keine konstante und regulierte Körpertemperatur auf. Ihre Körpertemperatur ähnelt der Umgebungstemperatur.
    Mit steigender Umgebungstemperatur steigen die Körpertemperatur sowie die Bluttemperatur und auch die physiologischen Aktivitäten des Körpers nehmen zu: Das Tier wird agiler.
    Sinkt die Außentemperatur, wird das Tier zusehends träger.

    Wenn die Körpertemperatur unter einen kritischen Wert fällt, verfallen wechselwarme Tiere in eine reversible (umkehrbare) Kältestarre. Die Tiere suchen dann zum Überwintern einen möglichst frostsicheren Ort (Schlamm, Erde) auf. Da ihr Stoffwechsel zu dieser Zeit kaum aktiv ist, brauchen wechselwarme Tiere keine Nahrungsreserven für den Winter anzulegen wie manche gleichwarmen Tiere.

    Steigt die Temperatur, erwachen sie wieder und die Stoffwechselaktivität nimmt zu. Dadurch benötigen die Tiere auch wieder vermehrt Nahrung.

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