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Vögel – Anpassung an den Flug

Wie fliegen die Vögel tatsächlich? Vögel können fliegen, weil ihr Körper leicht und stromlinienförmig ist. Ihre Knochen sind hohl, sie haben Federn und einen schnellen Stoffwechsel. Möchtest du wissen, warum Vögel fliegen können und was sie einzigartig macht? Erfahre mehr in diesem Text!

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Team Digital
Vögel – Anpassung an den Flug
lernst du in der Unterstufe 1. Klasse - 2. Klasse - 3. Klasse - 4. Klasse

Vögel – Anpassung an den Flug Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Vögel – Anpassung an den Flug kannst du es wiederholen und üben.
  • Nenne Anpassungen des Vogelkörpers an den Flug.

    Tipps

    Drei der Antworten sind richtig.

    Schwere Knochen sind mit Knochenmark gefüllt. Das ist nicht sinnvoll beim Fliegen.

    Lösung

    Vögel sind an das Leben in der Luft angepasst. Ihr Körper ist zum Beispiel besonders leicht. Beim Vergleich von Vögeln und Säugetieren fällt auf, dass die Bauweise der Knochen von Vögeln für ein deutlich geringeres Gewicht sorgt. Anders als bei Säugetieren sind die Knochen eines Vogels nicht mit Knochenmark gefüllt, sondern innen hohl.

    Auch der Körperbau der Vögel ist an das Fliegen angepasst: Das Skelett muss robust genug sein, um den stark schlagenden Flügeln Widerstand zu bieten. Für eine hohe Stabilität bilden Brustwirbel, Lendenwirbel, Brustkorb und Beckenknochen eine starre Rumpfeinheit. Das Gabelbein und das Rabenschnabelbein – beide Knochen gehören zum Schultergürtel – bieten zusätzliche Stabilität.

    Auch Körper- und Flügelform sind an den Flug angepasst. Beide sind stromlinienförmig. Dadurch hat der Vogel einen sehr geringen Widerstand in der Luft.

  • Beschreibe den Aufbau einer Feder.

    Tipps

    Der Federkiel besteht aus Schaft und Spule.

    Das untere Ende des Kiels steckt in der Haut des Vogels.

    Der Federkiel erstreckt sich über die gesamte Länge der Feder.

    Haken- und Bogenstrahlen befinden sich am Federast.

    Lösung

    So wie die Vogelknochen sind auch die Federn auf ein geringes Gewicht ausgelegt: Der Federkiel, also der Stamm der Feder, ist innen hohl und somit sehr leicht. Das untere Ende des Kiels wird Spule genannt. Dieser Teil steckt in der Haut des Vogels. Der obere Teil des Kiels heißt Schaft. Von dort aus gehen Federäste mit Hakenstrahlen und Bogenstrahlen ab.

    Die Strahlen sind bogenförmig und haben auf der Unterseite Widerhaken. Die Äste stehen so nah beieinander, dass sich die Strahlen benachbarter Äste überlappen. Dadurch verhaken sich die Strahlen wie ein Klettverschluss ineinander und die Oberfläche der Federfahne ist zusammenhängend und luftundurchlässig.

  • Beschreibe den Stoffwechsel von Vögeln.

    Tipps

    Die Muskulatur wird bei Aktivität warm.

    Fühlst du dich nach dem Essen manchmal schwer? Beim Fliegen wäre dieses Gewicht sehr ungünstig.

    Lösung

    Vögel benötigen zum Fliegen viel Energie. Sie besitzen eine Lunge mit fein verzweigten Röhren und zusätzlichen Luftsäcken. Das sind Ausstülpungen der Lunge, die den gesamten Körper durchziehen. Mit ihnen kann der Vogel Atemluft speichern. Die Luft dient nicht nur der Sauerstoffaufnahme, sondern auch der Kühlung der Muskulatur.

    Die Verdauung läuft besonders schnell ab und danach wird der Kot sofort ausgeschieden. So werden die Vögel überflüssiges Gewicht direkt wieder los. Zudem haben Vögel keine Harnblase. Kot und Urin werden zusammen und in kleinen Mengen ausgeschieden. Die Ausscheidung findet direkt statt und Gewicht wird eingespart.

  • Beschreibe den inneren Aufbau eines Vogelflügels.

    Tipps

    Genau wie der Mensch hat auch der Vogel einen Oberarmknochen, der sehr stabil ist.

    Vergleiche den menschlichen Arm mit dem Vogelflügel.

    Lösung

    Das Flügelskelett ist dem des menschlichen Armes sehr ähnlich. Es besteht aus dem Oberarmknochen, Elle, Speiche, Handknochen und Fingerknochen. Flügel sind also an den Flug angepasste, umgebildete Vordergliedmaßen.

  • Zeige auf, warum Vögel leichter als Säugetiere sind.

    Tipps

    Federn sind leichter als Fell.

    Vögel legen Eier.

    Vögel scheiden Kot und Urin gemeinsam aus.

    Lösung

    Um zusätzlich Gewicht zu sparen, verzichten Vögel auf eine Harnblase. Sie scheiden ihre Nahrungsreste sehr schnell aus. Vögel brauchen zudem keine Zähne, denn die Nahrung, die sie aufnehmen, wird im Kropf eingeweicht, im Kaumagen zerrieben und anschließend rasch verdaut.

    Die Entwicklung des Embryos findet bei den meisten Säugetieren im Mutterleib statt. Ein Vogel legt dagegen Eier. Die Entwicklung und das Wachstum der Vogelembryos findet dann außerhalb des Körpers durch das Brüten statt.

    Die Knochen von Säugetieren sind mit Knochenmark gefüllt. Vögel haben dagegen dünnwandige Knochen, welche hohl sind.

    Nicht nur die Knochen, sondern auch die Federn von Vögeln sind leicht, eben federleicht. Der Kiel der Feder ist innen hohl. Das macht ihn besonders leicht und stabil. Säugetiere haben keine Federn, sondern Fell.

  • Ordne den verschiedenen Federarten ihre Funktionen zu.

    Tipps

    Um fliegen zu können, benötigt der Vogel Auftrieb und Schwung.

    Eine Daunendecke hält dich nachts warm.

    Lösung

    Es gibt unterschiedliche Arten von Vogelfedern, die verschiedene Funktionen erfüllen:

    • Schwungfedern bilden die Tragfläche an den Flügeln.
    • Schwanzfedern dienen der Steuerung beim Flug.
    • Deckfedern bedecken den Rumpf, den Kopf, die Flügelansätze und den Schwanzansatz. Sie schützen vor Wasser, Staub und Schmutz.
    • Unterfedern werden auch als Daunen bezeichnet. Diese befinden sich unterhalb der Deckfedern. Sie isolieren und schützen vor Kälte. Nicht alle Vögel haben Unterfedern.