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Fische – Anpassung an den Lebensraum

Erfahre, wie sich Fische wie der Hai, der Karpfen und der Hecht an ihre Wasserumgebung anpassen. Es werden die Merkmale von Kiemen, dem Seitenlinienorgan, der Schwimmblase und der Körperform erklärt. Interessiert? Erfahre mehr im detaillierten Text und Video!

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Team Digital
Fische – Anpassung an den Lebensraum
lernst du in der Unterstufe 1. Klasse - 2. Klasse

Fische – Anpassung an den Lebensraum Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Fische – Anpassung an den Lebensraum kannst du es wiederholen und üben.
  • Benenne die Anpassungen des Fischs an das Leben im Wasser.

    Tipps

    Die Kiemen und die Schwimmblase des Fischs sind innere Organe.

    Lösung

    Der Fisch hat verschiedene innere und äußere Anpassungen an das Leben im Wasser.
    An dem Übergang von seinem Kopf zum Körper befinden sich die Kiemen.
    In seinem Bauch ist die Schwimmblase.
    Entlang seines Körpers zieht sich das Seitenlinienorgan.
    Für die Fortbewegung im Wasser hat der Fisch verschiedene Flossen, wie etwa die Schwanzflosse.

  • Vergleiche Friedfische mit Raubfischen.

    Tipps

    Zum Friedfisch gehören drei Antwortmöglichkeiten und zum Raubfisch zwei.

    Lösung

    Ob ein Fisch ein sogenannter Friedfisch oder ein Raubfisch ist, hängt von seiner Ernährungsweise ab.

    Friedfische jagen keine anderen Fische, sondern ernähren sich von Pflanzen, Insektenlarven, Schnecken und Würmern.
    Ein Beispiel für einen heimischen Friedfisch ist der Karpfen.

    Raubfische hingegen jagen andere Fische, aber auch Insekten oder andere Kleintiere.
    Der Hecht ist zum Beispiel ein heimischer Raubfisch.

  • Beschreibe die Organe des Fischs.

    Tipps

    Säugetiere benutzen ihre Lunge, um aus der Luft den Sauerstoff aufzunehmen.

    Lösung

    Die Atmungsorgane der Fische heißen Kiemen. Fische können mit ihnen Sauerstoff direkt aus dem Wasser aufnehmen.
    Zur Orientierung im Wasser benutzten Fische das Seitenlinienorgan. Durch die innen liegenden Sinneszellen können Druckschwankungen im Wasser wahrgenommen werden. Auf diese Weise kann ein Fisch einem Angreifer ausweichen oder Beute aufspüren.
    Fische besitzen außerdem eine Schwimmblase. In diesen Hautsack können sie ohne großen Energieaufwand Luft zu- oder ablassen. Sie ermöglicht es dem Fisch, ohne Kraftanstrengung im Wasser zu schweben.

  • Beschreibe die Anpassungen der Fische an ihren jeweiligen Lebensstil.

    Tipps

    Bei einer Antwort handelt es sich um Anpassungen der Muräne, die in Gebieten mit vielen Felsen und Höhlen lebt.

    Lösung

    Der Karpfen ist ein Friedfisch. Das bedeutet, dass er keine anderen Fische angreift. Er ernährt sich von kleinen Würmern und Schnecken, die er am Grund von Gewässern findet. Sein Maul ist dazu perfekt angepasst. Der Karpfen kann sein Maul wie einen Rüssel ausstülpen und so seine Beute aufsaugen.

    Der Hecht hingegen ist ein Raubfisch. Sein Maul ist lang und es kann weit aufgerissen werden, um andere Fische zu fangen. Seine stromlinienförmige Körperform und seine stark nach hinten verlagerte Schwanzflosse ermöglichen ihm schnelle Bewegungen zur Jagd von Beute.

    Der Fetzenfisch tarnt sich mit seinen blattförmigen Auswüchsen perfekt zwischen Seetang oder Seegras und kann so seinen Opfern unbemerkt auflauern.

    Die Scholle hat nicht nur eine ähnliche Farbe und Zeichnung wie der sie umgebende Sand, sie hat zudem noch eine flache Form. So kann sich die Scholle schnell im Sand oder Watt eingraben und wird für Feinde unsichtbar. Die Scholle ist ein sogenannter Plattfisch.

  • Benenne die gezeigten Fische.

    Tipps

    Der Fetzenfisch ist mit dem Seepferdchen verwandt.

    Die Scholle ist, wenn sie auf dem Boden liegt, kaum zu erkennen.

    Während der Hecht ein Raubfisch mit ausgeprägter Stromlinienform ist, ist der Karpfen als Friedfisch weniger lang gezogen.

    Lösung

    Der Karpfen ist ein Friedfisch. Das bedeutet, dass er keine anderen Fische jagt. Er ernährt sich von kleinen Würmern und Schnecken, die er am Grund von Gewässern findet. Sein Maul ist dazu perfekt angepasst. Der Karpfen kann sein Maul wie einen Rüssel ausstülpen und so seine Beute aufsaugen.

    Der Hecht hingegen ist ein Raubfisch. Sein Maul ist lang und es kann weit aufgerissen werden, um andere Fische zu fangen.

    Der Fetzenfisch tarnt sich mit seinen blattförmigen Auswüchsen perfekt zwischen Seetang oder Seegras und kann so seinen Opfern unbemerkt auflauern.

    Die Scholle hat nicht nur eine ähnliche Farbe und Zeichnung wie der sie umgebende Sand, sie hat zudem noch eine flache Form. So kann sich die Scholle schnell im Sand eingraben und wird für Feinde unsichtbar. Die Scholle ist ein sogenannter Plattfisch.

  • Bestimme, welche Fische eine Schwimmblase besitzen und welche nicht.

    Tipps

    Fische mit Schwimmblase sind förmlich schwerelos im Wasser.

    Grundfische besitzen meistens keine Schwimmblase.

    Lösung

    Der Hecht und das Seepferdchen nutzen ihre Schwimmblase, um auf der Stelle im Wasser lauern zu können.
    Andere Fische wie der Rochen müssen ständig in Bewegung bleiben, um nicht abzusinken.
    Für manche Lebensweisen benötigen Fische keine Schwimmblase.
    So lebt die Scholle ohne Schwimmblase auf dem Meeresgrund und der Tiefsee-Anglerfisch in Tiefen, in denen der Druck zu hoch für die Funktion der Schwimmblase ist.