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Vielfalt der Fische

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Bio-Team
Vielfalt der Fische
lernst du in der Unterstufe 1. Klasse - 2. Klasse

Grundlagen zum Thema Vielfalt der Fische

Inhalt

Die Vielfalt der Fische – Biologie

Es gibt gelbe Fische, kleine und große Fische, Raubfische und viele mehr. Die Vielfalt der Fische ist groß und inzwischen werden rund 34 800 Arten zu den Fischen gezählt. Da bestimmte Gewässer schwer zugänglich und noch unzureichend erforscht sind, kann die Anzahl der Fischarten weiter steigen. Grundsätzlich unterscheidet man Fischarten im Salzwasser und Fischarten im Süßwasser. Man spricht dann von Salz- und Süßwasserfischen.

Aber was gibt es noch alles für Fischarten? Fische kann man zunächst grob in Raubfische und Friedfische, Schwarmfische, Bodenfische und Tiefseefische einteilen.

Der nachfolgende Text gibt dir einen Überblick über bekannte Fischarten. Dafür werden die Flussbarbe, der Stichling, die Scholle, der Weiße Hai und der Tiefsee-Anglerfisch genauer betrachtet.

In der folgenden Abbildung kannst du dir schon einmal die Fische ansehen, die du gleich näher kennenlernen wirst.

Was gibt es alles für Fischarten? Liste der wichtigsten Fischarten

Die Flussbarbe

Die Flussbarbe findet man in heimischen Gewässern. Dieser Fisch kann bis zu 90 Zentimeter lang werden und lebt vergesellschaftet mit anderen Flussbarben auf dem Grund von Gewässern. Somit ist die Flussbarbe sowohl ein Schwarmfisch als auch ein Bodenfisch. Die Flussbarbe ist in der Dämmerung und in der Nacht am aktivsten. Daher wird sie auch als dämmerungs- und nachtaktiv bezeichnet. Man kann den Fisch gut an dessen vier Bartfäden am Maul erkennen. Diese Bartfäden bezeichnet man auch als Barteln. Die Barteln dienen dem Fisch zum Aufspüren von bodennaher Nahrung und können mit den Tasthaaren von Katzen verglichen werden. Auf ihrem Speiseplan stehen Fischlaich, Würmer, kleine Fische und Krebse, aber auch pflanzliche Nahrung.
Zum Laichen sammeln sich die Fische in großen Schwärmen und begeben sich auf eine lange Reise stromaufwärts, um ihren Laich in den Laichgebieten abzulegen. Die Barben gehören zu den sogenannten Wanderfischen. Damit andere Tiere ihren Laich nicht fressen, ist dieser goldgelb und giftig.

Der Stichling

Der etwa 10 Zentimeter kleine Stichling lebt auch in heimischen Teichen, Bächen und Flüssen. Dieser zählt ebenfalls zu den Schwarm- und Bodenfischen. Der Stichling ernährt sich von kleinen Tieren wie Würmern und Wasserinsekten. Normalerweise kümmern sich Fische nicht um ihren Nachwuchs. Deshalb entstehen bei der Fortpflanzung der Fische auch Tausende von Eiern. Beim Stichling ist das aber anders. Das Männchen baut eine Art Nest aus pflanzlichen Materialien am Gewässergrund. Das Weibchen legt die Eier in das Nest ab und das Männchen befruchtet diese. Das Männchen kümmert sich anschließend um die Eier. Sobald die Jungfische geschlüpft sind, bleibt der Vater noch längere Zeit an ihrer Seite, um den Nachwuchs zu beschützen. Dieses Verhalten bezeichnet man auch als Brutpflege. Dank der guten Pflege des Männchens reicht es aus, dass das Weibchen nur um die einhundert Eier legen muss. Die Jungfische haben durch die Brutpflege eine höhere Chance, zu überleben.

Die Scholle

Die Scholle ist ein ganz platter Fisch, ein sogenannter Plattfisch, der zu den Bodenfischen gezählt wird. In der Nord- und Ostsee ist die Scholle beheimatet. Auf ihrem Speiseplan stehen Würmer, Krebse und Muscheln. Dieser Fisch erreicht eine Größe von bis zu 80 Zentimetern. Dank ihres Körperbaus kann sich die Scholle in den Sand eingraben. So kann sie sich vor Feinden verstecken. Zusätzlich kann sich die Oberseite der Scholle der Umgebung farblich anpassen. So ist die Scholle auch das Chamäleon der Meere. Allerdings sind frisch geschlüpfte Schollen nicht platt. Sie haben eine ganz normale Fischform, die sich erst mit zunehmender Entwicklung in eine platte Form umwandelt.

Der Weiße Hai

Haie werden grundsätzlich immer mit sehr gefährlichen Tieren in Verbindung gebracht. Aber stimmt das überhaupt? Haie zählen zu den Knorpelfischen und von den ca. 500 Haiarten sind nur die wenigsten für den Menschen gefährlich. Der Weiße Hai ernährt sich von Robben, Thunfischen, Delfinen und Schildkröten und ist ein typischer Raubfisch. Wenn sie doch mal einen Menschen erwischen, ist das ein Versehen. Haie sehen sehr schlecht und sobald sie bemerken, dass sich etwas in ihrem Maul befindet, was nicht auf ihrem Speiseplan steht, lassen sie es meist schnell wieder los. Haifische werden auch als Polizisten der Meere bezeichnet. Sie stabilisieren das empfindliche Gleichgewicht im Meer. Eine weitere Besonderheit der Haie liegt in ihrem Maul. Sie haben mehrere Reihen von sehr scharfen Zähne in ihrem Maul. Und wenn mal ein Zahn ausfällt, macht das nichts. Ein neuer Zahn wächst direkt nach.

Der Tiefsee-Anglerfisch

Tiefsee-Anglerfische leben in der Tiefsee und zählen somit zu den Tiefseefischen. In der Tiefsee gibt es viel unerforschtes Leben und besondere Lebensstrukturen. Da sich der Anglerfisch bei totaler Finsternis nicht auf seine Augen für die Jagd verlassen kann, muss er auf eine andere Art jagen. An seinem Kopf trägt der Raubfisch einen Fortsatz, der aussieht wie eine Angel. Zusammen mit Leuchtbakterien bildet der Fisch eine Lebensgemeinschaft. Diese Bakterien sitzen am Ende des Fortsatzes und produzieren ein schwaches Licht. Dieses Licht lockt Fische an, die dann vom Anglerfisch gefressen werden, ohne aktiv jagen zu müssen. Die Weibchen dieser Fischart sind viel größer als die Männchen. Wenn sich ein Pärchen gefunden hat, beißt sich das Männchen an dem Weibchen fest. Das Pärchen ist so eng verbunden, dass die einzelnen Tiere irgendwann miteinander verwachsen. Oft teilen sich die Tiere sogar einen Blutkreislauf.

Übersicht der Fischarten

In der folgenden Liste kannst du dir noch einmal die wichtigsten Informationen zu den vorgestellten Fischarten anschauen. Somit erhältst du eine gute Übersicht zu den Fischarten.

Beispiel Einteilung Größe Lebensraum Besonderheit
Flussbarbe Schwarmfisch und Wanderfisch 0,9 m Flüsse (Europa) Barteln und giftiger Laich
Stichling Schwarmfisch 0,1 m Teiche, Bäche, Flüsse (Nordhalbkugel) Brutpflege
Scholle Bodenfisch 0,8 m Nord- und Ostsee Plattfisch
Weißer Hai Raubfisch 6 m Meer Polizei der Meere
Tiefsee-Anglerfisch Tiefseefisch 1 m Tiefsee Lebensgemeinschaft mit Leuchtbakterien

Vielfalt der Fische – Zusammenfassung

Du hast nun einen ersten Einblick über die Artenvielfalt der Fische bekommen. Anhand der Beispiele hast du verschiedene Fische aus unterschiedlichen Lebensräumen kennengelernt, die im Teich, Bach, See oder Meer vorkommen. Fassen wir noch einmal die wichtigsten Punkte zusammen:

  • Die Vielfalt der Fische ist mit 34 800 Arten sehr groß.
  • Man unterscheidet zwischen Süß- und Salzwasserfischen. Diese lassen sich wieder in Raubfische und Friedfische unterteilen. Die nächste Unterteilung erfolgt dann in Schwarmfische, Bodenfische, Tiefseefische und viele mehr.
  • Alle Fischarten weisen Anpassungen an ihren Lebensraum auf. Beispielsweise lockt der Tiefsee-Anglerfisch seine Beute mithilfe von Leuchtbakterien an, da er in der dunklen Tiefsee nichts sieht.

Nun kannst auch du die Fischarten einfach erklären. Zur Überprüfung deines Wissens kannst du im Anschluss das Arbeitsblatt zu den Fischarten bearbeiten und dein Wissen festigen. Wenn du noch mehr über Fischarten lernen möchtest, kannst du dir gerne noch weitere Videos anschauen. Viel Spaß!

Transkript Vielfalt der Fische

Vielfalt der Fische

Wozu braucht der Flussbarbe seine Barteln? Warum ist eine Scholle so flach? Was passiert, wenn sich der weiße Hai einen Zahn ausbeißt? Wie sichert der Stichling das Überleben der nächsten Stichlingsgeneration? Und was in aller Welt ist das!? In diesem Video lernst du an einigen Beispielen die Vielfalt der Fische kennen.

Fische gibt es in allen Größen, Formen und Farben. Es gibt Raubfische, Friedfische, Schwarmfische, solche, die sich ausschließlich auf dem Meeresgrund aufhalten und andere, die die stockdunkle Tiefsee bewohnen. Jede Art ist für sich perfekt angepasst. Einige von ihnen wollen wir uns nun ansehen.

Wir beginnen mit einem Fisch, der auch in heimischen Gewässern zuhause ist: Die Flussbarbe. Die sehr gesellige Flussbarbe wird bis zu 90cm lang und lebt auf dem Grund von Gewässern. Sie ist also ein Bodenfisch. Die Flussbarbe ist dämmerungs- und nachtaktiv. Auffällig sind die vier Bartfäden - die sogenannten Barteln.

Damit spürt die Flussbarbe Nahrung am Boden von Gewässern auf: Fischlaich, kleine Fische, Würmer, kleine Krebse, aber auch pflanzliche Nahrung. Zum Laichen ziehen sie in großen Schwärmen flussaufwärts. Ihr goldgelber Laich ist giftig. So verdirbt die Flussbarbe - die ja selber gerne fremden Fischlaich frisst - anderen Arten den Appetit.

Die meisten Fischarten kümmern sich nicht um ihren Nachwuchs, er ist von Anfang an auf sich allein gestellt. Darum legen Fische auch hunderte, ja tausende Eier - so wird gewährleistet, dass genügend Jungfische überleben. Eine Ausnahme bildet etwa der Stichling. Dieser kleine Fisch, der keine 10cm lang wird, lebt in Teichen, Bächen und Flüssen und ernährt sich von Würmern und Wasserinsekten.

Zur Paarungszeit baut das Männchen ein Art Nest aus pflanzlichen Material am Gewässergrund und lockt das Weibchen hinein. Dort findet die Befruchtung der Eier statt. Während das Weibchen wieder davonzieht, bewacht das Männchen die Eier und später auch die Jungfische. Dank dieser Brutpflege reicht es, dass das Weibchen nur rund 100 Eier legt.

Und das hier ist eine Scholle. Die Scholle lebt unter anderem in der Nord- und Ostsee und ernährt sich von Würmern, Krebsen und Muscheln. Sie gehört zu den Plattfischen und kann bis zu 80cm groß werden. Eine Scholle ist so platt, dass sie sich spielend in den Sand eingraben kann. So ist sie für Feinde unsichtbar.

Aber auch wenn sie nur flach auf dem Grund von Gewässern liegt, ist sie so gut wie nicht zu sehen. Denn die Oberseite kann dank besonderer Hautzellen farblich der Umgebung angepasst werden. Aber kommen Schollen so platt auf die Welt? Nein, frisch geschlüpfte Schollen sehen aus wie „normale“ Fische. Die Verwandlung zum Plattfisch findet erst später statt! Unglaublich!

Genau wie unser nächster Vertreter. Den kennen wir alle - das ist der weiße Hai. Er ist bekannt als Bestie der Meere - aber stimmt das? Haie sind Knorpelfische. Es gibt zirka 350 Haiarten, aber nur die allerwenigsten sind für den Menschen gefährlich.

Die rasiermesserscharfen, dreieckigen Zähne stehen in mehreren Reihen in seinem Maul. Wenn er sich einen Zahn ausbeisst, rückt ein neuer einfach nach. Weiße Haie lieben Robben, Delfine, Thunfische oder Schildkröten. Menschen greifen sie nur sehr selten an.

Meist lässt der Hai auch schnell von seiner Beute ab, wenn er merkt, was sich da in seinem Maul befindet, Menschen stehen nämlich nicht auf seinem Speiseplan.

Und was ist das nun wieder für ein Fisch? Das ist ein Tiefseeanglerfisch. Er lebt in der Tiefsee, dort herrscht absolute Finsternis. Einige Fischarten, wie etwa die Tiefseeanglerfische verfügen über Leuchtbakterien, die ein schwaches Licht aussenden. Wie mit einer Angel werden Beutetiere magisch angelockt und sodann verspeist - deshalb auch der Name: Anglerfisch.

Weil Menschen kaum in so tiefe Meeresregionen vordringen können, weiß man fast nichts über den Tiefseeanglerfisch. Soviel ist sicher: Dieses Exemplar ist ein Weibchen. Männchen sind im Vergleich dazu winzig klein. Sie beißen sich in die Haut von Weibchen fest und verwachsen irgendwann sogar miteinander.

In der Tiefsee findet man eben nicht so leicht Partner; auf diese Weise bleiben Männchen und Weibchen - wenn sie sich einmal gefunden haben - für immer zusammen und teilen sogar einen Blutkreislauf! Sehen furchtbar aus diese Tiefseeanglerfische - sind aber eigentlich recht romantisch, oder?

Die Vielfalt der Fische ist also gigantisch. Es gibt sie in allen Größen, Formen und Farben. In diesem Video hast du einige davon kennengelernt und weißt, dass jede Art perfekt an ihre Lebensweise angepasst ist. Tschüss und bis bald!

6 Kommentare

6 Kommentare
  1. Hilft sehr

    Von Leonie, vor 11 Monaten
  2. lol xdddddddddd ist cool

    Von Christof M., vor fast 4 Jahren
  3. 👍👍👍👍

    Von Emma U., vor fast 4 Jahren
  4. super

    Von Omid T., vor mehr als 4 Jahren
  5. tooooooo

    Von Omid T., vor mehr als 4 Jahren
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Vielfalt der Fische Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Vielfalt der Fische kannst du es wiederholen und üben.
  • Bestimme unterschiedliche Fische.

    Tipps

    In der Tiefsee braucht der Tiefseeangler leuchtende Bakterien, um Fische anzulocken.

    Lösung

    Die Flussbarbe ist ein heimischer Süßwasserfisch, der zu der Familie der Karpfenfische gehört. Sie gehört zu den nachtaktiven, aber sozialen Tieren. Erkennen kann man die Flussbarbe deutlich an den vier Barteln am Maul.

    Stichlinge sind kleine Fische, die ebenfalls in Süßgewässern leben. Vor ihrer Rückenflosse besitzen sie bis zu 16 Einzelstacheln. Dieser Eigenschaft verdanken sie ihren Namen.

    Haie gehören zu den Knorpelfischen. Sie ernähren sich von anderen Fischen oder größeren Meerestieren. Menschen zählen nicht dazu.

    Der Tiefsee-Anglerfisch ist ein sehr besonderer Fisch der Tiefsee. Er lebt dort in der vollkommenen Dunkelheit und hat eine sehr gute Strategie entwickelt, um in der Dunkelheit Nahrung zu finden. Er besitzt Leuchtbakterien, die ein schwaches Licht erzeugen und damit Tiere anlocken, die der Anglerfisch dann verzehrt.

  • Beschreibe charakteristische Eigenschaften von verschiedenen Fischen.

    Tipps

    Der Tiefsee-Anglerfisch lockt mit einem schwachen Licht Nahrungsfische an.

    Lösung

    Die Flussbarbe ist ein Grundfisch. Sie kann mit ihren vier Barteln sehr gut ihre Umgebung abtasten. Ihr Laich ist giftig, so schützt sie ihre Nachkommen vor Fressfeiden. Der Stichling ist einer der wenigen Fische, die ein Nest bauen und nur etwa 100 Eier legen. Der weiße Hai gehört zu den Knorpelfischen. Wenn ihm ein Zahn ausfällt, dann rückt einer seiner vielen Zähne einfach nach. Der Tiefsee-Anglerfisch sieht furchterregend aus. Er trägt in seiner Angel leuchtende Bakterien, die Nahrungsfische anlocken. Dieser Tatsache verdankt der Fisch seinen Namen.

  • Unterschiede von Knorpel- und Knochenfischen.

    Tipps

    Die meisten Fische, die wir kennen, gehören zu den Knochenfischen.

    Im Unterschied zu den Knochenfischen besteht das Skelett der Knorpelfische aus Knorpel, der aber durch eingelagerten Kalk sehr fest wird.

    Lösung

    Knorpel- und Knochenfische unterscheiden sich in Körperbau voneinander. Wie die Bezeichnungen schon verraten, basiert dieser Unterschied auf der unterschiedlichen Struktur des Skeletts.

    Als Knochenfische werden diejenigen Fische beschrieben, deren Skelett vollständig oder teilweise verknöchert ist. Im Unterschied zu den Knochenfischen besteht das Skelett der Knorpelfische aus Knorpel, der aber durch eingelagerten Kalk sehr fest und stabil werden kann. Im Allgemeinen sind Knorpelfische größer als Knochenfische. Zu den Knorpelfischen gehören Hai und Rochen. Die Bachforelle, die Barbe und der Lachs gehören zu den Knochenfischen.

  • Beschreibe den Fortpflanzungsprozess der Bachforelle.

    Tipps

    Bei den Eiern der Bachforelle findet eine äußere Befruchtung statt.

    Lösung

    Die Bachforellen schwimmen flussaufwärts zu ihren Laichgebieten. Dort gräbt die weibliche Bachforelle mit ihren Flossen eine Mulde und legt die Eier darin ab. Die männliche Bachforelle gibt anschließend seine Samenflüssigkeit darüber. Es findet also eine äußere Befruchtung statt. Die weibliche Forelle deckt die Mulde ab und überlässt die Eier ihrem Schicksal. Im Frühjahr schlüpfen die Fischlarven.

  • Beschreibe die Besonderheit der Brutpflege des Stichlings.

    Tipps

    Für die Brutpflege ist das Männchen verantwortlich.

    Lösung

    Die Stichlinge haben eine besondere Brutpflege entwickelt. Das Männchen baut ein Nest und lockt das Weibchen hinein. Dann werden die Eier befruchtet und das Weibchen schwimmt weg. Das Männchen passt auf die Eier und später auf die Jungtiere auf. Dank dieser Brutpflege reicht es aus, dass das Weibchen 100 Eier legt.

  • Beschreibe die Anatomie der Fische.

    Tipps

    Der Harnleiter endet etwas über dem After.

    Lösung

    Mithilfe der Kiemen kann der Fisch unter Wasser atmen. Er kann so Sauerstoff aus dem Wasser aufnehmen. Durch das Herz wird Blut durch den gesamten Körper gepumpt. Die Nahrung des Fisches gelangt über den Magen in den Darm und wird schließlich über den After ausgeschieden. Die Öffnung des Harnleiters liegt direkt neben dem After.

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