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Passiv Präsens – a-, e- und i-Konjugation

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Latein- c
Passiv Präsens – a-, e- und i-Konjugation
lernst du im 1. Lernjahr - 2. Lernjahr

Grundlagen zum Thema Passiv Präsens – a-, e- und i-Konjugation

Dieses Video beinhaltet eine Einführung in das Passiv im Lateinischen. Zuerst wird erklärt, was der Begriff „Passiv“ bei einem Verb bedeutet, und der Unterschied zwischen der Verwendung aktiver und passiver Formen erklärt. Dabei wird auch darauf eingegangen, wie der Verursacher der Handlung beim Passiv angegeben wird: mit der Präposition a / ab und Ablativ. Dann werden die Personalendungen des Passivs Präsens sowie die Endungen des Infinitivs vorgestellt. Anschließend werden wir anhand der Verben laudare, timere und audire die Formen des Passivs Präsens der a-, e- und i-Konjugation vollständig durchkonjugieren. Hierbei wird auch auf die Unregelmäßigkeiten eingegangen. Die Formen der konsonantischen und der kurz-i-Konjugation und weitere Übersetzungsmöglichkeiten des Passivs werden in einem zweiten Video erläutert.

Transkript Passiv Präsens – a-, e- und i-Konjugation

Salve! In diesem und im nächsten Video lernst du, wie das Passiv Präsens im Lateinischen gebildet wird, woran du es in einem lateinischen Text erkennst und wie du es übersetzen kannst. Bevor du dich mit diesem Video beschäftigst, sollte dir folgendes schon bekannt sein. Du solltest wissen, was der Begriff Konjugation bezeichnet. Und du solltest außerdem bereits die Personalendungen für das Präsens Aktiv und die fünf Konjugationsklassen des Lateinischen kennen. Hier werden laudare als Beispiel für die a-Konjugation, timere als Beispiel für die e-Konjugation, audire als Beispiel für die i-Konjugation, mittere für die konsonantische und capere für die Kurz-i-Konjugation verwendet. Außerdem solltest du die Fälle Nominativ, Akkusativ und Ablativ der Substantive kennen und sicher mit den Begriffen Subjekt, Prädikat und Akkusativobjekt umgehen können. Ich möchte dir zuerst erklären, was der Begriff Passiv bei einem Verb bedeutet. Anschließend lernst du, wie die Formen des Präsens Passiv in den einzelnen Konjugationsklassen gebildet werden. Schließlich erhältst du noch einige Hinweise zur Übersetzung des Passivs vom Lateinischen ins Deutsche. Dann fangen wir mal an. Eine Definition des Passivs könnte lauten: Steht ein Prädikat im Passiv, so beschreibt es eine Handlung, die an dem Subjekt durchgeführt wird, oder eine Handlung, die das Subjekt berührt. Diese Regel möchte ich dir anhand eines Beispiels erläutern. Im Satz „Marcus ab amicis laudatur“ – „Markus wird von seinen Freunden gelobt“ steht das Prädikat laudatur in der dritten Person Singular Präsens Passiv. Markus, das Subjekt, ist von der Handlung seiner Freunde, dem Loben, betroffen. Er ist aber nicht selbst an dieser Handlung beteiligt. Er lobt sich ja nicht selbst. Von diesem Umstand her, dass Markus nicht aktiv an der Handlung beteiligt ist, kommt übrigens auch die Bezeichnung Passiv für diese Bedeutung des Prädikats. Die zweite Bedeutung, die ein Verb in dieser Hinsicht haben kann, kennst du bereits, das Aktiv. Eine Beschreibung dieser Handlung im Aktiv lautet: Amici Marcum laudant – Die Freunde loben Markus. Im Aktiv liegt die Betonung auf denen, die die Handlung ausführen. Derjenige, der handelt, wird auch als Agens bezeichnet. Handeln mehrere, so spricht man von Agenzien. Im Passiv liegt im Unterschied zum Aktiv die Betonung auf demjenigen, der von der Handlung betroffen ist, und nicht auf den Handelnden. Der Fachbegriff für diese Betonung des Handelnden im Aktiv oder dessen, der betroffen ist im Passiv, heißt übrigens genus verbi oder mit dem griechischen Begriff Diathese. Aktiv und Passiv sind die beiden genera verbi oder Diathesen, die ein Verb im Lateinischen und übrigens auch im Deutschen bilden kann. Im ersten Satz hast du auch schon gesehen, wie die Verursacher der Handlung beim Passiv stehen, nämlich mit a/ab plus Ablativ, amicis. Häufig wird der Handelnde, das Agens, auch gar nicht genannt. Der Satz “Marcus laudatur – Markus wird gelobt” ist bereits vollständig, obwohl wir nicht erfahren, wer Markus lobt. Für die Übersetzung des lateinischen Passivs ins Deutsche gebe ich dir hier schon mal den Hinweis, im Deutschen das Präsens Passiv niemals mit dem Futur Aktiv zu verwechseln. Markus wird loben ist etwas vollständig anderes als Markus wird gelobt. Wenn dir bis hierhin alles klar ist, gehen wir jetzt einen Schritt weiter, nämlich zu den Formen des Präsens Passiv. Die Bildung der Formen des Präsens Passiv verläuft ähnlich wie die Bildung der Formen des Präsens Aktiv. Also Stamm plus Endungen. Nur dass das Passiv andere Personalendungen hat als das Aktiv. Eine Personalendung des Passivs Präsens hast du schon kennengelernt, nämlich -tur für die dritte Person Singular. Die Endung für die erste Person Singular lautet -or. Die Endung für die zweite Person Singular lautet -ris. Die Endungen im Plural sind -mur für die erste, -mini für die zweite und -ntur für die dritte Person. Da der Stamm und auch die Sprechvokale, die manchmal hinzukommen, bei den meisten Formen den Formen im Aktiv gleichen, sind die Personalendungen das Kennzeichen, an denen du die Formen im Text erkennst. Orristurmurminintur lautet damit das Zauberwort, mit denen du das Passiv Präsens bändigen kannst. Du solltest dir die Endungen -or, -ris, -tur, -mur, -mini und -ntur gut einprägen, um die Formen im Text erkennen zu können. Der Infinitiv kann sein genus verbi übrigens auch ändern. Der Infinitiv Präsens lautet deutsch im Aktiv loben und im Passiv gelobt werden. Im Lateinischen erkennst du den Infinitiv Präsens Passiv daran, dass -ri, manchmal auch nur -i an den Stamm angefügt wird. In welcher Konjugationsklasse was der Fall ist, erfährst du jetzt. In der a-Konjugation werden die Endungen an den Stamm gehängt, ohne dass an einer Stelle ein Sprechvokal dazwischen eingefügt wird. Lediglich bei der Bildung der ersten Person Singular musst du gut aufpassen, da bei ihr wie im Aktiv das a ausfällt. Die erste Person Singular Präsens Passiv lautet also nicht laudaor, sondern laudor. Laudor heißt ich werde gelobt. Für die Bildung der übrigen Formen kannst du einfach die Endungen an den Stamm anfügen. Also laudaris – du wirst gelobt, laudatur – er, sie, es wird gelobt, laudamur – wir werden gelobt, laudamini – ihr werdet gelobt, laudantur – sie werden gelobt und laudari – gelobt werden im Infinitiv. Die Formen der e-Konjugation werden vollständig regelmäßig gebildet. Du kannst als stets einfach die jeweilige Endung an den Stamm hängen. Timeor – ich werde gefürchtet, timeris – du wirst gefürchtet, timetur – er, sie, es wird gefürchtet, timemur – wir werden gefürchtet, timemini – ihr werdet gefürchtet, timentur – sie werden gefürchtet und timeri – gefürchtet werden im Infinitiv. Die i-Konjugation verläuft im Präsens Passiv genau wie im Aktiv. Also je Stamm plus Endung. Nur bei der dritten Person Plural tritt zwischen Stamm und Endung der Sprechvokal u. Die Formen lauten damit: audior – ich werde gehört, audiris – du wirst gehört, auditur – er, sie, es wird gehört, audimur – wir werden gehört, audimini – ihr werdet gehört, audiuntur, achtung, das u tritt dazwischen, – sie werden gehört und audiri – gehört werden. Bevor du im nächsten Video lernst, wie die Formen des Passivs Präsens der konsonantischen und der Kurz-i-Konjugation gebildet werden und erfährst, wie du das lateinische Passiv ins Deutsche übersetzen kannst, fasse ich dir noch einmal den Inhalt dieses Videos zusammen. Das Passiv beschreibt eine Handlung, die an dem Subjekt durchgeführt wird, oder eine Handlung, die das Subjekt berührt. Der Verursacher der Handlung wird im Passiv durch a/ab plus Ablativ ausgedrückt. Ein Beispiel zu diesen beiden Regeln lautet: Marcus ab amicis laudatur – Markus wird von seinen Freunden gelobt. Die Formen des Passivs Präsens werden in der a-, e- und i-Konjugation gebildet, indem die Endungen -or, -ris, -tur, -mur, -mini und -ntur sowie -ri für den Infinitiv an den Stamm des Verbes angehängt werden. Dabei musst du beachten, dass in der a-Konjugation in der ersten Person Singular das a vom Stamm abfällt und in der i-Konjugation in der dritten Person Plural zwischen den Stamm und die Endung der Sprechvokal u tritt. Tschüss und bis demnächst, dein Chris.

39 Kommentare

39 Kommentare
  1. Hat mir so viel geholfen

    Von Lara, vor 12 Tagen
  2. Sehr informativ

    Von Louis , vor 7 Monaten
  3. Super

    Von Joschua , vor 11 Monaten
  4. Das Video gefällt mir von der Erklärstruktur her sehr gut. Vom einfachen Satz und den Satzgliedern (deutsch/Latein) über die Verwechslungsgefahr mit dem Futur bis hin zur Bildung der Formen.
    Großer Nachteil: die Anschaulichkeit! Die Schrift des Autors ist zwar gerade noch lesbar aber in den Blütenblättern, wo die äußerst wichtigen Endungen erstmals auftauchen, erkannt man sie einfach nicht.
    Auch bei den Formen danach: die Bestandteile sollten doch viel klarer (farblich / Bausteinprinzip) getrennt werden.

    Also: wirklich gut erklärt aber nur mittelmäßig gemacht.

    (Unterrichte selbst Latein und sende das Video meinen SuS dennoch)

    Von Wilbrandt, vor mehr als einem Jahr
  5. Das Video an sich war ganz gut, aber es war nicht alles wirklich gut fokussiert, und somit war das auf Dauer für die Augen ziemlich Anstrengend.Bitte das nächste mal bissi mehr auf den Fokus achten. Vielen Dank

    Von Isabella Hackl, vor mehr als einem Jahr
Mehr Kommentare

Passiv Präsens – a-, e- und i-Konjugation Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Passiv Präsens – a-, e- und i-Konjugation kannst du es wiederholen und üben.
  • Entscheide, ob die Formen Aktiv oder Passiv sind.

    Tipps

    Versuche zunächst den Infinitiv des Verbs herauszufinden. Zu welcher Konjugation gehört es?

    Ordne die Verbform dann dem richtigen Genus verbi zu. Achte auf die Endungen!

    Lösung

    Das Passiv wird auch die Leideform genannt, denn man benutzt das Passiv, um auszudrücken, dass eine Person eine von außen kommende Handlung „erleidet“.

    Im Deutschen brauchen wir das Hilfsverb „werden“, um anzuzeigen, dass ein Wort passiv ist: es wird gemacht, du wirst gelobt, ...

    Im Lateinischen geht das mit einer einzigen Form: Man verändert nur die Endung. Dazu nimmst du den Präsensstamm und hängst die Passivendung daran. Die Passivendungen lauten: -or, -ris, -tur, -mur, -mini, -ntur.

    Also: mone-or, mone-ris, mone-tur, mone-mur, mone-mini, mone-ntur.

    Genauso kannst du es mit allen Verben im Präsens machen. Achte darauf, dass bei der a-Konjugation in der ersten Person das -a- am Ende des Stamms wegfällt, genau wie im Aktiv. Es heißt also: laud-or.

    Hier siehst du noch einmal alle zugeordneten Verbformen:

    • laudamus - 1. P. Pl. Präsens Aktiv von laudare: wir loben
    • liberatis - 2. P. Pl. Präsens Aktiv von liberare: ihr befreit
    • debetis - 2. P. Pl. Präsens Aktiv von debere: ihr müsst
    • revoco - 1. P. Sg. Präsens Aktiv von revocare: ich rufe zurück
    • terretur - 3. P. Sg. Präsens Passiv von terrere: er wird erschreckt
    • moneor - 1. P. Sg. Präsens Passiv von monere: ich werde ermahnt
    • videmur - 1. P. Pl. Präsens Passiv von videre: wir werden gesehen
    • auditur - 3. P. Sg. Präsens Passiv von audire: es wird gehört
    • narrantur - 3. P. Pl. Präsens Passiv von narrare: sie werden erzählt

  • Bilde das Passiv zu den Aktivformen.

    Tipps

    Überlege dir, wie der Infinitiv des Wortes heißt!

    Hänge die Passivendung an den Stamm.

    Lösung

    Um das Passiv zu bilden, musst du zunächst bestimmen, in welcher Person die aktive Verbform steht und von welchem Infinitiv sie kommt.

    Dann hängst du die aktive Personalendung ab (-o, -s, -t, -mus, -tis, -nt) und bekommst den Stamm.

    An diesen Stamm kannst du jetzt die Passivendung hängen: -or, -ris, -tur, -mur, -mini, -ntur.

    Ein Beispiel: ignoras ist 2. Person Singular Präsens und kommt von ignorare. Hänge das -s ab und du erhältst den Präsensstamm des Verbs. Der Stamm lautet ignora-. Daran hängst du nun die Passivendung für die 2. Person Singular: -ris. Du bekommst also: ignoraris.

  • Nenne alle Passivformen, die im Text vorkommen.

    Tipps

    Achte auf die Endungen -or, -ris, -tur, -mur, -mini und -ntur!

    Schau auch auf die deutsche Übersetzung. Das Passiv wird immer mithilfe des Hilfsverbs „werden“ übersetzt.

    Lösung

    Das Passiv wird auch die Leideform genannt, denn man benutzt das Passiv, um auszudrücken, dass eine Person eine von außen kommende Handlung „erleidet“. Das ist an diesem Text sehr gut zu erkennen. Mithilfe der Übersetzung kannst du die passiven Verbformen schnell finden.

    Ob ein Verb im Passiv steht, erkennst du im Lateinischen an seiner Endung. Für jede Person gibt es - genau wie im Aktiv - eine Endung. Diese wird an den Stamm angehängt. Die Passivendungen lauten -or, -ris, -tur, -mur, -mini und -ntur.

    Wenn wir im Text auf die Suche gehen, finden wir

    • ducitur von ducere (führen)
    • venditur von vendere (verkaufen)
    • vinciuntur von vincire (fesseln)
    • verberantur von verberare (schlagen)
    • capitur von capere (fangen)
    • liberantur von liberare (befreien)

  • Ordne die Verbformen der richtigen Übersetzung zu.

    Tipps

    Achtung: Verwechsle nicht das Passiv mit dem Futur!

    Achte genau auf die Endungen!

    Das Passiv hat andere Endungen als das Aktiv. So zum Beispiel steht die Endung -t immer für die 3. Person Singular Aktiv und die Endung -tur immer für die 3. Person Singular Passiv.

    Lösung

    Gehe die lateinischen Formen am besten einzeln durch und bestimme jede. Überlege dir, von welchem Infinitiv sie kommt und was dieser bedeutet.

    Dann überlegst du, wo der Stamm ist und welche Endung daran gehängt ist. Die Endungen -or, -ris, -tur, -mur, -mini und -ntur zeigen dir, dass es sich um eine passive Form handeln muss.

    Suche anschließend die passende Übersetzung.

    Achtung: Verwechsle nicht das Passiv mit dem Futur! Für beide verwendet man im Deutschen das Hilfsverb „werden“. monentur (Passiv) übersetzen wir mit: sie werden ermahnt. monebunt (Futur) übersetzen wir aber mit: sie werden ermahnen. Beim Passiv brauchst du im Deutschen das Partizip (ermahnt), beim Futur den Infinitiv (ermahnen).

  • Ordne die Buchstaben so, dass sich Passivformen ergeben.

    Tipps

    Die Formen kommen von den Infinitiven laudare, timere, dicere und capere.

    Du siehst hier passive Verbformen in

    • der 3. Person Singular
    • der 1. Person Singular
    • der 3. Person Plural
    • und der 1. Person Plural.
    Lösung

    Die Formen kommen von den Infinitiven laudare, timere, dicere und capere.

    Wenn dir nicht klar ist, wie sich die Form genau zusammensetzt, solltest du zunächst probieren, eine Passivendung ans Ende zu setzen. Die Passivendungen lauten -or, -ris, -tur, -mur, -mini, -ntur.

    Bei den Verbformen aus der Aufgabe findest du -tur, -or, -ntur und -mini.

    Dann kannst du den Stamm ordnen, der davor steht. Du bekommst:

    • laudatur (er wird gelobt)
    • timeor (ich werde gefürchtet)
    • dicuntur (sie werden genannt)
    • capimini (ihr werdet gefangen)

  • Bilde den Plural zum Singular und den Singular zum Plural.

    Tipps

    Links stehen Verbformen im Singular, rechts im Plural.

    Die Formen kommen von den Infinitiven:

    • capere (fangen)
    • rapere (rauben)
    • spectare (betrachten)
    • demonstrare (zeigen)
    • damnare (verurteilen)

    Die Bindestriche innerhalb der Wörter sind dir eine zusätzliche Hilfe. Sie zeigen an, wo der Stamm und die Endung sind. Bei rapi-u-ntur ist der Stamm rapi-, das -u- ist ein Bindevokal und -ntur die Passivendung für die 3. Person Plural.

    Lösung

    Überlege zunächst, in welcher Person das Verb steht. Die Person erkennst du an der Endung: -or, -ris und -tur stehen für die erste, zweite und dritte Person Singular, -mur, -mini, -ntur für den Plural.

    Dann überlegst du, wie die entsprechende Endung im Plural lauten muss. Steht das Verb in der 1. Person Singular, musst du die 1. Person Plural bilden.

    Dazu hängst du im Kopf die vorhandene Endung ab. Nun hast du den Stamm, der dir auch durch die Bindestriche im Wort gezeigt wird. Daran hängst du die neue Endung.

    Fertig ist die Verwandlung!

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