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Umweltbewusste Häuser und Städte – es war einmal unsere Erde (Folge 22)

Immer mehr Menschen ziehen weltweit in Städte, da sie viele Vorteile bieten, wie Arbeitsplätze, moderne Infrastruktur und kulturelle Angebote. Doch Urbanisierung bedeutet auch hohe Energieverbräuche, Umweltprobleme und nachhaltige Herausforderungen. Interessiert? Dies und vieles mehr findest du im folgenden Text!

Inhaltsverzeichnis zum Thema Umweltbewusste Häuser und Städte – es war einmal unsere Erde (Folge 22)
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Es War Einmal Unsere Erde
Umweltbewusste Häuser und Städte – es war einmal unsere Erde (Folge 22)
lernst du in der Unterstufe 1. Klasse - 2. Klasse - 3. Klasse - 4. Klasse

Umweltbewusste Häuser und Städte – es war einmal unsere Erde (Folge 22) Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Umweltbewusste Häuser und Städte – es war einmal unsere Erde (Folge 22) kannst du es wiederholen und üben.
  • Bestimme die Ursachen und Lösungen für Verkehrsprobleme in Städten.

    Tipps

    ÖPNV ist die Abkürzung für Öffentlicher Personennahverkehr, also Busse und Bahnen verschiedener Art.

    Ein SUV (Sport Utility Vehicle) ist eine Art Geländewagen für die Stadt, also ein großes Auto mit hohem Benzinverbrauch.

    Lösung

    In vielen Großstädten der heutigen Zeit gibt es zahlreiche Verkehrsprobleme.

    • Der Ausbau von immer größeren und immer mehr Straßen und Autobahnen entlastet den Verkehr nicht.
    • Im Gegenteil: Immer mehr Menschen schaffen sich ein eigenes Autos an.
    StadtplanerInnen und WissenschaftlerInnen forschen weltweit an veränderten Stadtmodellen, um die Umwelt- und Lärmbelastung zu reduzieren.
    • Wichtige Themen hierbei sind der Ausbau der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur und die Erweiterung von Radwegen.
    • Städte, wie Kopenhagen oder Amsterdam gehen schon heute mit gutem Beispiel voran.
    • Die Lebensqualität in diesen Städten ist besonders hoch, da die Luft besser ist, es weniger Lärm und mehr Platz für alle, also Tiere, Menschen und Pflanzen, gibt.

  • Zeige aktuelle Herausforderungen auf, für die Städte Lösungen finden müssen.

    Tipps

    Die meisten Menschen sind in ihren Autos allein oder maximal zu zweit unterwegs. Dafür würden auch andere Fortbewegungsmittel ausreichen.

    Das Umland vieler Städte ist oft für die Versorgung sehr wertvoll, da es sich meist um fruchtbare Böden für die Landwirtschaft handelt.

    Lösung

    Die Städte unserer Zeit werden mit zahlreichen Problemen konfrontiert:

    • Lärm, Staus und schlechte Luft sind nur einige dieser Herausforderungen.
    Der hohe Verbrauch von Beton ist ein weiteres großes Problem.
    • Hast du gewusst, dass die Herstellung von Beton enorme Mengen Energie benötigt?
    • Wäre die weltweit agierende Betonindustrie ein Staat, stünde sie auf Platz 5 der größten CO2-Verursacher.

  • Charakterisiere die Entwicklung von Siedlungen und Städten im Laufe der Zeit.

    Tipps

    Beginne mit „Menschenaffen lebten ... “

    Höhlen waren erste Domizile für die Menschen.

    Der Beginn der Viehzucht und des Ackerbaus sind ausschlaggebende Faktoren für den Bau erster Siedlungen.

    Das Mittelalter lag zeitlich vor der Industriellen Revolution.

    Lösung
    • Erst nachdem Menschen nicht mehr nur vom Jagen und Sammeln lebten, sondern Vieh und Getreide selbst erwirtschafteten, konnten sie in festen Siedlungen an einem Ort leben.
    • Diese Siedlungen nahmen schnell an Komplexität zu.
    • Es entwickelten sich Dörfer und Städte, vor allem in der Zeit des Mittelalters.
    Seit der Industriellen Revolution im 19. Jahrhundert stehen Städte immer wieder vor Herausforderungen:
    • Die Infrastruktur ist damals wie heute, vor allem in den Entwicklungsländern, problematisch.
    • Dazu zählt die Versorgung mit Trinkwasser und Strom, die Entsorgung von Müll und Abwasser und der Ausbau von Wegen und Straßen.
    • In den großen Industrienationen sehen die Probleme etwas anders aus: Die Einwohnerzahl wächst zu schnell, sodass Mietpreise stark steigen und das Verkehrssystem überlastet ist.
  • Ermittle umweltbewusste Handlungsmöglichkeiten für Städte.

    Tipps

    Wasser ist eine wichtige Ressource. Regenwasser kann daher den Verbrauch von Leitungswasser deutlich senken, beispielsweise bei Toilettenspülungen.

    • Pflanzen an und auf Gebäuden schützen im Sommer vor Hitze, sodass weniger Energie durch Klimaanlagen verbraucht wird.
    • Im Winter dämmen die Bepflanzungen zusätzlich, sodass weniger geheizt werden muss.
    Lösung

    Um die Städte zukunftstauglicher zu machen, gibt es zahlreiche Lebensbereiche, die verändert werden können:

    • Verkehr und Mobilität
    • Wohnen und Immobilienbau
    • Ver- und Entsorgung.
    Nicht nur Politik und Stadtverwaltungen sind für die Verbesserung der Lebensqualität in Städten verantwortlich. Weißt du, welchen Beitrag auch jedes Individuum leisten kann?

    • Lege möglichst viele Strecken in der Stadt zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück. $\rightarrow$ Somit entlastest du Staus und die knappen Parkmöglichkeiten.
    • Schütze und pflege Pflanzen auf der Straße, auf dem Balkon oder im eigenen Garten.
    $\rightarrow$ So leistest du einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität.
    • Hinterlasse keinen Müll im öffentlichen Raum.
    $\rightarrow$ So verbesserst du das Stadtbild und trägst zur Lebensqualität in deiner Stadt bei.
    • Kaufe bei kleinen und lokalen HändlerInnen ein, anstatt bei großen Handelsketten zu bestellen.
    $\rightarrow$ So unterstützt du den Einzelhandel und die Vielfalt.
  • Fasse zusammen, welche Fakten über Städte korrekt sind.

    Tipps

    Zwei schon sehr lange existierende Wolkenkratzer sind das Chryslerbuilding und das Empire State Building in New York (USA).

    Der Anteil der Weltbevölkerung, der in Städten lebt, steigt rasch an. Ende des 20. Jahrhunderts werden mehr als 70 % aller Menschen in Städten zu Hause sein.

    Lösung

    Anfang des 20. Jahrhunderts waren die USA eine erfolgreiche Wirtschaftsmacht.

    • Daher gab es dort auch die größten und teuersten Gebäude der Welt.
    • Im Zuge der Globalisierung wurden auch andere Länder und Städte wirtschaftlich stark.
    • Japan mit seiner Megacity Tokyo ist heutzutage eine mächtige Wirtschaftsmacht.
    $\rightarrow$ Da sich mit der Landwirtschaft immer weniger Geld verdienen lässt, wandern weltweit Millionen Menschen in die Städte.

    $\rightarrow$ Bis zum Ende des 21. Jahrhunderts werden wahrscheinlich 70 % der Gesamtbevölkerung in Städten leben.

  • Ordne die Städte und Wolkenkratzer einander zu.

    Tipps

    Jeddah ist die internationale Bezeichnung für die Stadt Dschidda.

    Lösung

    Hochhäuser und Wolkenkratzer sind wichtige Bauwerke für die Städte der Zukunft.

    • Auf kleiner Fläche haben dort Tausende Menschen Platz für Wohnraum, Einzelhandel und andere Gewerbe.
    • Um den Flächenverbrauch im Umland zu senken, haben Städte wie New York, Shanghai oder Dubai bereits zahlreiche Wolkenkratzer gebaut.
    • Bereits heute leben über 50 % aller Menschen in Städten.
    • Bis 2050 wird dieser Anteil auf ca. 65 % steigen.
    In diesem Zusammenhang entstehen weltweit immer mehr Megacities und Megalopolen – also Städte und Regionen, in denen mehr als 10 Millionen Einwohner leben.
    • Gerade in Entwicklungsländern läuft dieser Prozess immer schneller ab, da die Menschen auf dem Land immer weniger Arbeit finden.
    • Hast du gewusst, dass in Deutschland nur das Ruhrgebiet als Megalopole bezeichnet werden kann? Selbst unsere Hauptstadt Berlin ist mit 3,5 Millionen Einwohnern weit davon entfernt.