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Transport und Aufbereitung von Erdöl

Erdöl wird von Bohrinseln wie der Mittelplate gefördert und über Pipelines oder Tankschiffe zu Raffinerien gebracht. Dort wird es aufbereitet und in verschiedene Produkte wie Diesel oder Benzin umgewandelt. Erfahre mehr über die Transportwege und die fraktionierte Destillation im Video! Interessiert? Dies und vieles mehr findest du im folgenden Text.

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Wie wird Erdöl hauptsächlich transportiert?

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Transport und Aufbereitung von Erdöl
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Erdöl – Transport und Aufbereitung am Beispiel der Mittelplate

Die Förderung des Erdöls geschieht über Bohr- und Förderplattformen, wie zum Beispiel die Mittelplate, eine bedeutende Bohrinsel in der Nordsee. Sie fördert das Erdöl aus dem förderstärksten Ölfeld Deutschlands. Diese Erdöllagerstätte heißt genauso wie die dazugehörige Bohrinsel Mittelplate. Aber wie gelangt das Erdöl von einer Bohrinsel an Land und wie wird es zum Endverbraucher transportiert? Und was muss mit dem Erdöl passieren, damit wir es auf unterschiedliche Art und Weise nutzen können? Die Antworten darauf bekommst du in diesem Video.

Wie wird Erdöl transportiert?

Transportmöglichkeiten von Erdöl

Bis 2005 wurde das geförderte Rohöl auf der Mittelplate in einen Tank der Bohrinsel hineingefördert. Das Öl musste dann regelmäßig von Tankschiffen abgeholt und zum Weitertransport in einen Ölhafen gebracht werden. Seit 2005 geschieht der Transport direkt über eine bestehende Pipeline, ein Rohrsystem, das von der Mittelplate 8,5 Kilometer bis ans Festland nach Friedrichskoog und von dort aus noch einmal weitere 3 Kilometer bis zu einer Erdöllagerstation führt. Der Transport von Erdöl durch Pipelines wird übrigens auf der ganzen Welt praktiziert. Die längste Ölpipeline der Welt ist die Druzhba-Pipeline, die rund 5.100 Kilometer lang ist und seit 1962 Erdöl aus dem östlichen Teil Russlands in Richtung Westen transportiert – in die Ukraine, nach Belarus, Polen, Ungarn, in die Slowakei, nach Tschechien und Deutschland. Viele andere Bohr- und Förderplattformen in der Nordsee liegen weit draußen im Meer. Ihr gefördertes Rohöl wird mit einem Tankschiff über das Meer in die großen Erdölhäfen nach Rotterdam oder Wilhelmshaven gebracht und von dort aus weiter bis in die Binnenhäfen und zu den Raffinerien. Eine Raffinerie ist eine Fabrik, in der der Rohstoff Erdöl gereinigt und zur weiteren Verarbeitung vorbereitet wird. Mehr zu diesem Vorgang erfährst du weiter unten.

Nach der Aufbereitung des Erdöls in den Raffinerien müssen die entstandenen Produkte natürlich noch weiter bis zum Endverbraucher transportiert werden. Dies geschieht auf der Straße in Tanklastwagen, auf der Schiene in langen Zügen oder über den Wasserweg mit Tankern der Binnenschifffahrt.

Transportwege Transportmittel
Pipeline Rohrsystem
Wasser (Meer/Flüsse) Tankschiffe
Straßen Tanklastwagen
Schienen Güterzüge mit Kesselwagen

Welche Probleme gibt es beim Transport von Erdöl?

Beim Transport von Erdöl besteht immer die Gefahr, dass Rohöl aus dem Transportbehälter, dem Transportmittel oder der Pipeline austritt und den Boden oder das Wasser sowie die dort lebenden Tiere verunreinigt. Das kann schwerwiegende Probleme nach sich ziehen, wie uns unter anderem Unfälle auf Bohrinseln oder verunglückte Tankerschiffe in der Vergangenheit gezeigt haben. Das gesamte Ökosystem nimmt bei solchen Unglücken großen Schaden und braucht viele Jahre, um sich in einem Selbstreinigungsprozess zu erholen.

Wie wird Erdöl aufbereitet?

Wie das Erdöl zu den Raffinerien gelangt, wissen wir bereits. Die Tanker liefern ihre Ladung direkt in den Raffinerien ab. Für die Lagerung des Erdöls stehen in den Raffinerien riesige Tanks zur Verfügung. Dort wartet das Rohöl auf seine weitere Verarbeitung. In einer Raffinerie wird das Erdöl einem Veredlungsprozess unterzogen. Das ist ein technisches Verfahren zur Reinigung des Rohöls. Wenn das Erdöl gereinigt ist, wird es in einem Ofen, so groß wie ein dreistöckiges Haus, erhitzt. Im Destillationsturm, der sogenannten Kolonne, findet dann die Verwandlung des Erdöls in unterschiedliche Produkte statt. Im Ofen wird das Erdöl auf 400 Grad Celsius erhitzt. Bei dieser hohen Temperatur verdampfen die meisten Bestandteile des Öls, es wird also gasförmig und in die Kolonne geleitet. Im Destillationsturm wird das gasförmige Erdöl langsam nach oben hin wieder abgekühlt. Je nach Siedepunkt der einzelnen Bestandteile fällt es wieder flüssig aus, das heißt, es kondensiert. So erhält man bei knapp unter 400 Grad Celsius Schweröle, die hauptsächlich für die Treibstoffherstellung großer Schiffe genutzt werden. Bei ca. 300 Grad Celsius wird Diesel und Heizöl wieder flüssig und aufgefangen. Kerosin, der Treibstoff für Flugzeuge, sowie Petroleum haben ihren Siedepunkt bei ca. 200 Grad Celsius. Ganz oben im Turm, wo die Temperatur unter 150 Grad Celsius sinkt, fallen Benzin und Flüssiggas an. Bei der Destillation bleiben außerdem Bestandteile übrig, die bei 400 Grad Celsius nicht verdampft sind. Aus diesen Rückständen erhält man in weiteren Schritten Produkte wie Schmieröl, Bitumen, Wachse oder Teer. Den gesamten Vorgang nennt man fraktionierte Destillation.

aufbereitung_erdoel

Möchtest du dich genauer mit der Aufbereitung des Erdöls in einer Kolonne informieren, dann schau dir gerne das Video Erdöl und die fraktionierte Destillation auf sofatutor an.

Zusammenfassung zum Thema Transport und Aufbereitung von Erdöl

Nach der Förderung des Erdöls gelangt das Rohöl über Pipelines oder mit Tankschiffen in die Raffinerien. Dort wird es veredelt und aufbereitet. Die daraus entstandenen Produkte, wie Heizöl, Diesel oder Benzin, werden auf verschiedenen Wegen zum Endverbraucher transportiert. Dies geschieht mit Tankschiffen, Tanklastwagen oder Güterzügen.

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Vorschaubild einer Übung

Und wie gelangt das Rohöl von Mittelplate an Land, dorthin wo es gebraucht wird? Das ist unser Stapeltank. Bis 2005 wurde dort hineingefördert. Ab 2005 nicht mehr, weil wir jetzt eine bestehende Pipeline haben, die von der Mittelplate circa 8,5 Kilometer rüber nach Friedrichskoog führt, von da aus nochmal an Land circa drei Kilometer zu unserer Landstation. Andere Erdöl- und Erdgasplattformen liegen weit draußen im Meer. Von dort aus verschiffen Tanker die Rohstoffe weiter in die großen Erdölhäfen, nach Rotterdam oder Wilhelmshaven und von dort weiter bis in die Binnenhäfen. Die Tanker liefern ihre Ladung in den Raffinerien ab. In den komplexen Anlagen wird das Rohöl gereinigt und in Benzin oder andere Produkte verwandelt. Das Rohöl kommt ursprünglich aus Afrika, Lybien, Nigeria zum Beispiel oder aus der Nordsee. Es wird angeliefert in einem Ölhafen in Wilhelmshaven und kommt über eine 153 Kilometer lange unterirdische Pipeline hier bei uns in der Raffinerie an. Das Rohöl wird in die Raffinerie gepumpt und dort in einem Ofen, so groß wie ein dreistöckiges Haus, erhitzt. Im Rohöldestillationsturm findet dann die wundersame Verwandlung des Erdöls in unterschiedlichste Produkte statt. Wir heizen das Produkt auf fast 400, auf 380 Grad hoch. Und dann fällt-, was dann noch flüssig ist, fällt nach unten in den Turm und die anderen Sachen verdampfen hoch und die Kolonne kühlen wir praktisch in jeder verschiedenen Ebene. Also unten haben wir 400 Grad in dem Turm und oben haben wir 120. Ganz oben fällt Benzin, Gase an, dazwischen dann Kerosin und Dieselkraftstoffe, Heizöl. Und unten das schwere Produkt sind dann Schweröle und Bitumen. Die verschiedenen Produkte aus der Raffinerie müssen natürlich noch weiter transportiert werden. Auf der Straße, im Tanklastwagen, auf der Schiene in viele Meter langen Kesselwagenzügen oder die Erdölprodukte werden aus der Raffinerie in Tanker gepumpt und gelangen auf dem Wasserweg zum Endverbraucher.

Transport und Aufbereitung von Erdöl Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Transport und Aufbereitung von Erdöl kannst du es wiederholen und üben.
  • Tipps

    Eine Pipeline ist eine Rohrfernleitung zum Transport von Flüssigkeiten und Gasen über weite Distanzen.

    Die längste Pipeline der Welt verbindet die Erdölfelder West- und Ostsibiriens mit dem russischen Hafen Kosmino am Pazifik.

    Lösung

    Die Mittelplate ist eine bedeutende Bohr- und Förderplattform in der Nordsee. Sie fördert Erdöl aus dem förderstärksten Ölfeld Deutschlands, das denselben Namen trägt.

    Bis 2005 wurde das geförderte Rohöl regelmäßig von Tankschiffen abgeholt. Seit 2005 erfolgt der Transport direkt über eine Pipeline, die 8,5 Kilometer bis ans Festland nach Friedrichskoog führt. Von dort aus geht es weitere 3 Kilometer bis zu einer Erdöllagerstation.

    Dieses Transportsystem wird weltweit genutzt – die längste Pipeline der Welt führt von Russland bis nach Mitteleuropa.

  • Tipps

    4 Antworten sind korrekt.

    Lösung

    Der Umgang mit Erdöl birgt erhebliche ökologische Gefahren, insbesondere durch Unfälle auf Bohrinseln, an Pipelines oder mit Tankschiffen.

    Tritt Rohöl aus, werden Boden und Wasser schwer verunreinigt, was die lokale Tier- und Pflanzenwelt sowie das gesamte Ökosystem massiv schädigt.

    Ein Ökosystem kann sich zwar durch natürliche Prozesse selbst reinigen, dieser Vorgang dauert jedoch viele Jahre und nicht nur wenige Wochen.

    Es gibt keine absolut sichere Transportart. Auch moderne Pipelines stellen eine potenzielle Gefahrenquelle für Leckagen dar. Die Gefahr liegt primär in der Verschmutzung der Umwelt, nicht in der Verdunstung des Öls.

  • Tipps

    Die Reihenfolge folgt dem physikalischen Weg des Rohöls durch die Raffinerie – von der Anlieferung bis zu den fertigen Produkten. Frage dich bei jedem Schritt: Was muss vorher passiert sein, damit dieser Schritt möglich ist?

    Achte darauf, dass das Öl erhitzt wird und dabei seinen Zustand ändert: Es wird gasförmig. Beim Abkühlen kondensieren die Bestandteile dann bei unterschiedlichen Temperaturen.

    Lösung

    Der Weg des Erdöls folgt einer logischen technischen Abfolge:

    • Zunächst wird das angelieferte Rohöl in großen Tanks zwischengelagert.
    • Vor der eigentlichen Verarbeitung findet der Veredelungsprozess statt, um Verunreinigungen zu entfernen.
    • In einem Ofen wird das Öl auf 400 °C erhitzt, bis es fast vollständig verdampft.
    • Das gasförmige Öl steigt im Destillationsturm auf und kühlt dabei nach oben hin ab.
    • Die verschiedenen Bestandteile werden flüssig (kondensieren) bei ihrem jeweiligen Siedepunkt und werden getrennt aufgefangen.
    • Die schweren Rückstände, die nicht verdampft sind, werden am Boden zu Schmieröl, Bitumen oder Teer verarbeitet.
  • Tipps

    Achte besonders auf zwei Arten von Fehlern: falsche Verwendungszwecke (welches Fahrzeug nutzt diesen Stoff?) und falsche Temperaturen oder Positionen im Destillationsturm (oben oder unten?).

    Lösung

    Korrekte Aussagen

    • Schweröl wird hauptsächlich als Treibstoff für große Schiffe eingesetzt.
    • Diesel und Heizöl entstehen bei ca. 300 Grad Celsius und werden zum Heizen von Gebäuden und als Kraftstoff für Fahrzeuge verwendet.
    • Bitumen aus den Destillationsrückständen wird im Straßenbau als Belag verwendet.
    • Kerosin ist ein Treibstoff für Flugzeuge.

    Falsche Aussagen

    • Kerosin wird als Kraftstoff für Züge genutzt. → korrekt: Kerosin ist der Treibstoff für Flugzeuge, nicht für Züge.
    • Benzin fällt ganz oben im Turm an, wo die Temperaturen unter 150 °C liegen, also am niedrigsten sind. → korrekt: Benzin entsteht bei 150 °C ziemlich oben im Turm, aber nicht ganz oben.

  • Tipps

    Je kühler es ein Stoff braucht, um flüssig zu werden, desto höher steigt er im Turm auf.

    Lösung

    Das im Ofen erhitzte Rohöl wird als Gas in den Destillationsturm geleitet. Dort kondensieren die verschiedenen Stoffe je nach Siedepunkt auf verschiedenen Höhen:

    • Ganz oben (unter 150 °C): Hier kondensieren die leichtesten Stoffe wie Benzin und Flüssiggas.
    • Mitte-Oben (ca. 200 °C): In dieser Zone kondensieren Kerosin und Petroleum.
    • Mitte-Unten (ca. 300 °C): Hier werden Diesel und Heizöl flüssig und abgezapft.
    • Unten (knapp unter 400 °C): Hier wird das zähflüssige Schweröl gewonnen.
    • Der Rückstand: Stoffe wie Bitumen, Wachse und Teer verdampfen selbst bei 400 °C nicht und bleiben am Boden des Turms zurück.
  • Tipps

    Schau dir bei jeder Situation drei Bedingungen genau an: Wie weit ist der Transportweg? Welche Infrastruktur ist vorhanden oder geplant? Und wie groß und regelmäßig sind die zu transportierenden Mengen?

    Lösung
    • Pipeline: Die Entfernung von 80 km ist für eine Pipeline technisch beherrschbar, der Meeresgrund ist geeignet und der Betreiber sucht eine dauerhafte, automatisierte Lösung. Genau dafür ist die Pipeline konzipiert: Sie transportiert kontinuierlich große Mengen ohne Fahrzeugeinsatz und ist langfristig die wirtschaftlichste Lösung.
    • Tankschiff: Bei 350 km Entfernung in internationalen Gewässern kommt eine Pipeline an technische sowie wirtschaftliche Grenzen. Das Tankschiff ist hier eine bessere Option, um große Mengen auf einmal vom Förderort zum Festland zu bringen.
    • Tanklastwagen: Kleine Mengen, wechselnde Lieferadressen und fehlende Infrastruktur schließen Pipeline, Schiff und Bahn aus. Nur der Tanklastwagen ist flexibel genug, um Einzelkunden im ländlichen Raum direkt und bedarfsgerecht zu beliefern.
    • Binnentankschiff: Ein durchgehend schiffbarer Wasserweg, große Mengen und hoher Kostendruck sprechen eindeutig für das Binnentankschiff. Es ist bei diesen Bedingungen das kostengünstigste Massentransportmittel für Flüssigkeiten über weite Strecken.
    • Güterzug: Beide Standorte verfügen über Gleisanschluss, die Mengen sind planbar und die Entfernung von 600 km ist für den Schienentransport ideal. Der Güterzug mit Kesselwagen verbindet hier Zuverlässigkeit, Kapazität und Wirtschaftlichkeit.
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