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Richtig zitieren – Literaturverzeichnis

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Martina M.
Richtig zitieren – Literaturverzeichnis
lernst du in der Unterstufe 3. Klasse - 4. Klasse - Oberstufe 5. Klasse - 6. Klasse - 7. Klasse - 8. Klasse

Grundlagen zum Thema Richtig zitieren – Literaturverzeichnis

Das Literaturverzeichnis für eine Facharbeit

Wenn du im Deutschunterricht oder in einem anderen Schulfach eine Facharbeit schreibst, musst du aus verschiedenen Quellen zitieren. Diese Quellen werden im Rahmen eines Literaturverzeichnisses am Ende deiner Arbeit aufgelistet.

In einem Literaturverzeichnis stehen alle Quellen, die in einer Arbeit wörtlich oder sinngemäß zitiert wurden.

Mehr zum Thema Richtiges Zitieren und zum Zitieren von Quellenverweisen erfährst du auf separaten Themenseiten. Bitte beachte, dass es verschiedene Zitierstile (wie u. a. APA, Harvard und MLA) gibt. Deshalb ist es sehr wichtig, dass du dich an die von der Lehrkraft festgelegten Regeln zur Zitierweise hältst und im Zweifelsfall nachfragst.

Im Folgenden geht es um vollständige Belege in einem Literaturverzeichnis. Hier lernst du, wie du ein solches Literatur- oder Quellenverzeichnis erstellen kannst und was es dabei zu beachten gilt.

Ein Literaturverzeichnis mit Kategorien erstellen

In der Regel ist das Literaturverzeichnis in Primär- und Sekundärquellen unterteilt:

  • Unter Primärliteratur zählen unmittelbare Quellen, die Informationen aus erster Hand liefern, wie z. B. literarische Werke, Tagebücher oder Briefe.
  • Die Sekundärliteratur bezieht sich zumeist auf die Primärquellen und analysiert diese. Darunter fallen u. a. Fachbücher oder Fachartikel in Monografien.

Unter einer Monografie versteht man ein wissenschaftliches Buch bzw. einen Sammelband, der Fachartikel zu einem spezifischen Thema enthält, die jedoch von verschiedenen Autorinnen und Autoren stammen.

Zusätzliche Unterteilungen im Literaturverzeichnis können beispielsweise für Aufsätze in Sammelbänden oder Zeitschriften, Sammelbände (Monografien), Internetquellen oder Quellen ohne Verfasserin bzw. Verfasser gestaltet werden.

Alphabetische Reihenfolge in einem Literaturverzeichnis

Innerhalb der einzelnen Kategorien werden die Familiennamen der Autorinnen und Autoren in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Das sieht dann beispielsweise wie folgt aus:

Primärliteratur:

  • Condillac, (...)
  • Jackendoff, (...)
  • Pinker, (...)
  • Rousseau, (...)
  • Tomasello, (...)

Sekundärliteratur:

  • Beier, (...)
  • Dutz, (...)
  • Edler, (...)
  • Franzen, (...)
  • Klaus, (...)

Hast du aus einer Quelle zitiert, die von mehreren Personen verfasst wurde, werden die einzelnen Namen wiederum in alphabetischer Reihenfolge mit Schrägstrich aufgeführt, z. B.: Beier, Frank/Dutz, Klaus/Edler, Markus.

Beachte, dass hier maximal drei Autorinnen bzw. Autoren genannt werden, damit die Quellenangabe übersichtlich bleibt. Eine weitere Möglichkeit ist es, hinter dem Namen der ersten Person ein u. a. anzugeben.

Vollständige Angabe einer Quelle im Literaturverzeichnis

Nach dem Familiennamen steht in der Quellenangabe der Vorname. Diese beiden Informationen werden durch ein Komma getrennt. Danach folgt ein Doppelpunkt. Dahinter steht dann der komplette Titel des Buches oder Aufsatzes.

Beachte, dass zu einem Werktitel manchmal auch ein Untertitel gehört. Dieser wird mit einem Punkt vom Haupttitel getrennt.

Weitere Elemente, die wiederum durch ein Komma abgetrennt werden, sind:

  • Auflage (z. B. 2. Auflage)
  • Verlagsort (z. B. Berlin)
  • Verlagsjahr (z. B. 2021)

Für den Verlagsort können bis zu vier verschiedene Städte, jeweils mit Schrägstrichen unterteilt, angegeben werden. Auch hier lässt sich aber auch die Abkürzung u. a. hinter der Nennung des ersten Ortes einsetzen.

Alternativ zur Nennung der Auflage als 1./2./3. … Auflage kann diese als hochgestellte Zahl nach der Jahreszahl stehen, z. B. 2021². Ganz zum Schluss der Quellenangabe wird ein Punkt gesetzt.

Dadurch ergibt sich die folgende Struktur für einen Vollbeleg im Literaturverzeichnis:

Quellenangabe im Literaturverzeichnus

Besonderheiten bei Aufsätzen aus Sammelbänden oder Zeitschriften

Bei Aufsätzen in Sammelbänden wird ein zweifacher Eintrag ins Literaturverzeichnis in die Rubriken Aufsätze und Sammelbände geschrieben.

Bei Aufsätzen wird zunächst der Nach- und Vorname der oder des Artikelschreibenden sowie der Titel des Aufsatzes nach dem bekannten Schema angegeben. Allerdings folgt daraufhin auch noch die Nennung des Sammelbandes sowie der Herausgeberin bzw. des Herausgebers (abgekürzt als Hrsg.). Auch die Seitenzahlen des Aufsatzes im Sammelband sollten ganz am Ende genannt werden.

Es folgt ein Beispiel zur besseren Orientierung:

Müller, Christian: Der historische Roman. Walter Scott und Victor Hugo, in: Meier, Rainer (Hrsg.): Literatur und Geschichte, München, 2003³, S. 3–16.

Der Sammelband wird jetzt noch einmal separat in der Rubrik Sammelbände ohne Nennung des Aufsatzes angeführt. Dafür kannst du folgende Vorlage verwenden:

Meier, Rainer (Hrsg.): Literatur und Geschichte, München, 2003³.

Aufsätze in Zeitschriften werden genauso aufgeführt wie in Sammelbänden. Nur wird hier auf die separate Nennung der Zeitschrift in einer eigenen Rubrik verzichtet.

Besonderheiten bei der Nennung von Internetquellen

Internetquellen sollten immer gesondert aufgeführt werden. Hierbei gilt zu beachten, dass es sich um seriöse Quellen handelt. Nur wenn sich eine Quelle korrekt zitieren lässt, kannst du sie für deine Arbeit benutzen.

Im Literaturverzeichnis verwendest du für solche Angaben ein besonderes Format und nennst neben der Autorin bzw. dem Autor und dem Titel auch den Namen der Website in Form der URL (Webadresse) sowie das Abrufdatum in Klammern.

Tipps und Tricks zur Erstellung eines Literaturverzeichnisses

Die Erstellung eines korrekten Literaturverzeichnisses nimmt etwas Zeit in Anspruch. Deshalb solltest du genügend Zeit dafür reservieren und nicht erst einen Tag vor dem Abgabetermin damit beginnen. Am besten ergänzt du die zitierten Quellen schon während des Schreibprozesses. So kannst du ganz zum Schluss noch einmal alles überprüfen.

Checkliste:

  • Wurden alle wichtigen Angaben den Verfassenden, dem Titel (ggf. Untertitel), der Auflage, des Erscheinungsortes und -jahres gemacht?
  • Ist die Interpunktion (Komma, Doppelpunkt, Punkt) in der Quellenangabe korrekt gesetzt?
  • Stimmt die alphabetische Reihenfolge der Familiennamen?
  • Erscheinen die Aufsätze und Sammelbände zweifach in den beiden Rubriken?
  • Wurden spezielle Quellenformate (wie Internetquellen) gesondert aufgeführt?
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Transkript Richtig zitieren – Literaturverzeichnis

Hallo, ich bin Martina und in diesem Video lernst du, wie man ein Literaturverzeichnis erstellt. Das Literaturverzeichnis steht am Ende deiner Arbeit. Hier gibst du an, aus welchen Quellen du, in deiner Arbeit, wörtlich oder sinngemäß zitiert hast. Dieses Video gehört zu den beiden Videos "Richtig zitieren" und "Richtig zitieren - Quellenverweise". Vielleicht hast du sie dir schon angesehen oder möchtest es noch tun. Doch es sind hierfür keine Vorkenntnisse nötig. Ich wünsche dir mit dem Video viel Spaß. Du hast bereits gelernt, dass die Quellenverweise die Kurzbelege sind. In diesem Video zeige ich dir, wie du die Vollbelege richtig einführst, nämlich wie du ein Literaturverzeichnis erstellst. Du kannst dein Literaturverzeichnis in mehrere Rubriken unterteilen. Wenn du z. B. aus Primär- und Sekundärwerken zitiert hast, kannst du eine Rubrik Primärliteratur und eine Sekundärliteratur nennen. Oder eine für deine Internetquellen, für Zeitschriften. Quellen, die du schon im Text als Vollbeleg angegeben hast, z. B. die Quellen ohne Verfasser, musst du nicht noch einmal im Literaturverzeichnis anführen. Wenn du es trotzdem machen möchtest, dann ist es sinnvoll, auch hier eine eigene Rubrik anzulegen, z. B. die Rubrik Quellen ohne Verfasser. Sämtliche Veröffentlichungen einer Rubrik werden in alphabetischer Reihenfolge, nach dem Familiennamen der Autoren geordnet. Zum Beispiel so: Adam, Beier, Drebe, usw. Hast du aus einem Werk mehrere Autoren zitiert, dann richtest du dich nach dem Nachnamen des 1. Autors. Also so. Außerdem werden die Autoren mit vollem Namen angeführt. Zuerst steht der Nachname und dann der Vorname. Beide Namen werden durch ein Komma getrennt. Nach dem Vornamen kommt ein Doppelpunkt und dann der Titel. Der Titel auf dem Einband wird manchmal verändert. Deshalb ist den besser den Innentitel, das heißt den Titel, der auf einer der ersten Innenseiten steht, zu nehmen. Wenn es neben dem Titel noch einen Untertitel gibt, wird dieser durch einen Punkt oder durch einen Schrägstrich vom Titel getrennt. Nach dem Untertitel kommt dann wieder ein Komma und dann kannst du die Auflage angeben. Du kannst die Auflage aber auch durch eine hochgestellte Zahl hinter der Jahreszahl angeben. In diesem Beispiel steht sie allerdings hinter dem Untertitel. Nach der Auflage kommt dann einfach der Ort und das Jahr. Beide Angaben werden wieder durch ein Komma getrennt. Wenn du die Auflage nicht hinter dem Untertitel angeben möchtst, kannst du sie jetzt auch als hochgestellte Zahl hinter die Jahreszahl schreiben. Die Zahl steht dann für die Anzahl der Auflagen. Wenn es sich um eine Erstauflage handelt, musst du natürlich nichts angeben. Bei Werken, an denen mehrere Autoren beteiligt waren, gibst du grundsätzlich nur die ersten 3 an. Ihre Namen werden durch einen Schrägstrich getrennt. Zum Beispiel so: Meier, Rainer / Müller, Peter / Beier, Frank. Es ist aber auch möglich nur den 1. Autor zu nennen und hinter seinen Namen den Zusatz u. a. anzugeben. Also so: Meier, Rainer u. a.. Wenn mehrere Orte als Verlagsorte angegeben sind, kannst du bis zu 4 in deinem Literaturverzeichnis anführen. Sie werden dann auch wieder durch einen Schrägstrich getrennt. Zum Beispiel so: Meier, Rainer: Der historische Roman, München / Zürich / Wien / Hamburg, 1998². Man kann aber auch hier nur den 1. Verlagsort mit dem Zusatz u. a. angeben. Das sieht dann so aus: Meier, Rainer: Der historische Roman, München u. a., 1998². Wenn du aus Aufsätzen, die in einem Sammelband veröffentlicht wurden, zitierst, musst du sowohl den Aufsatz als auch den Sammelband im Literaturverzeichnis angeben. Du legst dann 2 verschiedene Rubriken an. Eine für Aufsätze und eine für Sammelbände. Bei den Aufsätzen gibst du zuerst den Nachnamen und Vornamen des Artikelautors an. Dann kommt wieder ein Doppelpunkt. Anschließend der Titel und eventuell der Untertitel des Aufsatzes. Danach ein Komma, dann "in:" und jetzt der Nach- und Vorname des Herausgebers. Damit auch ersichtlich ist, dass es sich um den Herausgeber handelt, schreibst du hinter dem Namen in Klammern (Hrsg.) für Herausgeber. Nun wieder ein Doppelpunkt und der Titel und eventuell Untertitel des Sammelbandes. Nach dem Titel wieder ein Komma und dann Ort und Jahreszahl der Veröffentlichung. Zum Schluss kommen noch die 1. und die letzte Seitenzahl des Aufsatzes. Der Sammelband wird jetzt noch mal ohne den Artikelautor, nur unter dem Namen des Herausgebers angeführt. Du legst hier für die Rubrik Sammelband an und schreibst wieder Nach- und Vornamen des Herausgebers, Titel und Untertitel, Ort und Jahr. Dein Literaturverzeichnis würde dann so aussehen. Aufsätze in Zeitschriften führst du ebenso an, wie in Sammelbänden. Aber die Zeitschrift selber wird nicht noch einmal extra angeführt. Fassen wir am Ende noch mal zusammen. Im Literaturverzeichnis werden alle zitierten Quellen angeführt. Bereits im Text angeführte Vollbelege können, müssen aber nicht angeführt werden. Verschiedene Quellen werden in verschiedenen Rubriken angeführt. Der Nach- und Vorname des Autors, der Titel und Untertitel, der Verlagsort, das Verlagsjahr und die Auflage stehen im Vollbeleg. Bei mehreren Autoren, werden die ersten 3, bei mehreren Verlagsorten, die ersten 4 angegeben. Bei Aufsätzen in Sammelbänden muss sowohl der Aufsatz, wie auch der Sammelband angegeben werden. Bei Aufsätzen in Zeitschriften wird die Zeitschrift alleine, nicht noch mal angeführt. Das war es für heute. Ich hoffe euch hat das Video gefallen. Bis zum nächsten Mal, Martina!  

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Richtig zitieren – Literaturverzeichnis Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Richtig zitieren – Literaturverzeichnis kannst du es wiederholen und üben.
  • Was ist ein Literaturverzeichnis?

    Tipps

    Zwei Antworten sind richtig.

    Lösung

    Ein Literaturverzeichnis ist eine Quellensammlung in alphabetischer Reihenfolge und listet alle Primär- und Sekundärquellen auf, die in einer wissenschaftlichen Arbeit verwendet wurden.

  • Wie erstellt man ein Literaturverzeichnis?

    Tipps

    „Primär“ bedeutet, dass die Literatur aus erster Hand ist, während „sekundär“ für Texte steht, welche sich auf die Primärquellen beziehen und diese analysieren.

    Lösung


    Die richtigen Kombinationen lauten:

    • In der Regel ist das Literaturverzeichnis in Primär- und Sekundärquellen unterteilt.
    • Zusätzliche Unterteilungen können beispielsweise für Aufsätze, Sammelbände (Monografien), Internetquellen gestaltet werden.
    • Innerhalb der einzelnen Kategorien werden die Namen der Autorinnen und Autoren in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt.
    • Die Mehrfachnennung von Verfassenden ist mit Schrägstrich oder der Abkürzung u. a. möglich.
  • Was ist eine Monografie?

    Tipps

    Zwei Antworten sind richtig.

    Lösung

    Unter einer Monografie versteht man ein wissenschaftliches Buch bzw. einen Sammelband, der Fachartikel zu einem spezifischen Thema enthält, die jedoch von verschiedenen Autorinnen und Autoren stammen.

  • Bestimme die Reihenfolge eines Vollbelegs im Literaturverzeichnis.

    Tipps

    Ein korrekt zitiertes Beispiel ist:

    Meier, Rainer: Der historische Roman, 2. Auflage, München u. a., 1998.

    Lösung

    Dies ist die korrekte Reihenfolge der Angaben:

    Nachname, Vorname: Titel. Untertitel (wenn vorhanden), Auflage, Ort, Jahr.

  • Was zählt zu den Primär- und Sekundärquellen?

    Tipps

    „Primär“ bedeutet, dass die Literatur aus erster Hand ist, während „sekundär“ für Texte steht, welche sich auf die Primärquellen beziehen und diese analysieren.

    Jeweils zwei Elemente gehören in eine Kategorie.

    Lösung


    Zu den Primärquellen gehören:

    • literarisches Werk
    • Tagebuch
    • Brief

    Zu den Sekundärquellen zählen:

    • Fachartikel
    • Webseite
    • Monografie
  • Welche Quellenangabe ist korrekt?

    Tipps

    Es gibt eine falsche und drei richtige Quellenangaben.

    Lösung

    Nur die folgenden Angaben sind korrekt:

    • Meier, Rainer (Hrsg.): Literatur und Geschichte, München, 2003³.
    • Meier, Rainer: Der historische Roman, 2. Auflage, München u. a., 1998.
    • Meier, Rainer: Der historische Roman, München/Zürich/Wien/Hamburg, 1998².