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Was sind Adverbialien?

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Die Autor*innen
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Anne-Katrin Niemeyer
Was sind Adverbialien?
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Grundlagen zum Thema Was sind Adverbialien?

Wo passiert etwas? Wann? Wie? Und warum? Oft hat man ganz viele Fragen an jemand oder möchte mehrere Informationen in einem Satz unterbringen. Die Antwort auf Fragen wie "wo", "wann" oder "warum" geben dir die Adverbialien. Man nennt sie auch adverbiale Bestimmungen. Sie geben die Umstände des Geschehens genauer wieder und können ganz unterschiedlich aussehen. Deshalb möchte ich dir in diesem Video einige Adverbialien vorstellen. Du lernst anhand von einfachen Beispielsätzen verschiedene Arten und Funktionen adverbialer Bestimmungen kennen. Dabei erfährst du auch, wie du mit den Sinnfragen herausfinden kannst, welche adverbiale Bestimmung im Satz vorliegt. Viel Erfolg!

Transkript Was sind Adverbialien?

Salvete. Seid gegrüßt. Latein einfach erklärt von Anne. Wo? Wann? Wie? Warum? Ein Satz kann viele Informationen enthalten. Die Antwort auf solche Fragen geben dir die sogenannten Adverbialien. Man nennt sie auch adverbiale Bestimmungen. Diese möchte ich dir in meinem Video vorstellen. Adverbialien geben dir Auskunft über die Umstände des Geschehens und beantworten viele Fragen. Also, wer nicht fragt, bleibt dumm. Legen wir los. “Homines properant.” - “Die Menschen eilen.” Du hast schon die wichtigsten Satzglieder kennengelernt. Ein einfacher Satz besteht immer aus Subjekt, homines, und Prädikat, properant. Manchmal brauchen wir aber mehr Informationen, um den Sinn eines Satzes zu verstehen. Auch unser Satz kann durch nähere Bestimmungen erweitert werden. Neben Objekten und Attributen ist eine Art der Erweiterung die adverbiale Bestimmung. Zum Beispiel: “Homines ad templum properant.” - “Die Menschen eilen zum Tempel.” Ad templum ist das Adverbiale und bezeichnet hier näher den Ort, gibt also die Antwort auf die Frage: Wohin eilen die Menschen? “Puella saepe ambulat.” - “Das Mädchen geht oft spazieren.” Bei diesem Beispielsatz wird das Prädikat ambulat durch eine Zeitangabe näher bestimmt. Das Adverbiale saepe gibt also eine Antwort auf die Frage „wann?“ und gibt den zeitlichen Umstand an. An diesen beiden Beispielen merken wir, adverbiale Bestimmungen können ganz verschieden aussehen. In unserem Fall: ad templum und saepe. Sie geben Antworten auf unterschiedliche Fragen und bestimmen verschiedene Umstände genauer. Was sind nun Adverbialien und in welchen Formen tauchen sie auf? Wie wir gesehen haben, kann ein Satz erweitert werden, indem man ihm genauere Bestimmungen hinzufügt. Eine Form der Erweiterung ist die Umstandsbestimmung durch Adverbialien. Sie informieren genauer über die Umstände des Geschehens und geben eine Antwort auf die Frage, unter welchen Umständen tut jemand etwas oder geschieht etwas. Wir können diese Satzglieder nicht an ihrer äußeren Form erkennen, denn sie können ganz unterschiedlich aussehen. Die adverbiale Bestimmung kann aus zum Beispiel einem Adverb, einem Gliedsatz, einem Nomen oder einem Präpositionalausdruck bestehen. Man findet sie am besten durch Sinnfragen. Das Adverbiale kann den Ort angeben, ist also dann ein lokales Adverbiale. Wir fragen: Wo? Wohin? Das Adverbiale kann eine Zeitangabe sein, ist dann ein temporales Adverbiale. Wir fragen: Wann? Wie lange? Das Adverbiale kann auch einen Grund angeben, ist also dann ein kausales Adverbiale. Wir fragen: Warum? Das Adverbiale kann die Art und Weise näher bestimmen, ist also dann ein modales Adverbiale. Wir fragen: Wie? Schauen wir uns ein paar Beispiele an. “Claudius in foro fabulas narrat.” Versuche den Satz zu übersetzen. Findest du selbst das Adverbiale? Claudius ist das Subjekt, narrat das Prädikat, fabulas das Akkusativobjekt. “Claudius erzählt Geschichten.” Nun kann man fragen: Wo tut er das? In foro gibt eine Antwort darauf: auf dem Forum. “Claudius erzählt Geschichten auf dem Forum.” In foro bestimmt das Prädikat näher, ist ein Adverbiale, das den Ort angibt, also ein lokales Adverbiale. Wenn wir uns die äußere Form anschauen, erkennen wir, dass es sich um einen Präpositionalausdruck – die Präposition „in“ plus ein Nomen – handelt. Schauen wir uns einen ähnlichen Satz an: “Claudius ubique fabulas narrat.” - “Claudius erzählt überall Geschichten.” Ubique ist wieder eine lokale adverbiale Bestimmung, aber von der äußeren Form her ein Adverb. “Claudius multas horas fabulas narrat.” Findest du die adverbiale Bestimmung? Um welche Sinnrichtung handelt es sich? Multas horas gibt eine Antwort auf die Frage: Wie lange erzählt Claudius Geschichten? Antwort: viele Stunden. “Claudius erzählt viele Stunden Geschichten.” Multas horas bestimmt das Prädikat näher, ist ein Adverbiale, das eine Zeitangabe macht, also ein temporales Adverbiale. Wenn wir uns die äußere Form anschauen, erkennen wir, dass es sich um ein Nomen im Akkusativ handelt. Dieser Akkusativ, der eine Zeitangabe macht, wird daher auch adverbialer Akkusativ genannt. Schauen wir uns noch ein temporales Adverbiale an: “Claudius cottidie fabulas narrat.” - “Claudius erzählt täglich Geschichten.” Cottidie ist eine temporale adverbiale Bestimmung, aber von der äußeren Form her ein Adverb. “Publius in forum venit, quod Claudius fabulas narrat.” Jetzt bist du wieder dran. Übersetze den Satz. Erkennst du die adverbiale Bestimmung? Publius in forum venit ist der Hauptsatz: “Publius geht auf das Forum.” In forum ist ein Präpositionalausdruck als lokales Adverbiale und beantwortet die Frage, wohin Publius geht. Weiter lautet der Satz: “weil Claudius Geschichten erzählt.” Wir fragen: Warum geht Publius auf das Forum? Die Antwort: weil Claudius Geschichten erzählt. Hier ist der ganze Gliedsatz die adverbiale Bestimmung. Sie gibt den Grund an, also ein kausales Adverbiale. Wir können auch kausaler adverbialer Nebensatz sagen. “Publius fabulas valde amat.” Jetzt bist du wieder dran. Übersetze den Satz. Findest du das Adverbiale und kannst es bestimmen? Publius ist das Subjekt, amat das Prädikat. Fabulas das Akkusativobjekt. “Publius liebt Geschichten.” Valde gibt eine Antwort auf die Frage: Wie, auf welche Weise liebt Publius Geschichten? Antwort: sehr. “Publius liebt Geschichten sehr.” Valde bestimmt das Prädikat näher, ist ein Adverbiale, das die Art und Weise angibt, also ein modales Adverbiale. Wenn wir uns die äußere Form anschauen, erkennen wir, dass es sich um ein Adverb handelt. Sehr gut. Nun hast du viel über Adverbialien gelernt. Hier eine kleine Zusammenfassung. Ein Adverbiale oder adverbiale Bestimmung informiert genauer über die Umstände des Geschehens. Wir können diese Satzglieder nicht an der äußeren Form erkennen, denn es gibt verschiedene Arten. Die adverbiale Bestimmung kann aus zum Beispiel einem Adverb, einem Gliedsatz, einem Nomen oder einem Präpositionalausdruck bestehen. Man findet sie am besten durch Sinnfragen. Bezeichnet das Adverbiale den Ort, ist die Sinnrichtung also lokal, fragen wir: Wo oder wohin? Macht das Adverbiale eine Zeitangabe, ist die Sinnrichtung also temporal, fragen wir: Wann, wie lange? Bezeichnet das Adverbiale den Grund, ist die Sinnrichtung also kausal, fragen wir: Warum? Gibt die adverbiale Bestimmung die Art und Weise an, ist die Sinnrichtung modal, fragen wir: Wie? Jetzt kannst du ganz viele Adverbialien beim Lesen entdecken. Nimm doch mal dein Lateinbuch heraus und suche in der aktuellen Lektion nach solchen Adverbialien. Viel Spaß dabei. Res bene succedat. Viel Erfolg wünscht Anne.

10 Kommentare

10 Kommentare
  1. Danke für die Hilfe das Video hat mir sehr geholfen👍

    Von Mara, vor 12 Monaten
  2. Richtig gut erklärt. Es macht Spaß zuzuhöhren. : )

    Von Nicolarscyperski, vor mehr als 2 Jahren
  3. Gut erklärt, und gut für anfähnger xD

    Von Mroesgen, vor etwa 7 Jahren
  4. Mehr davon! Hat mir gut gefallen.

    Von Daniel Stelmach, vor mehr als 7 Jahren
  5. hilfreich für anfänger

    Von Florian F., vor mehr als 7 Jahren
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Was sind Adverbialien? Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Was sind Adverbialien? kannst du es wiederholen und üben.
  • Ordne die Fragen den Arten von Adverbialien zu.

    Tipps

    Gehe die Fragen der Reihe nach durch und überlege, zu welcher Art von Adverbiale sie passen.

    Schauen wir uns doch einmal den Satz Claudius in foro fabulas narrat. an. Wie wurde dieser Satz ergänzt? Welche Sinnfragen kann man stellen?

    Lösung

    Adverbialien bestimmen die Umstände des Geschehens näher und beziehen sich meistens auf das Prädikat. Sie können ganz unterschiedlich aussehen: Zum Beispiel kann ein Nomen, ein Adverb, ein Gliedsatz oder ein präpositionaler Ausdrücke ein Adverbiale sein.

    Vor allem aber unterscheiden wir die Adverbialien nach ihrem Inhalt, den wir durch Sinnfragen erschließen können.

    • Die lokalen Adverbialien geben an, an welchem Ort etwas passiert, z. B. in foro – auf dem Forum. Die Fragen danach können sein: Wo? Wohin?
    • Ein temporales Adverbiale zeigt dir an, zu welcher Zeit etwas passiert. Wir fragen: Wann? Oder: Wie lange?
    • Das kausale Adverbiale gibt den Grund an. Die entsprechende Frage lautet: Warum?
    • Die modalen Adverbialien schließlich verdeutlichen die Art und Weise der Handlung. Du kannst sie erkennen, indem du fragst: Wie?
    Präge dir die Arten der Adverbiale und die dazugehörigen Sinnfragen gut ein!

  • Ordne die Adverbialien den passenden Fragen zu.

    Tipps

    Gehe die Adverbialien einzeln durch und probiere alle Fragen aus. Ziehe sie dann zur richtigen Frage.

    Lösung

    Adverbialien können auf verschiedene Fragen antworten. Auf jede Frage steht eine andere Art von Adverbiale: ein lokales (Wo?), ein temporales (Wann?) oder ein modales (Wie?).

    Jedes Adverbiale kann man einer Art zuordnen.

    Lokale Adverbialien geben an, an welchem Ort etwas geschieht. Sie beantworten damit die Frage: Wo? Dazu gehören:

    • ibi – dort
    • domi – zuhause
    • ubique – überall
    Adverbialien der Zeit werden auch als temporale Adverbialien bezeichnet. Sie beantworten im weitesten Sinne die Frage: Wann? Dazu zählen aber auch Adverbien, die auf weitere Fragen antworten: Wie lange? Bis wann? Zu dieser Zuordnung gehören:
    • saepe – oft
    • heri – gestern
    • hodie – heute
    • breviter – kurz
    • adhuc – bis jetzt
    Außerdem gibt es die modalen Adverbialien, die die Art und Weise beschreiben, auf die etwas passiert (von lateinisch modus – die Art und Weise). Sie geben Auskunft auf die Frage: Wie? Das sind in unserem Fall:
    • valde – sehr
    • aliter – anders

  • Bestimme die Arten der Adverbialien anhand ihres Aussehens.

    Tipps

    Wiederhole zunächst, was man unter den drei Begriffen versteht. Gehe die Adverbialien dann einzeln durch und überlege bei jedem, um was für eine Art Adverb es sich handelt.

    Hier kommt es nicht darauf an, auf welche Frage das Adverbialie antwortet! Modale, temporale oder lokale Adverbialien können ebenso ein Adverb sein wie ein Präpositionalausdruck.

    Lösung

    Adverbien werden meistens aus Adjektiven gebildet. Du erkennst sie oft an den Endungen -e oder -iter. Dazu gehören:

    • longe – lange
    • modeste – maßvoll
    • breviter – kurz
    Präpositionale Ausdrücke müssen immer eine Präposition enthalten – zum Beispiel in, ad, ante oder cum. In dieser Aufgabe sind das:
    • ad forum – zum Forum hin
    • in templo – im Tempel
    • ante basilicam – vor der Basilika
    Daneben hast du gelernt, dass man auch Nomen als Adverbiale verwenden kann – zum Beispiel:
    • nocte – nachts (von nox, noctis f.)
    • multas horas – viele Stunden (von hora, -ae f.)
    Präge dir diese Vokabeln am besten gleich gut ein!

    Beachte: Die Wortart des Adverbiale sagt nichts darüber aus, auf welche Sinnfrage es antwortet! So ist zum Beispiel modeste ein modales Adverbiale und gibt Auskunft auf die Frage Wie? (maßvoll), während nocte ein temporales Adverbialie ist, das auf die Frage antwortet: Wann? (nachts).

  • Nenne alle Adverbialien, die im Text vorkommen.

    Tipps

    Gehe die Sätze einzeln durch und stelle die folgenden Fragen an den Text: Wie? Wo? Wohin? Wann? Warum? Die Wörter, die darauf antworten, sind Adverbiale.

    Beachte: Adverbialien müssen nicht immer Adverbien sein!

    Adverbialien erkennst du auch an Präpositionen. Außerdem kann ein Nomen eine adverbiale Bestimmung sein.

    Wenn du dir unsicher bist, lies dir zunächst nur die deutsche Übersetzung durch und versuche dann im deutschen Satz die Adverbialien zu bestimmen. Vergleiche dann den deutschen Satz mit dem lateinischen Original und markiere die entsprechenden Wörter.

    Lösung

    Adverbialien antworten auf verschiedene Fragen, je nachdem, um welche Art von Adverbialien es sich handelt. Sie können verschieden aussehen: Zum Beispiel können es Adverbien sein, Substantive mit einer Präposition oder ganze Nebensätze.

    Lies dir den Text Satz für Satz durch und stelle bei jedem alle Fragen, die oben aufgeführt sind: Wie? Wo? Wohin? Wann? Warum?

    Findet sich eine Antwort darauf im Satz, muss ein Adverbiale enthalten sein.

    Suche es im lateinischen Satz und markiere es.

    Hier ein Beispiel: Subjekt und Prädikat lauten übersetzt: Lucius und Balbulus gingen. Nun enthält der Satz noch zwei weitere Informationen:

    1. Wohin gingen Lucius und Balbulus? – in die Schule. (lokales Adverbiale)
    2. Wann gingen Lucius und Balbulus? – gestern. (temporales Adverbiale)
    Die genauen Umstände des Geschehens erfahren wir also erst durch diese beiden Informationen: Lucius und Balbulus gingen gestern in die Schule.

  • Vervollständige den Text mit den gewünschten Adverbialien, die auf die Fragen antworten.

    Tipps

    Gehe die Adverbialien einzeln durch und überlege, was sie bedeuten.

    Je nach Anforderung sollst du die passenden Adverbialien einsetzen: ein Adverbiale des Ortes, der Zeit, des Grundes oder der Art und Weise.

    Lösung

    Lies zuerst den Teil des Satzes, der auf Latein da steht.

    Dann gehst du die Adverbialien durch und überlegst, ob es sich um die gewünschte Art handelt. Antworten sie auf die Frage unter dem Satz?

    Ein Beispiel:

    Im Satz Senator ... et graviter dicit. ist ein modales Adverbiale verlangt. Du musst also fragen: Wie spricht der Senator? Die Antwort darauf gibt clare: Der Senator spricht hervorragend.

    Hier die restlichen Sätze:

    • Marcus, Lucius et Claudia in foro oratorem vident. – Marcus und Claudia sehen auf dem Forum einen Redner. Nach in foro fragst du: Wo?
    • Is orator saepe ante basilicam orationem habet. – Dieser Redner hält oft vor der Basilika eine Rede. Nach saepe fragst du: Wann?
    • Amici gaudent, quia oratio bona est. – Die Freunde freuen sich, weil die Rede gut ist. Hier ist der ganze Nebensatz, der mit quia beginnt, das Adverbiale. Er liefert eine Begründung und gibt somit Antwort auf die Frage: Warum?
  • Bestimme die Adverbialien im Text.

    Tipps

    Nach lokalen Adverbialien fragt man: Wo? Oder: Wohin?

    Nach temporalen Adverbialien fragt man: Wann? Oder: Wie lange?

    Nach modalen Adverbialien fragt man: Wie? Oder: Auf welche Art und Weise?

    Nach kausalen Adverbialien fragt man: Warum?

    Jeder Satz enthält ein lokales Adverbiale.

    Lösung

    Gehe den lateinischen Text Satz für Satz durch und stelle jeweils die passenden Fragen zu allen Adverbien. Gibt der Satz Auskunft auf eine dieser Fragen, musst du das entsprechende lateinische Wort markieren.

    • So findest du im ersten Satz ein lokales Adverbiale (in theatrum) und ein Adverbiale, das den Grund für den Theaterbesuch angibt: , ... weil sie die Schauspiele betrachten wollen. Hier bildet der gesamte quod-Satz das kausale Adverbiale.
    • Im zweiten Satz entdeckst du gleich zu Beginn ein Adverbiale des Ortes: ibi – dort. Außerdem zeigt magna voce die Art und Weise des Schreiens und Jubelns an. Es ist ein modales Adverbiale.
    • Der dritte Satz beginnt mit einer adverbialen Bestimmung der Zeit: postero die – am nächsten Tag. Und auch hier ist wieder ein lokales Adverbiale zu finden: in schola – in der Schule.
    • Der vierte Satz schließlich hat gleich drei Adverbialien: valde (modal), mox (temporal) und in theatrum (lokal).
    Herzlichen Glückwunsch! Du hast dich durch den Dschungel der Adverbialien gekämpft!

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