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Regeln zur Aussprache: Akzente, Nasale, Vokale, Konsonanten

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Französisch-Team
Regeln zur Aussprache: Akzente, Nasale, Vokale, Konsonanten
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Grundlagen zum Thema Regeln zur Aussprache: Akzente, Nasale, Vokale, Konsonanten

Inhalt

Die Aussprache im Französischen

Im Französischen gibt es einige Laute, die in der deutschen Sprache nicht vorkommen. Oft werden Buchstaben – abhängig von den anderen Buchstaben, die davor oder danach stehen – anders ausgesprochen. In diesem Video wird dir die französische Aussprache einfach erklärt.

Regeln zur Aussprache im Französischen

Es gibt im Französischen feste Regeln, die bestimmen, wie bestimmte Buchstaben oder Buchstabenkombinationen ausgesprochen werden. Bei den folgenden Regeln steht in einer eckigen Klammer [...], wie die Buchstaben in Lautschrift notiert werden. Die Lautschrift steht auch in deinem Französischbuch, jeweils hinter den Vokabeln. Dort kannst du dich bei neuen Wörtern schnell über ihre Aussprache informieren.

Aussprache von Vokalen im Französischen

a
A wird offen und deutlich ausgesprochen: [a] → parler (reden/sprechen).

e
E wird, wenn es keinen Akzent trägt oder nicht am Anfang des Wortes steht, wie ein kurzes ö ausgesprochen: [ə] → je (ich).
Wenn e am Ende eines Wortes steht, wird es gar nicht ausgesprochen. → elle habite (sie wohnt)
Seltener wird e auch wie ä ausgesprochen: [ɛ] → la mer (das Meer).

i
I wird hell und lang ausgesprochen: [i] → ici (hier), la fille (das Mädchen).

o
O wird vor doppelten Konsonanten eher kurz und offen ausgesprochen: [ɔ] → la pomme (der Apfel).
Steht o am Ende eines Wortes oder folgt darauf nur ein Konsonant, wird es länger und geschlossener ausgesprochen: [o] → la photo (das Foto).

u
U wird grundsätzlich als ü ausgesprochen: [y] → le jus (der Saft).

Kombinationen von Vokalen

Auch für bestimmte Kombinationen von Vokalen gibt es Ausspracheregeln. Achtung: Die Regeln zu den Vokalkombinationen mit e gelten nur, wenn auf dem e kein französisches Sonderzeichen zu finden ist!

ai
Ai wird im Französischen als ä ausgesprochen, wie das è mit Accent grave: [ɛ] → français (französisch), aimer (mögen/lieben).

au
Au und auch eau werden als geschlossenes o ausgesprochen: [o] → au (Präposition à + le), les chevaux (die Pferde), l’eau (das Wasser), les cadeaux (die Geschenke).

ei
Ei wird ebenfalls als ä ausgesprochen: [ɛ] → la reine (die Königin).

eu
Eu wird im Französischen zu ö: [ø] → Europe (Europa), les cheveux (die Haare).

œ
Œ oder auch œu wird ebenfalls als ö gesprochen, bei dem der Mund aber etwas mehr geöffnet wird: [œ] → la sœur (die Schwester).

oi
Oi oder auch oy wird als ua ausgesprochen: [wa] → nous voyons (wir sehen), l’oiseau (der Vogel).

ou
Ou wird wie das deutsche u ausgesprochen: [u] → (wo), la souris (die Maus).

Akzente aussprechen auf Französisch

Auch die Akzente im Französischen haben eine Auswirkung auf die Aussprache der Wörter, in denen sie vorkommen.

é
Der Accent aigu wird im Französischen nur auf dem e verwendet und verändert die Aussprache von [ǝ] zu [e] wie im deutschen Wort „Schnee“ → les clés (die Schlüssel).

è
Auf dem e verändert der Accent grave die Aussprache von [ǝ] zu [ɛ] wie in dem Wort „Bär“. Den Unterschied in der Aussprache zwischen é und è kannst du sehr gut am Wort élève [elɛv] (Schüler) erkennen.

ê
Der Accent circonflexe auf dem e sorgt dafür, dass das e – genau wie in Kombination mit dem Accent grave – als ä [ɛ] ausgesprochen wird.

ô
Steht über o ein Accent circonflexe, so wird es geschlossen ausgesprochen [o] wie am Ende eines Wortes – auch wenn auf o Konsonanten folgen → la nôtre (die unsere).

Nasale im Französischen

Die französischen Nasalvokale unterscheiden sich in folgender Weise:

[ã]
Das nasale a kommt in an, am, en und em vor → dans (in), le champ (das Feld), le vent (der Wind), le temps (die Zeit/das Wetter).

[ɛ̃] (sehr ähnlich: [œ͂])
E spricht man bei in, im, ien, ain, un und um nasal aus → l’information (die Information), important (wichtig), le chien (der Hund), certain (sicher), un (unbestimmter Artikel m. Sg.), le parfum (das Parfüm).

[ɔ̃]
Das nasale o kommt in on und om vor → le bonbon (das Bonbon), le nom (der Name).

Vokale und Nasalvokale unterscheiden

Du kannst zwischen Nasalvokalen und Vokalen unterscheiden, indem du bei dir selbst beobachtest, an welcher Stelle du den Laut erzeugst. Wenn der Laut im Mund bzw. im Rachen entsteht und dort eine Vibration zu spüren ist, wenn du den Laut länger aushältst, handelt es sich um einen Vokal. Wenn du die Vibration in der Nase spürst, ist es ein Nasalvokal.
Du kannst die Aussprache der Nasalvokale üben, indem du a, e oder o sagst und währenddessen deinen Kopf langsam in den Nacken legst. Wenn du den Kopf ganz zurückgelegt hast, wird aus dem Vokal ein Nasalvokal.

Konsonanten aussprechen im Französischen

Das französische Konsonantensystem weist folgende Besonderheiten in der Aussprache auf:

c
Vor den Vokalen e und i wird c wie ein scharfes, stimmloses s gesprochen: [s] → le citron (die Zitrone), ceci (dieses hier).
Vor den Vokalen a, o und u spricht man c als k aus: [k] → le cacao (der Kakao), le cousin (der Cousin), le cube (der Würfel).

ç
Wenn man c wie s aussprechen soll, obwohl danach kein e oder i steht, wird im Französischen ç mit Cédille benutzt → français (französisch), ça (das), garçon (der Junge).

g
Das g wird wie c vor e und i als [ʒ] ausgesprochen → le genie (das Genie), la giraffe (die Giraffe).
Vor a, o und u spricht man es wie das deutsche g aus → gagner (gewinnen), le gorille (der Gorilla).

h
H ist im Französischen immer stumm → l’hôtel (das Hotel).

Tipps für die französische Aussprache

Im Französischen betont man sowohl in einem Wort als auch bei einer Wortgruppe eher die letzte Silbe. Um die Sprachmelodie im Französischen zu erzeugen, spricht man die Wörter als zusammenhängende Gruppe aus und nicht jedes Wort einzeln. Diese Bindung nennt man Liaison auf Französisch.

Transkript Regeln zur Aussprache: Akzente, Nasale, Vokale, Konsonanten

Salut ! Heute schauen wir uns gemeinsam die französische Aussprache genauer an. Viele finden sie sehr schön, andere eher kompliziert. Bestimmt hast du schon bemerkt, dass es im Französischen Laute und Zeichen gibt, die es im Deutschen nicht gibt. Und du hast sicher auch schon festgestellt, dass im Französischen viele Buchstaben gar nicht ausgesprochen werden – oder anders, als man es vielleicht erwartet. Nehmen wir zum Beispiel diese kleine Szene:

Mes frères sont dans le jardin. Ils jouent avec un petit chat.

Du siehst, dass hier Schrift und Aussprache ziemlich verschieden sind.

Wir schauen uns zunächst einmal die Aussprache der Vokale, also der Selbstlaute an. Danach wirst du etwas über die Akzente erfahren. Anschließend werden wir uns mit den typisch französischen Nasalen sowie den Konsonanten, also den Mitlauten, beschäftigen. Sprich mir die französischen Wörter am besten nach, ich werde nach jedem Beispiel eine kurze Pause für dich lassen.

Los geht’s - on y va !

Im Französischen gibt es grundsätzlich die gleichen Vokale wie im Deutschen. Die meisten werden aber ein wenig anders ausgesprochen.

Das A ist im Französischen offen und deutlich, zum Beispiel in parler und in Ça va?.

Das E wird, wenn es keinen Akzent trägt, meist wie ein kurzes Ö ausgesprochen: je, le.

Manchmal spricht man das E auch gar nicht aus, zum Beispiel wenn es am Endes eines Wortes steht, wie in “elle habite” oder “le père”.

Seltener wird das E auch wie ein Ä ausgesprochen, zum Beispiel in la mer oder in cher.

Das I ist im Französischen hell und lang, wie im deutschen Wort “Tier”, zum Beispiel bei: ici und la fille.

Das französische O wird wie im Deutschen ausgesprochen: Vor doppelten Konsonanten ist es kurz, wie in la pomme. Wenn das O am Wortende steht oder nur EIN Konsonant darauf folgt, ist das O lang: la photo.

Auch die Buchstabenkombination AU spricht man wie ein O aus, zum Beispiel in jaune oder in l’eau.

Das U wird grundsätzlich wie ein Ü ausgesprochen: le jus, l’université.

Einen normalen U-Laut gibt es im Französischen auch. Er schreibt sich aber OU , wie zum Beispiel in jouer oder in rouge.

Die Buchstabenkombination EU sprichst du wie ein Ö aus, zum Beispiel in bleu und le jeu.

Und die Buchstabenfolge AI wird meist wie ein kurzes Ä gesprochen. Das gibt es z. B. in mais und in parfait.

Nun schauen wir uns die Akzente an.

Es gibt drei Akzente: Den accent aigu, der nach oben rechts zeigt, den accent grave, der nach oben links zeigt, und den accent circonflexe, der wie ein Dach aussieht. Die Akzente stehen immer über Vokalen. Sie zeigen dir, wie du diesen Vokal aussprechen musst.

Das ist vor allem beim E wichtig. Wenn das E einen accent aigu trägt, wird es lang und breit ausgesprochen: la télé, l’école, intéressant.

Wenn das E einen accent grave trägt, wird es wie ein längeres Ä ausgesprochen, wie bei la mère und le frère.

Wenn das E einen accent circonflexe trägt, wird es auch wie ein Ä ausgesprochen. Zum Beispiel: la tête und la fenêtre.

Très bien, weiter geht’s mit den Nasalen. In der französischen Sprache gibt es vier Nasallaute: [ɑ̃], [ɛ̃], [ɔ̃] und [œ̃].

Der Nasal [ɑ̃] tritt sehr häufig auf. Du verwendest ihn bei den Buchstabenkombinationen EN, EM, AN und AM. Hier ein paar Beispiele zum Nachsprechen: le vent, le temps, chanter, le champs.

Jean chante tout le temps. Unser zweiter Nasallaut [ɛ̃] tritt bei den Buchstabenkombinationen IN, IM und IEN auf, zum Beispiel in la fin, important und le chien.

Den Nasal [ɔ̃] kennst du aus dem Wort Bonbon. Er entsteht durch die Buchstabenkombinationen ON und OM, z. B. in l’ oncle und le nom.

Mon bonbon est rond. Unser letzter Nasal [œ̃] tritt bei den Buchstabenkombinationen UN und UM auf. Er steckt z. B. im unbestimmten Artikel “un” und auch in le parfum. Le lundi, je mets un parfum.

Zum Schluss noch ein Beispiel mit allen Nasallauten: Mon oncle pense souvent à un grand train intéressant.

Nun kennst du schon alle wichtigen Vokale, die Akzente und die Nasallaute. Schauen wir uns nun die wichtigsten Konsonanten an. Viele Konsonanten werden auf Französisch so ausgesprochen wie im Deutschen. Bei einigen Mitlauten musst du jedoch aufpassen: Das C wird vor den hellen Vokalen E und I wie ein scharfes S gesprochen: Le citron, ceci.

Vor den dunklen Vokalen A, O und U wird das C wie ein K ausgesprochen, zum Beispiel in le cacao, le cousin, le cube.

Manchmal soll aber ein C vor einem dunklen Vokal wie ein scharfes S ausgesprochen werden. Dafür schreibt man das C mit einer Cédille, das ist dieses kleine Häkchen, das zum Beispiel in français und le garçon vorkommt. Mit dem G ist es ähnlich wie mit dem C: Vor den hellen Vokalen E und I wird ein G wie [ʒ] gesprochen, zum Beispiel in le génie und la girafe.

Vor den dunklen Vokalen A, O und U wird ein G wie ein deutsches G ausgesprochen: gagner, le gorille, Gustave.
Eine Besonderheit des Französischen ist das H. Du weißt wahrscheinlich schon, dass die Franzosen zwar ein H schreiben, es aber nicht aussprechen. Das ist z. B. so bei l’hôtel oder le haricot.

Hast du gemerkt, dass ich bei le haricot kein Apostroph gesetzt habe? Es gibt nämlich im Französischen zwei Sorten von H: Bei dem stummen H werden die Nomen mit einem Apostroph geschrieben, wie bei l’hôtel. Beim beatmeten H wird zwischen Artikel und Nomen eine kleine Lücke gesprochen: le haricot. In beiden Fällen spricht man das H nicht aus. Einen letzten Konsonanten wollen wir uns noch anschauen: Das S. Anders als im Deutschen wird es am Wortanfang immer scharf ausgesprochen: super, salut, le soleil.

Très bien ! Du weißt jetzt viel über die französische Aussprache: Wie man die Vokale ausspricht, wozu die Akzente da sind, wie man Nasale ausspricht und bei welchen Konsonanten du besonders aufpassen musst. Deine eigene Aussprache kannst du am besten verbessern, indem du viel Französisch hörst – z. B. im Radio oder Fernsehen – und indem du selbst viel liest und sprichst. Trau dich!

Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß beim Französisch-Lernen! À bientôt !

75 Kommentare

75 Kommentare
  1. Sehr gut erklärt👍Weiter So👍

    Von Ben, vor 25 Tagen
  2. Bon jour Je 'm Appelle Alwina. E toi? Ca va? Cava bien . Au revoir .

    Von Alwina <3, vor 30 Tagen
  3. französisch ist so schweroder

    Von Salma, vor 3 Monaten
  4. Sie haben mein Leben im Französisch Unterricht gerettet, ich Dank Ihnen vielmals !

    Von Sophia, vor 4 Monaten
  5. Hat mir sehr weiter geholfen! Wirklich super!

    Von Seraphina, vor 7 Monaten
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Regeln zur Aussprache: Akzente, Nasale, Vokale, Konsonanten Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Regeln zur Aussprache: Akzente, Nasale, Vokale, Konsonanten kannst du es wiederholen und üben.
  • Nenne die Fachbegriffe für die Laute und Buchstaben.

    Tipps

    Es gibt fünf Vokale. Einen Vokal bezeichnet man auch als Selbstlaut.

    In der Aufgabe sind nur drei Konsonanten aufgeführt, es gibt im Französischen aber natürlich noch mehr.

    Nasale werden in der Lautschrift in eckigen Klammern angezeigt, nicht als Buchstaben.

    Lösung
    • Das Wort Vokal leitet sich von den lateinischen Wörtern vocalis (tönender Buchstabe) und vox (Stimme) ab. Die Aussprache eines Vokals ist offen, d.h. die Atemluft kann bei der Aussprache ungehindert strömen und den Laut zum Klingen bringen.
    • Das Wort Konsonant leitet sich von den lateinischen Wörtern con und sonare (mitklingen) ab. Ein Konsonant wird deshalb auch Mittöner oder Mitlaut genannt. Bei der Aussprache eines Konsonanten wird die Atemluft ganz oder teilweise blockiert.
    • Nasale können Vokale und Konsonanten sein. Für das Französische sind Nasalvokale typisch. Sie machen den typisch französischen Klang aus (als würde man durch die Nase sprechen). In der Lautschrift werden Nasalvokale durch eine Tilde gekennzeichnet. Dieses Zeichen sieht aus wie eine kleine Schlangenlinie und liegt über den Buchstaben.
  • Bestimme, auf welche verschiedenen Arten das e im Französischen ausgesprochen werden kann.

    Tipps

    Erinnerst du dich an die Aussprache der Beispiele aus dem Video? Je, la mer, elle habite, la télé, la mère, la tête.

    Die verschiedenen Akzente auf dem e verändern seine Aussprache.

    Lösung

    Erinnere dich an einige französische Wörter, die mit einem e geschrieben werden und sammele sie.

    Sprich dir die Wörter vor. Wenn du dir unsicher bist, kannst du auch in einem Wörterbuch oder im Internet nach der Lautschrift recherchieren.

    Du kannst dich leider nicht am Deutschen orientieren, da das e im Französischen eigene Ausspracheregeln hat.

  • Entscheide, welche Buchstabenkombination welcher Lautschrift entspricht.

    Tipps

    Bei allen Lautschriftdarstellungen handelt es sich um Nasallaute.

    [ɑ̃] ist ein offener Nasalvokal.

    [ɛ̃], [ɔ̃] und [œ̃] sind halboffene Nasalvokale.

    Lösung
    1. Schau dir die Buchstabenkombinationen und die Lautschrift genau an. Das Schriftbild kann schon einen ersten Hinweis auf die Zugehörigkeit geben.
    2. Suche nach Beispielwörtern mit der jeweiligen Buchstabenkombination und sprich sie dir laut vor. Achte dabei darauf, welche Nasalvokale du aussprichst und wie du dies tust (offen oder halboffen).
    3. Ordne zunächst die Paare zu, bei denen du dir sicher bist und gehe dann nach dem Ausschlussprinzip.
  • Entscheide, welches e jeweils gebraucht wird.

    Tipps

    Wenn das e einen accent aigu trägt, klingt es im Französischen ähnlich wie ein doppeltes e im Deutschen, wie z.B. bei „Schnee“ und „See“.

    Wenn das e einen accent grave oder einen accent circonflexe trägt, klingt es ähnlich wie ein ä im Deutschen, wie z.B. bei „Bär“.

    Ein e ohne Akzent kann im Französischen wie ein ö oder ein ä klingen. Manchmal, vor allem am Satzende, ist es auch gar nicht zu hören.

    Lösung
    1. Lies die Sätze mit, während du dir die Audiodateien anhörst.
    2. Achte genau auf die Aussprache der fehlenden Buchstaben.
    3. Notiere dir nebenbei deine Beobachtungen.
    4. Vergleiche deine Notizen mit deinen Kenntnissen über die Ausspracheregeln zum e und zu den Akzenten.
    5. Trage deine Ergebnisse entsprechend in die Lücken ein und lies dir die Sätze selbst noch einmal laut vor.
    6. Vergleiche deine Ergebnisse bei Bedarf noch einmal mit der Audiodatei.
  • Gib an, wie das g jeweils ausgesprochen wird.

    Tipps

    Vor e und i wird das g gleich ausgesprochen.

    Vor a, o und u wird das g gleich ausgesprochen.

    Lösung

    Sieh dir die einzelnen Wörter an und erinnere dich an die Ausspracheregeln zum g. Sprich dir die Wörter vor und teile sie in Gruppen ein. Beachte dabei vor allem, welcher Vokal auf das g folgt.

  • Analysiere, an welchen Stellen das c wie ein scharfes s und wann es wie ein k ausgesprochen wird.

    Tipps

    Vor e und i wird das c gleich ausgesprochen.

    Vor a, o und u wird das e gleich ausgesprochen. Durch eine Cédille am c kann die Aussprache an dieser Stelle verändert werden.

    Einige Wörter der Einkaufsliste beinhalten zweimal den Buchstaben c, hier musst du zwei Markierungen machen.

    Lösung
    1. Beachte jeweils die Vokale, die nach dem c stehen. Erinnerst du dich an die Regeln?
    2. Sprich dir die Wörter laut vor.
    3. Wenn du nicht weiterkommst, recherchiere in einem Wörterbuch oder im Internet nach der Lautschrift zu den Wörtern.
    4. Die Regel lautet: Vor den Vokalen e und i wird das c wie ein scharfes s ausgesprochen (citron), vor den Vokalen a, o und u hingegen wie ein k (cube). Ein c mit einer Cédille (ç) wird immer wie ein s ausgesprochen, wie in garçon.
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