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Gerund – als Objekt

Der Gerund ist eine verborgene Form von Verben, die sich wie Nomen verhalten, z.B. "Mary loves dancing." Erforsche die Bedeutung des Gerunds, lerne seine Verwendung als Objekt und vertiefe dein Wissen mit interaktiven Übungen. Interessiert? Klicke auf "Übung starten" und werde zum Experten im Gerund!

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Team Digital
Gerund – als Objekt
lernst du im 3. Lernjahr - 4. Lernjahr

Gerund – als Objekt Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Gerund – als Objekt kannst du es wiederholen und üben.
  • Gib die Regeln zum gerund als Objekt wieder.

    Tipps

    Man kann auch sagen, dass ein gerund ein nominalisiertes Verb ist.

    Ein Beispiel für ein gerund ist travelling: travel + -ing = travelling.

    Lösung

    Gerunds sind substantivierte (nominalisierte) Verben. Sie werden aus Verben gebildet, aber durch das Hinzufügen der ing-Endung verändert sich deren Funktion: Sie werden nun wie ein Nomen genutzt.

    Gerunds können dann zum Beispiel auch als Objekte im Satz auftauchen. Ob es sich um ein Objekt handelt, kannst du mit der Frage „Wen oder was?“ herausfinden. Dann stehen sie immer nach einem Verb. Oft sind das Verben der Vorliebe oder Abneigung wie to like, to love und to prefer (Vorlieben) oder to hate, to despise und to deny (Abneigungen).
    Ein gerund sieht genauso aus wie das present participle, das du zum Beispiel brauchst, um das present progressive oder past progressive zu bilden. Dann steht die ing-Form des Verbs aber immer in Verbindung mit einer Form des Verbs to be: I am listening to music. (present progressive), I love listening to music. (gerund nach Verb der Vorliebe).

    Auf diese Verben könnte genauso auch ein to-infinitive folgen: The geese like to arrive early.

  • Bestimme die richtige Satzstellung in den Sätzen.

    Tipps

    Ist ein gerund das Objekt eines Satzes, steht es immer nach dem Verb.

    Du findest Gerundien oft nach Verben der Vorliebe und der Abneigung.

    Grundsätzlich gilt für die meisten englischen Sätze die Satzstellung SVO: subjectverbobject.

    Lösung

    In diesen Sätzen gilt, wie in vielen englischen Sätzen, die Satzstellung Subjekt – Verb – Objekt. Dabei ist das gerund das Objekt und folgt dementsprechend immer auf das Verb: Geese like travelling.
    Gibt es weitere Informationen in den Sätzen, sind dies hier adverbiale Bestimmungen, welche eine Erweiterung des gerunds als Objekt sind. Sie stehen hinter dem gerund. Im Satz They prefer staying in a warmer climate for most of the year. folgen dem gerund (staying) gleich zwei adverbiale Bestimmungen:

    1. des Orts: in a warmer climate, 2. der Zeit: for most of the year.
    Sie gehören zum Objekt dazu, da sie dabei helfen, die Frage nach „Wen oder was?“ (die wir uns stellen, um das Objekt herauszufinden) genauer zu beantworten.

  • Ermittle die fehlenden Gerundien in den Sätzen.

    Tipps

    Du musst hier sowohl die Verben der Zu- und Abneigung als auch die Gerundien aus dem Hörbeispiel heraushören.

    In jede Lücke kommt jeweils ein Wort.

    Achte auf das Subjekt im Lückensatz und darauf, auf welches Verb sich die ing-Form bezieht. Dann kommst du nicht durcheinander, wenn du zwei ing-Formen im Satz hörst.

    Lösung

    Ist ein gerund das Objekt eines Satzes, geht ihm oft ein Verb der Zuneigung oder der Abneigung voraus, zum Beispiel to like in diesem Satz: Gerald Goose likes partying.

    In manchen Sätzen hier hast du zwei gerunds gehört, aber nur eins passt jeweils mit dem vorgegebenen Subjekt zusammen. So muss der Satz lauten: They dislike being awake at night. Denn das they bezieht sich auf Geralds Familie und nicht auf everyone, was im Zusammenhang mit dem anderen gerund genannt wird.

    Dasselbe gilt im letzten Satz: Gerald Goose hates tidying up after the party. Auch die ing-Form partying taucht im gehörten Satz auf, aber das ist es nicht, was er hasst. Achte also immer genau darauf, welches das relevante Objekt im Satz ist.

  • Arbeite die Gerundien als Objekte im Text heraus.

    Tipps

    Gerunds als Objekt können aus nur einem Wort bestehen. Sie können aber auch durch adverbiale Bestimmungen erweitert werden, zum Beispiel durch solche, die Ort oder Zeit eines Ereignisses beschreiben.

    Handelt es sich wirklich um ein Verb, das substantiviert wurde, oder hast du es in manchen Fällen mit einer ganz anderen Wortart zu tun?

    Lösung

    Ein nominalisiertes Verb kann allein als Objekt in einem Satz stehen. Das gerund muss aber nicht immer nur aus einem Wort bestehen. Es kann nämlich durch adverbiale Bestimmungen erweitert werden: Maybe geese will prefer staying at home in the future. Hier gehören sowohl das nominalisierte Verb (staying) als auch die adverbialen Bestimmungen des Ortes (at home) und der Zeit (in the future) zum Gerundium.

    Was alles zum gerund zählt, kannst du mit der Frage „Wen oder was?“ herausfinden: Alle Wörter, die zur Beantwortung der Frage beitragen, gehören zum gerund: Was ziehen die Gänse vor? In Zukunft zu Hause zu bleiben (staying at home in the future).

    Das gerund sieht genauso aus wie das present participle, das gebraucht wird, um zum Beispiel das present progressive zu bilden. Dann steht die ing-Form des Verbs in Verbindung mit einer Form des Verbs to be: I am taking a break from a long trip at the moment.

    Manche Adjektive enden ebenfalls auf -ing (exhausting, fascinating). Da es aber eben Adjektive und keine Verben sind, können sie auch kein gerund sein.

  • Benenne die Verben, auf die oft ein Gerundium folgt.

    Tipps

    Nach vier dieser Verben wird häufig ein gerund verwendet.

    Gerundien stehen oft nach Verben, die eine Vorliebe oder eine Abneigung beschreiben.

    Welche Verben drücken nicht aus, was man gern mag oder nicht mag? Auf sie folgt häufig kein gerund.

    Lösung

    Gerunds als Objekt folgen oft auf Verben, die Vorlieben oder Abneigungen für etwas ausdrücken, also ob man etwas gern oder nicht so gern macht. Dazu zählen die Verben to like versus to dislike, to love versus to hate sowie to enjoy oder to prefer: Geese like travelling. They prefer being up in the air to staying at home.
    Wichtig ist dabei, dass das gerund immer direkt nach den Verben steht.
    Auf diese Verben könnte genauso auch ein to-infinitive folgen: The geese like to arrive early.

  • Vervollständige die Sätze mit gerund oder to-infinitive.

    Tipps

    Achte genau auf die Verben vor den Lücken! Muss dahinter ein gerund oder ein infinitive eingesetzt werden?

    Das gerund steht in der Regel nach Verben, die Zuneigung oder Abneigung ausdrücken.

    Infinitive stehen im Englischen meistens zusammen mit einem to.

    Lösung

    Viele Verben der Zuneigung brauchen ein direktes Objekt, da sonst wichtige Informationen im Satz fehlen: I love ... Wen oder was? Das wäre hier die logische Frage, die durch ein Objekt beantwortet wird.

    Folgt das Objekt auf Verben der Zuneigung oder Abneigung (to love, to hate, to like, to dislike, to enjoy, to prefer), beinhaltet es ein gerund. Das gilt natürlich auch, wenn vor dem Verb eine Verneinung steht oder dieses in einer Frage eingeschlossen ist: After all, there is Christmas and who doesn't love celebrating Christmas? Auf diese Verben könnte genauso auch ein to-infinitive folgen: Many birds like to travel south to spend the winter there.

    Genauso, wie es Verben gibt, nach denen typischerweise ein gerund steht, gibt es auch Verben, auf die in der Regel ein to-infinitive folgt. Dazu gehören zum Beispiel to offer, to learn, to afford und to refuse.